Foto: Stefan Krieger Die Nachrichten im Schnelldurchlauf: In der FR ein Stück über Gekas, den Eigenwilligen. Siehe Bild oben. Apropos Bild:
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Foto: Stefan Krieger Das “Hornberger Schießen” wird als Redewendung für ein Ereignis gebraucht, das mit großem Tamtam angekündigt wird, bei dem aber am Ende so gut wie nichts dabei herauskommt. Friedrich Schiller schreibt in seinem Werk “Die Räuber”: “Da ging’s aus wie’s Schießen zu Hornberg und mussten abziehen mit langer Nase.”
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Was Trainer Armin Armin Veh zur Zeit noch offen lässt, vermeldet der Boulevard in Outline-Lettern. “Idrissou: Der Trainer hat mir gesagt, dass ich in Cottbus spiele”. Genauer sogar: “Der Trainer hat mir gesagt, dass ich sicher spielen werde. Wir wollen eine Siegesserie starten.” Nun wird es dem gemeinen Anhänger des hessischen Unterhäuslers beim Lesen solcher Statements für gewöhnlich leicht flau in der Magengegend. Schließlich gilt es erst mal, sich da oben festzubeißen. Oder halt überhaupt an die Spitze ran kommen, je nach Standpunkt. Der Letzte, der bei der Eintracht solch kämpferische Ansagen gemacht hat, spielt inzwischen in der Wolfsburger Dependance eine Klasse höher, allerdings in altbekannten Tabellenregionen. Da fällt die Eingewöhnung auch nicht so schwer. Wie auch Mo Idrissou nicht, denn der ist natürlich “wieder in meiner Heimat”, zwar als Single, was wichtig ist zu betonen, “aber in Frankfurt gibt es ja tolle Frauen, da wird sich schon jemand finden lassen.” Finden. Lassen. Wahrscheinlich auch der Job eines Beraters.
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Wenn man den Meldungen nach dem Testkick der Eintracht gegen Baunatal glauben schenken darf, ist der Aufstieg jetzt also nur noch eine Sache des schier unendlich langen Wartens. Armin Veh hat seine Wunschkicker bekommen — ganz im Gegensatz zu seinem Vorvorgänger damals, man erinnere sich an den Fall Lincoln und seine Folgen. Statt zwanzig Prozent besser am Ende schlechter und schlechter und schlechter. Wohin das führt sieht man ja jetzt.
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Es war ein betriebsamer 31. August gestern. Der Transfermarkt hatte noch mal so richtig Fahrt aufgenommen, die Gerüchte und Spekulationen überschlugen sich, und wer sich den Luxus leistete, zwei Stunden nicht Online zu sein, geriet ganz schnell in Gefahr völlig den Überblick zu verlieren. Auch am beschaulichen Örtchen Frankfurt am Main, Heimat der Zweitligisten Eintracht und FSV, ist diese Hektik nicht ganz spurlos vorbei gegangen. Die Eintracht hat es noch mal kräftig durcheinander gewirbelt. Tschüss Martin Fenin, alles Gute Nikola Petkovic. Hallo Mohamadou Idrissou und Rob Friend — in Zukunft im internen Konkurrenzkampf mit Erwin Hoffer und … Theofanis Gekas. Dessen Abgang, nicht nur von Seiten vieler Anhänger des Vereins sehnlichst herbeigewünscht, scheint gescheitert zu sein. Armin Veh, der vor nicht all zu langer Zeit noch bemängelt hatte, wie dünn die Eintracht doch in der zentralen Sturmposition besetzt sei, hat somit fast alle seine Wünsche erfüllt bekommen. Und ab heute ein Luxusproblem.
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Da sich gestern das Hamsterrad besonders schnell drehte, und nicht jeder bereit war die Fahrt mitzumachen, hier eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse auf dem Transfermarkt. Unter allem Vorbehalt, denn noch ist offiziell von Vereinsseite (die Pressestelle war gestern am Nachmittag nicht mehr zu erreichen) nichts vermeldet. Spekulationen gibt es einige, einzig die BILD wagt es sich aus dem Fenster zu lehnen und (angebliche) Fakten zu vermelden. Dies ist in der Vergangenheit schon öfters mal schief gegangen, hat aber auch schon geklappt. Die nächsten sechs Stunden bringen dann Gewissheit.
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