Eintracht Frankfurt

Wichtig, ganz wichtig

Emocion. Foto: Stefan KriegerEmocion. Foto: Stefan Krieger.

Der Sieg gegen Braunschweig war wichtig. Schon allein deshalb wichtig, weil nach dem nicht besonders erfolgreichen Start in die Rückrunde dieser Sieg, so abgedroschen es klingen mag, Pflicht war. Und auch deshalb, weil Düsseldorf, St. Pauli und Greuther Fürth Punkte haben liegen lassen. Nur Paderborn nervt nach wie vor.
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Eintracht Frankfurt

05.02.12: Eintracht Frankfurt - Eintracht Braunschweig

Symbolbild Frühling. Foto: Stefan KriegerSymbolbild Frühling. Foto: Stefan Krieger.

Jetzt muss man also die Vorlagen, die die Konkurrenz fast ohne Ausnahme so schön vors Tor gespielt hat, nur noch verwandeln. Und damit 2011 endgültig zu den Akten legen. Dann ist es soweit — er kann kommen, der Frühling. Paderborn hört auch noch irgendwann auf zu nerven, ganz sicher.

Eintracht Frankfurt

Cold Play

Symbolbild Frühstück. Foto: Stefan KriegerSymbolbild Frühstück. Foto: Stefan Krieger.

Und wieder ertappe ich Idiot mich dabei, wie ich mir, die Ergebnisse (oder besser: das Ergebnis!) des gestrigen Spiels betrachtend, völlig irrationale Hoffnungen mache. Wider bessern Wissens. Depp, der ich bin. Als würde man es nach all den Jahren nicht besser wissen.
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Eintracht Frankfurt

Viel kalt

Symbolbild Kälte. Foto: Stefan KriegerSymbolbild Kälte. Foto: Stefan Krieger.

“Viel kalt!”. Mit diesen Worten begrüßt mich die männliche Reinigungsfachkraft, als ich die Redaktionsräume betrete. In Wahrheit ist es nur ein Raum, aber der ist ziemlich groß. “Viel kalt. Heute minus 13, Montag soll sogar minus 18. Nicht gut Fußball.”
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Eintracht Frankfurt

Ostwestfalen, Eintracht Braunschweig und wir

Symbolbild Braunschweig. Foto: Stefan KriegerSymbolbild Braunschweig. Foto: Stefan Krieger.

Anfangs der Saison hatten wir ja die schönen Gastbeiträge über die Städte, die auf unserer “Atomaufstieg-jetzt!-Tour” liegen. Zu Braunschweig, dem kommenden Gegner, kam im Januar noch ein Nachtrag von “mio”. Passt doch irgendwie in diese Woche, nicht wahr?
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Eintracht Frankfurt

Vehs Entscheidungen


Eigentlich weiß man als Eintracht-Fan schon gar nicht mehr wie das so ist: Ein Spiel verlieren. Vorausgesetzt, man ist Anhänger der Eintracht aus Frankfurt. Vier Pflichtspiele am Stück ohne Niederlage, davor schon alle Test- und Vorbereitungsspiele ohne als Verlierer vom Platz zu gehen… so kann es weitergehen. Wird es aber nicht, das ist klar. Und genauso wenig, wie aus Gekas auf Dauer plötzlich ein Mannschaftsspieler werden wird, wird er, so jedenfalls gestern nach dem Spiel Sportdirektor Hübner, abgegeben werden. Denn, man lese und staune, “wir wären ja doof, wenn wir es machen würden.“ Und Qualität müsse man halten. Was als Lob für Gekas gedacht ist spricht gegen die Spieler, die man bisher transferiert hat. Oder dafür, dass das Produkt ein wenig teurer gemacht werden soll. Fußball ist ein schmutziges Geschäft, Herrschaften.
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Eintracht Frankfurt

07.08.11 Eintracht Braunschweig - Eintracht Frankfurt


Sonntag, 13:30 Uhr. Die Zeit, zu der in den Kreisligen der Republik die Reservemannschaften mit übergewichtigen Antifußballern gegeneinander antreten müssen. Verstärkt durch Alt-Herren-Kicker, die zwar wissen wo sie zu stehen haben, aber schon lange nicht mehr laufen können. Sonntag, halb zwei. Zweite Liga ist so scheiße. Da hilft auch die Aussicht auf eine Pokalpartie gegen Kaiserslautern oder die übliche Krise des Effzeh aus Köln nicht weiter. Abstieg ist Arsch. Jedesmal wieder.

Eintracht Frankfurt und das Unterhaus

Es wird geklotzt


Als hätte er geahnt, was kommen würde, hat der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG bei der Vorstellung der neuen Auswärts-Trikots am gestrigen Mittag prophylaktisch darauf hingewiesen, dass der Verkauf der Leibchen in der Vergangenheit immer dann am besten lief, wenn die Kritik “im Internet” am größten war. Zur Kaderplanung hatte er nichts neues zu vermelden, Kessler und Lehmann wären fest, auch wenn noch keine Unterschrift vorläge. Was einen nach der Lektüre des heutigen BILD-Artikels dann doch etwas wundert. Aber vielleicht braucht die Post aus Dubai ja auch ein paar Wochen. Vollzug wurde allerdings inzwischen für das Betreuerteam gemeldet. Armin Veh werden in Zukunft für das Unterhaus nicht weniger als vier Assistenten zur Seite gestellt: Reiner Geyer (Co-Trainer), Manfred “Moppes” Petz (Torwarttrainer), Christian Kolodziej (Konditionstrainer) und Michael Fabacher (Fitness- und Rehatrainer). Zählt man noch den ein oder anderen Physio hinzu, könnten beim Trainingsauftakt am Samstag fast so viele Betreuer wie Aktive am Riederwald zu bewundern sein. Die Zeit des Kleckerns ist definitiv vorbei.

Bei unserer heutigen Vorstellung der künftigen Opfer beschäftigen wir uns ein wenig mit der anderen Eintracht, der aus Braunschweig. Eine Mannschaft, mit der ich, als betagter Fußballlaie, hauptsächlich die unglaublichen Schnäuzer von Bernd Gersdorff und Paul Breitner verbinde. Und einen brauchbaren Torwart hatten sie auch mal. Vielen Dank an “Meenzer Adler” für den nun folgenden Text.
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