Sebastian Jung auf dem Weg zum Tor. Foto: Stefan Krieger. Was ist bisher erreicht? Nichts. Das sollte man sich immer wieder vor Augen (respektive Ohren) führen. Nichts. Eintracht Frankfurt hat noch nichts erreicht. Der “Betriebsunfall” wird, wenn überhaupt, sowieso erst in fünf Jahren behoben sein.
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Alex Meier. Foto: Stefan Krieger. Schon Alex Meier gehuldigt? Nein? Dann mal los. Ich bin nämlich leider etwas eingebunden heute. Und kann deshalb … ist aber auch egal. Huldigt. Aber tanzt nicht.
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SGE. Foto: Stefan Krieger. Greuther Fürth steigt in die Bundesliga auf. Ich verstehe das nicht. Ich verstehe diese Liga nicht. Greuther Fürth! So bin ich nicht aufgewachsen, so wurde mir dieser Sport nicht vermittelt. Erste Liga. Greuther Fürth. Der Zement bröckelt. An allen Ecken und Enden. Erzähle mir nie mehr einer was von Zement.
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Armin Veh. Foto: Stefan Krieger. Armin Veh auf der heutigen Pressekonferenz. Zu Aue, zum möglichen Aufstieg, und dem, was im Falle eines Aufstiegs passiert. Mit Seitenhieb gegen Heribert Bruchhagen
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Sebastian Jung. Foto: Stefan Krieger.. Gegen Ingolstadt nicht wirklich das gebracht, was erwartet wurde, und deshalb am Samstag schon unter Zugzwang: Gegen Aue muss der Dreier her. Das hätte allerdings auch gegolten, wenn die Eintracht am Mittwoch gewonnen hätte. Ist also völlig egal.
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Foto: Stefan Krieger Der vierzehnte Spieltag dieser Zwischensaison uns somit das vierzehnte Schlüsselspiel. Mit Paderborn im Nacken und denen, die sich einfach weigern zu verlieren um uns herum, ins schöne Erzgebirge hinein. Vorweihnachtliche Glückseeligkeit allerorten. Nur Caio kann nicht mit — der hat Schnupfen.
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“Wenn man so einen Spieler wie Gekas unter Vertrag hat, darf man ihn nicht gehen lassen. Man braucht in der 2. Liga drei Spieler, die einem insgesamt 30 Tore pro Saison garantieren”. Sagt Bruno Hübner, Sportdirektor der Eintracht. Und macht sich und den Verein jetzt auch in der Zeit, in der gar nicht gespielt wird, vom System Gekas abhängig. Denn bekanntermaßen hat der Torjäger vergangener Hinrunden in vergangenen Ligen eine Ausstiegsklausel. Sollte sich ein Verein oder ein Sponsor finden, der bereit ist für den Griechen eine Million Euro auf das Festgeldkonto des fürchterlichen Dr. Pröckl zu überweisen, ist er weg. Unter Umständen auch erst ein paar Stunden vor Ende der Transferperiode am 31. August. Und dann stünde man wieder ohne Stürmer da, bei Eintracht Frankfurt. Aber das kann ja eigentlich gar nicht sein. So handelt kein vernünftiger Mensch.
Kommen wir deshalb jetzt auf unserer lustigen Fahrt durchs Unterhaus vom Westen (Aachen, gestern) ziemlich weit in den Osten. Aue. Schade, dass die nicht mehr “Wismut” heißen. Das habe ich immer gemocht. FC Erzgebirge Aue klingt beliebig, irgendwie wie “Kickers Taunus Frankfurt”. Ich mag das nicht. “Mainhatten” stellt uns einen weiteren Gegner in der zweiten Liga vor. Bedankt.
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… hier im Blog über Frauenfußball zu schreiben. Oder doch? It’s a dirty job.
Vorab für alle Ösis und Gründels: Frauenfußball ist wie Pferderennen mit Eseln. So, dann wäre das auch geklärt; zurück zum Spocht:
Am heutigen Samstag geht in der Stadtbibliothek Frankfurt die Ausstellung ‘Frankfurter Fußballfrauen‘ zu Ende, ein Projekt von Schülerinnen der Anne-Frank-Schule in Zusammenarbeit mit dem Eintracht Frankfurt Museum. Eine durchaus interessante Sache; wer wüsste sonst schon, dass es bereits 1930 den 1. Deutschen Damenfußballclub in Frankfurt gab, der allerdings bereits ein Jahr später wegen heftigen Widerstands aufgelöst werden musste? Oder das die Wurzeln des Frankfurter Frauenfußballs ganz nah am Waldstadion liegen? Dort hat nämlich die Niederräder Schützengesellschaft Oberst Schiel 1902 ihren Sitz. Und diese stellte die erste auch überregional erfolgreiche Frankfurter Frauenfußballmannschaft (größter Triumph: Teilnahme am Endspiel um die deutsche Meisterschaft 1977) .
Als Begleitheft ist eine sehr schöne 23seitige Broschüre ebenfalls mit dem Titel ‘Frankfurter Fußballfrauen’ erschienen, welche kostenlos im Museum und vermutlich auch bei DFB zu erhalten ist.
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Eigentlich hasse ich Autobiografien. Besonders solche, die in lässigem Erzählstil daherkommen. Normalerweise sind das pseudo-coole Selbstbeweihräucherungen von geldgierigen B-Prominenten.*
Steffi Jones erzählt ihr Leben auch sehr umgangssprachlich, oder lässt es erzählen. Sie ist keiner von den ganz großen Stars. Und sie kann das Geld definitiv gebrauchen, wenn man ihrer bisherigen Lebensgeschichte folgt. (Ich hoffe ehrlich, der OK-Präsidentinnen-Job wird gut bezahlt.) Sie hat keine große Literatur verfasst, war nicht in der SS und kann auch sonst keinen soziokulturell-politischen oder historisch relevanten Background vorweisen.
Trotzdem ist “Der Kick des Lebens” nicht beliebig.
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