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Dum spiro, spero.
20.03.2010
Eintracht Frankfurt

Vor dem Showdown

“Peppi” Schmitt legt sich fest, Thomas Kilchenstein noch nicht. Der Trainer schweigt. Es geht am Samstag um mehr als einen Sieg gegen Bochum, einen Sieg, der so wichtig wäre fürs überwintern auf einem für Frankfurter Verhältnisse recht gemütlichen Platz. Es geht um die Frage der Fragen, es geht um mehr als nur Hosenknöpfe, Damen und Herren, es geht darum, ob er spielt, und zwar von Anfang an, mindestens, oder ob er ihn wieder nicht bringt.
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Eintracht Frankfurt

Habib!

Foto: Stefan Krieger
Er kann deutsch. Er sagte laut und deutlich als aller erstes: “Guten Tag!”. Somit kein würdiger Nachfolger des Sotirios Kyrgiakos. Ansonsten: 1,88m groß, geboren in Frankreich, Paris (wo immer das liegt), Vater Tunesier, Mutter Algerierin.

Passt somit nach Frankfurt.

Vorgestellt und übersetzt wurde die kurze Ansprache von einem, der den Älteren nicht ganz unbekannt sein dürfte. Eine ehemalige National Nummer 4, ein Herr namens Karl Heinz … ähm … Förster. Der spricht perfekt alles, außer hochdeutsch. Ein paar mehr Bilder folgen später sind nach dem Klick zu sehen.

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