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Dum spiro, spero.
11.03.2010
Eintracht Frankfurt

Die weiteren Aussichten: Stürmisch und bewölkt

Und jetzt, da sich der Trainerwechsel mittelfristig als wenig erfolgreich herausgestellt hat, da man zwei Drittel des Kaders nur schlecht mal eben im laufenden Spielbetrieb wird wechseln können, da auch Gegner auf Augenhöhe im eigenen Stadion nicht zwangsläufig an die Wand gespielt werden, da ein 22-jähriger zum neuen Chef der Mannschaft ausgerufen wird, jetzt ist dann halt der Vorstand an der Misere schuld.

Auch deshalb soll nun Aufsichtsratschef Herbert was-macht-mein-Caio? Becker ein “Machtwort gesprochen” und einen Friedensgipfel zwischen den beiden Streithähnen [Skibbe / Bruchhagen] anberaumt haben - sagt hr-online.de. Skibbe meint, mit ihm habe niemand gesprochen, auch der Fachmann Becker nicht, obwohl er am Samstag während des Spiels angeblich mit auf der Trainerbank saß.
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Eintracht Frankfurt

Bitte warten

Bis zum heutigen Testspiel von Eintracht Frankfurt in Jenbach (Österreich) gegen den ukrainischen Meister Dynamo Kiew dürfen wir die Zeit mit Geburtstagswünschen für Jürgen Grabowski (65) verbringen, den 35. Jahrestag des Weltmeistertitels gegen Holland damals in München feiern (Kinder, wie die Zeit vergeht. Mir ist es, als wäre es gestern gewesen, als Grabowski rechts auf Bonhof spielt, der setzt sich durch, legt zurück, und dann Müller, ausgerechnet, nein, natürlich Müller trifft!), und uns darüber wundern, dass bei der Eintracht bereits ein Mannschaftsrat einberufen wurde. Von dem weiß man als Fan ja noch gar nichts, da schreibt keiner drüber, immerhin soll dieser Mannschaftsrat laut Aussage von Michael Skibbe bekanntlich den Kapitän für die nächste Saison wählen, aber was macht er stattdessen, der Mannschaftsrat? Er spricht sich dafür aus, dass Sonderurlauber Petkovic ins Team zurückkehrt, man stelle sich mal vor!
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Eintracht Frankfurt

Weihnachten fällt aus

20 Punkte zur Winterpause forderte Aufsichtsratschef Herbert Becker einst im Oktober via FAZ, 19 sind’s am Ende geworden. Nicht ganz überraschend “nur” 19, man kennt sie, die Eintracht. Die Luft war vor dem letzten Spiel entgegen aller Lippenbekenntnisse offensichtlich doch raus. Eintracht Frankfurt ist nicht bekannt dafür, mehr zu tun als unbedingt nötig. Folgen wird es für die sportliche Leitung wohl nicht haben, dieser eine fehlende Punkt, der die Mannschaft von der Vorgabe des Herrn Becker trennt. Es gibt sie schließlich, die lange Verletztenliste, es gab diesen formidablen Fehlstart in die Saison, nach dem 19 Punkte zur Halbzeit gar nicht so schlecht klingen. Niemand würde das bestreiten.
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