Personalien Burkardt weiter krank

Foto: IMAGO / HJS
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Die Sommer-Vorbereitung neigt sich dem Ende entgegen. Das erste Pflichtspiel ist absolviert, der Liga-Start steht unmittelbar bevor. Bei der Eintracht stellen sich aber einige Personalfragen.

Eintracht Frankfurt muss sich weiter ohne den erkrankten Angreifer Jonathan Burkardt auf den Bundesliga-Start vorbereiten. Die Mittelfeldspieler Ritsu Doan und Hugo Larsson trainierten aufgrund leichter Blessuren nach Clubangaben auf dem Nebenplatz individuell, Nnamdi Collins arbeitete in der Reha. Wieder mit der Mannschaft trainierten dagegen Farès Chaibi, der beim 11:0-Kantersieg im DFB-Pokal beim SC St. Tönis einen Schlag auf den Knöchel abbekommen hatte, und Timothy Chandler. Der Routinier hatte zuletzt Oberschenkelprobleme.

Die Eintracht startet am Samstag (15.30 Uhr/Sky) mit einem Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin in die neue Saison. Für Adi Hütter ist es das Liga-Comeback auf der Frankfurter Bank.

Mit „guten Plänen“ wehtun

Elf Jahre nach dem Champions-League-Sieg ihres Vorgänger-Clubs über Paris Saint-Germain wollen die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt im Duell mit den Französinnen ihre eigene Geschichte schreiben. „Wir haben gute Pläne, wie wir ihnen wehtun können“, sagte Trainer Niko Arnautis vor dem Heimspiel des Bundesligisten gegen PSG in den Playoffs der Königsklassen-Qualifikation.

Vor dem Aufeinandertreffen an diesem Mittwoch (19 Uhr) im Stadion am Brentanobad hob der 46-Jährige aber auch die Qualität der Französinnen hervor. „Das ist eine Mannschaft mit sehr viel internationaler Erfahrung, die zum oberen Regal in Europa gehört. Uns erwartet eine große Herausforderung. Aber wir sind gut drauf und wissen, wo der Gegner verwundbar ist.“ Das Rückspiel findet am 2. September statt. Der Sieger zieht in die Ligaphase der Champions League ein.

Letzter deutscher CL-Triumph 2015

2015 waren der 1. FFC Frankfurt und PSG im Finale der Königsklasse in Berlin aufeinandergetroffen. Der 2:1-Triumph der Hessinnen ist der bislang letzte Sieg eines Bundesligisten in der Champions League. „Historie ist schön, aber das ist schon lange her“, sagte Arnautis, der damals als Lehrertrainer einige Talente aus dem erweiterten Kader der Deutschen betreute. „Am Ende geht es darum, dass wir unsere Leistung abrufen.“

Auch Eintracht-Verteidigerin Amanda Ilestedt, die selbst von 2021 bis 2023 bei den Pariserinnen unter Vertrag stand, scheut Vergleiche mit der Vergangenheit. „In Frankreich spielt man ein bisschen schneller, hier aber taktischer“, sagte die Schwedin. (dpa)

Ein Kommentar
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  1. Morschä!
    Allen Verletzten gute und schnelle Genesung.
    Unsere Personaldecke erlaubt eher keine Ausfälle in „der ersten Elf“.
    Bereits vor dem Start in die Saison etwas früh. Hoffentlich nur Wehwehchen.

 

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