Eintracht Frankfurt

Ein Satz mit x


Armin Veh. Foto: © Stefan Krieger Irgendwie fühlte man sich als Beobachter gestern im Stadion an alte Zeiten erinnert. 16.500 Zuschauer ohne instruierten Support an einem Wochentag in den Abendstunden – das erinnerte stark an die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als sowas noch mit “guter Besuch” kommentiert wurde. Und die spielerische Leistung der Heimmannschaft ließ Erinnerungen an die zweite Hälfte der letzten Saison aufkommen. Mit dem 1:1 Unentschieden war der selbsternannte Meisterschaftsfavorit am Ende noch gut bedient – die spielerisch reiferen Ansätze in dieser eher mittelmäßigen Zweitligapartie zeigten die Gäste aus Hamburg. In allen Mannschaftsteilen der Eintracht knirscht es noch gewaltig im Gebälk. Das fängt beim Torwart an und endet im Sturm. Oder auf der Ersatzbank, wie man es auch sieht.
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