Eintracht Frankfurt

Substitute

Rob Friend.  Foto: Stefan KriegerRob Friend. Foto: Stefan Krieger

In Doha ist es wie in jedem anderen Trainingslager auch: Jeden Tag wird ein anderer Spieler der versammelten Journaillie zum Fraß vorgeworfen. Und am nächsten morgen liest man in allen lokalen Printerzeugnissen die selben Statements. Nur die Gewichtung unterscheidet sich unter Umständen.
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Eintracht Frankfurt

RobFrie und PeFi

Eintracht. Foto: Stefan KriegerFoto: Stefan Krieger

Einen hübschen Satz haben sich die Schmierfinken der Grünen Bild da aus der Tastatur gequält: “Dieses Spiel gewinnen die Hessen nicht mehr“. Gemeint war natürlich die Partie in München. Vorbei. Jetzt droht Karlsruhe.
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Eintracht Frankfurt

Elf, elf, elf

Presseschau. Foto: Stefan KriegerFoto: Stefan Krieger

Auch wenn heute, wie man so liest, der “verrückteste Tag des Jahres” ist, ist dieser Tag, was die Berichte in der Presse anbelangt, eher ein melancholischer.
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Eintracht Frankfurt

Formsache


Wenn man den Meldungen nach dem Testkick der Eintracht gegen Baunatal glauben schenken darf, ist der Aufstieg jetzt also nur noch eine Sache des schier unendlich langen Wartens. Armin Veh hat seine Wunschkicker bekommen — ganz im Gegensatz zu seinem Vorvorgänger damals, man erinnere sich an den Fall Lincoln und seine Folgen. Statt zwanzig Prozent besser am Ende schlechter und schlechter und schlechter. Wohin das führt sieht man ja jetzt.
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Eintracht Frankfurt

Goodbye & Hello


Es war ein betriebsamer 31. August gestern. Der Transfermarkt hatte noch mal so richtig Fahrt aufgenommen, die Gerüchte und Spekulationen überschlugen sich, und wer sich den Luxus leistete, zwei Stunden nicht Online zu sein, geriet ganz schnell in Gefahr völlig den Überblick zu verlieren. Auch am beschaulichen Örtchen Frankfurt am Main, Heimat der Zweitligisten Eintracht und FSV, ist diese Hektik nicht ganz spurlos vorbei gegangen. Die Eintracht hat es noch mal kräftig durcheinander gewirbelt. Tschüss Martin Fenin, alles Gute Nikola Petkovic. Hallo Mohamadou Idrissou und Rob Friend — in Zukunft im internen Konkurrenzkampf mit Erwin Hoffer und … Theofanis Gekas. Dessen Abgang, nicht nur von Seiten vieler Anhänger des Vereins sehnlichst herbeigewünscht, scheint gescheitert zu sein. Armin Veh, der vor nicht all zu langer Zeit noch bemängelt hatte, wie dünn die Eintracht doch in der zentralen Sturmposition besetzt sei, hat somit fast alle seine Wünsche erfüllt bekommen. Und ab heute ein Luxusproblem.
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