Heimpleite Vor dem Aus

Foto: IMAGO / Jan Huebner
Foto: IMAGO / Jan Huebner

0:3 im Heimspiel gegen Häcken – die Frankfurterinnen müssen im Rückspiel in Göteborg ein kleines Fußball-Wunder schaffen. Der Traum vom Finale ist schon fast geplatzt.

Die Bundesliga-Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt müssen den Einzug ins Finale des Europa Cups wohl abschreiben. Im Halbfinal-Heimspiel gegen den schwedischen Meister BK Häcken kassierten die Hessinnen eine 0:3 (0:1)-Niederlage.

Alva Selerud hatte die Gäste vor 4.100 Zuschauern im Stadion am Brentanobad in der 16. Minute in Führung gebracht. Doppeltorschützin Felicia Schröder (70./84.) legte nach. Dabei profitierte sie bei ihrem ersten Treffer von einem Fehlpass von Sara Doorsoun an der Mittellinie. Eintracht-Keeperin Lina Altenburg stand in dieser Situation weit vor dem Tor, bekam noch die Finger an den Ball, doch trotzdem kullerte die Kugel in den Kasten.

Eintracht benötigt hohen Sieg im Rückspiel

Die Eintracht fand in der ersten Hälfte keine Lösungen gegen die robusten und sehr präsenten Gegnerinnen und geriet verdient in Rückstand. Nach der Pause wurde sie gefährlicher, es wurde fast nur noch auf ein Tor gespielt. Doch die Frankfurterinnen konnten trotzdem nichts Zählbares verbuchen.

Im Rückspiel am 2. April in Göteborg rettet die Mannschaft von Trainer Niko Arnautis jetzt nur noch ein sehr hoher Sieg, um nicht aus dem neuen Wettbewerb auszuscheiden. Im Duell der beiden möglichen Finalgegner behielt Hammarby IF mit 3:2 (1:0) die Oberhand bei Sparta Prag. (dpa/red)

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130 Kommentare
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  1. Attila ex achtundfünfzig

    Moin, geht ja gut los.

    Lt Krösche kann Götze den letzten Ball spielen. Der träumt wohl noch vom jungen Götze. Aktuelle Saison: 0 Tore und 0 Assists in der BL.

  2. Wer Lust hat, sich von Lars Weingärtner anschreien zu lassen, kann sich hier die Zusammenfassung ansehen:

    https://tv.eintracht.de/

  3. Götzes Wert für Eintracht Frankfurt bemisst sich nicht an seinen Scorerpunkten.

    Der junge Mario hat sich den Ball selbst vorgelegt und reingemacht.

  4. Attila ex achtundfünfzig

    Sachen gibt’s, Toppmöller musste gehen, weil das Verhältnis Mannschaft/Trainer verkopft war. Jetzt kriegen die Spieler Urlaub um den Kopf freizubekommen.

    Andere Sache, ist euch aufgefallen, dass wir ohne Kristensen und Theate kaum Gegentore bekommen haben? Kaum spielt Theate, schlägt es 2 Mal ein. Da kann man ja unken, hätte Kristensen auch gespielt, dann wären es wahrscheinlich die üblichen 3 gewesen. Spässchen.

  5. „Das Mittelfeld bei Eintracht Frankfurt könnte sich im Sommer neu ordnen. Mahmoud Dahoud wird den Verein verlassen, Hugo Larrson und Ellyes Skhiri könnten gehen – und auch Fares Chaibi ist ein Verkaufskandidat. Der algerische Nationalspieler könnte sich bei der WM ins Schaufenster stellen.“

    https://www.kicker.de/chaibi-e.....fermeldung

  6. Wäre nicht das Schlechteste…

  7. Hier, für den Attila….

    Mindestens bis 2027: Wieso die Eintracht mit „Opa“ Götze verlängert.

    https://www.kicker.de/mindeste.....29/artikel

  8. Alles ist wie immer. Einbruch in der Rückrunde und anstehender Umbruch im Sommer.

  9. ZITAT:
    „„Das Mittelfeld bei Eintracht Frankfurt könnte sich im Sommer neu ordnen. Mahmoud Dahoud wird den Verein verlassen, Hugo Larrson und Ellyes Skhiri könnten gehen – und auch Fares Chaibi ist ein Verkaufskandidat. Der algerische Nationalspieler könnte sich bei der WM ins Schaufenster stellen.“

    https://www.kicker.de/chaibi-e.....fermeldung

    Zu allen Vieren: Tschö!

  10. „Wieso die Eintracht mit „Opa“ Götze verlängert.“

    Sonst will keiner freiwillig bleiben.

  11. Rasender Falkenmayer

    ZITAT:
    „…Lt Krösche kann Götze den letzten Ball spielen. …“

    Den Letzten kann man so oder so auslegen.

  12. Rasender Falkenmayer

    Wenn abshbar ist, dass alle drum herum gehen, kann es tatsächlich sinnvoll sein, zumindest einen zu haben, der weiß, wo die Kabine ist bzw. schon mal in der Bundesliga und in Europa gesopielt hat.
    Wundert mich, dass Uzun nicht genannt wird und freut mich, falls er bleibt.

  13. Das Mittelfeld braucht einen Umbruch, gern mit der Konstante Götze.

    Dazu hast Du Stand jetzt neben Götze noch Höjlund, Arrhov und Uzun.

    Gerüchtet werden Paul Nebel, Cajetan Lenz, Eric Martel und Kennet Eichhorn. Mir ist nicht Bange.

  14. Uzun bekommt einen Extraartikel und nicht nur eine lapidare Meldung im Transfer-Ticker.

  15. Rasender Falkenmayer

    Dahoud hätte ich einen geringer dotierten Vertrag angeboten. So gefühlt.

  16. Rasender Falkenmayer

    ZITAT:
    „Gerüchtet werden Paul Nebel, Cajetan Lenz, Eric Martel und Kennet Eichhorn. Mir ist nicht Bange.“
    Ob das Alis Wunschliste ist?

  17. ZITAT:
    „Lt Krösche kann Götze den letzten Ball spielen..“

    Am liebsten am 34. Spieltag der Saison 25/26! 😇

  18. ZITAT:
    „Ob das Alis Wunschliste ist?“

    Ich bin mir nicht sicher, ob das (noch) relevant wird.

  19. Nachdem wir Köln aus dem Waldstadion mit 4:0 (Expertentipp hier in Blog-G) rausgeschossen haben, sitzt der Albert wieder fest im Sattel! *positiv Vibes*

  20. Irgendwie auch bezeichnend: Urlaub und was man liest, sind Wechselwünsche, was nicht heißt, dass es diese ohne Urlaub nicht geben würde. Bei anderen Mannschaften treten diese zur Zeit nicht in der Häufigkeit auf. Passt jedenfalls zu unseren uninspirierten Auftritten, als ob die Spieler schon mit der Eintracht abgeschlossen hätten.

  21. ZITAT:
    „ZITAT:
    „Ob das Alis Wunschliste ist?“

    Ich bin mir nicht sicher, ob das (noch) relevant wird.“

    Ich mir auch nicht, Uli, oder aber: wir kommen nach 8 Tagen besinnlichem Time-out wie Phoenix aus der Asche und fangen nach einer vulminanten Siegesserie, am letzten Spieltag mit einem grandios aufspielenden Mario Götze, fucking Monsanto Leverkusen auf den letzten Metern ab und belegen Platz 6 …

  22. Ich will das auch was Du genommen hast…!

  23. invinoveritas, ich weiß nicht, was Du rauchst, aber es muss gutes Zeug sein. ;)

  24. ZITAT:
    „Bei anderen Mannschaften treten diese zur Zeit nicht in der Häufigkeit auf.“

    Oder wir bekommen es in unserer kleinen SGE-Bubble nur nicht mit.

  25. Diese Siegesserie, die eigentlich ja schon gegen Pauli, Heidenheim und Mainz hatten, nehme ich an.

    :)

  26. Auszug FR: „Doch auch die Sprachbarriere, die intern wie extern immer wieder zu Missverständnissen und Irritationen führt, wäre ein angemessenes Thema. Die Tatsache, dass Riera kein Deutsch spricht oder versteht, spanische Übersetzungen bei den Pressekonferenzen sogar ablehnt und sich lieber in einem stakkatomäßig vorgetragenen Englisch ausdrückt, wurde von der Eintracht offensichtlich unterschätzt“.
    PASST!

  27. ZITAT:
    „ZITAT:
    „Bei anderen Mannschaften treten diese zur Zeit nicht in der Häufigkeit auf.“

    Oder wir bekommen es in unserer kleinen SGE-Bubble nur nicht mit.“

    Davon mal abgesehen, wer hat denn außer Larsson bisher Abwanderungswünsche geäußert?

  28. ZITAT:
    „Die Tatsache, dass Riera kein Deutsch spricht oder versteht, spanische Übersetzungen bei den Pressekonferenzen sogar ablehnt und sich lieber in einem stakkatomäßig vorgetragenen Englisch ausdrückt, wurde von der Eintracht offensichtlich unterschätzt“.

    Ich weiß nicht wie schlecht das Englisch der anwesenden Journalisten ist, aber der ist absolut leicht zu verstehen. Ich vermittle Ingo, Peppi und Co. gern mal ein Gespräch mit einem Inder, einem Schotten und einem Nordiren, wenn sie bei Riera schon Schwierigkeiten haben.

  29. Man hat vorher nicht abgeklärt, wie Riera kommuniziert?

  30. Rasender Falkenmayer

    ZITAT:
    „Gerüchtet werden Paul Nebel, Cajetan Lenz, Eric Martel und Kennet Eichhorn. …“

    Bei deren Vereinen treten schon mal Abwanderungsgerüchte auf.

  31. Rasender Falkenmayer

    ich will keine Spieler aus der Bundesliga. Zu teuer zu schlecht. Da haben wir schlechte Erfahrungen gemacht (außer Omar). Ich will welche, die bei einem Großverein auf die Tribüne gemobbt wurden oder irgenwo im Ausland unter Wert spielen. Das sind Kracher.

  32. Der soll mal einen VHS-Kurs (Deutsch für Einsteiger) belegen, dann klappt das auch mit der Kommunikation

  33. @28
    Transferspekulationen wäre vielleicht der bessere Ausdruck, obwohl diese wahrscheinlich nicht von ungefähr platziert werden, auch wenn bei dem ein oder anderem Namen die Wünsche der Eintracht angedeutet werden könnten.
    Alles nur gefühlt.

  34. Die Überschrift „Vor dem Aus“ hätte auch einen anderen Eingangsbeitrag darunter vermuten lassen können. Hihi.

  35. Langsam wird’s zwar lächerlich, aber dennoch hätte man bei Eintracht das kommunikativ besser vorbereiten können. Ist ja bekannt, dass einige der Journalisten sich ein bisschen gebauchpinselt fühlen müssen.

  36. ZITAT:
    „Man hat vorher nicht abgeklärt, wie Riera kommuniziert?“

    Das bestimmt, man hat aber die Reaktionen darauf unterschätzt.

  37. Peppi war immerhin so frei, seine Frage auf der letzten SpieltagsPK von Niedzwiedzki übersetzen zu lassen.

  38. ZITAT:
    „Das bestimmt, man hat aber die Reaktionen darauf unterschätzt.“

    Jo mei, dann sind die Schmierfinken halt beleidigt.

  39. Und wie gestern Abend schon angemerkt: So insgesamt weiß ich halt auch nicht, was jetzt Phase ist und wie es weitergehen soll.

    Krösche hat in den letzten Jahren viele gute und richtige Entscheidungen getroffen. Wenn er jetzt von Riera überzeugt war, dann hatte das ja Gründe. Krösche was sich 100%ig sicher, dass Riera der Richtige ist. Der wird den vorher doch auf Herz und Nieren geprüft haben – insbesondere, wenn man Riera schon länger beobachtet. Da sollten (müssten) dann so Themen wie Sprache, Führungsstil, taktische Ausrichtung, Zwischenmenschliches etc. geprüft und abgeklärt worden sein.

    Andererseits ist die Stimmung wirklich extrem schnell gegen Riera gekippt. Es ist ja keine einseitig von Bild/HR getragene Kampagne, sondern andere Medien wie Kicker, FR etc. stimmen ja mit ein. Diese Vorwürfe jetzt allesamt mit einem saloppen „Lügenpresse!“ von Tisch zu wischen, dürfte zu kurz gedacht sein.

    Was also tun? Riera entlassen? Dann bräuchte man ja wieder nen Ersatztrainer, und für diesen Job hat sich Schmidt bereits disqualifiziert. Der Nachwuchstrainer kann also, wie bei anderen Vereinen immer mal üblich, eher nicht übernehmen. Hat Krösche noch einen Kandidaten in der Hinterhand? Würde er überhaupt zugeben, mit Riera falsch gelegen zu haben? Wäre Krösche dann nicht selbst am Ende, wenn seine Trainerentscheidungen Tdppmöller, Schmidt und Riera allesamt nicht gefruchtet hätten? Und der unrunde Kader kommt ja noch obendrauf.

    Außerdem: Wäre denn überhaupt noch Geld da, um jetzt von Riera auf Mister X zu wechseln? Was aber, wenn gegen Köln nicht gewonnen und/oder eine erneut schwache Leistung gezeigt wird? Dann dürfte Riera so oder so kaum noch zu halten und das bereits ein Abschied auf Raten zu sein.

    Zusammengefasst: Ich weiß es auch nicht. Keine der Optionen überzeugt. Das ist ein ziemliches Schlamassel mit zu vielen Unbekannten.

  40. ZITAT:
    „Ich weiß nicht wie schlecht das Englisch der anwesenden Journalisten ist, aber der ist absolut leicht zu verstehen. Ich vermittle Ingo, Peppi und Co. gern mal ein Gespräch mit einem Inder, einem Schotten und einem Nordiren, wenn sie bei Riera schon Schwierigkeiten haben.“

    Nimm noch einen Australier und einen Redneck dazu.

  41. Die Nummer mit Riera wird jetzt bis zum bitteren Ende (dieser Saison) durchgezogen. Einen weiteren Wechsel in der Saison kann ich mir nicht vorstellen, weil sich dann Krösche selbst beschädigen würde.

    Riera wird eine klare Ansage bekommen, wie es nach der Saison weitergeht, wenn auch nur Minimal-Ziele verfehlen sollt.

  42. ZITAT:
    „Andererseits ist die Stimmung wirklich extrem schnell gegen Riera gekippt. Es ist ja keine einseitig von Bild/HR getragene Kampagne, sondern andere Medien wie Kicker, FR etc. stimmen ja mit ein. Diese Vorwürfe jetzt allesamt mit einem saloppen „Lügenpresse!“ von Tisch zu wischen, dürfte zu kurz gedacht sein.“

    Na ja. Das sind 4, 5 Hanseln, die immer und seit Jahren zusammenhocken. Die mittlerweile genervt sind, weil sie nimmer so viel dürfen wie früher und nimmer so viel erfahren wie früher.

    Und wenn dann einem ein Furz wegen dem Trainer quer sitzt, helfen die anderen halt drücken, damit er raus kommt.

  43. @Jim, alles richtig. Aber bei Toppmöller war Krösches einziger Fehler, dass er zu lang an ihm festgehalten hat und nicht an Weihnachten konsequent war. Ansonsten war die Zeit mit Toppmöller schon erfolgreich.

  44. ZITAT:
    „Und wenn dann einem ein Furz wegen dem Trainer quer sitzt, helfen die anderen halt drücken, damit er raus kommt.“

    Der Boccia spricht in fast so schönen Bildern wie unser Trainer. ;)

  45. ZITAT:
    „@Jim, alles richtig. Aber bei Toppmöller war Krösches einziger Fehler, dass er zu lang an ihm festgehalten hat und nicht an Weihnachten konsequent war. Ansonsten war die Zeit mit Toppmöller schon erfolgreich.“

    Ja, so meinte ich das. Wobei Schnix mir da gestern vehement widersprochen hat und, wenn ich ihn richtig verstanden hätte, auch weiterhin nach den Schlappen mit jeweils drei Gegentoren an Toppmöller festgehalten hätte.

  46. „Alles scheisse“ übrigens auch bei den Damen:

    https://www.fr.de/eintracht-fr.....36440.html

    Zu teuer, zu wenig Gier, kein Plan B. Kommt alles sehr, sehr bekannt vor. Ist da eventuell sogar etwas faul im Staate Eintracht, wenn es bei den Männern UND Frauen hapert? (Und die U21 letzte Saison nen sinnfreien Abstieg hinnehmen musste?)

  47. ZITAT:
    „Langsam wird’s zwar lächerlich, aber dennoch hätte man bei Eintracht das kommunikativ besser vorbereiten können. Ist ja bekannt, dass einige der Journalisten sich ein bisschen gebauchpinselt fühlen müssen.“

    Die sollten mal einen VHS-Kurs (Englisch für Einsteiger) belegen, dann klappt das auch mit der Kommunikation…

  48. „Jo mei, dann sind die Schmierfinken halt beleidigt.“

    Ich bin gespannt auf die nächste PK, hatte Riera doch schon bei der letzten (vor Mainz) zu einem mehrminütigen Monolog angesetzt, in dem man den Eindruck hatte, er sehe seine Arbeit nicht genug von den Schreiberlingen gewürdigt.

  49. Die Misere liegt aus meiner Sicht an bei der Journaille quersitzenden Fürzen.

  50. ZITAT:
    „Die Misere liegt aus meiner Sicht an bei der Journaille quersitzenden Fürzen.“

    Äh, „nicht“.

  51. Erst falsche Neun, dann auf dem Abstellgleis – kein neuer Vertrag für Dahoud:

    https://www.kicker.de/dahoud-v.....fermeldung

  52. „Wobei Schnix mir da gestern vehement widersprochen hat und, wenn ich ihn richtig verstanden hätte, auch weiterhin nach den Schlappen mit jeweils drei Gegentoren an Toppmöller festgehalten hätte.“

    Sehe ich auch so und halte es für einen Fehler, dass Krösche sich nicht vor Toppmöller gestellt hat, sondern sich womöglich noch von den Stimmungen des Umfelds leiten lassen hat.
    Der Esoteriker in mir sagt: alles Karma.

  53. ZITAT:
    „@Jim, alles richtig. Aber bei Toppmöller war Krösches einziger Fehler, dass er zu lang an ihm festgehalten hat und nicht an Weihnachten konsequent war. Ansonsten war die Zeit mit Toppmöller schon erfolgreich.“

    Der eine oder andere kommt vielleicht auf den Gedanken, dass man die Saison mit Dino hätte zu Ende spielen können. Ein 0:0 gegen St. Pauli ist auch nicht besser als ein 3:3 gegen Werder. Und ein 1:2 gegen Mainz ist auch kein Fortschritt.

  54. Vielleicht hätte man mit Dino auch gegen Union und Freiburg verloren…. und dann. Was soll das immer rückwärtsgewandte?

  55. „Was soll das immer rückwärtsgewandte?“

    Dann lass es doch.

  56. ZITAT:
    „Vielleicht hätte man mit Dino auch gegen Union und Freiburg verloren…. und dann. Was soll das immer rückwärtsgewandte?“

    Vielleicht hätte man mit Dino auch gegen Leverkusen und Hoffenheim gewonnen… und dann. Was sollen diese Spekulationen?

  57. ZITAT:
    „… Was sollen diese Spekulationen?“

    Eben, das frage ich ja.

  58. ZITAT:
    „ZITAT:
    „… Was sollen diese Spekulationen?“

    Eben, das frage ich ja.“

    ZITAT:
    „Vielleicht hätte man mit Dino auch gegen Union und Freiburg verloren“

    Du spekuliert doch

  59. ZITAT:
    „der ist absolut leicht zu verstehen. Ich vermittle Ingo, Peppi und Co. gern mal ein Gespräch mit einem Inder, einem Schotten und einem Nordiren, wenn sie bei Riera schon Schwierigkeiten haben.“

    +1!

  60. Die Abberufung von Dino war der Tatsache geschuldet, dass zum damaligen Zeitpunkt zumindest theoretisch die EL noch (rechnerisch) möglich gewesen wäre.

    Der Fehler war, dass Dino gehen musste, obwohl noch kein neuer Trainer da war. Die nachfolgenden Ergebnisse von Schmidt wären bei Dino wohl kaum anders ausgefallen.

    Die wenigsten Trainerwechsel während einer Saison glücken in Frankfurt. Selbst bei Kovac muss man konstatieren, dass er die Eintracht zwar gegen Nürnberg durch die Relegation gezittert hat, aber der Fußball erst in der neuen Saison so langsam besser wurde.

  61. Ich habe nicht spekuliert, wie welche Spiele hätten ausgehen können. Ich hielt und halte es meistens für einen Fehler, dem Trainer mitten in der Saison nicht den Rücken zu stärken und mit ihm die Saison zumindest zu beenden. Dann hätte man weiter sehen können und hätte auch dem möglicherweise neuen Trainer einen Anfang ohne unmittelbaren Druck verschafft.

  62. Rasender Falkenmayer

    ZITAT:
    „Die Misere liegt aus meiner Sicht nicht an bei der Journaille quersitzenden Fürzen.“

    Sondern bei der Spielweise, richtig. Die Ursachenforschung, ob es also an der Sprache, der Taktik oder an was auch immer liegt, ist dann immer etwas Meinung, etwas Hintergrundwissen und etwas Spekulatius. Sport halt. Als in den ersten Spielen Verbesserungen zu sehen waren, wurde das ja auch duchaus berichtet.

  63. ZITAT:
    „… Du spekuliert doch“

    Du schreibst von „auch kein Fortschritt.“ Ich wollte eigentlich nur nur darlegen, dass sich die Punktausbeute pro Spiel unter Riera deutlich verbessert hat. Das war ja so auch nicht zu erwarten….

  64. „Der Fehler war, dass Dino gehen musste, obwohl noch kein neuer Trainer da war. Die nachfolgenden Ergebnisse von Schmidt wären bei Dino wohl kaum anders ausgefallen.“

    Reine Spekulation. Es herrschte Panik, das internationale Geschäft zu verpassen und ist in Aktionismus verfallen, dabei betrug der Abstand zu Platz 6 nur zwei Punkte und man hatte gerade erst die Dortmunder am Rande einer Niederlage, in Stuttgart knapp verloren und in Bremen nach Rückstand noch ein Unentschieden rausgeholt, was gezeigt hat, dass die Mannschaft mental in Takt war.
    Die Unsicherheit, die man vermeinte zu verspüren, hat sich durch Toppmöllers Abgang nur verstärkt, was schließen lässt, dass es die Mannschaft überraschend getroffen hat.

  65. @46
    Es war genau eine Schlappe in dieser besagten Woche(2:3 in Stuttgart). Ansonsten waren es für mich die letzten Tage gewesen wo ich so richtig motgefiebert habe. Das 3:2 von Dahoud gegen Dortmund zum Beispiel. Das Stadion ist förmlich explodiert. Alles was nach Bremen kam hat mich nur noch wenig bis nicht mehr tangiert.
    Seit St Pauli sogar vollkommende Gleichgültigkeit.
    Freue mich trotzdem auf den Besuch des nächsten Heimspiels aber nur noch wegen dem Drumherum.

  66. ZITAT:
    „ZITAT:
    „der ist absolut leicht zu verstehen. Ich vermittle Ingo, Peppi und Co. gern mal ein Gespräch mit einem Inder, einem Schotten und einem Nordiren, wenn sie bei Riera schon Schwierigkeiten haben.“

    +1!“

    Gut das ihr das versteht bei den Spielern müsste es aber ankommen und da habe ich Zweifel.

  67. Ich schrob ein 1:2 gegen Mainz ist kein Fortschritt. In den ersten Spielen unter Riera war eine defensive Stabilität vorhanden. Eine Balance von defensiven Stabilität und durchschlagskräftiger Offensive ist zumindest in den letzten Spielen nicht gelungen. Ansonsten bin ich eher beim o.fan

  68. „Ich wollte eigentlich nur nur darlegen, dass sich die Punktausbeute pro Spiel unter Riera deutlich verbessert hat.“

    Toppmöller hat in 18 Spielen 27 Punkte geholt, das ist ein Schnitt von 1,5.
    Riera hat in 7 Spielen 11 Punkte geholt, Schnitt 1,57.

  69. Vielleicht sollte man dem Alberto noch einen erfahrenen Co-Trainer zur Seite stellen, den auch die hiesigen Fachexperten besser verstehen.
    Was macht der Steppi grad?
    #wenneinvereinschnellerwächstalsseinefachexperten

  70. ZITAT:
    „Gut das ihr das versteht bei den Spielern müsste es aber ankommen und da habe ich Zweifel.“

    Ich glaube, dass bei den ganzen Nationalitäten, die da heutzutage so auf dem Platz sind ein halbenglisches Fach-Kauderwelsch vorherrscht, dass alle Spieler ganz hervorragend verstehen. Das ist aber nur ein Analogieschluss aus anderen Sportarten.

  71. „“Es ist noch etwas früh, aber wir wollen die Zusammenarbeit mit ihm fortsetzen“, sagte OGC-Sportdirektor Florian Maurice der L’Equipe. Man werde am Ende der Saison das Gespräch suchen. Zuletzt war davon zu lesen, dass man in Nizza über eine Fortführung der Leihe nachdenke. Nun berichtet die Bild, dass das für die SGE keine Option ist. Die Hessen würden Wahi gerne verkaufen.“

    https://www.hessenschau.de/spo.....r-104.html

  72. ZITAT:
    „Jo mei, dann sind die Schmierfinken halt beleidigt.“

    Ebenau. Wenn es danach ginge, hätte The Special One vermutlich nie mehr als drei Spiele pro Club gecoacht.

  73. Im übrigen hatte man ja mit Toppmöller einen multilinguales Genie. Hat jetzt auch nicht so den ganz offensichtlichen Unterschied gemacht.

  74. „Im übrigen hatte man ja mit Toppmöller einen multilinguales Genie.“

    War das nicht Trappo?

  75. Als Cotrainer würde sich doch der Maestro Trapattoni eignen. Sprachlich verstehen sie sich wahrscheinlich.

    Mailand oder Mallorca, Hauptsache Italien.

  76. Riera hat doch schon einen italienischen Co-Trainer.

  77. ZITAT:
    „War das nicht Trappo?“

    Der sowieso. Google AI sagt dazu:
    „Kevin Trapp spricht fließend Deutsch, Englisch, Französisch (durch seine Zeit in Paris), Portugiesisch und Spanisch sowie etwas Italienisch. Dino Toppmöller, der als Trainer international tätig war und in Luxemburg arbeitete, spricht ebenfalls mehrere Sprachen, darunter Deutsch, Französisch und Englisch, was ihm die Kommunikation mit dem vielfältigen Eintracht-Kader ermöglichte.“

  78. Spricht Streich eigentlich fließend Japanisch? Ich frage aus Gründen.

  79. „Die Bosse Axel Hellmann und Markus Krösche saßen an diesem ungemütlichen Frühlingsabend gemeinsam mit Uefa-Frauenfußballdirektorin Nadine Keßler auf der Tribüne und haben mit 4100 weitgehend ernüchterten Zuschauenden gesehen, woran es dem SGE-Ensemble mangelt: Es gibt keinen Plan B, wenn robuste, clevere Gegnerinnen das Frankfurter Offensivspiel entschlüsseln. Niko Arnautis hat zwar die höchste Trainerlizenz erworben, weigert sich aber beharrlich, vor der 70. Minute zu wechseln – geschweige denn, das Wechselkontingent mal auszuschöpfen. Sein Festhalten an immer derselben Formation und fast immer demselben Personal sorgt selbst bei vielen Klubangestellten für Stirnrunzeln. Dabei bettelt seine formschwache Kapitänin Freigang eigentlich mit ihren Leistungen um eine Pause.
    Den Vertrag mit dem seit 2017 in Frankfurt tätigen Fußballlehrer vor der Saison bis 2028 zu verlängern, ist fragwürdig gewesen. Die Verdienste des 45-Jährigen sind unbestritten, aber es ist keine Weiterentwicklung mehr erkennbar.“

    (Frank Hellmann)
    https://www.fr.de/eintracht-fr.....36440.html

    „Wie geht es überhaupt weiter? Toptorjägerin Nicole Anyomi zieht es wohl nach Frankreich, Leistungsträgerin Geraldine Reuteler wollte schon vergangenen Sommer weg und wird jetzt ablösefrei gehen. Die Nationalspielerinnen Elisa Senß und Lisanne Gräwe denken darüber nach, Ausstiegsoptionen zu ziehen, denn zu schwammig scheinen die Perspektiven unter dem Adlerdach. Und zu verlockend die Verdienstmöglichkeiten in England oder den USA.“

  80. @72: Im Basketball und Eishockei ist das aber gefühlt seit jeher Amtssprache. Ok vielleicht nicht als der USC Heidelberg noch gut war😉

  81. Rasender Falkenmayer

    So viel Humor wäre in einem deutschen Sportinterview undenkbar

  82. Rasender Falkenmayer

    Vielleicht sollte Albert einfach viel weniger sprechen, damit die Spieler die Kerninhalte besser verstehen.
    Gilt natürlich nicht für PKs.

  83. Rasender Falkenmayer

    Zur Ablenkung: Sollte man sich als Fußballfreund wünschen, dass Italien zur WM fährt, oder nicht?
    20 Jahre nach dem Debakel beim Sommermärchen inklusive Frings-Skandal bin ich gespalten, ob ich denen schon vergeben habe. obwohl ich den italienischen Fußball immer bewundert habe.

  84. ZITAT:
    „Vielleicht sollte Albert einfach viel weniger sprechen, damit die Spieler die Kerninhalte besser verstehen.
    Gilt natürlich nicht für PKs.“

    Das glaube ich tatsächlich auch, weniger ist manchmal mehr, verhindert zumindest nervtötende Redundanzen.
    Allerdings gilt das imho auch für PKs – vielleicht sollte Albert da mal zu seinem Kumpel Mikel Arteta schauen …

  85. Frauen:

    Der Arnautis ist schon länger durchgehend in der Kritik rund ums Brentanobad. Auch bei mir. Die „formschwache“ Freigang hat allerdings im letzten Ligaspiel einen Hattrick geschossen. Ich hätte sie jetzt auch nicht draußen gelassen.

  86. ZITAT:
    „Gut das ihr das versteht bei den Spielern müsste es aber ankommen und da habe ich Zweifel.“

    Richtig, Remo. Nur darum geht’s. Nur am Rande: Nicht alle hier, die durchaus gut englisch verstehen, schaffen es, dem Trainer längere Zeit zu folgen. Aber das hatten wir ja schon
    https://www.blog-g.de/bin-vera.....nt-1423003

  87. ZITAT:
    „Gut das ihr das versteht bei den Spielern müsste es aber ankommen und da habe ich Zweifel.“

    Ich allerdings auch. Also ich versteh‘ den net. Wenn ich nicht wüsste, dass der Englisch spricht, würde ich noch nicht mal die Sprache erkennen.

  88. Wenn sie alle angeblich dem Toppi nicht mehr folgen konnten, weil zu lang und umständlich, nimmt man jetzt einen, der das genauso macht, lang und umständlich, den dabei aber niemand versteht?

    So in etwa?

  89. Wer sagt eigentlich, dass die Spieler ihn nicht verstehen?

  90. Gute Frage.
    Ihn Slowenien scheinen sie ihn doch ein bisschen verstanden zu haben.

  91. Rasender Falkenmayer

    Man weiß eben nicht, wie er auf dem Trainingsplatz kommuniziert. Ein Arschtritt sagt manchmal mehr als 100 Worte.

  92. …und den versteht jeder….

  93. „Wer sagt eigentlich, dass die Spieler ihn nicht verstehen?“

    Love it!
    „Dazu trägt auch bei, dass Riera bei den sehr langen Taktikanalysen einfach Spieler drannimmt, die die richtige Antwort sagen sollen. Diese hätten jedoch oft Probleme, ihn überhaupt richtig zu verstehen. “
    https://www.90min.de/entlassun…..er-grosser

    (@189 Isaradler, 24.03.)

  94. Ah. Fabian Küppers war bei den Besprechungen dabei. Denn ansonsten müsste er doch als gewissenhafter Journalist im Konjunktiv formulieren, oder?

  95. Ich verstehe hier im Blog auch manches nicht. Das hindert mich aber nicht daran, keine Ahnung von Fußball zu haben und unqualifizierte Posts abzusetzen.

  96. Die Quelle, aus der 90min zitiert ist die Blöd Zeitung und somit natürlich völlig objektiv.

  97. @98
    Wie alle Küppers (Hansi, Corni und Alex) schreibt auch dieser sich ohne ‚s‘.

  98. @100
    Ich gehe davon aus, dass die meisten unserer Diskussionen als Grundlage eine obskure Netzseite nutzen.

  99. ZITAT:
    „Ich verstehe hier im Blog auch manches nicht. Das hindert mich aber nicht daran, keine Ahnung von Fußball zu haben und unqualifizierte Posts abzusetzen.“

    und die 100 zu verwummsen.

  100. Wenn wir nur noch über das diskutieren dürfen, was wir zweifelsfrei aus sicherer Quelle erfahren haben, müssten wir ausschliesslich auf Frisuren und Rezepte konzentrieren.

  101. Gleich spielt Türkei – Rumänien

    „Ob Rumänien in den WM-Playoffs gegen die Türkei gewinnt oder verliert, einen Rekord hat Mircea Lucescu schon jetzt sicher: Mit 80 Jahren und 240 Tagen wird er den Deutschen Otto Pfister als ältesten Fußball-Nationaltrainer der Welt ablösen. Pfister war 80 Jahre und 123 Tage alt, als er 2018 als Trainer Afghanistans Schluss machte.“

    https://www.sportschau.de/fuss.....e-100.html

    „Seinen Sohn Răzvan Lucescu hat der Mann aus Bukarest mit dem Fußball-Virus angesteckt. Răzvan stand in den Neunzigern in der rumänischen Liga zwischen den Pfosten, tat es dann seinem Vater gleich und wechselte auf die Trainerbank. Seit 2021 coacht er PAOK Thessaloniki.“

    Der Name kam mir gleich bekannt vor. In der Conference League hatten wir 23/24 zweimal das Nachsehen gegen PAOK und wurden nur Gruppenzweite, was zum blamablen Ausscheiden in den Play-offs gegen USG führte.

  102. Man kann natürlich die Medienleute für blöd hinstellen, auf Inder & Schotten verweisen etc.
    Oder man zitiert den Auszug der FR (gerade einmal 2 Beiträge über dem eigenen) komplett und von Beginn an….siehe da, im ersten Satz geht es nicht um überforderte Schreiberlinge in der PK:

    „Doch auch die Sprachbarriere, die intern wie extern immer wieder zu Missverständnissen und Irritationen führt, wäre ein angemessenes Thema. Die Tatsache, dass Riera kein Deutsch spricht oder versteht…“

    Natürlich ist niemand dabei (witzigerweise werden positive Behauptungen nie so vehement hinterfragt…) aber ehrlich gesagt verstehe ich zwar seine Worte…naja, einigermaßen. Aber der Sinn erschließt sich halt nicht immer.
    Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es seinen Spielern, aber auch anderen Mitarbeitern oftmals ähnlich geht. Was fatal ist, wenn klare Botschaften so wichtig sind.

  103. 25% hören nicht zu, 25% verstehen es nicht und 50% denken sich der macht mich auch nicht besser.

  104. Danke, Laie. Manche hier scheinen halt dieses englisch besser zu verstehen als ganz normales deutsch.

  105. ZITAT:
    „Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es seinen Spielern, aber auch anderen Mitarbeitern oftmals ähnlich geht.“

    Ich kann mir auch vieles vorstellen. Ich käme aber nicht auf die Idee, das in einem Artikel als Tatsache darzustellen.

  106. Es gab auch erfolgreiche Trainer mit ganz kurzen Ansprachen:

    Franz Beckenbauer (Weltmeister 1990): „Gehts raus und spuits Fußball“
    oder
    Max Merkel (Deutscher Meister mit 1860): „Raus und drauf“

  107. Anmerkung zur 110: Von Spielern später überliefert.

  108. ZITAT:
    „25% hören nicht zu, 25% verstehen es nicht und 50% denken sich der macht mich auch nicht besser.“

    Also zumindest bei Robin Koch (war ein paar Jahre in England) würde ich widersprechen. Denn bei Riera gabs dann nur noch eine 3-Tore-Packung

  109. Also ich bin des englischen durchaus mächtig aus dem beruflichen Kontext. Spreche es fast täglich, lese und konsumiere auch Medien in Englisch. Ich bin ehrlich, ich habe größere Schwierigkeiten ihm zu folgen. Das alles ist jetzt aber auch nicht entscheidend, ich denke wenn man möchte wird man sich auf dem Trainingsplatz verständigen. Viel schlimmer finde ich das lustlosen Gekicke und die positionsfremden Spielereinsätze.
    Ich würde mal behaupten mit einem wie Urs Fischer, klares Konzept wie gespielt werden soll, Fokus auf Kompaktheit und Schnellen Umschalten, würden wir besser dastehen. Hätten wir den ab Weihnachten geholt, wäre es gut gewesen. Bringt aber alles nix. Letztlich ist es mir auch egal welche Fürze querliegen, ich möchte gerne ein vernünftiges Fußballspiel ab und an sehen und ich denke wir haben genug Qualität im Kader um das zu bewerkstelligen.

  110. „ich möchte gerne ein vernünftiges Fußballspiel ab und an sehen“
    Ich gerne viel häufiger.

  111. Ich finde unser Gekicke gar nicht lustlos. Aber so hat halt jeder seine eigenen Fürze quer liegen … ;-)

  112. Wobei das „Gehts raus uns spuits“ auch arg verkürzt überliefert und verkehrt worden ist. Das was das Schlusswort, das Ceterum Censio eines langen Aufbauprozess zu diesem Spiel.

    Die Tage davor liefen intensive Einzelgespräche mit Franz und seinen Spielern ab, so, wie z.B. Buchwald gegen Maradona spielen soll, usw usf. Es wurde sich intensivst drauf vorbereitet. Jeder, wurde genauestens instruiert, taktisch ins kleinste Detail.

    Das ist eine historische, vielfach verbürgte Tatsache, und wer meint, dieses eine Schlusswort als Maxime des Coachings hinzustellen, weil er die Geschichte dahinter nicht kennt, ist ein Depp ohne Ahnung.

    Sorry, musste mal raus, weil ich diesem Mist nicht mehr ertragen kann.

    „Gehts raus und fickt euch“

  113. ZITAT:
    „Ich finde unser Gekicke gar nicht lustlos. Aber so hat halt jeder seine eigenen Fürze quer liegen … ;-)“

    Wegen mir auch langweilig.

  114. Ja Herr Schusch, du hast schon recht.
    Auch mir ist klar, dass der Franz bei weitem nicht nur diese Worte genutzt hat. Es war von mir auch nicht ganz ohne Ironie gemeint.

  115. Franz Beckenbauer galt als einer der wenigen Trainer, die Videoanalysen genutzt haben (sollen), grad während der WM 1990 war das laufend zu lesen.

  116. Der Sinn für Ironie hat leider bei allen gelitten.

    Nix für ungut, nidda-pflanz,

  117. Hier geht’s um das Chancen- und Risikomanagement von Spielertransfers.
    Kann man m.E. tlw. auch auf Trainer übertragen.
    So richtig fündig bin ich aber bezgl. hiesiger Thematik auf die Schnelle nicht geworden.
    Vlt. die Punkte 2.3 und 4.3
    https://www.risknet.de/themen/.....ifussball/
    Vlt. braucht’s ja noch mehr Staff ;-)

  118. „Gehts raus und spuits“ ist halt in dieser reduzierten Form das Waldemar-Hartmann-Doppelpass-Weißbier-Frühschoppen-Schenkelklopfer-Höhöhö-Fussballverständnis.

    Früher hat da noch der greise Udo Lattek mit „es fehlt ein Leitwolf“, wo auch immer, das Niveau gehoben.

  119. @122
    Beckenbauer hatte eine seine Akribie weit überstrahlende Sprezzatura.

  120. Sprezzatura bezeichnet eine aus der italienischen Renaissance stammende Haltung gekonnter Lässigkeit oder „stilisierter Nonchalance“. Sie beschreibt die Kunst, schwierige Aufgaben oder hohe Eleganz völlig mühelos, natürlich und ungekünstelt erscheinen zu lassen, obwohl sie in Wirklichkeit langes Üben erfordern.
    Wikipedia

  121. „Ihr müsst kämpfen, bis das Blut in den Schuhen steht“

  122. Das ist die deutsche Interpretation.

  123. Schon klar, Sprezzatura ist bekannt, und ich gebe mir auch Mühe, das hinzubekommen. Sieht bei mir halt bemüht aus.

  124. Mein Eindruck ist, dass der MalleAlbert mit seinen Aktivitäten (sofern man die der Sportpresse abnehmen darf) die Jungs einfach überfordert. Kurze und prägnante Botschaften sollten es sein.

  125. Falls wir jetzt souverän die Ziege schächten, haben wir den Albert aller wieder lieb. Tagesgeschäft.

  126. „„Ein paar Zahlen werden wohl erlaubt sein…“: Im Klub-Vodcast spricht Finanzvorstand Julien Zamberk über Wettbewerbsfähigkeit, Spielerwerte und wie die Eintracht das unternehmerische Risiko abwägt.

    Man achte immer darauf, die richtige Balance zwischen wirtschaftlichem Risiko und sportlichem Erfolg zu finden. Letzterer sei immerhin auch ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg und das Wachstum eines Fußballvereins. Eine Garantie für sportlichen Erfolg gebe es trotzdem nicht. „Im vergangenen Sommer haben wir mit einem kalkulierten und abgewogenen Risiko in den Kader investiert, weil wir natürlich eine sportliche Substanz für die Saison in der Champions League schaffen wollten.“ Das unternehmerische Risiko werde dabei aber nie überstrapaziert. „Wir planen immer konservativ, kalkulieren unser Budget ohnehin zunächst einmal ohne Erlöse aus einem etwaigen internationalen Wettbewerb und dann, vorausgesetzt wir qualifizieren uns, immer nur mit der Ligaphase des Wettbewerbs.“

    https://fans.eintracht.de/news.....olg-176673

    „Der Vod- und Podcast mit Zamberk sei jedem Eintracht-Fan ans Herz gelegt, auch wenn er oder sie, wie Strasheim mit einem Augenzwinkern sagt, kein BWL-Studium abgeschlossen habe. Doch auch für diejenigen, die etwas tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet Zamberk etwas an. „In einem Podcast mit dem Finanzvorstand werden ein paar Zahlen wohl erlaubt sein“, merkt er mit einem Lächeln an und rechnet ebenso beispielhaft wie ausführlich vor, wieviel Prozent der oftmals in den Medien kolportierten Ablösesummen bei einem Transfer realistisch in der Kasse eines Klubs ankommen.

    Das nächste Transferfenster, Liquidität, Budget- und Lizenzplanung und die Kapitalmaßnahme – all das sind Begriffe, über die Zamberk ebenso spricht wie über seinen persönlichen Werdegang bei der Eintracht.“

 

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