Länderspiel Erfolgserlebnisse für gutes WM-Gefühl

Foto: Christian Charisius/dpa
Foto: Christian Charisius/dpa

Bei der DFB-Premiere im blauen WM-Trikot will sich der Bundestrainer in der Schweiz kein blaues Auge abholen. Er verrät vorab den größten Teil der Startelf. Debütiert ein Youngster?

Julian Nagelsmann machte es kurz. Testen oder Einspielen? „Einspielen“, antwortete der Bundestrainer zur personellen Aufstellung beim WM-Test am Freitag (20.45 Uhr/RTL) in Basel gegen die Schweiz. Die aktuell Besten beginnen.

Nagelsmann nannte im St. Jakob-Park bei der Pressekonferenz vor dem Start der Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Jahr auch Namen. Etwa, dass Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck im Abwehrzentrum beginnen. Und dass der Stuttgarter Angelo Stiller den verletzt fehlenden Aleksandar Pavlovic im Mittelfeld ersetzen wird. Im Sturm beginnt Rückkehrer Kai Havertz.

Gesetzt ist natürlich auch Joshua Kimmich. Der DFB-Kapitän verbindet die Schweiz mit „Skifahren, Berge, Schnee“. Aber auch mit Fußball, wie er hinzufügte. Der Trip ins Nachbarland birgt exakt 76 Tage vor dem WM-Start durchaus auch Risiken, wie Anführer Kimmich aus noch ziemlich frischer Erinnerung weiß.

„Wir kennen sie noch von der EURO. Das war ein sehr unangenehmes Spiel für uns“, sagte der 31-Jährige rückblickend auf das letzte Gruppenspiel bei der Heim-EM 2024. Erst in der Nachspielzeit bewahrte Niclas Füllkrug das DFB-Team in Frankfurt mit einem Kopfball zum 1:1 vor einer Niederlage.

Unangenehmer und harter Gegner

Beim Wiedersehen ist Kimmich nicht nur wegen der winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt auf einen ungemütlichen Abend eingestellt: „Ich erwarte schon einen sehr unangenehmen und harten Gegner, der uns fordern wird.“

Ungemütlich war es bereits beim Abschlusstraining in Herzogenaurach vor dem Charterflug aus Franken nach Basel. Nagelsmann schaute im Graupelschauer und frischen Wind seinen 25 Akteuren mit einer wärmenden Wollmütze zu. Im Spiel will er „einen sehr engagierten Auftritt sehen – wie im Training“.

Die deutschen Spieler werden erstmals im neuen, blauen WM-Trikot auflaufen. Ein blaues Auge wollen sie sich nicht abholen. Auch wenn es beim viertletzten Probelauf vor dem Ernstfall in Amerika nicht um Punkte geht, gilt die Kraftprobe mit dem WM-Teilnehmer als echter Härtetest.

„Die Schweiz wird uns alles abverlangen“, sagte Nagelsmann über den Gegner, der mit etlichen Bundesliga-Profis wie Dortmunds Torwart Gregor Kobel oder dem ehemaligen Leverkusener Meisterspieler Granit Xhaka top besetzt ist. Freundschaftsspiel-Charakter hat das Kräftemessen nicht. Trotzdem ist Kimmich froh, dass es nicht um alles geht, wie etwa für Italien in den WM-Playoffs. „Dann hätten wir ganz andere Probleme“, sagte der Kapitän.

Den Ausfall der Münchner Jamal Musiala und Pavlovic oder auch des Dortmunders Felix Nmecha nannte Nagelsmann noch einmal „ärgerlich“. Denn es beeinträchtigt das Einspielen der kompletten WM-Wunschelf.

Vor der Heim-EM 2024 gelangen zwei Siege

Für Nagelsmann ist es natürlich auch wichtig, ein gutes WM-Gefühl im Team und auch bei den deutschen Fans zu entfachen. Vor der Heim-EM 2024 war dem Bundestrainer das nach einem radikalen Umbau des Kaders mit der spektakulären Rückholaktion von Toni Kroos mit zwei großen Testspielsiegen in Frankreich (2:0) und gegen die Niederlande (2:1) herausragend gut gelungen.

Kann Nagelsmann das in Basel und drei Tage später in Stuttgart gegen Ghana wiederholen? „Idealerweise beenden wir die Woche mit zwei Erfolgserlebnissen“, sagte der 38-Jährige. Und baute vorsichtshalber vor: „Sollte es nicht der Fall sein, bricht die Welt auch nicht zusammen, wenn wir den Inhalt trotzdem gut rüberbringen und uns richtig entwickeln. Sollte mal ein Unentschieden rausspringen, geht es danach trotzdem weiter.“

Was Siege auslösen können, zeigte das furiose 6:0 gegen die Slowakei im November. Der Jahresabschluss rückte die gesamte WM-Qualifikation in ein positiveres Licht. „So wie wir das letzte Spiel gespielt haben, stellen wir uns das vor in der Art und Weise“, sagte der erfahrene Kimmich: „Da haben wir wirklich füreinander gespielt, das muss die Basis in jedem Spiel sein.“

Personell stellen sich noch einige spannende Fragen, auf die Antworten erwartet werden. Wie präsentiert sich Oliver Baumann (35), nachdem er zum Turniertorwart ausgerufen wurde? Nicht mit nach Basel reiste der erstmals nominierte Bayern-Torwart Jonas Urbig wegen einer Kapselverletzung am Knie.

Havertz spielt vorne – Urbig verletzt

Spannend wird auch sein, wie der langjährige Abwehrchef Antonio Rüdiger mit der Rolle des Herausforderers von Tah und Schlotterbeck umgeht? „Wenn Julian mich braucht, werde ich da sein – egal ob Startelf oder Bank, um das Ergebnis zu sichern“, sagte Rüdiger im „Kicker“.

Der Pavlovic-Ausfall eröffnet dem Stuttgarter Angelo Stiller doch noch die unverhoffte Chance, sich in den WM-Kader zu spielen? „Zwei unserer stabilsten Mittelfeldspieler fallen aus. Angelo wird beginnen auf der Position“, verriet Nagelsmann. Im Fokus steht auch Kai Havertz nach 16 Monaten DFB-Absenz wegen diverser Verletzungen. „Wir wollen Kai Minuten geben. Er wird uns guttun vorne auf der Position“, sagte der Bundestrainer.

Im Hintergrund lauern in der Offensivabteilung noch andere. Etwa der formstarke Stuttgarter Deniz Undav, der aus 18 Saisontoren in der Bundesliga viel Selbstvertrauen zieht. Oder Lennart Karl. Der Bayern-Youngster darf mit seinem Debüt rechnen. „Von Lenny erwarte ich, dass er seine Jugend auf den Platz bringt. Er soll frei von der Seele weg spielen. Er soll einfach das machen, was er bei Bayern über weite Strecken auch zeigt“, sagte Nagelsmann. (Klaus Bergmann und Arne Richter, dpa)

35 Kommentare
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  1. Günther Schmolz

    Nicht, dass ich’s gelesen hätte, aber „Inhalt gut rüberbringen“ – beim Fußball so wichtig. In diesem Sinn: Guten Morgen.

  2. Zitat gestern:
    Ich würde mal behaupten mit einem wie Urs Fischer, klares Konzept wie gespielt werden soll, Fokus auf Kompaktheit und Schnellen Umschalten, würden wir besser dastehen. Hätten wir den ab Weihnachten geholt, wäre es gut gewesen. Bringt aber alles nix.

    Habe ich damals hier geschrieben. Einzig U.Stein hat reagiert: Er hielt nichts davon. Wie gesagt: Bringt alles nichts.

  3. Puh. Noch ne Baustelle. Nationalmannschaft da geht ja auch nicht viel.

  4. ZITAT:
    „Zitat gestern:
    Ich würde mal behaupten mit einem wie Urs Fischer, klares Konzept wie gespielt werden soll, Fokus auf Kompaktheit und Schnellen Umschalten, würden wir besser dastehen. Hätten wir den ab Weihnachten geholt, wäre es gut gewesen. Bringt aber alles nix.

    Habe ich damals hier geschrieben. Einzig U.Stein hat reagiert: Er hielt nichts davon. Wie gesagt: Bringt alles nichts.“

    Ist aber nicht das Konzept der Eintracht, weil man der Meinung ist, dass es Ballbesitzfußball braucht, um sich in den Top 4 zu etablieren.

  5. Ich fand das nicht gut, weil ich dachte, sein Ansatz würde nicht zum Kader passen. Inzwischen frage ich mich aber zu welchem Ansatz der Kader überhaupt passt.

  6. ZITAT:
    „ZITAT:
    „Zitat gestern:
    Ich würde mal behaupten mit einem wie Urs Fischer, klares Konzept wie gespielt werden soll, Fokus auf Kompaktheit und Schnellen Umschalten, würden wir besser dastehen. Hätten wir den ab Weihnachten geholt, wäre es gut gewesen. Bringt aber alles nix.

    Habe ich damals hier geschrieben. Einzig U.Stein hat reagiert: Er hielt nichts davon. Wie gesagt: Bringt alles nichts.“

    Ist aber nicht das Konzept der Eintracht, weil man der Meinung ist, dass es Ballbesitzfußball braucht, um sich in den Top 4 zu etablieren.“

    Dem würde ich auch zustimmen. Du kannst mit einem auf Pressing ausgelegten Spielstil mal in einer guten Saison vorne reinstossen, aber nicht auf Dauer. Selbst bei Atletico konnte man Ballbesitzphasen gegen uns sehen. Leider sehen wir auch inzwischen, dass unsere finanziellen Möglichkeiten nicht ausreichend sind um uns eine Mannschaft zusammenzustellen die einen besseren Ballbesitzfußball spielt. Da scheitert es tatsächlich an der Qualität, gut zu sehen wen wir versuchen von hinten aufzubauen. Möglichweise liege ich auch falsch, aber für dauerhaft Top 4 fehlen uns die finanziellen Mittel. Wird spannend zu sehen, ob das der VfB vielleicht hinbekommt, aber daran sind schon einige in der Vergangenheit gescheitert (Schalke, Gladbach, Union, früher Werder und Hannover).

  7. Rasender Falkenmayer

    Morsche
    ich fand Urs Fischer auch eine gute Idee und erinnere mich, das irgendwann geschrieben zu haben.
    Lang hat er in Mainz, die in der hinrunde z.T. noch desolat waren, nicht gebraucht, etwas zu bewegen.

    Ballbesitz passt nach meinem Eindruck jedenfalls nicht zum Kader. Unsere Bundesligazugänge Doan und Johnny kamen ja auch nicht von Ballbesitzmannschaften.

  8. Ist Ballbesitzfußball und das Spiel zu kontrollieren ein und dasselbe oder nur das gleiche – mir wurde, wenn ich mich recht erinnere, kontrollierter Angriffsfußball unter AR versprochen – deshalb bin ich schon ein bisschen enttäuscht von AR

  9. ZITAT:
    Ist aber nicht das Konzept der Eintracht, weil man der Meinung ist, dass es Ballbesitzfußball braucht, um sich in den Top 4 zu etablieren.“

    Mmmmh, ich dachte, die Eintracht-DNA wäre wild, brachial und breitbeinig, welche das Stadion anzündet.
    Hab ich zumindest hier und da vernommen

  10. # 9
    sehe ich auch so

  11. Hugo mit seinem sehenswerten Außenristlupfer von gestern Abend gegen Brasilien :

    https://youtube.com/watch?v=LS.....Tk9JIgNtZj

  12. Dass wir gegen „schwächere“ Mannschaften mehr Ballbesitz haben, heißt nicht, dass wir eine Ballbesitzmannschaft sind, sondern dass diese uns gerne den Ball überlassen, aber wir immer noch kein Konzept gegen tiefstehende Mannschaften haben.
    Lediglich gegen Leverkusen im Hinspiel hatten wir mehr Ballbesitz, weil die zu diesem Zeitpunkt noch verunsichert waren und Hjulmand es erstmal vorsichtiger anging. In allen anderen Spielen gegen die ersten Sechs hatten wir weniger Ballbesitz.
    Wir wollten mit Doan und besonders Burkardt unser Pressingspiel häufiger einsetzen, was auch teilweise gut geklappt hat, aber auch zu unglaublichen Löchern und Fehlern in der Abwehr geführt hat. Ansonsten war der Plan, ein Konzept zu entwickeln, mit dem vielen Ballbesitz etwas anzufangen. Von Pressing ist jetzt gar nichts mehr zu sehen und beim Ballbesitz fehlen uns nach wie vor die Möglichkeiten.
    Eine Spitzenmannschaft spielt variabel und beherrscht Ballbesitz, Pressing, Umschalten, aber auch dem Gegner mal den Ball zu überlassen.
    Wir hatten aber keine Geduld und haben uns mit Riera für einen Neuanfang entschieden und da stehen wir jetzt und haben bei der Abwehr angefangen, was erstmal gut zu klappen schien. Alles weitere braucht Zeit und Geduld.

  13. @13
    Das wurde uns letzmalig von Dur vor einer Woche erzählt.

  14. Urs-Fischer-Fussball ist ja noch langweiliger als Dinoball’sches Ballgeschiebe. Und den hättet Ihr gerne als Trainer bei der Eintracht?

  15. Rasender Falkenmayer

    Wir sind Erfolgsottos. Derzeit frustrierte Erfolgsottos.

  16. Anfangs war es nicht langweilig unter Toppmöller, uns hatten mehr die Anfängerfehler genervt, weil wir uns schon weiter fühlten, angefangen mit der Niederlage in Leverkusen am dritten Spieltag, wo wir uns naiv auskontern lassen hatten und durch drei Standards verloren.
    Aber 5:1 gegen Gala – auch fehlerbehaftet – 3:4 gegen Union, 4:6 in Gladbach klingt nicht so langweilig.
    Angefangen hat die Verunsicherung mit den Klatschen gegen Liverpool und Atletico (war aber auch nicht langweilig) und erst recht als uns dann auch noch die Stürmer ausgingen und das Ballgeschiebe begann.
    Als wir dann mit Kali und Younes (starker Einstand) fast den BVB am Boden hatten, eine 3:2 Niederlage in Stuttgart und ein 3:3 in Bremen folgen ließen, war es auch nicht langweilig, aber aufgrund der naiven Fehler in der Abwehr ist die Geduld gerissen, aber langweilig war das nicht und ich hätte gerne gesehen, wie es weitergeht. Na gut, man hat sich anders entschieden und jetzt sind wir da, wo wir stehen und man „feiert“ ein 0:0 in Pauli, weil wir kein Tor gefangen haben. Aber ein 0:0 ist langweiliger als ein 3:3.

  17. Rasender Falkenmayer

    Interessant, dass Hardung für die Eintracht anführt, dass Menschen besonders die Identität und Traditon leben. Hardung ist hier seit 2023 angestellt. Um Glaubwürdigkeit zu bewerben sollte man besser glaubwürdig sein.
    https://www.fr.de/eintracht-fr.....38393.html

  18. Stimmt doch was Timmo sagt und ihm fällt das natürlich besonders auf, weil er nur die Erfahrung in den Retortenclubs Hoffenheim und Leipzig gemacht hat. Und natürlich empfindet er das als Stärke, weil er die Power, die dadurch entstehen kann selbst erlebt (hat) und deshalb auch weiter daran arbeiten will.

  19. ZITAT:
    „Um Glaubwürdigkeit zu bewerben sollte man besser glaubwürdig sein.“

    Wenn mir ein Mitarbeiter von Mercedes erzählt, sei seien der traditionsreichste Autohersteller stimmt das doch auch, egal wie lange er dabei ist.

  20. Rasender Falkenmayer

    ZITAT:
    „Wenn mir ein Mitarbeiter von Mercedes erzählt, sei seien der traditionsreichste Autohersteller stimmt das doch auch, egal wie lange er dabei ist.“

    Das ist aus meiner Sicht etwas anderes, ob man ein reines Unternehmen bewirbt oder einen Verein, der eben mehr sein will als ein Unternehmen.

  21. #12 und #17
    Danke, sehe ich ähnlich. Die halbe Saison spielen wir schon ohne richtigen Stürmer. Knauff und Dahoud zählen da ja nicht dazu. Das macht es der gegnerischen Abwehr auch recht einfach.

  22. ZITAT:
    „#12 und #17
    Danke, sehe ich ähnlich. Die halbe Saison spielen wir schon ohne richtigen Stürmer. Knauff und Dahoud zählen da ja nicht dazu. Das macht es der gegnerischen Abwehr auch recht einfach.“

    Mit!

  23. Spieltag Zeit Gegner
    31 Samstag, 25. April, 15.30 Uhr FC Augsburg (A)
    32 Samstag, 2. Mai, 15.30 Uhr Hamburger SV (H)
    33 Freitag, 8. Mai, 20.30 Uhr Borussia Dortmund (A)
    34 Samstag, 16. Mai, 15.30 Uhr VfB Stuttgart (H)

  24. Danke Walter :)

  25. Rasender Falkenmayer

    7 Punkte

  26. Wenigstens kein weiteres Sonntagsspiel.

  27. ZITAT:
    „7 Punkte“

    Genügsam

  28. Wir sind ja nicht gierig.

  29. Aus den Hinspielen der letzten sieben Spiele haben wir grad mal neun Punkte geholt.
    Zu den Spielen in der @25 kommen noch Köln (H), Wolfsburg (A) und Leipzig (H).
    Ein paar mehr Punkte müssten es schon sein, um Freiburg hinter uns zu lassen, auch wenn sie statistisch das schwerere Programm zu absolvieren haben.

    https://www.restprogramm.com/r.....undesliga/

  30. Rasender Falkenmayer

    Kurze Abschweifung zu den Finanzdebatten. Auf die Gefahr hin, dass das schon alt ist, ein Podcast mit Julien Zambeck, unserem Finazminister.
    https://eintracht.podigee.io/4.....ue-episode
    Inhalte etwa ab Minute 8. Wie gesagt, das habe ich wahrscheinlich hier nur verpasst. Aber vielleicht geht es j noch wem so.

  31. Die Deutsche U21 führt kurz vor der Pause mit zweinull,gg. Nordirland.

    Unsere Zweite spielt dann um 19hundert.

    Glaube ich.

  32. der podcast mit Zamberk war für mich doch noch einmal in Bezug auf Krösche interessant – möchte betonen, dass ich es nur von extern als Fan beurteilen kann und es nicht um Herrn Krösche sondern um den Sportvorstand Krösche (SK) geht – für mich beschränkt sich der Einfluss von SK lediglich auf den Einkauf, da hier der Einkäufer das Heft des handelns und letztlich Zambek bzw der Gesamtvorstand „sagt“, dass das bei einem Angebot von x verkauft werden muss (verkenne hier nicht, dass irgendein Berater gebeten wird den Spieler in den Markt zu geben bzw SV beim Verkauf sagt nö bekommst den Spieler nur für 8 Asse, was fast jeder Verkäufer in der ersten Klasse beherrscht) – somit ist die Mär vom tollen Verkäufer/Verandler für mich gestorben – bleibt SV „nur“ die Auswahl des Trainers und die Zusammenstellung der Mannschaft (bestreite nicht, dass dies schwierig ist bzw sein kann) – aber in diesem Licht betrachtet, steht unser SV zumindest in dieser Saison, mit dieser Mannschaft, unter einer ganzen schwachen Straßenlaterne – mMn🤔

 

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