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Dum spiro, spero.
09.02.2010

Eintracht Frankfurt

Unabsteigbar

Am 21. Spieltag stehen also 31 Punkte auf dem Konto. Acht Siege, sieben Unentschieden, sechs Niederlagen. 28 Tore erzielt, 29 eingefangen. Da wage ich mal die Prognose: Absteigen wird Eintracht Frankfurt diese Saison nicht. Kein ganz schlechtes Gefühl. Nürnberger, Herthaner, Hannoveraner, Bochumer und Freiburger Anhänger werden da wohl kaum widersprechen.

Auswärtssieg in Dortmund, bei uns wird vor dem Spiel “Im Herzen von Europa” gesungen und kein Auszug eines Broadway Musicals, es werden keine Claqueure mit überdimensionierten Fahnen aufs Spielfeld beordert, so wie in den Traditionshochburgen Schalke und Dortmund. Unser Lucas Ramon Barrios heißt Benjamin “Horst” Köhler, unser Mohamed Zidan lässt sich nicht das etwas peinliche und unangebrachte “Zizou” auf die Fußballstiefel drucken und nennt sich Alexander Meier. Klingt nach Mittelmaß, ist es auch, und manchmal fühlt sich das richtig gut an.
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Eintracht Frankfurt

Frankfurt drei, Dortmund null

Immer wieder wurde ich in den vergangenen Jahren gefragt, was ich denn eigentlich von Eintracht Frankfurt erwarten würde. Von Eintracht Frankfurt, dieser Truppe, die seit dem Aufstieg immer wieder irgendwie gegen den Abstieg kämpfte, die immer mal wieder nach den Sternen Griff, wie damals beim Pokalfinale, die aber letztlich immer wieder scheiterte und sich darauf besann, unaufgeregt im Mittelmaß zu landen.

Welche Ansprüche man selbst habe, wurde man gefragt, ob man denn denke, man müsse die internationalen Plätze erreichen mit Spielern wie Nikolov, Meier, Köhler und Ochs? Und immer wieder war meine Antwort, dass ich gar nicht so viel mehr sehen wollte als ab und zu mal ein Spiel in einer Saison, bei dem die Mannschaft überrascht, in dem sie es Krachen lässt, ein Spiel, wo Eintracht Frankfurt ein wenig wie Eintracht Frankfurt “damals” ist.
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Und sonst so...
Eintracht Frankfurt

07.02.10: Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt

Wenn alles im Fußballsport immer plan- und vorhersehbar wäre, könnte man sich die Fahrt heute als Eintrachtler glatt schenken. Zu holen gäbe es sowieso nichts. Nun ist es aber so, dass es manchmal dann eben doch ein wenig anders kommt. Ausserdem ist es sowieso zu spät: Die Truppe ist ja gestern schon Richtung Westfalen abgereist. Im Bus soll Gerüchten zu Folge ein Platz leer geblieben sein. Der für die erwartete Packung, die den Weg zurück nach Hessen antreten wird.

Wenn alles so liefe wie immer, wie gesagt. Aber wer weiß das schon vorher? Dum spiro, spero. Öffentliches sammeln zum glotzen ab 16:00 Uhr im Fritsche zu Sachsenhausen.

Eintracht Frankfurt

Guten Tach.

[Gastbeiträge geben nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Dieser Gastbeitrag wurde uns von “Murmeltier” zur Verfügung gestellt. Vielen Dank]

Eintracht Frankfurt

Training 05.01.10

Mit sechs oder sieben Spielern aus dem U23 und U19 Bereich wurde heute der Trainingskader von Eintracht Frankfurt aufgefüllt. Eine Maßnahme die nötig war, um wenigstens ein Spiel 11 gegen 11 zustande bringen zu können. Auffällig beim Kick: In der Abwehrformation “mit Leibchen” spielte Sebastian Jung auf der der rechten Verteidigerposition, Franz war in der Mannschaft, die man eigentlich als “Reserve” bezeichnen würde. Er lieferte sich daraufhin verbissene Zweikämpfe mit Altintop, der ein paar mal die gesunde Härte der Nummer 4 zu spüren bekam. Ansonsten war der Neuzugang bestenfalls unauffällig. Jung hingegen … prima. Bissig, lauffreudig, ballsicher. Das wusste zu gefallen.
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Eintracht Frankfurt

Aus Fehlern lernen

So so. Was gegen Köln nicht geklappt hat, soll also gegen Dortmund wiederholt werden. Michael Skibbe bleibt beim 4-1-4-1. Sprich: Einen Sechser (Teber), davor ein Vierer-Mittelfeld mit zwei Außen (Ochs, Köhler) und zwei zentralen Spielern (Meier, Liberopoulos), die sich gegenseitig den Platz wegnehmen. Als einsame Spitze bliebe Altintop. Dies zumindest kann man aus des Trainers Äußerungen in der FR entnehmen (zu lesen hier [nice picture!], zu gucken und zu hören hier).

Immerhin “die eine oder andere Umstellung” wird es “vielleicht” doch geben können, Sebastian Jung wird vom Trainer gelobt, und, oh Wunder, Caio. Käme Jung, würde das eventuell eine Systemumstellung geben (Franz in die IV, Chris auf die Sechs), käme Caio, müsste wahrscheinlich Liberopoulos auf der Bank bleiben. Man könnte aber beim System bleiben.

Abwarten. Noch sind zwei Einheiten zu trainieren.
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Eintracht Frankfurt

Kurze Zusammenfassung

Lassen wir mal die Torwächter außen vor. Bei Eintracht Frankfurt stehen für die kommende Partie in Dortmund nicht zur Verfügung:
Ioannis Amanatidis, Martin Fenin, Aleksandar Vasoski, Zlatan Bajramovic, Ümit Korkmaz, Pirmin Schwegler, Faton Toski, Nikola Petkovic, Ricardo Clark, Cenk Tosun und Marcos Alvarez.

Christoph Preuß musste seine Karriere beenden, Chris und Teber können derzeit nur eingeschränkt trainieren. Gestern hat sich Marco Russ am Knöchel verletzt - mal schauen.
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