Nach Pflichtsieg Alte Probleme
Montag, 16.03.26 um 05:00 Uhr | 50 Kommentare
Eintracht Frankfurt bejubelt gegen Heidenheim einen wichtigen Heimsieg. Doch die Leistungen vor allem im Sturm geben Rätsel auf – ähnlich wie die Aussagen von Markus Krösche zu seiner Zukunft.
Für ein wenig Ruhe bei Eintracht Frankfurt konnte auch der knappe Heimsieg gegen den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim nicht sorgen. Die schwache Offensivleistung vor allem in Hälfte eins zum einen und die Spekulationen um die Zukunft von Sportvorstand Markus Krösche zum anderen erzeugten auch nach dem 1:0 am 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga Gesprächsstoff.
Er wolle über Fakten reden, sagte Krösche, als er auf die Frage antwortete, ob es stimme, dass er darüber nachdenke, seinen Kontrakt nicht zu erfüllen. „Ich habe Vertrag bis 2028, und Spekulationen gibt’s halt immer. Ich habe Vertrag bis 2028 – und daran ändert sich auch nichts.“
Krösche: „Alles andere ist unwichtig“
Auch in einem langen „Spiegel“-Interview, das wenige Stunden vor dem Anpfiff gegen Heidenheim veröffentlicht wurde, wollte sich Krösche nicht aus der Reserve locken lassen. Wie ein immer wiederkehrendes Lied im Radio spulte er auch dort seine Sätze ab. „Es wird immer spekuliert, aber ich habe einen Vertrag bis 2028, alles andere ist unwichtig“, äußerte der 45-Jährige.
Dass er den Vertrag einhalten werde, sagte Krösche nicht explizit. Die Spekulationen um den Frankfurter Manager gehen auch nach der Aufsichtsratssitzung am Freitag also weiter. Ob es dort auch um seine Zukunft ging, dazu äußerte sich Krösche nicht. Die Sitzung sei jedenfalls „nichts Außergewöhnliches“ gewesen.
Riera sieht trotz schwacher Offensive „Fortschritte“
Zum Rätseln verleiten nicht nur Krösches Aussagen, sondern auch die jüngsten Offensivleistungen der Eintracht. Vollkommen uninspiriert wirkte der Auftritt der Mannschaft in der ersten Hälfte gegen Heidenheim. Zumindest nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Frankfurter und erzielten durch Winter-Zugang Arnaud Kalimuendo (53. Minute) den Treffer zum mühevollen Sieg.
Coach Albert Riera sah im Vergleich zum ebenfalls biederen 0:0 beim FC St. Pauli eine Woche zuvor trotz der Probleme in der Offensive eine Entwicklung bei seinem Team. „Ich sehe Fortschritte bei der Mannschaft. Ich meine, jeden einzelnen Tag sehe ich etwas – auch, weil ich jeden Tag mit den Spielern zusammen bin. Ich weiß, dass sie sich weiterentwickeln und die Konzepte, an denen wir arbeiten, immer besser verstehen. Und das ist das Wichtigste“, erklärte der Spanier.
Eintracht wie Barcelona oder Manchester City?
Mit Blick auf das kommende Bundesliga-Spiel gegen den FSV Mainz 05 braucht die Eintracht endlich ein Konzept gegen kompakt stehende Teams, um sich doch noch für den Europapokal zu qualifizieren. Immerhin festigten die Hessen mit dem Heimsieg gegen Heidenheim den siebten Platz in der Tabelle.
„Welches Team in Europa hat keine Probleme gegen eine tief verteidigende Mannschaft? Schaut auf die großen Teams in jeder Liga – Manchester City in England, FC Barcelona in Spanien“, versuchte Riera aufkommende Kritik schon im Keim zu ersticken. (Christian Johner, dpa)

Morsche :-)
Kalimuendo in der Elf des Spieltags beim Kicker.
Morsche!
Die Ergebnisse unter Albert stimmen, aber das Spielgeschehen ist genauso unansehnlich wie zuletzt unter Toppi. Die täglichen Fortschritte die Albert sieht, bleiben mir als Laien eher verborgen.
Ich verstehe nicht, warum das Team so unkreativ ist – möglicherweise sollte man doch mal wieder den Götze zurück holen.
mwa – Bahoya soll letzte Woche einen neuen Geschwindigkeitsrekord im Training geknackt haben. Soweit so beeindruckend. Aber wenn man dieses Tempo (und das Wissen darum) hat, warum legt er sich nicht viel öfter die Bälle vor und geht mit seinem Gegner ins Sprint-Duell?
Warum schickt man ihn nicht mit einem langen Ball, gerne auch diagonal, Richtung Eckfahne?
Und was soll er da an der Eckfahne?
„Jean-Matteo Bahoya: Glückloser, schlaffer Auftritt. Kam kaum mal am Gegenspieler vorbei, blieb oft hängen. Im zweiten Durchgang leicht verbessert.“ (Klassenbuch)
In der Zusammenfassung sieht er noch nach einem der Aktiveren aus, in der Aufstellung wird er als Vorletzter vor Collins bewertet.
„Aber wenn man dieses Tempo (und das Wissen darum) hat, warum legt er sich nicht viel öfter die Bälle vor und geht mit seinem Gegner ins Sprint-Duell?“
Das habe ich mich auch schon gefragt, aber er zieht gerne in die Mitte und trifft dann auf mehrere Gegenspieler und verliert zu oft den Ball.
Wenn ich mal im Stadion bin, sitze ich in der Ost auf Höhe der Auslinie Haupttribüne und habe mich auch ab und zu gefragt, warum Brown und Bahoya nicht häufiger ihre Schnelligkeit ausspielen wie beim 1:0 gegen Gladbach. Gut, danach hat Brown rechts gespielt, aber auch unter Toppmöller hatte ich schon manchmal gemeckert.
Bahoya? Der kommt vielleicht noch an den blog Teilnehmern vorbei. In der Buli im Moment an keinem Gegner, jedenfalls nicht wirkungsvoll.
Morsche
rechnerisch hat sich nicht viel geändert. Immer noch 12 Punkte auf einen CL-Rang!
Spielerisch fehlte us ein ZM, das die Bälle Eichtung 16er brachte und effektivere Außenstürmer. Wenn man mit den klasssichen Außen und einem MS spielt, müssen diese Außen auch mal auf’s Tor schiessen.
Das „nach-innen-ziehen“ sollte bei Bahoya m.E.n. immer nur der Plan-B sein. Wenn Du so schnell bist, dann ist der gerade Weg die Linie runter doch erfolgsversprechender: mit 37Kmh solltest Du gut Chance haben, an einem Verteidiger im 1:1 Lauf-Duell vorbei zu ziehen und eine Flanke hinter die Kette zu ziehen.
Selbst wenn Du auf einen gleichschnellen Verteidiger triffst, wird er den Flankenversuch bestenfalls blocken können, dann springt halt eine Ecke dabei raus.
Nicht zu vergessen: der eine oder andere Verteidiger wird bei Bahoyas Top-Speed überfordert sein und das taktische Foul ziehen.
Meine Vermutung: es fehlt hier an Selbstvertrauen, genau diese 1:1 Duelle immer und immer wieder zu suchen
ZITAT:
„Und was soll er da an der Eckfahne?“
Tanzen.
Oder Flanken.
Oder in den Strafraum passen.
O.ä.
Laut tm ist Bahoya Rechtsfüßler auf Linksaußen, da ist das Ziehen nach Innen der normale Move, um zu schießen. Der Robben.Trick. Bloß, dass Bahoya nicht fest schießen kann, das ist eines seiner Mankos.
Gent er an der Linie lang, muss er mit den falschen Linken flanken. Das klappt auch selten, für präzise Flanken ist er auch nicht bekannt.
Ich bin eh skeptisch bei inversem Fuß von Außenstürmern. Bei Spitzenleuten ag das klappen, aber all zu häufig bleibt die Grundfunktion des Au0enstürmers – Flanken und Pässe in die Mitte – dabei auf der Strecke.
Wie soll er denn die Linie lang rennen, wenn der Gegner auf Höhe des 16ers steht?
„… für präzise Flanken ist er auch nicht bekannt.“
Er wurde schon für seine Invert-Flanken gelobt. Er macht schon manchmal gute Sachen, ist aber noch nicht stabil, um sie regelmässig abzurufen.
ZITAT:
„Wie soll er denn die Linie lang rennen, wenn der Gegner auf Höhe des 16ers steht?“
Rechts angetäuscht, links vorbeigegangen.
ZITAT:
„„Er wurde schon für seine Invert-Flanken gelobt.“
Die sind besser, manchmal. Stimmt.
@11 RF
Genau diese waren auch meine Gedanken.
+1
Amaimouni traut sich was und auf Ebnoutalib kann man zählen, Uzun kann sehr gut dribbeln und greift auch mal das Tor an. Da kommt schon noch was.
„Erstmals seit der Gründung 1963 fielen an einem Spieltag in keiner einzigen Partie mehr als zwei Tore. Das hatte es an den 2129 Spieltagen zuvor nicht gegeben. …
Zusammengerechnet verzeichneten die neun Begegnungen gerade einmal 15 Treffer, also durchschnittlich 1,67, das ist mit Abstand Negativrekord in dieser Saison. …
Und so will auch der Torschnitt in dieser Saison ganz und gar nicht zu diesem minimalistischen Wochenende passen: Mit 3,14 liegt er auch jetzt noch knapp über dem der Vorsaison (3,13), …“
https://www.kicker.de/einen-so.....71/artikel
War mir nicht bewusst, dass er ein Rechtsfuß ist, dann erkärt sich einiges.
Hatte die Hoffnung, dass er mal ein Flankengott wie Kostic wird, aber das kann ich mir ja jetzt abschminken.
Dann hätte ich jetzt doch meine Zweifel, welchen Nutzen er auf LA bringt.
Kalimuendo ist zwar auch eher Rechtsfuß zeigt sich aber auf dem Platz beeindruckend beidfüßig.
Vielleicht sollte besser er auf LA, Doan auf RA und Jonny in die Mitte gehen?
Zu Doan: Ritsu und Jupp standen sich gegenseitig auf den Füßen. Hier scheint es mir so, dass Doan (warum auch immer) nur ungern auf der klassischen 10 steht sondern es ihn immer wieder auf RA zieht.
ZITAT:
„… Vielleicht sollte besser er auf LA, Doan auf RA und Jonny in die Mitte gehen?…“
Blöd nur, dass Doan Linksfuß ist… ;-)
Amaimouni ist auch Linksfuß. Seitenverkehrt, das ist auch die Idee bei Brown gewesen, als Riera ihn rechts spielen lassen hat. So wäre man mit dem starken Fuß mehr dem Spielfeld zugewandt.
Gegen Heideshausen wiird es nicht an der individuelen Qualität des Personals gelegen haben, dass uns nichts einfiel. Hoffentlich.
ZITAT:
„Blöd nur, dass Doan Linksfuß ist… ;-)“
Doan spielt bloß schon immer rechts.
Bahoya spielt schon immer links…. zumindest bei uns.
… und die drei Chancen gegen Heidenheim kamen alle über links und Bahoya war beteiligt. So schlecht ist er da nicht aufgehoben.
@23
Das ist ja eine Stärke Doans von Rechts in die Mitte zu ziehen und abzuschließen. Hat er ja auch schon gezeigt, nur ist er in ein Loch gefallen, vielleicht auch weil er auch auf anderen Positionen eingesetzt wurde und wird als die gewohnte.
Die Mannschaft hat sich auch insgesamt nicht weiterentwickelt, eher zurück.
Auch Uzun hatte einen Superstart und ist dann mit untergegangen. Als er sich dann wieder einigermaßen gefangen hatte, hat er sich verletzt.
ZITAT:
„Bahoya spielt schon immer links…. zumindest bei uns.“
Toppi hatte ihn 2024/25 ab und zu rechts spielen lassen, mit überschaubaren Erfolg.
Ich finde, dieser Robben-Move ist überbewertet. Wenn Du den auch kannst – fein.
Das Brot-und-Buttergeschäft eines Außenstürmers ist doch eher der Kostic Move (für die Älteren: die Bananen-Flanke von Manfredo Kaltz): die Linie runner und dann die Flanke auf den Mittelstürmer. Klingt altmodisch, aber selbst der ruhmreiche FCB agiert auf den Außen verblüffend old-school
Dafür braucht man halt auch einen Kopfball-Stürmer… Kalimuendo ist das eher nicht.
Beides geht grundsätzlich. Vini Jr. ist auch Linksaußen mit rechtem Fuß. Nach innen ziehende Außen mit inversem Fuß sollten torgefährlicher sein, „reguläre“ mehr flanken.
Der schwächere Fuß solle in beiden Fällen auch kein völliger Ausfall sein.
Bei Flanken aus dem Spiel (unter Kostic noch unsere Domäne) sind wir Viertletzte vor den Bayern, Leipzig und Wolfsburg.
Stuttgart, Mainz und Hoffenheim führen die Statistik an.
https://www.bundesliga.com/de/.....bs/flanken
Bei der Flankengenauigkeit sind wir Drittletzte vor Bayern und Pauli.
https://www.fussballtransfers......enauigkeit
Das mit der geringen Anzahl Flanken erklärt sich meiner Meinung nach auch damit, dass uns seit der Verletzung von Burkardt ein Zielspieler vorn drin gefehlt. hat.
Die Anzahl der Flanken ist auch dem Spielstil geschuldet und nicht unbedingt ein Qualitätsfaktor, wie man daran sieht, dass mit Bayern und den Dosen respektive Stuttgart und Hopp jeweils zwei gutplatzierte Vereine mit am meisten und wenigsten haben.
Ballbesitzkontrollfußball.
ZITAT:
„Dafür braucht man halt auch einen Kopfball-Stürmer… Kalimuendo ist das eher nicht.“
Kein Problem –
Macht er halt einen Fallrückzieher, Seitfallzieher, oder Jovicfallzieher
ZITAT:
„„Erstmals seit der Gründung 1963 fielen an einem Spieltag in keiner einzigen Partie mehr als zwei Tore. Das hatte es an den 2129 Spieltagen zuvor nicht gegeben. …
Zusammengerechnet verzeichneten die neun Begegnungen gerade einmal 15 Treffer, also durchschnittlich 1,67, das ist mit Abstand Negativrekord in dieser Saison.
Mit Dino wäre das nicht passiert:)
Vielleicht weil die Schlußrunde eingeläutet ist: es verbleiben nur noch 8 Spieltage, da wird bei allen mehr Sicherheit an den Tag gelegt (da man was zu verlieren hat)
#Trash
„… zogen die Vereinsbosse die Reißleine und stellten Toppmöller vor die Tür.“
So drastisch habe ich es noch nicht gehört.
„Laut Informationen von Absolut Eintracht machte er Urlaub in Südafrika, um etwas abzuschalten. Doch könnte schon bald auch das nächste Traineramt auf ihn warten? …
Auch wenn die Begründung der Gazzetta dello Sport schon extrem weit hergeholt ist, sei Italien laut Informationen von Absolut Eintracht tatsächlich durchaus ein Ziel, über welches Toppmöller beim passenden Angebot nachdenken würde.“
„Absolut Eintracht“, besser wird‘s net. CM in Topform und Dino mischt demnächst die Italiener auf.
https://www.fr.de/eintracht-fr.....18983.html
Wow, danke für den Link!
ZITAT:
„Wow, danke für den Link!“
Yep und immerhin weiß ich jetzt, dass es nicht der Dino 246 GTS war, der sich damals beim Dino gemeldet hat.
Schon der erste Absatz ist ein Kunstwerk: „Dino Toppmöller ist seit Mitte Januar nicht mehr der Fädenzieher hinter der Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Nach anhaltenden defensiven Problemen der SGE, die mit einer langen Ergebniskrise sowie dem Gruppen-Aus in der Champions League einhergingen, zogen die Vereinsbosse die Reißleine und stellten Toppmöller vor die Tür“
Fädenzieher hinter der Mannschaft! Und statt jemanden vor die Tür zu setzen, wurde er gestellt!
Jetzt irgend ein Kalauer mit ausgestorbenen Riesenechsen bitte.
Noch mehr Gemeinplätze
https://www.fr.de/eintracht-fr.....19640.html
Ein oder auch zwei spielstarke Neue für die Zentrale wären nun beileibe kein Umbruch, wenn man unsere sonstigen Verhältnisse sieht.
ZITAT:
„Vielleicht weil die Schlußrunde eingeläutet ist: es verbleiben nur noch 8 Spieltage, da wird bei allen mehr Sicherheit an den Tag gelegt (da man was zu verlieren hat)“
In der Premier-League gab es dreimal ein 0:0. Das fad ich auffällig.
ZITAT:
„Schon der erste Absatz ist ein Kunstwerk: „Dino Toppmöller ist seit Mitte Januar nicht mehr der Fädenzieher hinter der Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Nach anhaltenden defensiven Problemen der SGE, die mit einer langen Ergebniskrise sowie dem Gruppen-Aus in der Champions League einhergingen, zogen die Vereinsbosse die Reißleine und stellten Toppmöller vor die Tür“
Fädenzieher hinter der Mannschaft! Und statt jemanden vor die Tür zu setzen, wurde er gestellt!“
Das ist doch der Beweis, dass es bergab geht: Wir haben nur noch Fäden, keine Strippen mehr, die man ziehen kann und wir stellen Leute vor die Türe, weil wir uns nicht mal mehr mehr Stühle leisten können, mit denen wir sie vor die Tür setzen.
Mal davon abgesehen , dass er beim finalen CL-Gruppen-Aaus schon gar nicht mehr die Hosen in der Hand hatte.
Ich hoffe im allgemeinen Interesse, dass er nie seine Hosen in der Öffentlichkeit n der Hand hatte.
Der Trend geht ja zur Zweithose…
ZITAT:
„ZITAT:
„Das ist doch der Beweis, dass es bergab geht: Wir haben nur noch Fäden, keine Strippen mehr, die man ziehen kann und wir stellen Leute vor die Türe, weil wir uns nicht mal mehr mehr Stühle leisten können, mit denen wir sie vor die Tür setzen.“
Solange wir keine Entlassung mehr durch das gekippte Abee-Fenster zustellen müssen!
Wichtig ist, das Heft des Handelns zu lesen, um die Zeilen der Zeit zu erkennen!
ZITAT:
„Wichtig ist, das Heft des Handelns zu lesen, um die Zeilen der Zeit zu erkennen!“
Das ist ja wohl kaum verschleierte Werbung fürs „Handelsblatt“ und „Die Zeit“…!
;-)