
Apfelwein aus Maintaler Streuobstwiesen. Für einen Mann vom Fach und von Welt, wie es Jockel nun mal ohne Zweifel ist, ein Genuss gerade in der Vorweihnachtszeit. Ansonsten wird wie immer völlig entspannt über die derzeitige Situation bei Eintracht Frankfurt referiert und philosophiert, ein Jockel hat’s schon immer gewusst. Einzelne Mannschaftsteile bekommen viel Lob, besonders die Vertretung des Kapitäns im Sturm. Andere hingegen müssen sich deutliche Worte gefallen lassen - ja, auch der Liebling des Frankfurter Umfelds. Der Trainer kann sich der uneingeschränkten Loyalität des Frankfurter Fachmanns sicher sein. Ein Fels in der Brandung, auch in schweren Zeiten. Doch sehet besser selbst.
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Jockel teilt aus: Blumen für Isabell, wenig Verständnis für kritische Fragen des Autors und der Medien allgemein, Qualität des Apfelweins “da unne”, und überhaupt solle man Ruhe bewahren. Ein einstelliger Tabellenplatz “oder sogar noch weniger” sei immer noch drin. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, sowieso, Leverkusen muss erst mal kommen und die Bazis sind sowieso kein Gegner.
Nachdem die Kamera aus war teilte er noch mit, dass “die da am Sonnehof Konsti” ihn sowieso schon kennen, allerdings geht er immer Samstag hin, und er muss mal schauen, vielleicht packt er es auch mal am Donnerstag. Drauf wetten sollte man nicht.
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Heute spricht der BLOG-G Experte Jockel unter anderem über Eintracht Frankfurt, Real Madrid, Hertha BSC Berlin, den FSV Frankfurt und seine Erlebnisse bei einem Verein aus dem östlichen Vorort der Bankenmetropole. Am Rande werden noch der 1. FC Köln und Wolfsburg abgefertigt.
Der naturtrübe Apfelwein ist würzig, der Hauptdarsteller trotz aller Aufgeregtheit im Umfeld mehr als gelassen, es ist immerhin erst ein Spiel gespielt in dieser Saison, und nach Berlin fahren wir sowieso … im Pokal. Einige Spielernamen können bei dieser Themenvielfalt natürlich schon mal falsch ausgesprochen werden. Was zählt ist allein der Wille zum Sieg.
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Ein Paket aus Braunschweig: Fanpost für Jockel! Den Inhalt überreicht unser Ehrengast Gaby und bekommt dafür eine Tasse von HeinzGründels Äppler. Und dann hat Jockel noch eine Meinung zur Trainer-Schelte… Aber sehen Sie selbst!
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Jockel hat Zahnschmerzen. Vor der Kamera trinkt er den ersten Schluck Äppler seit Stunden, wenn nicht gar Tagen. Und das ist nicht irgendein Apfelwein, sondern ein Hanauer Krawallschoppen. Gespendet von HeinzGründel. Danke dafür. Und Danke Jockel, für den Interview-Termin trotz angeschlagener Gesundheit!
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Heute eine Premiere: Der Director’s Cut! Mit herrichten der Requisite, Telefonen, die klingeln obwohl sie abgestellt sind, Regieanweisungen aus dem off und allem drum und dran. Ungeschminkt, authentisch, knallhart!
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Selten war ein Fragesteller überflüssiger als diesmal. Das alte Glas hat ausgedient und Jockel packt Fanutensilien aus. Außerdem wird gnadenlos abgerechnet und von der Vergangenheit geschwärmt. Trotz “Karola” wird Isabell mit Komplimenten und einem Geschenk bedacht. Der Blog-G Experte - ein Kavalier der alten Schule. Video nach dem Klick.
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Symbolbild: Lichtdouble ohne Hauptdarsteller
Der Glamour-Boy des Umfelds von Eintracht Frankfurt heute in bestechender Form, besonders als er der Meinung war, die Kamera läuft noch nicht oder nicht mehr. Ansonsten: Die gewohnt gekonnte Analyse der letzten und der kommenden Begegnungen. Gefilmt auf 1a-Equipment, nämlich der Kompakt-Digicam der Kamerafrau Isabell. Die Videokamera war irgendwo mit irgendwem unterwegs.
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Es geht wieder los. Jockel über Wehen-Wiesbaden, neue und alte Spieler, die Vertragsverlängerung mit Funkel und seinen Geheimtipp für die Rückrunde, Michael Thurk. Und gerade als Michael und Stefan, die diesmal das Interview zusammen führten, abbrechen wollten, musste der Experte noch was zum Thema FSV loswerden.
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In neuer Umgebung und inmitten weihnachtlicher Accessoires: Jockels Jahresrückblick.
Mit guten Wünschen fürs nächste Jahr verabschiedet er uns in die Winterpause und sich in den Ruhestand. Aber nicht ohne uns einen Ausblick auf die Rückrunde sowie ein paar warme Worte über den Fall Albert Streit und den Mainzer “Karnevalsverein” mitzugeben.