Eintracht Frankfurt

Kurzes Update Schweinsgalopp


Man blickt ja sonst gar nicht mehr durch. Deshalb hier ein aktueller Stand des Säuetreibens

Abgänge gestern
Russ zum VfL Wolfburg (Recht wahrscheinlich)
Zugänge gestern
Helmes im Tausch mit Russ (WTF?)
Abgänge heute
Jung zu Bremen (Eher nicht, Korsettstange!)
Zugänge heute
Bell von 1860 (Sieht ganz danach aus)

Außerdem auf dem Marktplatz, nur noch heute: Gekas. Letzter Tag, die Million anzuschleppen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Käse statt Apfel


Heribert Bruchhagen. Foto: Stefan KriegerDas ist nun mal wirklich eine Nachricht. Am Sonntag wäre Heribert Bruchhagen, dem Vorstandsvorsitzenden der Eintracht Frankfurt Fußball AG, um ein Haar ein Missgeschick passiert. “Mir wäre fast der Käsekuchen im Hals stecken geblieben, als St. Pauli in Leverkusen plötzlich in Führung ging…”, wird der Ostwestfale in der BILD zitiert. Dem aufmerksamen Beobachter fällt dabei sofort eine Abkehr von zementierten Verhaltensmustern auf. Früher war noch der Apfelkuchen das bevorzugte Gebäck des Eintracht-Bosses, inzwischen hat auch hier eine grundsätzliche Veränderung stattgefunden. Bedenklich ist aber nicht nur die Tatsache, dass der Vorstandsvorsitzende entgegen dem allgemeinen Trend die eigene Mannschaft “ganz nüchtern betrachtet” in der Relegation sieht, sondern auch, dass Bruchhagen gegen 18.45 Uhr Kuchen zu sich nimmt. Bei uns zu Hause gibt’s am Sonntag Abend eine kräftige Wurststulle mit lecker Gürkchen.
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Eintracht Frankfurt

Wünsch dir was


Manchmal wünschte ich mir ich wäre bei der BILD. Dann würde ich solche Nachrichten wie die, dass einer der zwei der Eintracht verbliebenen Innenverteidiger mit dem Training aussetzen muss, weil Marco Russ seit dem Sommer an einem leichten Meniskussanriss laboriert, eine Verletzung die aber natürlich noch immer konservativ behandelt wird, einfach ignorieren, genau wie die, dass Alex Meier gestern das Training wieder abgebrochen hat, den zwickt es erneut am Oberschenkel (steht alles in der Rundschau, aber noch nicht online, Sauerei!), ich würde eine Meldung des hr vom Nikolaustag aufnehmen, einen Satz von Skibbe dazustricken, den dieser so ähnlich vor Wochen mal am Rande einer Pressekonferenz hat fallen lassen, und daraus einen Bericht machen.
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So ist das halt in Frankfurt


Ioannis Amanatidis. Foto: Stefan KriegerWenn’s anderswo nicht ganz rund läuft, dann brennt der Baum. Aber mal richtig. Bei der Eintracht hingegen sieht das so aus: Ein Stürmer, der in jüngster Vergangenheit auf dem Platz keine Rolle spielte, kommt zum Training. Ein Lokalreporter hält ihm das Mikro unter die Nase, und fragt, ganz investigativ, wo es denn im Moment bei der Eintracht klemmt. Da bekommt er von Ioannis Amanatidis zur Antwort, er möge doch bitte die Leute hier fragen (deutet auf fünf der Kiebitze, die immer da sind), sagt, die müssen schließlich immer beim ersten Training vor der Kamera stehen, und bekommt dann von einem der Herren zu hören, die da (Armbewegung in Richtung Trainingsgelände), haben “all kei Eier in de Hos”. Der anschließende Dialog von Amanatidis mit dem Zuschauer wird leider von der Stimme des Kommentators überlagert, nur das Finale kommt wieder rüber. Zuschauer: “Dafür biste Profi. Des is dei Pflicht, dadevor dich uffzustelle”. Und der Grieche: “Geh nach Hause”. Wir lassen uns nicht treiben.
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Eintracht Frankfurt

Wiederholung von gestern


Worauf werde ich zu nächtlicher Stunde aufmerksam gemacht? Richtig, darauf:

BILD: Ihnen fehlen deshalb gegen Hannover vier Stammspieler in der Defensive, nimmt man den verletzten Vasoski dazu.
Skibbe: “Das ist wirklich eine Hypothek. Da werden wir umstellen müssen. Vielleicht rückt Ochs als Außenverteidiger vor die Abwehr ins Mittelfeld. Sebastian Jung statt seiner nach rechts hinten – er ist ja dann von der U20-WM zurück.”

Es ist ja nicht so, dass Kid bereits am Sonntag darauf hingewiesen hätte, dass dies eine Milchmädchenrechnung sein könnte, ich gestern Kids Beitrag verlinkt hatte, und sogar die FR anmerkt, dass “die Bundesliga warten muss“.

Darum spare ich mir auch den Hinweis, dass es eventuell klüger sein könnte — wenn überhaupt — Sebastian Jung ins defensive Mittelfeld zu stellen und Ochs auf seiner Stammposition zu belassen. Jung hat diese Position beim Heimspiel gegen den HSV in der letzten Saison nämlich schon gespielt, und nicht mal schlecht, wie ich mir als Laie erlaube anzumerken. Aber wem sage ich das. Sicher weiß der Trainer sowas.

Das war die Wiederholung der Sendung vom gestrigen Tag. Nach dem Klick folgt der Programmhinweis.
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