Toppmöller vor Aus? „Können so nicht weitermachen“
Samstag, 17.01.26 um 04:00 Uhr | 11 Kommentare
Eintracht Frankfurt rutscht immer mehr in die Krise. Trotz zweimaliger Führung reicht es bei Werder Bremen nur zum glücklichen 3:3 in letzter Sekunde. Wie lange ist der Cheftrainer noch zu halten?
Der glückliche Ausgleich in der Nachspielzeit konnte Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche nicht besänftigen. Nach dem 3:3 (1:1) bei Werder Bremen zum Rückrundenauftakt in der Fußall-Bundesliga mochte der 45-Jährige kein uneingeschränktes Bekenntnis mehr zu Cheftrainer Dino Toppmöller geben.
Der Antwort auf die Frage, ob es mit Toppmöller weitergehe, wich er aus. „Wir besprechen das jetzt. Wir müssen die Themen angehen und müssen sehen, dass wir solche Leistungen nie wieder zeigen“, sagte er stattdessen.
Toppmöller war sich seiner Situation bewusst. Von einem Wendepunkt für ihn wollte der Coach nicht sprechen. „Das Gefühl habe ich nicht“, sagte er. „Am Ende geht es nicht darum, was ich für ein Gefühl habe. Ich glaube, dass wir alle nicht zufrieden sind.“
Sitzt Toppmöller in Aserbaidschan noch auf der Bank?
Es deutet einiges darauf hin, dass die Zeit von Toppmöller nach zweieinhalb Jahren in Frankfurt bald enden könnte. Möglicherweise reist er schon nicht mehr zum Last-Chance-Spiel der Hessen am Mittwoch (18.45 Uhr) in der Champions League bei Qarabak Agdam in Aserbaidschan mit.
„Wir haben jetzt seit 17, 18 Partien immer wieder die gleichen Themen, die uns begleiten“, meinte Krösche. „Wir kriegen unfassbar einfache Gegentore. Wir sind im Ballbesitz viel zu hektisch und haben keine Struktur. So können wir nicht weitermachen.“ Jedes Mal stünden sie da und sagen, es seien zu einfache Fehler, zu viele Gegentore. „Und trotzdem verändert sich nichts.“
Leidiges Thema Defensive
Aus den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen holte die Eintracht nur einen Sieg. Zu wenig für die eigenen Europapokal-Ansprüche. Dazu die massiven Defensiv-Probleme, die auch in Bremen sichtbar wurden. In den ersten drei Punktspielen des Jahres kassierten die Frankfurter neun Gegentore.
„Das ist ein leidiges Thema, und auch leider diese Muster, die sich wiederholen“, gestand Toppmöller. „Und natürlich bin ich da in allererster Linie in der Verantwortung.“
Fragt sich, wie lange noch. (dpa)

Same procedure as every Matchday…..
Morgen.
Glaube ich nicht, Merse. Diesmal schepperts.
ZITAT:
„Same procedure as every Matchday…..“
Ein paar kleine Hinweise je nach Kontext:
Korrektes Englisch:
👉 “Same procedure as every matchday.”
(„matchday“ wird im Englischen meist kleingeschrieben.)
Anspielung / humorvoll (Dinner for One):
Viele verstehen das als bewusste Abwandlung von
“Same procedure as every year.”
In dem Fall ist deine Version völlig okay, besonders locker oder ironisch gemeint.
Alternativen, falls du natürlicher klingen willst:
“Same procedure every matchday.”
“Same routine every matchday.”
Kurz: Ja, geht absolut, vor allem in sportlichem oder lockerem Kontext ⚽️
Das Problem ist die mangelnde Alternative!
Und komm mir jetzt keiner mit Terzic, Rose oder Schmidt! Den ten Hag will ich auch nicht!
Was es wohl kosten würde, den Oli G. sofort aus England loszueisen? Ach, das will der Maggus nicht?
Ehrlich?
Qualität kann man nicht trainieren. Wenn man vorne kein Tor schießt, muss man 0:0 spielen. Aber das können wir nicht.
Sinngemäße Aussagen von Oli G. Ob der die Defensiv Probleme der Eintracht löst?
Fand es am Freitag bemerkenswert vom Bremer Trainer der vor dem Spiel so sinngemäß gesagt hat, „die Frankfurter Abwehrprobleme wollen wir ausnutzen“
Haben sie mehr als deutlich
Das wird der Trainer von Sapheim nächsten Samstag genau so machen, da gibt es auch wieder mindestens 3, zumal die leider im Moment sehr gut drauf sind. Und die Pillendreher dann auch.
Mit diesem taktischen Konzept so hoch zu stehen, können wir aktuell so nicht weitermachen, aber das muss dann der an diesem Tag aktive Trainer entscheiden.
Sieht der
Dino das nicht ?
fehlt noch am Ende.
Natürlich sieht er die Fehler. Der ist ausgebildeter Fußballlehrer. Was er offensichtlich gerade nicht kann, ist der Mannschaft zu vermitteln, wie die Fehler vermieden werden können. Das liegt dann entweder an der Mannschaft, oder halt an ihm.
Wenn die Fehler wie gestern beschrieben darin bestehen, dass die offensiven Außen in ungefährlichen Situationen im falschen Zeitpunkt den Gegner antraben und dadurch ein Mechanismus entsteht, dass der Gegner mit 2-3 einfachen Pässen danach frei vor deiner Kiste steht, ist vielleicht auch einfach die Herangehensweise ein Problem…
17,18 Partien – My ass!
ZITAT:
„Wenn die Fehler wie gestern beschrieben darin bestehen, dass die offensiven Außen in ungefährlichen Situationen im falschen Zeitpunkt den Gegner antraben und dadurch ein Mechanismus entsteht, dass der Gegner mit 2-3 einfachen Pässen danach frei vor deiner Kiste steht, ist vielleicht auch einfach die Herangehensweise ein Problem…“
Vielleicht ? Bei 39 Gegentoren in 18 Spielen, die meisten in der BL ?
Das alles immer auf nur die Fehler der Spieler zu schieben, finde ich persönlich nicht nachvollziehbar.
Entweder Dino ändert das taktische Konzept, das offenbar defensiv nicht greift oder Krösche und der dann neue Übungsleiter machen es(Die Nichtaussagen von M.K. gestern deuten darauf hin).
Ein als weiter so und hoffen auf weniger Fehler ist auf alle Fälle der falsche Ansatz.