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Dum spiro, spero.
03.09.2010
DFB-Pokal Endspiel

Klatsch. Klatsch. Klatsch. Klatsche.

Ok - gegen Bayern München kann man im Pokal schon mal mit 0:4 untergehen. Niemand wüsste das besser als ein Beobachter des Fußballsports in Frankfurt am Main. Wie groß die Unterschiede innerhalb der Bundesliga inzwischen allerdings sind, sah man erst wirklich beim gestrigen Pokalendspiels des Meisters gegen den Tabellendritten.

Um es kurz zu machen: Bremen war mit dieser Niederlage noch gut bedient. Symptomatisch die Aussage des Bremer Nationalverteidigers Per Mertesacker zu seinem Handspiel, das zum 1:0 durch Robben (Handelfmeter) führte: “Es ging alles so schnell”. Richtig. Das war den Hanseaten alles ein wenig zu schnell. Der deutsche Nationalspieler Özil war nie zu sehen - der Holländer Robben machte den Unterschied. Und irgendwann wurde dann sogar Klose eingewechselt. Ein weiteres Indiz dafür, wie grenzenlos überlegen die Bayern an diesem Abend waren.

Besiegen wird man sie immer mal können, diese Bayern. Schlagen wird man sie auf Jahre nicht - zumindest nicht auf nationaler Ebene.

Eintracht Frankfurt

Stürmer an die Nidda!

Da sind wir aber mal wieder von den Kollegen von 11freunde.de eingetütet worden, was?

Und dann lud auch noch der Angstgegner vom Main zum Rückrundenstart ein. Der geneigte Werder-Fan wusste, was ihn da erwarten würde, sind Bremens Auftaktspiele gegen die Bielefelds und Bochums dieser Welt doch berühmt für ihre lohnende Quote im Wettbüro.

Der Angstgegner vom Main! Fürwahr. Besonders nach der letzten Saison, als beide Partien der Werderaner gegen die glorreiche graue Maus von der Nidda (sparen wir uns das mit dem Main, think small!) 5:0 gewonnen wurden. Vom Gegner des Angstgegners, wohlgemerkt. Gegen das Bochum und Bielefeld mit den Hochhäusern am Fuße des Taunus. Zwomal fünfnull. Zehn Tore. Angst fressen Abwehr auf.

Schwamm drüber. Nach Heimsiegen ist der gemeine Hesse nicht nachtragend. Nach Auswärtssiegen sogar generös. Da kennt er nichts.
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Eintracht Frankfurt

Ziviler Ungehorsam

Eintracht Frankfurt - Werder Bremen. Foto: Stefan KriegerIst es nicht herrlich Zeuge zu sein, wie eine Mannschaft sich beharrlich weigert die Prophezeiungen zu erfüllen? Seitdem Eintracht Frankfurt “schlechter und schlechter und schlechter” wurde, hat man nur noch ein Spiel verloren. Seitdem der Mannschaft “die Qualität fehlt”, kann man durchaus gegen Teams wie Hoffenheim, Wolfsburg und Bremen mithalten. Und kaum wird darüber spekuliert, dem Innenverteidiger Marco Russ eine kreative Pause zu gönnen weil er etwas neben der Spur zu laufen schien, weil er das Vorbereitungsprogramm im Trainingslager in Belek nur eingeschränkt mitmachen konnte, macht eben jener Marco Russ mal eben sein bestes Spiel in dieser Runde und den entscheidenden Treffer gegen Bremen noch dazu.
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Eintracht Frankfurt

16.01.10: Eintracht Frankfurt - Werder Bremen

Wahrscheinlich hört dann doch keiner auf mich. Die Spekulationen gehen in die Richtung Maik Franz auf rechter Verteidiger, Jung muss erst mal zugucken.

“Der Trainer hat sich bereits festgelegt, dass Maik Franz weiterhin rechts hinten und Marco Russ zentral verteidigen wird. Für Sebastian Jung, den 19 Jahre alten hoffnungsvollen Rechtsverteidiger, bleibt somit nur die Bank.”

lügt das Mutterschiff.

Ist in Ordnung, kann man natürlich so machen. Soll nur hinterher keiner sagen ich hätte nicht gewarnt.
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Eintracht Frankfurt

Auf die Schnelle

Nur ganz kurz, weil wirklich jede Menge Stress schon um diese Zeit: Es gibt Probleme mit dem Login zu Tippspiel. Wer solche Probleme hat, sollte versuchen sich über den Alternativ-Link einzuloggen. Schreibt man das so? Ist mir egal. Wir arbeiten an einer Lösung.

Und jetzt zum Wesentlichen…
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Eintracht Frankfurt

Damit die Richtung stimmt

Herrschaften, bitte wandern Sie ab. Werfen Sie einen Blick in die Klappergass. Nein, stopp, falsch: Verweilen Sie einen Moment in der Klappergass, schauen Sie sich um, lesen Sie. Ein Blick genügt nicht, um Einblick zu erhalten. Wenn Sie wieder zurückgekehrt sind, können wir hier weitermachen. Vielen Dank, bis gleich.
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Arbeitsnachweis Wochenende

Dabeisein

Foto: S. Krieger
Einfach mal die Schnauze halten, besonders dann, wenn man von einem Spiel nicht mehr gesehen hat als die Zusammenfassungen im "aktuellen sportstudio", das übrigens immer mehr zu "wetten, dass?" für Arme mutiert, und dem erträglichen Bericht in "Bundesliga pur" des dsf. Stattdessen auf die Schilderung von jemanden hinweisen, der wirklich mittendrin und nicht nur dabei war: Heimspiel in Bremen auf Beves Welt. [...]
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Eintracht Frankfurt

Bremen - Frankfurt 2:3

Die Wahrheit liegt auf dem Platz und da wurde sie ausgesprochen. Vielleicht schreiben die Kollegen der Werder-Fanszene in Zukunft im Vorfeld eines Spieles gegen die Graue Maus vom Main etwas über den Gegner.

Europapokal. Zumindest für diesen einen Spieltag. Kein schlechtes Gefühl. Danke, Jungs. Danke, Trainer.

Eintracht Frankfurt

Werder Bremen - Eintracht Frankfurt

Jetzt haben sie also doch noch was zu Frankfurt geschrieben. Immer muss man erst drum bitten. Hier und hier. Da ich aber nachhaltig beleidigt bin, äußere ich mich weiterhin nicht zum Gegner. E basta.

Pressing, den Gegner unter Druck setzen und Respekt einfordern. Alles neu. Heute ab 15:30 Uhr im Weserstadion zu Bremen. Versprochen ist versprochen.

Eintracht Frankfurt

Werder non grata

Werder Bremen hat am Samstag zum Bundesligaauftakt einen Gegner. Was liegt also näher, als sich mal umzuschauen, was die Fans von Werder Bremen zu diesem Gegner sagen? Richtig: Vieles liegt näher. Wir haben trotzdem den Versuch einer Recherche unternommen.

weser-blog.de: Nichts. werderblog.com: Nichts. werderblog.net: Nichts.

Habe ich eine wichtige Publikation vergessen? Drei Werder-Seiten, nicht ein Ton zur Eintracht? Prima. Dann erwähne ich die Fischköppe hier auch nicht.
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