Eintracht Frankfurt

Nikos Liberopoulos


Foto: Stefan Krieger
So so. “Das entscheidende letzte Gespräch fand gestern beim Frühstück am Sachsenhäuser Mainufer in einem spanischen Restaurant statt…“. Ein Bild dieses konspirativen Treffens können wir leider nicht bieten. Aber immerhin einen aktuellen Schnappschuss vom Ort des Geschehens.

Nikos Liberopoulos also. Bald 33 Jahre alt, 60-maliger Nationalspieler für Griechenland, ein Mann mit internationaler Erfahrung sowohl in der Champions League als auch im UEFA-Cup. Ablösefrei, was sich auf das Gehalt auswirken dürfte. Sowas ist normal im Profi-Fußballgeschäft in diesen Tagen. Paul Koutsoliakos, Berater des Spielers bzw. Vermittler des Transfers spricht demzufolge auch von einem “für alle Seiten gutem Geschäft”. Man ist geneigt zu vermuten, dass dies besonders für das Duo Gerster/Koutsoliakos gilt. Den Spieler an sich zu bewerten fällt im Augenblick schwer. 33 Jahre mögen auf den ersten Blick etwas alt erscheinen, auf der andren Seite steht dem jungen Kader von Eintracht Frankfurt ein wenig Erfahrung unter Umständen ganz gut zu Gesicht.

Das gebrannte Kind hat also bei dieser Verpflichtung das Feuer nicht gescheut. Man erinnert sich im Umfeld fast zwangsläufig an ein ähnliches “Geschäft” des Frankfurter Traditionsvereins…
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