“Wir sind aber noch nicht am Ende der Saison” [07.04.2007]
“Wir werden die Spiele gewinnen, die wir gewinnen müssen” [08.04.2007]
“Wir müssen jetzt Kräfte bündeln für das nächste Endspiel.” [08.04.2007]
“Wir werden mehr Punkte holen als letztes Jahr” [11.04.2007]
“Wir werden unser Ziel erreichen. Davon bin ich zu 100 Prozent überzeugt.” [11.04.2007]
“Ich bin überzeugt davon, noch lange hier in Frankfurt zu sein.” [14.04.2007]
“Es kann nicht immer permanent steil nach oben gehen, es gibt immer wieder mal Rückschläge und eine Phase des Stillstands.” [14.04.2007]
“Der ,Club’ ist nicht stärker als wir. Wir befinden uns auf Augenhöhe.” [17.04.2007]
“Die Hoffnung stirbt immer zuletzt” [23.04.2007]
“Wir wollen die nötige Konzentration aufbauen.” [26.04.2007]
“Jetzt muss die ganze Region zusammenstehen.” [29.04.2007]
“Wir haben kein Torwartproblem” [30.04.2007]
“Mit einem Sieg können wir einen gewaltigen Schritt in Richtung Klassenerhalt tun” [30.04.2007]
“Wir müssen und wir werden diese Partie gewinnen” [30.04.2007]
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Es gibt keinen Trainerwechsel. Es werden die Maßnahmen getroffen die notwendig sind. Jeder muss an seiner Stelle arbeiten. Solche Situationen wurden schon hundertfach erlebt. Man ist zu dem Entschluss gekommen, dass Herr Funkel weiter das Vertrauen hat.
Wessen Vertrauen? » Mehr…
Nach Meldungen von transfermarkt.de tritt Wolfgang Funkel mit sofortiger Wirkung die Nachfolge von Wolfgang Wolf beim Zweitligisten FC Kaiserslautern an.
Wolfgang Funkel, für die, die es immer wieder vergessen, war damals der, der defensiv gespielt hat. Sein Bruder Friedhelm, Übungsleiter bei Eintracht Frankurt, war Stürmer.
Friedhelm unterdessen kündigte in der FR nebulös an: “Warten Sie mal ab, so manche Überraschung wird noch kommen”.
Friedhelm Funkel bleibt sich und seiner Linie treu. Heute bekennt er sich in einem Interview in der FR klar zu seiner defensiven Philosophie (”Wird die defensive Marschroute beibehalten?” - “Das glaube ich schon.”).
Wie er mit dieser Ausrichtung im nächsten Heimspiel gegen Energie Cottbus die benötigten drei Punkte holen will, beantwortet der Frankfurter Übungsleiter nicht. “Vielleicht” kommt Meier, “mal sehen” ob man Amanatidis für den harmlosen Thurk bringen wird.
Die Lausitzer zeigen, wie man aus einem gegebenen Kader wirklich das Optimale herausholen kann. Für so manchen galten sie vor der Saison als Absteiger Nummer Eins. Seitdem ermauert sich die Truppe mit den hässlichsten Trikots und dem lustigsten Torwart der Bundesliga Punkt für Punkt. » Mehr…
früher, als ich noch ein Bub war, musste ich mich in meinem sozialen Umfeld manchmal behaupten. Das war einfach so in den frühen Siebzigern, und ich nehme an, es ist heute auch noch so. Ich konnte mich nicht permanent den Gängeleien der Großen ohne Reaktion ausliefern, weil, lieber Friedhelm, hätte ich dies ohne Gegenwehr gemacht, wäre ich irgendwann ganz einfach hinten runter gefallen. Ich hätte die Achtung vor mir selbst verloren. Und es hätte keiner mehr mit mir kicken wollen.
Also nahm ich eines Tages meinen ganzen Mut zusammen, ging auf einen der Großen zu und trat ihm mit voller Wucht vor das Schienbein. Dabei ist es nebensächlich, dass ich mir bei dieser Aktion wahrscheinlich mehr weh tat als ihm. Seine Kumpels lachten über meinen dreisten Angriff, ich machte mir fast in die Hose, war aber fortan einer von Ihnen. Ich durfte mitspielen mit den Großen. Weil ich mich gewehrt hatte.
Warum erzähle ich Dir das eigentlich?
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Im Lotto ist so ein Fünfer ja schon mal nicht zu verachten. Auch fünf Torerfolge gegen die zwei nächsten Gegner würde die Eintracht sicher nicht ablehnen. “Fünf Richtige in der Aufstellung” allerdings meinte Friedhelm Funkel, und mehr traut der amtierende Eintracht-Coach uns Außenstehenden beim Tipp der Aufstellung der Eintracht gegen den HSV nicht zu.
Top, die Wette gilt.
Der alte Fuchs hat schon seine Andeutungen gemacht. Michael Fink und Benjamin Köhler wurden wegen ihrer Trainingsleistungen gelobt. Da hätten wir zwei. Nikolov dürfte den Vorzug vor Zimmermann erhalten, drei. Meier ist Funkels Bank - vier. Mit Streit will keiner Ärger: fünf! Komm ich jetzt ins Fernsehen? » Mehr…
Mein Arbeitgeber sieht es auch nicht so gerne, wenn ich mitten am Tag einfach mal aufstehe und nach Hause fahre.
Während die Welt für Marcel Heller rosarot aussieht, dräut Ungemach mit Ioannis Amanatidis. Der Stürmer soll nach einer Auswechslung zur Halbzeitpause noch während des Spiels gegen Mainz nach Hause gefahren sein. Funkel konnte das gestern nicht bestätigen, aber “wenn es stimmt, dann ist das nicht in Ordnung, und wir werden darüber reden müssen”. Amanatidis, der gestern wie Kollege Kyrgiakos zum Länderspiel der Griechen gegen Südkorea reiste, empfand seine Auswechslung offenbar als Affront. Funkel selbst sieht kein Konfliktpotenzial.
Quelle: FR-online.de
Danke an Thomas Kilchenstein für das Wörtchen “dräut”.
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!
Knapp zwanzig Heimspiele. Fünf Siege, davon einer im Pokal in der Verlängerung gegen einen Zweitligisten. Sieglos im UEFA-Cup gegen mehr als neun Mann, ein Bundesligasieg gegen Mönchengladbach, der glücklicher nicht hätte ausfallen können, und für den so mancher Fan sich noch heute schämt.
Alle Mann an Bord und das Schiff geht unter?
Friedhelm Funkel hat sich festgelegt. Er lässt eine Taktik spielen, die bei der WM als das Zukunftsmodell verkauft wurde. Eine Spitze, zwei Abräumer. Ist dieses Modell auf die Heimspiele der Eintracht übertragbar? Der Erfolg gibt ihm Recht. Nicht.
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In Anlehnung an PP könnte man langsam auch mal fragen: Was erlaube Friedhelm?
Sotos hat gegen den HSV nicht gut gespielt. Man hat gemerkt, dass er nach nur zwei Tagen Pause Konzentrationsprobleme hatte
Quelle: FR-online
Aha, da hab ich aber ganz andere noch viel schwächer gesehen. Ist das also jetzt Taktik oder sowas wie eine erzieherische Maßnahme, um den “Funkturm” auf dem Teppich zu halten?? Die Wege des Herrn…