Heimspiel „Sehr viel geübt“
Freitag, 13.03.26 um 17:18 Uhr | 17 Kommentare
Eintracht Frankfurts Offensive blieb zuletzt beim 0:0 gegen St. Pauli harmlos. Die Hoffnungen ruhen künftig auf den zuletzt verletzten Uzun und Ebnoutalib. Doch gegen Heidenheim sind sie keine Option.
Eintracht-Trainer Albert Riera verzichtet trotz ihrer Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter auf die beiden Offensivspieler Can Uzun und Younes Ebnoutalib. „Wenn ich auf die Bank schaue, möchte ich Lösungen. Ich will Spieler, die bereit sind“, sagte Riera vor dem Heimspiel in der Fußball-Bundesliga gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten 1. FC Heidenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Uzun und Ebnoutalib seien nach ihren Verletzungen körperlich noch nicht bereit für einen Einsatz. „Aber sie sind kurz davor“, äußerte Riera und ergänzte: „Beide haben zwar wieder am Mannschaftstraining teilgenommen, benötigen aber noch etwas Zeit, um unsere Spielidee vollständig zu verinnerlichen und genau zu verstehen, welche Aufgaben sie auf dem Platz erfüllen müssen. Jeder muss den Plan verstehen, um Lösungen finden zu können.“
Eintracht fehlt es an Durchschlagskraft
Ebnoutalib hatte im zweiten Spiel nach seinem Wechsel in der Winterpause von Zweitligist SV Elversberg an den Main einen Innenbandriss im rechten Knie erlitten. Uzun zog sich Ende Januar eine muskuläre Verletzung im Oberschenkel zu. Beide fehlten in der Frankfurter Offensive. Vor allem zuletzt beim 0:0 gegen den FC St. Pauli konnten die Hessen kaum Durchschlagskraft entwickeln.
Riera bei Heimspielen noch ohne Punktverlust
„Wenn man keine Tore schießt, kann man nicht gewinnen“, sagte Riera. Man habe in den vergangenen „Tagen sehr viel geübt, wie man Chancen herausspielt“, äußerte der spanische Coach und fügte hinzu: „Im letzten Viertel möchte ich niemanden, der Angst hat, den Ball zu verlieren.“ Riera fordert am 26. Spieltag mehr Risikobereitschaft von seiner Mannschaft.
Im Duell mit Heidenheim geht es für die Frankfurter darum, den siebten Platz zu festigen. Womöglich reicht dieser zur Europapokal-Qualifikation aus. Mit einem Sieg wäre Riera der erste Frankfurter Coach seit Lothar Buchmann im Jahr 1980, der seine ersten drei Heimspiele in der Bundesliga gewinnt. Buchmann gewann damals sogar fünf Partien in Folge im Waldstadion.
Beim Gegner geht es um Anstand
Den Rückhalt der eigenen Fans sieht Heidenheims Trainer Frank Schmidt trotz der aussichtslosen Lage seines Clubs als „Verpflichtung“, im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga noch nicht aufzugeben. Der Coach verlangt von seiner Mannschaft, die Gesamtsituation auszublenden.
Vor dem Spiel gegen die Eintracht beträgt Heidenheims Rückstand auf den Abstiegsrelegationsplatz zehn Punkte. Trotzdem wurde Schmidt nach dem 2:4 gegen Hoffenheim lautstark gefeiert. „Ich bin dankbar dafür, dass die Fans einen nicht vergessen“, sagte er. „Wichtig ist aber, dass wir uns als Gemeinschaft sehen, und ich finde, dass das dann trotzdem auch für die Mannschaft war. Sie ist immer auch das Spiegelbild des Trainers.“
Seit Anfang Dezember hat der FCH kein Spiel mehr gewonnen. „Wir müssen noch mal etwas draufpacken“, forderte Schmidt. Es gehe im Endspurt um Anstand und Eigenmotivation. „Das erwarte ich jetzt einfach. Es geht darum, den Geist zu wecken, dass sich jeder sagt: Das kann es nicht sein“, so der 52-Jährige weiter. „Wir müssen dahinkommen, mal wieder ein Spiel zu gewinnen und die nächste Ausfahrt heißt Frankfurt, da werden wir es wieder probieren – mit allem, was wir haben.“
Schmidt lobt Fan-Unterstützung
Unterstützt wird das Team von 1.500 Fans. Der Support sei „großartig“ und „bemerkenswert“, sagte Schmidt. Bei den Hessen muss der Tabellenletzte allerdings ohne Christian Conteh, Leonidas Stergiou und Tim Siersleben auskommen. Das Trio ist nicht fit für das Spiel im Frankfurter Stadtwald. (dpa/red)

„Mit einem Sieg wäre Riera der erste Frankfurter Coach seit Lothar Buchmann im Jahr 1980, der seine ersten drei Heimspiele in der Bundesliga gewinnt.“
Was die so alles ausgraben…..
Ich hätte jetzt gar nicht gedacht, dass es so ungewöhnlich ist, drei Heimspiele hintereinander zu gewinnen.
Ich glaube es geht eher um die ersten drei mit dem neuen Verein.
Volle Zustimmung noch zu Schnix‘ vorangegangener #64. Genau so sieht es mal aus. Der hat sich die ganz Zeit aufgeregt und gemeckert. Noch mehr rosa Brille geht nicht. Arxxxgeige, elendigliche. Wünsche ihm die Krätze und lebenslanges Arxxxjucken.
Ja, klar. Es wundert mich ja nur, dass das vor annähernd einem halben Jahrhundert letztmals vorgekommen ist.
Weil wir in dieser Zeit so wenige neue Trainer hatten?
Die Serie von Buchmann mit fünf Heimsiegen in Folge hätte ich gerne von unserem Mallorquiner wiederholt oder sogar ausgebaut.
Wie? Der St. Paulianische antifaschistische Freiheitskämpfer hat ungestraft unser Juwel gefoult?
Und der Schiti hat das durchgehen lassen?
Ungeheuerlich!
Die haben schon aufgegeben? Sollten vielleicht mal den Trainer wechseln.
Buchmann hat einen Pokal gewonnen? Also bitte so weiter machen!
„Der vom Vorstand detailliert erläuterte Kurs, noch mehr auf junge, entwicklungsfähige Spieler setzen zu wollen, wurde als alternativlos angesehen und abgesegnet – genauso wie die finanziellen Eckdaten. Zudem: Die wirtschaftliche Situation sei weit weniger angespannt als in manchem Organ berichtet. Und: Sportchef Markus Krösche zerstreute alle Zweifel, wonach er in der kommenden Saison nicht mehr die sportlichen Geschicke lenken werde.“
Alles paletti laut Mutterschiff.
https://www.fr.de/eintracht-fr.....17449.html
Hühner?
Was erlaube Alberto:
https://www.hessenschau.de/spo.....u-100.html
„Hühner?“
Kopflose.
ZITAT:
„„Hühner?“
Kopflose.“
Du bewegst Dich nicht in den Regionalliga-Niederungen der OP?
Bis auf „Hühner“ sehr amüsant dort :-)
@14
Eigentlich nicht, es sei denn Du setzt einen Link.
ZITAT:
„@14
Eigentlich nicht, es sei denn Du setzt einen Link.“
Ich verlink doch hier kein Forum von jenen, welche die SGE als Hühner bezeichnet
Wie jetzt, doch kein Krösche-Beben und sukzessiver Niedergang? Hat die Sport-Blöd sich womöglich vertan? Kaum zu glauben …