Eintracht Frankfurt Grau in grau

Zwei graue Mäuse treten gegeneinander an und schon bei der Vorschau auf das Spiel wird einem langweilig.

Bochum ist das drittstärkste Rückrundenteam der Bundesliga. Trainer Marcel Koller hat noch nie gegen die Eintracht verloren. Drei Siege und ein Unentschieden weist seine Bilanz gegen die Hessen aus. Und was sagt Koller, um die Stimmung vor dem Spiel so richtig anzuheizen?

Ich hab auch das eine oder andere in der Presse gelesen. Der eine schielt nur nach unten, der andere nur nach oben. Wieder ein anderer schielt mit einem Auge nach unten und mit dem anderen nach oben. Ich gucke nur nach Frankfurt.

Könnte auch von Funkel sein?
Noch ein Beispiel:

a) Bei Bochum erwartet Funkel, dass Koller das Stürmerduo Stanislav Sestak/Benjamin Auer in der Anfangsformation bringt: „Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, die beiden auseinanderzureissen.“ Auer ließ zuletzt mit seinem dritten Saisontor aufhorchen. Der Pole Sestak hat bereits neunmal ins Schwarze getroffen. „Bochum ist keine Überraschung mehr für mich. Die sind lauf- und zweikampfstark, aggressiv und erfolgreich und haben sehr viel Erfahrung im Team“, meinte Funkel. Das 0:0 im Hinspiel wertete er „als gutes Spiel“.
b) “Bochum ist das drittbeste Rückrundenteam, sie haben einen vervorragenden Trainer, sie haben in Bremen gewonnen. Sie stehen sehr kompakt, gut organisiert, sind ungeheuer zweikampfstark und haben mit Sestak und Auer zwei brandgefährliche Stürmer. Wir müssen höllisch aufpassen und unser tolles Publikum wird sehr viel Geduld aufbringen müssen. Wir werden den Bochumern nicht den Gefallen tun, ins offene Messer zu rennen. Es wird ein sehr schweres Spiel für uns werden. Wir müssen versuchen Tempo zu machen und taktisch sehr diszipliniert spielen.”

Welcher Auszug ist echt und wo kommt der falsche her?

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65 Kommentare
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  1. Grau gegen grau.0-1,0-0 oder 1-0, alles andere wäre schon überraschend. Die Fenin-euphorie ist schon weg und über Caio fällt mir nun absolut gar nix mehr ein.Vor 15 Jahren war dies ein 10000 Zuschauer-Spiel. Samstag kommen 40000. Für mich immer noch unbegreiflich. Einen schönen grauen Freitag noch.

  2. Wieso zwei graue Mäuse?
    Bei der einen Mannschaft gebe ich dir Recht.
    Das ist für mich so etwas wie die personfizierte graue Maus. Langweiliger Kraft-Fussball aus einer öden Stadt mit abgearbeiteten Menschen. Wie schreibt Nachtsheim heute. Ein Kollege aus Bochum meint “ Stephen King findet hier die Vorbilder für seine Geschichten“ Wer einmal die Königsallee in Bochum, oder das architektonische Meisterwerk “ Ruhr -Universität gesehen hat, der weiß, dass der Mann richtig liegt.

    Meine ( unsere) Eintracht als graue Maus. Niemals!!
    Man mag sie lieben, man mag sie hassen, man kann sie ab und an verfluchen. Gleichgültig oder unauffällig war und ist diese Manschaft nie.

    Wir werden denen nicht noch einmal auf den Leim gehen wie im letzten Jahr.
    Das trifft übrigens auch auf die beiden kommenden Begegnungen zu. Ich lehn mich jetzt mal weit aus dem Fenster. In den nächsten drei Spielen werden wir mindestens 7 Punkte holen. Nein, ich bin kein Schönbabbler und Berufsoptimist. Die Mannschaft ist im Gegensatz zum letzten Jahr stabiler und auch qualitativ besser geworden. Ihr werdet schon sehen.

    Nichts ist zementiert!

    Ist doch wunderbar das Bochum der drittbeste Verein der Rückrunde ist. Dürfte bekannt sein das wir gegen starke Mannschaften auch mal starke Spiel hinlegen.

    Auf gehts Eintracht ,kämpfen und siegen. Ihr habts druff.

  3. Naja, von der Diva ist ja nicht mehr viel übrig. Das ist einerseits natürlich gut, was die Organisation und das kontinuierliche Arbeiten angeht. Andererseits sind die Spiele doch oft langweilig. Wenn Beton angerührt wird.

  4. @.frankco (1):

    Das folgt dem Gesetz, gehen die Ansprüche an die Qualität eines Spieles gegen Null dann marschieren die Zuschauerzahlen gegen unendlich ;-)

  5. Drobny,Misimivic,Gekas…das war Bochums Achse letzte Saison,bis auf Gekas( 4,7Mio) wechselten die Spieler ablösefrei,dafür kamen 16! neue Spieler, der teuerste für 750 000 €, Hut ab daß sie trotzdem nicht in der Abstiegszone sind.
    Nur Leutz, die müsse mer schlagen, die sind nicht auf Augenhöhe, also ne fette 3 :-)

  6. @Isabell.
    Hm, schau.
    Ich habe in den frühen achtziger Jahren auch Spiele gesehen, die waren dermaßen grottig , dass ich mich jedesmal gefragt habe, warum gehste da eigentlich noch hin. Kid hat ja neulich beim „Weise Abend“ auf die 174 Tage ohne Sieg hingewiesen. In den Jahren von 83 -88 haste nicht viel von der Diva gesehen. Wenn damals ein Janusz Turowski alleine aufs Tor zuraste, den Blick starr nach unten gesenkt und dann den Ball aus 12 Metern Entfernung 8 Meter über das Tor schoß, dann war das nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen. Trotzdem bin ich natürlich meinem Team treu geblieben.
    Ab und zu haut sie jedoch einen raus und schickt Schlacke mit einem halben Dutzend nach Hause. Dann guckt ganz Fußballdeutschland wieder und sagt “ Aha , die Eintracht“
    Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern jemals etwas anders mit Bochum verbunden zu haben als fußballerische Magerkost. Da hilft kein Koller und kein Sestak. Die bleiben grau und irgendwann kicken sie wieder zweite Liga.

    Bei der Eintracht sehe ich eine Entwicklung in die andere Richtung. Und damit meine ich nicht nur Mannschaft und Trainer sondern auch Stadion ,Fans, Presselandschaft,Forum ,Blogs wie diesen und natürlich auch das geliebte Umfeld. So was gibts nicht in Bochum.

    Wir sind nicht grau.
    Unabhängig vom Tagesgeschäft.

  7. Morgen stellt sich mit dem VFL eine Mannschaft im im Waldstadion vor, die sicherlich ihre Qualitäten hat und nicht unterschätzt werden darf, aber auch ein Gegner ist welcher im eigenen Stadion zu schlagen ist.

    Bochum dürfte mit der Prämisse anreisen – ein Punkt in Frankfurt ist völlig in Ordnung – es werden sich also 11 Bochumer zunächst mehr in der eigenen Hälfte aufhalten und die Heimmannschaft kommen lassen, um auf Konter zu warten.

    Insofern hat FF schon recht wenn er morgen kein Traumfussball erwartet, denn dieses Spiel wird über eine sichere Abwehr, Geduld und über die gewonnenen Zweikämpfe entschieden werden.

    Gerne möchte ich zum Thema Caio anmerken, das ebenfalls zur Winterpause ein Spieler mit den Namen Breno für schlappe 18 Mio zu den Knödeln gewechselt ist, dessen Bilanz sieht so aus das er bislang für die Weisswürste noch keine Minute auf dem Platz stand.

    Auch hier dürften die Gründe, ebenso wie bei Caio, in der Integration des Spielers zu suchen sein, oder ist Hitzfeld genau so “ blind “ wie FF ?

    Für die nächsten 3 Spiele sehe ich 6 Punkte lasse mich aber gerne von mehr überraschen.

    HG …was gibt es morgen zu essen ?

  8. „Das wird kein Spiel für Feinschmecker.“
    Danke für den Hinweis Herr Funkel, ich hätte auch nichts anderes erwartet *gähn* Ich langweile mich jetzt schon.

  9. Bochumer Schlemmerplatte. Pommes Schranke mit Currywurst oder Schniposa Glabotki mit Pils ( 0.2)

  10. Schniposa Glabotki mit Pils ( 0.2) … lecker lecker ;)

  11. Vielleicht fällt mir nochwas ein wie es serviert wird.;)

  12. @HeinzGründel [2]
    Lass das nur nicht unseren Bochumer Bonvivant UWE BEIN hören. Uwe, hasse wieder Erkältung oder bisse auf Urlaub?
    Dann geh‘ doch mal vor der gefühlten „Jahrhundertbegnung“ für Dich in ein Internetcafe und lass was von Deinen Befindlichkeiten hören.

  13. @Uwe Bein
    siehe ekrott (12)

  14. Irgendwie blöd, dass von offizieller Seite ständig auf die Stärken des Gegners verwiesen wird (auch wenn dieser zuletzt wirklich gut und überzeugend gespielt hat). Warum gibt der Trainer schon im Vorfeld eines Spiels den eigenen Akteuren ein Alibi fürs Verstecken im eigenen Stadion?
    Sorry, da fehlt mir das Verständnis für. Dann doch lieber bewusst offensiv und mutig nach vorn spielen, zumal in einem Heimspiel vor 40.000 Zuschauern.
    An ein solches Spiel gegen einen von mir aus gleichwertigen Gegner muss man doch den Spielern den Glauben an die eigene Stärke vermitteln und das versuchen, was der gemeine Zuschauer erwarten darf: Nach vorne spielen und versuchen Tore zu schießen und den Kampf und die Laufbereitschaft des Gegners annehmen.

  15. Zitat:
    „Irgendwie blöd, dass von offizieller Seite ständig auf die Stärken des Gegners verwiesen wird“

    Nun, in diesem Geschäft, welches unter medialer Präsenz und Beobachtung steht, gibt es immer zwei Darstellungen.

    Extern, wird der Gegner stark geredet, um nach einer Niederlage den Medien nicht zu viel Angriffsfläche zu bieten und um weiter in Ruhe arbeiten zu können.

    Intern, werden auf die Schwächen des Gegners verwiesen, entsprechend die Taktik vorgegeben und die Mannschaft motiviert.

    FF gilt im übrigen nicht als Erfinder dieses Medienspiels, es wird von allen so in dieser Form praktiziert.

  16. @15
    „…um weiter in Ruhe arbeiten zu können.“

    Genau da liegt der Hund begraben. Als wir das letzte mal auf Augenhöhe mit Stuttgart und Dortmund standen (so wie jetzt;-) hatten wir einen ÜL, der immer die eigene Mannschaft stark geredet hat. Leider musste er nach einem Jahr gehen. Der Vorstand wollte den „besten Trainer der Welt“, was dann kam, wissen wir ja.

  17. Hilft es, wenn ich darauf hinweise, daß das „drittbeste Rückrundenteam“ in diesen sage & schreibe fünf Spielen nur einen Punkt mehr geholt hat als wir? Daß sie drei Punkte in Bremen geschenkt bekommen haben und für die restlichen ein Heimspiel mehr als wir zur Verfügung hatten?. Daß sie abzüglich des Bremengeschenks in dieser Saison ganze zwei Mal auf fremden Plätzen gewonnen haben (in Duisburg! und Cottbus!) und es ansonsten nicht einmal zu einem einzigen Unentschieden gereicht hat?

    Wahrscheinlich nicht.

  18. Volle Zustimmung Dr. Hammer (15)
    Was ist so schlecht daran, den Gegner in der Öffentlichkeit stark zu reden und intern, die eigenen Stärken zu betonen und auf die Schwächen des Gegners hinzuweisen und die Taktik danach auszurichten: genauso aggressiv und laufstark, wie die Bochumer, gezielt deren Schwächen auszunutzen?

    Was bringt’s denn, sich hinzustellen und zu sagen, die Bochumer haumer weg. Genügt doch, wenn wir das glauben und äußern. Also weghaun die Grauen.

    Standards, kein übermäßig guter Torwart, die linke Abwehrseite und die Mitte. Das sind die Bochumer Mankos. Da muss am Samstag die Luft brennen.

    Pressing schon in der gegnerischen Hälfte. Gepflegtes Flügelspiel. Schnelles Umschalten, kein Quergeschiebe. Intelligentes Passspiel in die Spitze auf den Griechenpfeil. One touch. Knallharte Schüsse aus 20m in den Winkel. So stellen wir uns das vor, gelle.

    Sollte auch nur ein vernünftig getretener Eckball oder Freistoß in den Strafraum Richtung Sotos segeln (das könnte ein Problem sein), legen wir eins vor und dann versetzen wir ihnen mit einem Konter den Todesstoß. 2:0.

  19. nee fredi, das seh ich nu ma gar nicht so. die leistungskurve der eintracht geht klar nach unten. 1,5 gute spiele zu beginn der rückrunde und das wars. desweiteren wieder der bekannte rumpelfußball funkelscher prägung. bochum hingegen zeigt klare tendenz nach oben. souveräner sieg gegen leverkusen letztes we. insgesamt bin ich völlig ernüchtert (funkel-raus is klar) und erwarte einen cleveren sieg der bochumer am samstag.

  20. 7. DrHammer am Freitag, 07.03.08 09:16h
    (…)

    „Gerne möchte ich zum Thema Caio anmerken,…“

    … und ich diesen Beitrag wärmstens empfehlen:
    http://kid-klappergass.blogspo.....n-und.html

  21. @ 14 Willi Genau!!!!!!!!!

    Er – der ÜL – erzählt uns vor jedem Spiel diesen Schwachsinn. Redet von einem starken Gegner der
    kompakt steht – und die SGE keine Mittel hat –
    und die Zuschauer sollen die Erwartungen nicht zu hoch
    ansiedeln. Vob Fall zu Fall mag das ja stimmen: nur
    FF sagt das vor jedem Spiel. Das nervt! Dann muß er
    die Mannschaft so einstellen, daß eben doch ein
    ansehnliches Spiel dabei heraus kommt. Dafür ist er
    schließlich da!

  22. „Was ist so schlecht daran, den Gegner in der Öffentlichkeit stark zu reden…?“

    Leider die Tatsache, daß in einem Geschäft, das ohne Medien nicht existieren würde, den Spielern so ein überflüssiger Freibrief für Schlechtleistungen ausgestellt wird (..haben wir ja schon vorher gesagt, daß es ganz schwer wird…). Daß man einen Gegner aufbaut, der auch Zeitung liest. Daß die mediale Wahrnehmung der Welt für die meisten die Realität erst definiert. Eigentlich ist alles schlecht daran.

    Aber da man als am leichtesten austauschbarer Teil des Ganzen nunmal irgendwas in die Mikrofone sprechen muß, sagt man etwas, das einem im worst case so lange wie möglich den Hals retten wird. Nicht schlechte Leistungen entlassen Trainer, sondern die wahrgenommene Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Also wird der Anspruch in den Keller geschraubt und der Siegeswille gleich mit. Alles im Interesse der Bestandswahrung. Wir sind schließlich in Deutschland.

    Und kommt mir nicht mit „internen, wahren“ Zielen. Das Ziel eines Spielers ist, in der Bild gut wegzukommen. Die spielen nicht für ein „internes, wahres“ Schulterklopfen des austauschbaren Übungsleiters.

    Das Gegenteil dieses Geredes ist wohlgemerkt NICHT stumpfes „Haumerwech“. Eine neutrale Zone scheint nur leider keiner zu akzeptieren.

  23. was ist wenn Heller wegen seiner guten Trainingsleistung reinkommt und Caio nicht spielt – also ich würde ko…mich übergeben.

  24. @Isaradler [22]
    Ich finde, dass sich Hitzfeld genau in der von Dir angeführten „Grauen Zone“ – einer diplomatischen nämlich – bewegt. Er redet den Gegner nicht stark, was Fritze auch nach m.E. übertreibt, sondern gibt nur Höflichkeitsfloskeln von sich, hinter denen sich kein Spieler verstecken kann und die auch den Gegner nicht Auftrieb verleihen, z.B.: „Der nächste Gegner ist immer der schwerste, aber…“ „Die muss man erst einmal niederrringen, aber…“
    „Kollege X wird diese MAnnschaft gut eingestellt haben, aber…“ „Denen muss man mit Respekt begegnen,aber…“

  25. Zitat:
    „was ist wenn Heller wegen seiner guten Trainingsleistung reinkommt und Caio nicht spielt – also ich würde ko…mich übergeben.“

    Uns was machste wenn der Heller das Siegtor schießt?
    Das macht der. Pass mal auf.

    Aber zu deiner Beruhigung. Caio spielt den tödlichen Pass den Heller dann versenkt.

  26. @24 Ekrott:
    Stimmt. Sowas wünsche ich mir für uns. Respekt gegenüber jedem Gegner, aber das Selbstvertrauen, diesen Respekt nicht gleich vorab zum Alibi aufzublasen. Aber Funkel ist nicht Hitzfeld.

  27. @26 Isaradler

    .. und die Eintracht nicht die Bayern.

    Manchmal ist es ganz einfach.

  28. Was bitte hat das Rückgrat eines Übungsleiters mit dem Trophäenschrank des Vereins zu tun?

  29. @28 nichts.
    Aber über mangelndes Rückgrat des Cheftrainers kann
    man sich ja wohl nicht beschweren, sonst könnte man
    ihm in Zukunft ja nicht mehr Sturheit vorwerfen.
    Und ff: Die Leistungskurve der Mannschaft sollte man nicht in Tagen oder Wochen sondern in Monaten wenn nicht gar Jahren messen. Und was das betrifft, so geht sie nach oben, immer schön nach dem Motto zwei vor, einen halben Schritt zurück. Wo ist das Problem ?

  30. wie man eine leistungskurve beurteilt liegt doch wohl im ermessen des betrachters. 2 vor , 0,5 zurück? sehe ich nicht so. sehr viel stillstand und alle halbe jahr mal ein o,25-schrittchen vorwärts. geht mir 1. zu langsam und 2. habe ich keine lust auf rumpelfußball. ansonsten gibt es kein problem, außer das ich meine einschätzung zum bevorstehenden spiel abgegeben habe. falls das ein problem sein sollte.

  31. Das Problem liegt darin, sich mit noch nicht Erreichtem zufrieden zu geben. Daß ich mich in epischer Länge rechtfertigen muß, weil ich der Meinung bin, daß man in ein Heimspiel gegen einen ewigen Abstiegskandaten mit keinem anderen Anspruch hineingehen kann, als dies zu gewinnen, spricht Bände.

  32. @31 Nö, wenn es kein Problem gibt „bin ich zufridde“.

  33. @ 28
    Es geht hier doch nicht nur um den Trophäenschrank, auch wenn dieser seinen Teil zum Selbstvertrauen eines Trainers beitragen kann. Es geht primär um die (individuelle) Klasse der Mannschaft. Wenn du mit Spielern wie Ribery, Toni, Lahm (ich brauche sie nicht alle aufzählen) ins Spiel gehst, kannst du halt eine gewisse Siegesgewissheit ausstrahlen. Und dann gehört es halt noch zum guten Ton den Gegner nicht schlechtzureden.
    An diesem Punkt ist die aktuelle Eintracht-Elf (noch) nicht. Und ich glaube, das weiß der Trainer sehr genau und lehnt sich deshalb auch nicht zu weit aus dem Fenster.

  34. franz, das mit den Leistungskurven ist so ne Sache. Rein statistisch gesehen(nach Punkten und Platzierung) ist die Leistungskurve konstant.

    Die gefühlte Kurve ist nach meiner Ansicht auch leicht sinkend, wobei ich – schon mehrmals erwähnt – das Auswärtsspiel in Berlin als positiven Ausreißer sehe, weil die Hertha an diesem Tag schlecht war. Bielefeld war Durchschnitt, Rostock grottenschlecht, Bremen Dusel und Hamburg schlecht.

    Die Quadratur des Kreises beginnt dann wieder bei den Fragen, inwiefern FF diese Leistungen beeinflusst hat (Aufstellung, taktische Ausrichtung, Motivation, Einstellung), ob die Truppe es grundsätzlich nicht besser kann (Fenin? Köhler? Nikolov? Inamoto?)oder ob die jeweiligen Gegner einfach besser waren.

    Individuelle Fehler der einzelnen Spieler, wer immer sie macht, gehören nun Mal dazu. Die anderen machen sie ja auch: siehe der katastrophale Querpass der Bremer vor dem 1:0, die Berliner Deckungsarbeit, Bielefelds offene Abwehr beim Konter.

    Lassen wir das mal dahin gestellt. Die Truppe erscheint mir nach wie vor intakt und vom Potential her gut genug, die momentane Platzierung zu halten. Sie haben es selber in der Hand in den nächsten drei Spielen.

    Ein Sieg gegen Bochum und ein Punkt in Karlsruhe sind möglich. Dann schnuppert man – wie vor Rostock – vor dem Heimspiel gegen Cottbus wieder am 6. Platz und hat nicht die Nerven nenn es Cleverness, Willenskraft, einfach den Arsch es zu probieren, sich oben festzubeißen. Rostock ärgert mich, Hamburg weniger. Bochum wird schwer, ist aber lösbar.

  35. Auch Ihr seid Eintracht…

  36. @ 31. Isaradler

    „(…), weil ich der Meinung bin, daß man in ein Heimspiel gegen einen ewigen Abstiegskandaten mit keinem anderen Anspruch hineingehen kann, als dies zu gewinnen,(…)“

    Es gibt ein schönes deutsches Sprichwort, das ich in diesem Zusammenhang gerne zitiere: Hochmut kommt vor dem Fall. :-)

    Der Übungsleiter versucht dieser Tage – und das mit Recht, – vor dem nächsten Gegner Bochum zu warnen. Ähnliche Worte hat er auch vor dem Karlsruhe-Spiel in der Hinrunde gefunden. Bochum in der jetzigen Form ist auf jeden Fall ein Gegner auf Augenhöhe. Bochum kann munter aufspielen, sie haben zur Zeit weder Abstiegs- noch Mittelfeldsorgen. Eintracht dagegen spielt mit dem Druck etwas gutmachen zu müssen. Wenn die Einstellung am Samstag nicht stimmt, geht dieses Spiel verloren. Befürchte ich. Gleichzeitig bin ich aber auch zuversichtlich, dass diese vorhanden sein wird.

    Jeder vernunftbegabte Trainer fordert von seinen Angestellten, den Gegner nicht zu unterschätzen. Das hat nichts mit „stark reden des Gegners“ zu tun. Das ist auch weder demotivierend noch demoralisierend für die eigene Mannschaft. Im Gegenteil, Respekt vor dem Gegner schafft Konzentration. Wenn ich mich mit dem Gegner beschäftige, ihn kenne, vor allem seine Stärken, – und im Umkehrschluss seine Schwächen, – dann habe ich doch (theoretisch) auch die Mittel, um ihn zu besiegen. Eintracht hat die spielerischen Mittel dazu, Bochum zu besiegen. Die Frage ist doch die, ob sie diese Mittel auch durch den Einsatzwillen abrufen kann, oder?

    Bottom line: Es ist eine Frage der Einstellung, der daraus resultierenden Konzentration, – und des Respektes vor dem Gegner. ;-)

  37. Volle Zustimmung, Petra. ;-)

  38. @36-37
    ich erhöhe auf Vollste Zustimmung

  39. Voll – Völler – Vollste Zustimmung? Voll ist voll. Völlerei ist einer der 7 Todsünden. Trägheit und Hochmut sind auch dabei. Die darf sich die Mannschaft nicht leisten. Also Holzauge und Oka seid wachsam. Der Sestak hat seine 9 Tore alle daheim gemacht.

  40. Ergänzungsspieler

    Sicherlich gibt es ex- und interne Kommunikation. Trotzdem trägt die externe zur Einstellung der eigenen Mannschaft bei – sach ich mal als Hobbypsychologe.
    Wie schon angesprochen existieren zwischen FFs Tiefstapelei und dem von Petra angesprochenen Hochmut genug zufriedenstellen Nuancen – wo liegt das Problem, auf die Stärken des Gegners hinzuweisen und trotzdem dem Volk zu künden, dass die Zielsetzung Heimsieg ist.
    Die Unterschied zu den Südpreußen ist: Die können in jedem Spiel einen Sieg als Zielsetzung verkünden, wir aber zumindest gegen Bochum.

    Entwicklung der Mannschaft – geht mir (im spielerischen Bereich) natürlich auch viel zu langsam, aber ich habe trotzdem ein gutes Gefühl, da die Arbeitsweise unserer Unaufgeregten ganz stark nach nachhaltiger Substanz riecht (z.B. neben der Mannschaft auch Infrastruktur- Trainingsgelände Riederwald).

    Na klar wird Bochum ein arges Gerumpel. Dann meinetwegen ein Arbeitssieg – also nochmal, auch wenn ich mich inzwischen wahrscheinlich lächerlich mache: UAI 3 DREI

  41. Erst werden wir lange das Bochumer Feuer beobachten, irgendwann auf Gras schlagen, um die Schlange aufzuscheuchen und dann das Schaf mit leichter Hand wegführen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/3.....Strategeme

    Hoffe ich. Nicht unwahrscheinlich ist aber, dass auch Herr Koller ein Schäfchen an der Leine hat.

    Schönes Wochenende allen!

  42. OT: @39 Das liess sich der Deutschlehrer nicht entgehen.
    Trotzdem ist eine volle Zufriedenheit in deutschen Arbeitszeugnissen nur ein „gut“.
    Sehr gut drückt sich durch „vollste Zufriedenheit“ aus .-)

  43. Nur um etwas klarzustellen. Jeder (ja sogar der Trainer) hat das Ziel, dieses Spiel zu gewinnen. Aber der Trainer fühlt sich nun mal angehalten, darauf hinzuweisen, das das Spiel noch nicht gewonnen ist, sondern dass man dafür erst nocht arbeiten muss. Ich kann und will nicht verstehen, was daran falsch sein soll.

  44. @ 43

    ;-)

  45. Aha. Es geht doch! Nichts anderes sage ich.

    Hochmut???????
    Hochmut ist, davon auszugehen, daß man ein Spiel ohne eigenes Dazutun gewinnt.

    Sich verpflichtet(!) fühlen, dies zu tun, hat nichts mit Hochmut zu tun, sondern allein mit dem Streben nach Höherem in einer Situation, die das zulässt.

    Diese Verpflichtung ohne Not wegzunehmen, indem man Zweifel streut, ist Faulheit. Wo wir gerade bei den Todsünden sind.

    Zur Erinnerung: der UAI ist kein Tippspiel. Der UAI ist ein Wunschkonzert mit eingebauter Strafe für Größenwahn.

  46. Auf zum Expertentip… ;-)

  47. Thema „Liebling der Woche“.

    Ich meine Aaron Galindo hat längst ein Upgrade
    verdient, seht ihr das nicht auch so? ;-)

  48. Guten Abend, Deutschland.

    Noch jemand da?

    Also ehrlich, bei allem Verständnis à la „das Spiel wird keine Delikatesse…der nächste Gegner ist immer der schwerste…Bochum hat einen Lauf…alle sind krank…das 0:0 im Hinspiel war ein gutes Spiel..“ etc. pp.

    Der UAI auf EINS bei einem Heimspiel gegen Bochum?

    Herrschaften, wir reden hier von der Pflicht, oder. Ich habe lange gebraucht, um diese Nuance zu entschlüsseln, aber es scheint mir, dass immer noch Erklärungsbedarf besteht.

    Klar kann das ein schweres Spiel werden. Klar stehen die Bergmänner erstmal hinten. Klar sind die Spiele gegen den VfL schon immer schwierig.

    Aber Bochum ist auch um einiges grauer als wir. WIR sind Eintracht Frankfurt und da verlangt der geneigte Fan, ob Pessimist oder Optimist nichts anderes als einen SIEG.

    Kein Wunschkonzert. Kein Tippspiel. Kein Orakel, wie schwer es werden kann.

    Eine Forderung. Die Pflicht. Und die kann nur lauten: DREI.

    Wer von euch freut sich über ein Unentschieden gegen Bochum?

    Vielleicht meine Besucher aus dem Pott, aber auch nur die…

  49. Um mal auf Isabells Ausgangsfrage von heute morgen zurückzukommen:
    Keine Ahnung, welches der beiden Statements NICHT von Friedhelm ist. Sollte er aber wirklich gesagt haben, das Bochum-Hinspiel sei ein „gutes“ gewesen, dann gehört er allein dafür umgehend hochkant rausgeschmissen. Es war nämlich m.E. der Tiefpunkt der bisherigen Saison (das Rostock-Spiel vor drei Wochen habe ich nicht gesehen). Und genau solche Leistungsverweigerungen wie im Hinspiel gegen damals noch unterirdische Bochumer sind auch der Grund, warum wir mindestens mit einem Auge immer noch nach den Abstiegsrängen schielen sollten.
    Lieber Gott, lass uns morgen gewinnen, damit wenigstens dieses Thema endlich gegessen ist.

  50. @49 Wir sind ja fast einer Meinung.
    Ein Sieg morgen sollte der Normalfall sein. Allerdings, wenn es nicht dazu kommt, werde ich nicht Funkel-raus rufen, sondern mich auf die 32 Punkte besinnen und denken, es könnte schlechter sein.
    Ich vermute ausserdem, dass die meisten Eintrachtfans bei einem Sieg etwas unaufgeregter sein werden als jetzt wil die Nerven etwas beruhigt werden. Meinetwegen könnte man den UAI auch auf 2 setzen, nach dem Motto ein Sieg ist eine leichte Beruhigungspille, ein Unentschieden löst möglicherweise ein wenig Nervosität aus.
    Ein Ergebnis, das im Umfeld _nichts_ auslöst, gibt es nicht.

  51. @lenin

    Wie es jemandem gelingt (Danke, Isabell für die geleistete Aufklärung, wer dieser „jemand“ war…) das Gegurke in Bochum als „gutes Spiel“ einzustufen entzieht sich auch meiner Kenntnis. Da bin ich völler bei dir…;)

    @ Lajos_Detari
    „Ein Ergebnis, das im Umfeld _nichts_ auslöst, gibt es nicht.“
    Ich glaube, dass ist der Grund, warum Fussball mithin als die schönste Nebensache der Welt eingestuft wird.

    Weil es, egal in welcher Form, Emotionen auszulösen in der Lage ist.

    Und ganz unter uns: ein Grund für mich, so auf Fussball im Allgemeinen und die Eintracht im Besonderen zu fliegen…;)

    Panem et circenses.

  52. http://fr-aktuell.de/in_und_au.....nt=1300429

    Soviel zum Thema „Frankfurt ist nicht Bayern“.

    Ich kann nur im Interesse aller Beteiligter hoffen, daß in diesem Artikel alles aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Wir brauchen keinen Spielmacher? Weil wir nicht ideenlos sind? Und weil die Bayern ein paar davon haben, aber oft zuhause unentschieden spielen? Und wir gewinnen mehr Heimspiele, weil wir seltener in Rückstand geraten? Man gewinnt also leichter, wenn man nicht verliert und kreative Hochkaräter kann man sich schenken, wenn der Gegner mauert!?! Schöner Fußball ist „weltfremd“? Zuschauer akzeptieren kein 1:0? Kann man nicht einfach mal den Mund halten, wenn ein Mikrofon auftaucht und man kein gutes Gefühl für das Spiel hat?

    Ich habe genug zum Themenkomplex Kleinreden/Alibi Geben/Hals Retten geschrieben und möchte für meinen Teil den nicht vohandenen Pressevertretern in die Blöcke diktieren, daß ich durchaus mit einem 1:0 morgen zufrieden wäre. Das ist nämlich genau das, was ich fordere. Schöner Fußball macht aus „zufrieden“ „glücklich“, aber eins nach dem anderen.

  53. fr schreibt:
    Funkel selbst, der sonst meist ruhig das Training verfolgt, war beim gestrigen Üben so lautstark wie lange nicht mehr. Um das Team auf die Aggressivität der Bochumer einzustellen, wie er sagte.

    spielen wir sonst nur gegen schlaftabletten?
    oh mann – ich hätt den artikel besser nicht mehr lesen sollen. ich hatte schon so ne gemütliche bettruhe …

  54. Sonst wird dem Trainer vorgehalten, dass er beim Training „nur“ beobachtet und dann ist Friedhelm Funkel beim Training mal „lautstark wie lange nicht mehr“ und es ist auch nicht recht? Was darf´s denn sein? Maoam? ;-)

    @Isabell
    Wo bzw. wann hat Funkel gesagt, dass die Partie in Bochum „gutes Spiel“ gewesen sei?

    Gefunden habe ich auf die Schnelle nur das hier aus der FNP:
    „In der vergangenen Saison setzte es zwei Niederlagen, in der Vorrunde trennten sich beide Teams 0:0. „Das war wirklich nicht schlecht“, meint Funkel und verweist auf das jüngste Bochumer 2:0 gegen die Leverkusener, deren Höhenflug damit abrupt gebremst wurde.“
    http://www.eintracht.de/aktuel.....gel/23643/

  55. Es ist ja Nacht und ich habe Zeit zum Suchen. ;-)

    Ralf Weitbrecht – in der FAZ vom Freitag – zitiert Funkel zum Spiel in Bochum mit „in Ordnung.“

    Nach dem Spiel dort sagte Funkel laut FNP vom 22.9.2007:
    „Wir haben diese Saison sicherlich schon bessere Spiele gemacht, vor allem nach vorne.“
    http://www.eintracht.de/aktuel.....gel/22399/

    Ioannis Amanatids wird dagegen in der FNP vom 24.9.2007 von Rainer Jourdan wie folgt zitiert:
    „Wir hätten den Sieg verdient gehabt, denn wir haben gut gespielt und hatten deutlich mehr Chancen als Bochum.“

    So, Isabell, jetzt bist Du dran. :-)

    Noch einmal zum UAI:
    Ein Unentschieden gegen Bochum mag punktemäßig eine Verbesserung gegenüber der letzten Saison sein, aber eine Punkteteilung wird mich in einem Heimspiel gegen Bochum nicht zufrieden stellen.
    Mag ja sein, dass es am Ende nicht zu mehr reicht oder man je nach Spielverlauf vielleicht über einen Punkt nicht unglücklich sein wird, aber vor dem Spiel „erwarte“ ich nicht mehr und nicht weniger als einen knappen Sieg der Eintracht.
    Bei allem gebotenen Respekt vor Kollers Arbeit:
    Bochum ist zu Gast, nicht Bayern.

  56. Grau ist nur Funkel selbst.

    Ich weigere mich, dieses Understatement,
    diesen Zweckpessimismus auch nur im Geringsten
    zu teilen.

    Leute es kommt Bochum ins Stadion,
    Grönemeyers Bochum – Wo ist das Problem ??

    Richtig bei ÜL Funkel und der Augenhöhe. Ne,ne – locker 2:0 !!!
    Achim

  57. So, Leute.

    23. Spieltag. Samstag.

    When the green flag drops, the bullshit stops.

    Von mir aus auch ein 1:0. Aber gewinnt. Ich bin nämlich genug Egozentriker, als dass ich mir nicht den Rest des Wochenendes durch
    a) Niederlage bzw. Unentschieden und
    b) gröhlende Bochumer Kollegen vermiesen lassen will.

    Nur wenn das Bochumer Gröhlen ausgelöst wird durch Wehklagen nach deren Niederlage, kann ich es akzeptieren.

    Irgendwie wechhaun…

  58. @57kid Zitat:
    „Sonst wird dem Trainer vorgehalten, dass er beim Training „nur“ beobachtet und dann ist Friedhelm Funkel beim Training mal „lautstark wie lange nicht mehr“ und es ist auch nicht recht? Was darf´s denn sein? Maoam? ;-)“

    aber das ist es doch gerade kid. wieso steht der mann sonst beim training nur rum, und dann lässt bochum – ausgerechnet bochum – ihn zum hb-männchen machen???

    ich wünsch mir öfter feuer von ihm – leidenschaft – nur so kann sich das doch auch auf die mannschaft übertragen.

    maoam ess ich übrigens sehr gerne. das löst so die letzten amalgamreste aus den zähnen :-)

  59. Morsche, Isabell.

    Danke. Also scheint es Funkel nur der dpa gesagt zu haben oder nur die dpa gehört zu haben. ;-)

    In der Pressekonferenz hat er es wohl nicht gesagt:
    http://www.eintracht.de/aktuel.....l/23633/

    Nebenbei: Ob Funkel der dpa DAS wirklich so gesagt hat?
    „Genau wie wir sind die Bochumer nicht angenehm zu bespielen.“

    BEspielen? ;-)
    Na ja, möglich ist alles. Ich babbel ja auch viel, wenn der Tag lang ist. Und er ist lang. Immer. :-)

  60. @Pia
    Gerade nach den Erfahrungen in Cottbus, Nürnberg und Rostock hätte ich wie Funkel „ausgerechnet“ im Training vor dem Spiel gegen Bochum das „HB-Männchen“ gemacht. :-)

    Bin ich am Ende Funkel? ;-)

  61. Zitat:
    „Bin ich am Ende Funkel? ;-)“

    gott bewahre!!! :-)

  62. @kid: Über die Formulierung hab ich mich auch gewundert. Aber ich würde natürlich NIE wagen an der dpa zu zweifeln. ;-)
    @pia: Zitat:“
    maoam ess ich übrigens sehr gerne. das löst so die letzten amalgamreste aus den zähnen :-)“
    Sicher dass das Fieber von Grippeviren ausgelöst wurde? *um-regelmäßigen-Leser-sorg* ;-)