Nächste Niederlage Frankfurt tief in der Krise
Sonntag, 01.02.26 um 05:00 Uhr | 9 Kommentare
Auf den neuen Eintracht-Trainer Albert Riera wartet ab Montag viel Arbeit. Die Hessen verlieren und kassieren erneut drei Gegentore.
Eintracht Frankfurt hat auch das letzte Spiel vor dem Amtsantritt von Neu-Trainer Albert Riera verloren. Durch das 1:3 (0:2) in der Fußball-Bundesliga gegen Bayer Leverkusen warten die Hessen seit mittlerweile acht Pflichtspielen auf einen Dreier.
Ein Doppelschlag von Arthur (26. Minute) und Malik Tillman (33.) sorgte für die komfortable Führung der Gäste. Eintracht-Kapitän Robin Koch gelang vor 59.000 Zuschauern lediglich der Anschlusstreffer (50.). In der Schlussphase schwächte sich die Eintracht durch eine Gelb-Rote Karte für Ellyes Skhiri selbst (71.) und musste dann auch noch das dritte Gegentor durch Aleix García hinnehmen (90. +3).
Während die Eintracht den Anschluss an die Europapokal-Ränge allmählich zu verlieren droht, untermauerten die Leverkusener ihren Platz im oberen Tabellendrittel. Zudem scheinen sie nach wettbewerbsübergreifend drei Siegen nacheinander für das Viertelfinale im DFB-Pokal gegen den FC St. Pauli am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) gewappnet zu sein.
Krösche erklärt Riera-Verpflichtung
Der Spanier Riera löst Interimstrainer Dennis Schmitt ab und feiert am Freitag (20.30 Uhr/Sky) im Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin sein Debüt für die Hessen. Sportvorstand Markus Krösche sagte bei Sky über die Verpflichtung Rieras: „Es wird immer schwierige Situationen geben. Wenn du aber jemanden an der Seitenlinie hast, der von dem überzeugt ist, was er tut, dann überträgt sich das auf die Mannschaft.“
Der 43-Jährige soll die Eintracht ab Montag aufpäppeln. Nach dem wechselhaften Auftritt gegen Bayer dürfte Riera genug zu tun haben.
Schon die Anfangsphase verlief nicht nach dem Geschmack der Gastgeber, denen ein bisschen Rückenwind gutgetan hätte. Nach einem Zweikampf im Strafraum fiel Winterneuzugang Arnaud Kalimuendo. Schiedsrichter Robert Schröder entschied sich jedoch auch nach Begutachtung der Videobilder gegen einen Strafstoß (5.).
Bayer war zunächst darauf bedacht, die Kontrolle über das Spiel zu erlangen. Die Gäste hatten deutlich mehr Ballbesitz und profitierten dabei von ihrem frühen Pressing. Chancen ergaben sich allerdings erst einmal nicht. Ein erster Versuch von Jarrell Quansah war leichte Beute für Frankfurts Schlussmann Kauã Santos (18.).
Arthur erzielt sein erstes Bundesliga-Tor
Nicht einmal zehn Minuten später hatte der Brasilianer dann aber das Nachsehen. Nach einer Co-Produktion mit seinem Leverkusener Außenverteidigerkollegen Alejandro Grimaldo erzielte Arthur sein Bundesliga-Premierentor. Nur sieben Minuten später ließ sich die anfälligste Defensive der Liga erneut überrumpeln. Diesmal drehte Tillman jubelnd ab.
Der Wille war den Frankfurtern nicht abzusprechen. Doch erst nach der Pause, in der trotz der bislang mauen Darbietung keine Pfiffe von den Rängen zu vernehmen waren, belohnten sie sich durch Koch.
Lautstark unterstützt von den eigenen Fans und angetrieben durch den Anschlusstreffer schien nun ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen. Schmitt versuchte, gestenreich von außen auf das Spiel einzuwirken. Doch ein erfolgreicher Abschluss war dem Nachfolger des freigestellten Dino Toppmöllers nicht vergönnt. Zum einen, weil Skhiri innerhalb von zwei Minuten zwei Fouls beging und einen Platzverweis kassierte. Zum anderen, weil Bayer durch Garcia noch ein drittes Mal jubeln durfte. (Maximilian Wendl, dpa)

Kaua Santos, ein Torwart mit so einem Potential.
Das Tottenhamspiel letztes Jahr war der Wendepunkt.Fehler, Verletzung, zu frühes Comeback, keine funktionierende Abwehr, kein funktionierendes Trainergespann, Degradierung,
erneutes Comeback mit noch schlechterer Abwehr.
Der neue Trainer wird sein Potential auch sehen.
Ich will jetzt keinen Linienkleber im Tor.
Der soll Kaua wieder hinbekommen. Und zwar so, das wenn Kaua rauskommt, Amenda freiwillig Platz macht.Ist alles eine Frage der Kommunikation.
Quadratur des Kreises.
Ähnlich wie Caio und Funkel…
Bei mir hätte Caio immer gespielt.
Und Kaua würde jetzt auch immer spielen.
Und zwar als Chef der Abwehr.
Weiß aber nicht in welchen Sprachen das eingeübt werden soll/kann.
Torwarttrainer, Trainer, Abwehr, Torwart, Übersetzer…
Ekitike hat für Liverpool bereits 15 Tore gemacht. Wenn ich daran denke, wie er hier von einigen Experten ständig kritisiert wurde – er gibt Bälle nicht ab, verstolpert, usw.
Ich würde sofort die halbe Eintracht für einen Ekitike eintauschen.
„Santos wieder hinbekommen “ bedeutete ja, dass er jemals stabil, sicher, gut war. Davon auszugehen, dass er das sein könnte, ist Teil des Problems diese Saison. Er spielte schon immer spektakulär und fehleranfällig. Seit der Verletzung ist spektakulär weggefallen.
Kaua wird nicht der neue 80-Millionen-Mann. Da leg ich mich mal fest.
Der wird überhaupt keine Karriere im Profifußball machen. In zwei Jahren wird man sich allerhöchstens mit Gelächter an ihn erinnern.
Ich kann ihn nicht mehr sehen und will einen ordentlichen, seriösen Keeper im Tor.
„Kaua Santos, ein Torwart mit so einem Potential.“
Wer hat denn bloß dieses Gerücht in die Welt gesetzt?
Ekitike war sicher in den Top 5, die ich in einem Eintracht Trikot gesehen habe.
ZITAT:
„Bei mir hätte Caio immer gespielt.“
Ah, ein Experte.
Ein Text.
https://maintracht.blog/2026/0.....scheitert/
Santos destabilisiert die gesamte Abwehr, inklusive verspätete Abspiele, die er ins Aus kloppt.
Wenn möglich sofort verleihen, wo er besser wird, oder halt net.
Skhiri will ich auch net mehr sehn, teures Missverständnis von Anfang an.
Was ist mit dem Doan los, jeden guten Ansatz im Angriff verschlampt.
Ganz gruselige Leistung.
U.s.w…
Gemoije