Eintracht Frankfurt Eleven Years Of Hurt

Aber jetzt sind sie ja zum Glück vorbei, die Jahre der Schmach gegen die Pillendreher.

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Links: Autor Christian, rechts: Autor Stefan. Beide mit den Nerven am Ende.

Nicht viel Zeit. Deshalb nur kurz ein kleines Handy-Filmchen. Christian schreibt morgen mehr. Mei Nerve, was für’n Spiel, welch eine zweite Hälfte…

 

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8 Kommentare
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  1. Der war wichtig. Gerade gegen Leverkusen, gerade mit dieser Mannschaft. Eine tolle Moral der ersatzgeschwächten Truppe – und FF hat im Prinzip alles richtig gemacht.

  2. sieg im pokal, sieg international, sieg in der BL…momentan platz 7 in der tabelle….eigentlich sollte man (und kann man!) zufrieden sein. trotzdem bleibt bei fast allen spielen ein komisches gefühl.
    4:0 gegen Bröndby hört sich super an, aber ganz ehrlich: das ganze kam nicht durch spielerische klasse zustande. Bröndby hat sich selbst geschlagen, die Eintracht hat eher weniger dazu beigetragen. das gleiche gestern gegen Leverkusen. Thurks schuss abgefälscht, Ochs tor mehr zufall als können. auch hier war spielerisch eher schonkost angesagt. Leverkusen hätte ebenso gewinnen können. dank kampf und Pröll ist dies glücklicherweise nicht passiert.
    das hört sich nach “meckern” an, soll es aber nicht sein. ich bin total zufrieden mit “meiner” SGE….trotzdem bleibt immer dieses sonderbare gefühl. woran liegt das?
    was ich übrigens definitiv nicht mehr hören kann, ist dieses “verletzungsbedingt” oder “ersatzgeschwächt”. es wird immer verletzte geben und das trifft schießlich nicht nur auf die Eintracht zu. also zählt es als argument nicht. wenn man verliert oder gar absteigt, bringt es keinem zu sagen “wir hatten aber xxx verletzte”. man hat verloren, oder ist abgestiegen, fertig, aus. alles was zählt sind punkte und die holt die Eintracht. noch kein spiel verloren….(und der OFC ist tabellenletzter!). es läuft also doch irgendwie prima und man kann zufrieden sein.

  3. Ja, wir haben gelernt von der WM, insbesondere vom Weltmeister: wir spielen erstaunlich routiniert, kühl und abgezockt, kombiniert mit Leidenschaft, die manchen Großen fehlt.

  4. Edelweiss: komisch, ich habe es auch, dieses “komische Gefühl”. Letztendlich egal – ich kann mich an Zeiten erinnern, da hätten wir solche Spiele vergeigt.

  5. Wernär und Edelweiss
    Mir geht es genauso wie euch beiden. Als komisch würde ich das Gefühl nicht beschreiben, aber ich weiß was ihr meint: War das nicht einfach Dusel, Glück, Zufall, die Schwäche der Gegner. Droht nicht vielleicht das böse Erwachen gegen eine clevere Truppe und eine Schwächephase mit wenig Punkten.

    Schon möglich, sicherlich. Aber zunächst mal sollte man als Fan einfach glücklich sein, dass es so gelaufen ist und stolz auf diese relativ junge Truppe. Natürlich gibt es immer wieder Verletzte und Gesperrte, aber an diesem Spieltag war’s schon extrem. So ein Spiel hätte man vor einem Jahr nie und nimmer gedreht. Umso erfreulicher, dass man eine Truppe wie Leverkusen besiegt hat, die sicher noch ein Paar Punkte holen wird in dieser Saison.

    Ich bin sicher, die Eintracht wird in Zukunft auch noch einige Spiele besser und überzeugender spielen und dann trotzdem verlieren. Außerdem heißt es ja auch, dass Siege gut fürs Selbstvertrauen sind. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ….

    Euphorie ist sicher fehl am Platz, aber ein wenig Zufriedenheit ist angebracht: das kleine Punktepolster für den kalten Herbst; die erreichbare Gruppenphase im UEFA-Cup; die 2. Runde im Pokal; dies alles ist nicht sportlich, sondern auch finanziell für den Verein positiv; die Neuen (Fink, Takahara und Streit) sind langsam im Kommen und helfen der Mannchaft spielerisch weiter; die Abwehr macht trotz der ausfälle einen stabileren Eindruck als im letzten Jahr; schließlich die Gewissheit, dass Ausfälle die Mannschaft bei weitem nicht so sehr schwächen wie im letzten Jahr.

    Also geben wir uns den momentanen schönen Gefühlen hin und hoffen, dass das komische erst sehr viel später kommt.

  6. Christian hat ein supergeiles Polohemd an ,weiter so.