Fußball International Viertelfinal-Träume wackeln
Freitag, 13.03.26 um 05:30 Uhr | 21 Kommentare
Für den VfB Stuttgart sieht es im Europapokal nicht gut aus. Ähnlich ergeht es dem SC Freiburg. In der Conference League erreichte Mainz bei Sigma Olmütz immerhin ein Unentschieden.
Dem VfB Stuttgart droht im Achtelfinale der Europa League das Aus. Das Team von Trainer Sebastian Hoeneß konnte gegen den FC Porto einen 0:2-Rückstand nicht mehr wettmachen und musste im Hinspiel im eigenen Stadion ein 1:2 (1:2) hinnehmen.
Vor 60.000 Zuschauern war der Anschlusstreffer des formstarken Torjägers Deniz Undav (40. Minute) zu wenig gegen den portugiesischen Tabellenführer. Zuvor hatte Porto die Gastgeber mit einem Doppelschlag binnen sechs Minuten geschockt. Terem Moffi (21. Minute) und der erst 18 Jahre alte Rodrigo Mora (27.) trafen für die Gäste und setzten den VfB vor dem Rückspiel damit erheblich unter Druck.
Im Nordwesten Portugals braucht der DFB-Pokalsieger am kommenden Donnerstag einen deutlichen Auswärtssieg, um doch noch erstmals seit 1998 ein internationales Viertelfinale zu erreichen.
Freiburg verliert in Genk
Der SC Freiburg hat auf dem Weg zur erhofften Viertelfinal-Premiere in der Europa League einen Rückschlag erlitten. Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster verlor in der Runde der letzten 16 das Hinspiel beim belgischen Club KRC Genk mit 0:1 (0:1) und steht vor dem Wiedersehen am nächsten Donnerstag (18.45 Uhr) unter Druck.
Den einzigen Treffer des Abends erzielte Zakaria El Ouahdi (24. Minute). Nach einem insgesamt ideenlosen Auftritt blieb Freiburg auswärts erneut ohne Erfolg. In der Bundesliga gelangen dem Sport-Club in dieser Saison bislang nur zwei Siege in der Fremde, auf europäischer Bühne lediglich einer.
Verletzungsschock bei Mainz
Der FSV Mainz 05 hat die Chance auf das erste Europapokal-Viertelfinale in der Vereinsgeschichte gewahrt. Der Fußball-Bundesligist trennte sich im Achtelfinal-Hinspiel der Conference League auswärts vom tschechischen Pokalsieger Sigma Olmütz mit einem 0:0. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr) können die Mainzer mit einem Heimsieg den Einzug in die nächste Runde perfekt machen.
Allerdings musste der FSV eine womöglich schwere Schienbeinverletzung von Winter-Zugang Silas hinnehmen, der Mitte der zweiten Hälfte mit einer Trage vom Platz gebracht wurde.
Sollten die Rheinhessen das Viertelfinale erreichen, würden sie auf den Sieger der Partie zwischen dem kroatischen Club HNK Rijeka und Racing Straßburg aus Frankreich treffen. Das Hinspiel gewann Straßburg 2:1. Schon der Einzug ins Achtelfinale war für die 05er aber eine Europapokal-Premiere. (Quelle: dpa)

Das wird nix mit dem fünften CL-Platz.
Merseburger, Du alter Flachexperte!
Ihr wisst schon, dass Morgen der abgeschlagene Tabellenachtzehnte ins Waldstadion kommt?
Sagen wir mal so, um diesen ominösen, zusätzlichen CL-Platz für die BuLi zu bekommen, muss schon einiges eintreffen.
Die Wahrscheinlichkeit ist nach dem gestrigen Spieltag schon gesunken.
Mitentscheidend könnte Bayern-Real werden…
Schebbe, du willst doch nicht unken, oder?
Im Ernst, wenn wir das nicht gewinnen, im Idealfall souverän, haben wir nächste Saison in Europa nix verloren!
Dr.Duc, ich fahre Morgen den Umzug meiner Tochter und höre maximal Radio auf der Autobahn …. 😇
Ich vergaß zu erwähnen, ich war in Heidenheim … (zur Halbzeit hatte ich genug …)
Bonjour,
à hier soir: Le nick dit tout.
Um die Europapokal-Algebra kümmere ich mich am vorletzten Spieltag. Jetzt wäre es schön, wenn wir mal wieder ein paar Spiele gewinnen würden.
Ich würde für Mittwoch den 25.3. einen Tisch beim Tscha anfragen, wenn hier im Voll- bzw. Flachexpertenkreis Interesse besteht. Kurze Antwort hier oder besser kurze Mail an De_Scheppe(ät)gmx(Punkt)de
So ne kleine Serie an Siegen sollte es jetzt schon sein. Auch angesichts der Gegner. Fast alle wieder dabei, aus meiner Sicht gibt es keine Gründe mehr. Geht es weiter so mit dürftigen Auftritten wie gegen St. Pauli würde ich es aber eher an den Spielern als am Trainer festmachen. Die müssen jetzt in erster Linie auch mal zeigen das sie es besser können.
Morsche
au weh, Trübsal, weil wir nächste Saison vielleicht leistungsgerecht nur in der Konfiliga antreten. Oder gar nicht, wenn wir wirklich so schlecht sind, wie wir uns teilweise machen. Bei dem Selbstbild, dass wir nach Europa gehören, aber nur Kappen im Kader haben und dafür Millionen rausschmeissen, kommt ein Dämpfer vielleicht zur rechten Zeit. Das könnte ein Anlass sein, manches auch in Frage zu stellen, was nicht direkt auf dem Platz stattfindet.
Let fat men be around me!
Mercato
Ein Verteidiger aus Dortelweil ….
https://profis.eintracht.de/ne.....tig-176408
@ 11 Passend hierzu, bahnt sich lt. Ruhr-Nachrichten ein „Krösche-Beben in Frankfurt“ an, bei dem BVB sehr genau hinschaue … morgen kein Sieg – kein Europa nächste Saison – Krösche nach Dortmund und schwuppdiwupp simmer wieder in der Steinzeit, tja kinners, so schnell kanns gehen …
Morgen wissen wir so und vielleicht auch so mehr😁
Krösche-Beben?
Was macht der Fredy B. gerade? *duckundwech*
Der Himmel wird uns auf den Kopf fallen.
Hessenschau: Krösche, Kader, Kohle: Darüber wird bei der Eintracht gesprochen
Der Inhalt dieser Information lässt mich an den BvB denken, als er vor Jahren in die Insolvenz rutschte, weil man dort unbedingt Bayern überholen wollte. Höhere Ausgaben als Einnahmen damit einhergehender Wertverlust der Spieler, wenn sie nicht international spielen. Nur dort erhöhen sie den Marktwert. Das Spiel mit den Irrsinnssummen ist brandgefährlich, können sich Engländer (üppigste garantierte Fernsehgelder) und vlt. Bayern – noch – leisten.
Für den Weltuntergang ist es noch zu früh.
brandgefährlich ist das Känguruprinzip allemal – aber es gibt auch sehr selten Einkäufer, die mit dicken Bündeln wedeln
Ich hätte es smart gefunden, wenn man mit den Spielern erfolgsabhängig eine hohe Entlohnung vereinbart. Jetzt muss man den Top-Spielern auch dann Top-Gehälter (fix) bezahlen, wenn die Eintracht nicht international spielt oder der Spieler wochenlang in einem Formtief ist.
Wird nicht jeder mitmachen, klar. Andererseits ist das aktuelle Geschäftsmodell von EF ja darauf ausgerichtet, dass die Spieler, die neu kommen, sich in kurzer Zeit prächtig entwickeln (also wertsteigernd performen) und dann, bevor sie zu teuer werden, meistbietend weiterverkauft werden.
ZITAT:
„Ich hätte es smart gefunden, wenn man mit den Spielern erfolgsabhängig eine hohe Entlohnung vereinbart. .“
Genau das war nach meinem Wissen der Plan und wurde so weit als möglich auch so gemacht.