Heimsieg Kalimuendo erlöst Fans
Sonntag, 15.03.26 um 05:00 Uhr | 104 Kommentare
In einem über weite Strecken schwachen Bundesliga-Spiel gewinnt Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Heidenheim. Am Ende der Partie spielten die Hessen nur zu zehnt.
Eintracht Frankfurt hat den 1. FC Heidenheim in der Fußball-Bundesliga noch tiefer in die Krise gestürzt. Nach dem 1:0 (0:0)-Heimsieg der Eintracht am 26. Spieltag wird der Abstieg des Clubs von der Ostalb immer wahrscheinlicher. Der Rückstand des Tabellenletzten auf den Relegationsplatz beträgt weiter zehn Punkte. Währenddessen festigte die Eintracht den siebten Platz, der möglicherweise zur Qualifikation für den Europapokal reicht.
Nach einer erschreckend schwachen ersten Hälfte ohne Höhepunkte erzielte Frankfurts Winter-Zugang Arnaud Kalimuendo in der 53. Minute mit einem sehenswerten Seitfallzieher den Siegtreffer für die Gastgeber. Die Eintracht beendete die Partie zu zehnt, weil Kapitän Robin Koch in der 73. Minute nach einem wiederholten Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah.
Riera mit drittem Sieg im dritten Heimspiel
Für Albert Riera war es im dritten Bundesliga-Heimspiel als Frankfurter Coach der dritte Heimsieg. Das gelang mit der Eintracht zuletzt Lothar Buchmann 1980. Für die Heidenheimer geht derweil die Mega-Krise weiter. Seit 13 Bundesliga-Partien ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt sieglos. Das ist laufender Vereinsnegativrekord.
Bereits vor dem Spieltag war die Ausgangslage für die Heidenheimer mit zehn Punkten Abstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz extrem schlecht. Ein so großer Rückstand wurde so spät in der Saison noch nie in der Bundesliga-Historie wettgemacht.
Pfiffe zur Halbzeit
Die 58.700 Zuschauer sahen eine äußert schwache erste Hälfte ohne auch nur einen einzigen nennenswerten Abschluss. Die Eintracht hatte zwar viel Ballbesitz, doch wie schon zuletzt beim 0:0 gegen den FC St. Pauli fehlten Tempo, Kreativität und Durchschlagskraft.
Den Heidenheimern fiel es gegen ideenlose Frankfurter leicht, defensiv stabil zu stehen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Tabellenletzte selbst bis zur Pause keine Torgefahr ausstrahlte. Angesichts des harmlosen Auftritts ihrer Mannschaft reagierten einige Frankfurter Anhänger zur Halbzeit mit Pfiffen.
Kalimuendo artistisch zur Führung
Nach der Pause wurden die Frankfurter zielstrebiger. Die bis dahin mit Abstand beste Chance der Partie hatte in der 50. Minute Eintrachts Ritsu Doan, der aber unter Bedrängnis deutlich verzog. Besser machte es Kalimuendo, der nach Kopfball-Vorlage von Koch artistisch zum 1:0 traf.
Nach der Führung blieb die Eintracht am Drücker und suchte die Vorentscheidung. Doch klare Chancen konnten sich die Hessen nicht herausspielen.
Heidenheims Ausgleich zählt nicht
Und die Heidenheimer? Die fanden lange Zeit offensiv überhaupt nicht statt und spielten wie ein Absteiger. Wie aus dem Nichts erzielte Sirlod Conteh nach einem Konter den vermeintlichen Ausgleich (68.), doch der Treffer wurde nach Videoüberprüfung wegen einer hauchdünnen Abseitsposition aberkannt.
Nachdem die Eintracht durch Kochs Platzverweis in Unterzahl geraten war, lauerten die Hausherren auf Konter. Doan fehlte jedoch die nötige Präzision im Abschluss (75.), Ayoube Amaimouni-Echghouyab scheiterte am guten Heidenheimer Keeper Diant Ramaj (79.). In der Schlussphase drückten die Schwaben noch einmal auf den Ausgleich, ein Tor gelang ihnen aber nicht mehr.
Krösche weicht Zukunftsfrage aus
Sportvorstand Markus Krösche hat nach dem Sieg gegen Heidenheim eine klare Aussage zu seiner persönlichen Zukunft vermieden. „Also erst mal bleiben wir bei den Fakten: Ich habe Vertrag bis 2028, und Spekulationen gibt’s halt immer. Ich habe Vertrag bis 2028 – und daran ändert sich auch nichts“, antwortete der 45-Jährige auf die Frage, ob es stimme, dass er darüber nachdenke, seinen bis Vertrag nicht zu erfüllen.
Am Freitag hatte eine turnusmäßig Aufsichtsratssitzung der Eintracht stattgefunden. Ob es auch um seine Zukunft ging, ließ Krösche offen. Die Sitzung sei jedenfalls «nichts Außergewöhnliches» gewesen.
Mehrmals goldenes Händchen, dann in der Kritik
Mit seiner Transferpolitik hat Kaderplaner Krösche in den vergangenen Jahren nicht nur immer wieder große Erlöse in die Eintracht-Kassen gespült, sondern den Club auch zu sportlichen Erfolgen wie der Champions-League-Teilnahme geführt.
In dieser Saison bleiben die Hessen allerdings hinter ihren eigenen Ansprüchen zurück. Die Frankfurter sind nach dem 26. Spieltag Siebter und müssen um die angepeilte Europapokal-Qualifikation bangen. Das liegt auch an Krösche, der bei seinen Transfers zuletzt nicht immer ein gutes Händchen bewies. (Christian Johner, dpa/red)

Guten Morgen aus Tokyo :-)
„Ich habe Vertrag“ – dafür hätte es vom Deutschlehrer eine Ohrfeige gegeben.
Das ist amtlich anerkanntes Fußballdeutsch. Guten Morgen ihr Heidenheim-Besieger.
„Ich habe Vertrag und alles andere interessiert mich nicht“ bedeutet ja meist eher was in Richtung „so gut wie weg“.
Seufz.
https://maintracht.blog/2026/0.....el-vorbei/
Ich geh Wahlamt – kombinieren.
ZITAT:
„Guten Morgen aus Tokyo :-)“
Konbanwa, Volker san. ;-)
Lost in Translation….
ZITAT:
„Lost in Translation….“
Und dann noch Paralleluniversen und unterschiedliche Zeitzonen. Fast wie in nem Fantasyroman hier. Mei, auf dem Platz passiert ja auch nicht viel. ;-)
ZITAT:
„“Ich habe Vertrag“ – dafür hätte es vom Deutschlehrer eine Ohrfeige gegeben.“
Im Originalinterview steht:
„Es wird immer spekuliert, aber ich habe einen Vertrag bis 2028, alles andere ist unwichtig.“
ZITAT:
„Seufz.
https://maintracht.blog/2026/0.....el-vorbei/„
Im Gegensatz zu mir hast Du ja Schmerzensgeld erhalten. Rechtzeitig zwei Karten verkauft……..
Das Geheule der scheiß Bayern ist ja unerträglich… Einmal in der Saison wurde nicht zu ihren Gunsten gepfiffen und schon machen sie ein Riesen Fass auf..
Und schon wird im nächsten Spiel der Schiri im Unterbewusstsein beeinflusst sein. Schon seit jeher ist es so das die Bauern selbst bei jedem Einwurf ein Riesenfass aufmachen.
ZITAT:
„ZITAT:
„“Ich habe Vertrag“ – dafür hätte es vom Deutschlehrer eine Ohrfeige gegeben.“
Im Originalinterview steht:
„Es wird immer spekuliert, aber ich habe einen Vertrag bis 2028, alles andere ist unwichtig.““
ZITAT:
„ZITAT:
„“Ich habe Vertrag“ – dafür hätte es vom Deutschlehrer eine Ohrfeige gegeben.“
Im Originalinterview steht:
„Es wird immer spekuliert, aber ich habe einen Vertrag bis 2028, alles andere ist unwichtig.““
Bestätigt den Eindruck, dass der natürlich nicht gelesene Eingangsbeitrag recht schludrig verfasst wurde. Da gibt’s auch sonst noch die eine oder andere holperige Stelle.
ZITAT:
„Und schon wird im nächsten Spiel der Schiri im Unterbewusstsein beeinflusst sein. Schon seit jeher ist es so das die Bauern selbst bei jedem Einwurf ein Riesenfass aufmachen.“
Dingert hat ja auch nach dem Spiel sehr offen über seine Entscheidungen geredet. Und gar nicht mal unbedingt in Relativierung zugunsten der Bayern… Da könnte sich der eine oder andere Schiri-Kollege ein Beispiel nehmen.
Lob an Schiri Dingert, nicht dem sog. Bayernbonus anheimgefallen zu sein
Wahi zieht es zu den Les éléphants. Eintracht könnte profitieren:
https://www.transfermarkt.de/w.....ews/476657
Das Problem ist ja eher, dass Schwalben im Fußball selten bestraft werden…
ZITAT:
„ZITAT:
„Guten Morgen aus Tokyo :-)“
Konbanwa, Volker san. ;-)“
Heute ein Hase Nationaltrikot in 2xl anprobiert. Was soll ich sagen, war hauteng. Andere körpergrößen hier ;-)
„In seit seinem Leihwechsel acht Spielen steuerte Wahi drei Tore und eine Vorlage für Nizza bei.“
Inzwischen sind es neun Spiele (7 Liga/2 Pokal) und 4 Tore und 2 Vorlagen (eine davon im Pokal).
Wer es gestern nicht gesehen hat, hier nochmal das Tor und die Vorlage beim 0:2 in Angers.
Sehenswert:
https://www.kicker.de/angers-g.....spielvideo
ZITAT:
„Lob an Schiri Dingert, nicht dem sog. Bayernbonus anheimgefallen zu sein“
Den Sturz würde er nach eigener Aussage nicht mehr als Schwalbe werten – zurecht.
„Im Originalinterview steht:
„Es wird immer spekuliert, aber ich habe einen Vertrag bis 2028, alles andere ist unwichtig.“
Bestätigt den Eindruck, dass der natürlich nicht gelesene Eingangsbeitrag recht schludrig verfasst wurde.“
Es könnte aber auch sein, dass die eine Aussage im Interview auf Spon stand und die andere „nach dem Sieg gegen Heidenheim“ gemacht wurde.
# 21
geht ja nicht nur um das Fliegen – überhaupt in einem Spiel mit Bayernbeteiligung nach bestem Wissen und Gewissen zu pfeifen, passiert (klar subjektiv) nicht allzu oft – aus meiner Sicht! kann man die Situation als Schwalbe bewerten (Sportschau Bilder)
@23
Im Dopa sind sie (natürlich) auf die Szene eingegangen und man kann erkennen, dass Diaz sich halb selbst ein Bein stellt, bevor es zum Kontakt mit Blaswich kam.
# 24
o.k., dann ist es ungerechtfertigt und trifft jetzt einmal die Bayern zum Nachteil – Ungerechtigkeit bzgl Schirientscheidungen ist kein Phänomen in der Bundesliga, siehe wahre Tabelle – wenn das Wehleiden der Bayern zu gerechteren Entscheidungen führt, wäre es positiv zu werten – aber es geht den Bayern ja nicht um Gerechtigkeit, sonst hätte ja z. B. Hoeneß auch bei unseren entsprechenden Spielen (Adeyemi und Tah) die Stimme erheben müssen – oder kurz: verspüre Schadenfreude 😊
Nochmal zum Thema Abseits: am meisten Klarheit würde eine Regel geben die besagt: kein Abseits solange es eine Überlappung irgend eines Körperteils mit dem Gegenspieler / Verteidiger gibt. Das kann durch den VAR klar festgestellt werden. Und womöglich würde die Anzahl der Abseitsentscheidungen zurück gehen, welcher Verteidigen gibt dem Gegner schon einen Schritt Vorsprung, den dieser sich durch das nach hinten strecken eines Armes erarbeiten kann.
„verspüre Schadenfreude“
Nachvollziehbar, weil man den Eindruck hat, dass die Bayern (Hoeneß) immer am lautesten über die so empfundenen Ungerechtigkeiten klagen, dabei könnten sie aufgrund ihrer Überlegenheit souveräner damit umgehen – meint man, aber dann wären es nicht die Bayern.
Kann natürlich auch ganz einfach daran liegen, dass die Bayern ( und da besonders Hoeneß) schlicht mehr Medienpräsenz bekommen als Karl Napp aus Heidenheim, wenn der sich über den Schiri beschwert.
Einige / mehrere Posts da oben: Korrekt.
Ich erinnere mich noch mit Grau(s)en an die PK, die KHR mit den Worten „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ einleitete, nur um dann einen einzelnen Spieler (Name ist mir entfallen, evtl. war es Bernat) in derselben PK dermassen für alles Mögliche verantworlich zu machen / zu beschimpfen, dass es schon echt peinlich war.
Ich lernte damals daraus: Die Würde des aktuellen Bayernspielers ist für alle unantastbar, wessen Würde allerdings wir Bayern wie antasten, ist allein unsere Sache und völlig gerechtfertigt. Klar zweierlei Maß, Manipulation von Meinungen / Sichtweisen, auch künftigen, nur ja nicht gegen das „Aushängeschild des deutsche Fußballs“ zu entscheiden …
Alleine die Tatsache, dass der FCB denkt, es sei in Ordnung, dass ER mehr Geld aus allen möglichen Töpfen zu erhalten hat, als seine Mitbewerber aus der gleichen Liga ist für mich ein Hohn.
Boah, ich hoffe, es hat Euch nicht zu sehr gelangweilt – ICH habe das grade mal gebraucht. Danke.
Back to you, guys.
@26
Schmidt haben sie zu der Abseitsentscheidung gefragt: Er hat absolut souverän geantwortet, dass man sich auf die halbautomatische Abseitserkennung geeinigt hätte, die nunmal für alle maßgeblich ist. Und sie immer dann zu kritisieren, wenn sie eine nachteilige Entscheidung für einen selbst trifft, geht in die falsche Richtung.
Es wäre besser sich nur mit den Dingen zu beschäftigen, auf die man Einfluss hat, weil es während eines Spiels genug Szenen gibt, die man hätte besser lösen können, wie z. B. beim Tor, dass man gefangen hat.
Allein schon wegen Schmidt bedaure ich den wohl nicht mehr zu vermeidenden Abstieg der Heidenheimer.
@30
Habe die PK gesehen und stimme dem Heidenheim Trainer und Deinet Schlussfolgerung hinsichtlich deren Abstiegs. Es ist aber nicht mein Punkt, die Abseitsentscheidung des Spiels zu kommentieren. Mir geht es darum, eine wirkungsvolle weil einfache und eindeutige Lösung zu implementieren. Und diese gibt es meiner Meinung nach – siehe oben.
Irgendwo muss die eine Grenze geben, egal wessen Körperteil vorsteht… Somit wird es immer Diskussionen bei knappen Entscheidungen geben.
+es
@31
So richtig verstanden habe ich deinen Vorschlag nicht (vor allem das mit den Armen), nur so weit, meine ich, dass man damit dem Angreifer einen Vorteil verschaffen würde, wenn er nämlich mit dem rechten Bein schon einen halben Meter vorne, das linke aber noch auf Höhe des Verteidigers ist, soll es kein Abseits sein. Aber die Regel soll einen Vorsprung verhindern.
Ich tue mir mit Riera ja auch noch schwer, aber eventuell schaut man irgendwann zurück und befindet, dass er zuallererst eben die Gegentorflut beendet hat, mit der es nahezu unmöglich war, überhaupt noch Punkte zu holen. Nach dem „erst mal erfolgreich“ kann das „auch noch schön“ ja später noch dazu kommen. Die Punktausbeute – wenn auch in Teilen glücklich (Pfosten St. Pauli, VAR-Abseits Heidenheim – gibt ihm bislang recht. Außerdem fehlen mit Uzun, Knauff und Younes in der Offensive noch einige Spieler.
ZITAT:
„Außerdem fehlen mit Uzun, Knauff und Younes in der Offensive noch einige Spieler.“
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Offensive nicht unser Problem ist. Uns fehlt nach wie vor ein spielstarker Sechser. Und das hat m.M. Krösche zu verantworten. Den kann sich Riera auch nicht backen.
Der Kaishu von Mainz wäre kein Schlechter.
ZITAT:
„Heute ein Hase Nationaltrikot in 2xl anprobiert. Was soll ich sagen, war hauteng. Andere körpergrößen hier ;-)“
Gnihihi
ZITAT:
„Der Kaishu von Mainz wäre kein Schlechter.“
Die könnte durchaus euphorisiert aus der Doppelbelastung kommen nächsten Sonntag…
ZITAT:
„Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Offensive nicht unser Problem ist. Uns fehlt nach wie vor ein spielstarker Sechser. Und das hat m.M. Krösche zu verantworten. Den kann sich Riera auch nicht backen.“
+1. durch die Mitte ging gestern so gut wie nix. Spielaufbau mit 3 IV und davor nem großen Loch erscheint zumindest mir als Laie schwierig. Außer wir hätten spielstärkere IV. Aber ideenlos den Ball hin und her passen und dann irgendwann Langholz nach vorne ist wohl doch etwas zu simpel, oder?
Wenn man die M1er heute sieht, kann einem Angst und Bange werden vor nächstem Sonntag.
Aber gut, jedes Spiel ist anders…
ZITAT:
„Wenn man die M1er heute sieht, kann einem Angst und Bange werden vor nächstem Sonntag.
Aber gut, jedes Spiel ist anders…“
Die Bremer sind aber auch ziemlich einfallslos.
Im Spiegel-Interview (Bezahlschranke) sagte Krösche, dass uns kein Sechser fehlt(e).
Bei den Bremern war der Trainerwechsel absolut wirkungslos.
@34. das mit dem Arm war vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Es geht einfach drum, dass der Verteidiger dran bleiben muss – wie eigentlich immer. Und die Sache mit dem Vorsprung wird durch die Forderung:“ im Zweifel für den Stürmer“ auch relativiert. Und da nur eine Regel mit „keine Überdeckung von Körperteilen“ eindeutig nachprüfbar ist, würde ich das Argument dass der Stürmer
Keinen Vorteil haben soll kippen. Warum nicht mehr Tore haben oder aber anders verteidigen, aber endlich Klarheit ohne minutenlange Unterbrechungen.
# 36 und # 40
sehe ich auch so bzw ist nachvollziehbar
ZITAT:
„Die Bremer sind aber auch ziemlich einfallslos.“
Stimmt. Hat mich stellenweise fatal an ein Spiel erinnert, das ich gestern gesehen habe.
Zitat:
„Außerdem fehlen mit Uzun, Knauff und Younes in der Offensive noch einige Spieler.“
Der Younes spielt wieder für uns?
ZITAT:
„Im Spiegel-Interview (Bezahlschranke) sagte Krösche, dass uns kein Sechser fehlt(e).“
Das predigt er ja schon seit dem Winter. Ich verstehe die Aussage sogar – weil sie halt von ihm kommt.
ZITAT:
„ZITAT:
„Die Bremer sind aber auch ziemlich einfallslos.“
Stimmt. Hat mich stellenweise fatal an ein Spiel erinnert, das ich gestern gesehen habe.“
:-))
ZITAT:
„Im Spiegel-Interview (Bezahlschranke) sagte Krösche, dass uns kein Sechser fehlt(e).“
Er meinte eher man habe junge Spieler, die in diese Rolle rein wachsen könnten. Dafür müssten sie aber spielen… So unrecht hat er damit halt nicht.
ZITAT:
„Im Spiegel-Interview (Bezahlschranke) sagte Krösche, dass uns kein Sechser fehlt(e).“
Nicht zum ersten Mal – regelmäßig zur Transferzeit, wenn das Thema aufkommt. Entweder waren die gerüchteten Sechser finanziell nicht darstellbar und er will die vorhandenen Spieler nicht schwach reden oder er ist wirklich der Meinung.
Selbst als wir mit Hasebe im Mittelfeld gespielt hatten, wurde ein Sechser gefordert. Dann kamen Gelson, Rode, Sow aber alle sind durchs Raster gefallen. Auch über Mascarell gab es geteilte Meinungen.
Und für Xhaka und ähnliches Kaliber sind wir zu uninteressant, und auch das Geld würde fehlen
Ich setze auf Bekir Is.
das ist es, was mir bei Krösche missfällt, er hat mMn nicht nur darauf zu achten, dass Geld aufs Konto kommt, sondern sportlicher Erfolg im Fokus steht – ich habe es schon öfters angesprochen, die jungen Spieler würden sich mMn leichter mit einem „guten/klasse sechser“ leichter tun (Vorbild/Lerneffekt etc.) und dem Respekt gegenüber den Fans würde es auch gereichen
ZITAT:
„ZITAT:
„Wenn man die M1er heute sieht, kann einem Angst und Bange werden vor nächstem Sonntag.
Aber gut, jedes Spiel ist anders…“
Die Bremer sind aber auch ziemlich einfallslos.“
Gegen uns hat’s ja immerhin für 3 Tore gereicht und einen Trainerrauswurf.
Ich hatte gestern das „Vergnügen“ nur Konferenz zu sehen. Aber aufgrund der Ereignislosigkeit gab es kaum Eindrücke von der Eintracht zu sammeln, aber das Experiment mit Brown auf der Sechs scheint auch an seine Grenzen zu kommen, oder wie beurteilt ihr Durs Einschätzung unter ‚Schwächelnd‘:
„Nathaniel Brown: Wirkte gehemmt, als würde ihn jemand ausbremsen. Im Einheitstrott. Vielleicht doch nicht seine Rolle, diese „Sechser“-Position. In der zweiten Hälfte wieder hinten links.“
@45:
Auch bei der dann durch automatische Erkennung der Überlappung von Körperteilen wird es haarscharfe Entscheidungen im Millimeterbereich geben.
Völlig egal, wo Du eine wie immer geartete kalibrierte Linie anlegst und wie breit diese auch ist, ob einen, fünf oder zehn Zentimeter wirst Du immer Millimeterentscheidungen haben. Dazu kommt die Verzerrung der optischen Systeme, genannt Kameras und Linsen sowie die Berechnung der jeweiligen Standorte. Um da möglichst genau zu werden, müsste man über die komplette Länge des Spielfeldes alle 10 Zentimeter eine geeichte Kamera aufstellen. Auch da bleibt dann eine Messungenauigkeit eben dieser 10 Zentimeter.
Des Weiteren muss man den genauen Zeitpunkt erfassen, wann denn nun wirklich der Ball den Fuß verlässt, also den Zeitpunkt der Abseitsentscheidung. Das wird selbst mit einem entsprechenden Sensor im Ball nicht ohne Messungenauigkeit gehen, da der Ball je nach Stärke des Kontakts unterschiedlich stark eingedellt wird und somit auch zu unterschiedlichen Zeiten wirklich den Fuß verlässt. Das kann schon einmal eine gute Zehntelsekunde Unterschied ausmachen, und jetzt kannst Du Dir selbst ausrechnen wie viel Strecke zwei Spieler, ein Verteidiger und ein Stürmer, die mit jeweils 30 km/h in entgegengesetzte Richtungen rennen, in dieser Zeit zurücklegen. Dazu kommt dann noch die Auflösung der jeweiligen Kamerasysteme, die auf größere Entfernung und in der Bewegung wieder einen unscharfen und daher nicht genau zu erfassenden Bereich liefern.
Der Wunsch nach einer zweifelsfreien und auch noch schnellen Abseitsentscheidung bleibt, egal wie man den Messbereich definiert, eine unerfüllbare Illusion.
Man muss sich auf ein Verfahren einigen, wie man das ja jetzt bereits getan hat, und dann eben mit den Ungenauigkeiten leben, genau wie Frank Schmidt das gesagt hat.
„… was mir bei Krösche missfällt, er hat mMn nicht nur darauf zu achten, dass Geld aufs Konto kommt, sondern sportlicher Erfolg im Fokus steht …“
Seit Krösche bei der Eintracht ist, waren wir jede Saison im Europacup.
„Man muss sich auf ein Verfahren einigen, wie man das ja jetzt bereits getan hat, und dann eben mit den Ungenauigkeiten leben, genau wie Frank Schmidt das gesagt hat.“
Zumal die Ungenauigkeiten, die die Schiris ohne Unterstützung produziert hatten, viel größer waren – zum Teil wurde das Abseits nicht mal erkannt.
Das war leider nicht so schlecht, was die 05er da abgeliefert haben.
Habs nicht ganz sehen können – Kohr ohne Karte? Was ist denn da passiert?
# 57
ja, hast ja recht, nur woran richten wir uns aus? (von Bayern bis Heidenheim, oder, oder) – wir sollten uns weiterentwickeln und die Lücke sehe ich tatsächlich im Mittelfeld – aber hatten wir schon so oft, es macht sich nun in fast jedem Spiel bemerkbar – zumindest für mich
Bei der Torlinientechnik gibt es keine Proteste, wenn der Ball mit einem halben Millimeter die Linie (nicht) berührt.
Diese Technik dürfte aber wenigstens noch ausgereifter sein, aber so als Volllaie bin ich mir auch nicht sicher, ob die Bilder, die gezeigt werden, jedes Mal mit der Realität übereinstimmen
Egal wie man die Trennlinie beim Abseits anlegt – „ein bisschen mehr geht immer“. Die Diskussionen würden nicht enden, nur verschoben. Am Ende gälte dann: Kein Abseits, sofern sich ein gegnerischer Spieler im selben Stadion befindet.
@55: Durstewitz hat völlig recht, ich finde man beraubt Brown seiner Stärken wenn er weiter innen spielt. Das gilt auch noch viel extremer für Doan. Den haben nach und nach Toppmöller und jetzt Riera nicht dazu gebracht, seine Stärken auszuspielen.
@56. Die technischen Restriktionen die Du zu Recht anführst, gelten für alle Regeln, die gültige oder eine nicht-überlappungsregel. Insofern bin ich bei Hedenheims Trainer Schmidt. Ich denke aber dass man schon feststellen kann, ob es Pberlappung gab. Da sind wir halt unterschiedlicher Meinung. Aber nicht mehr zu unterscheiden welcher Körperteil eventuell ein Absatz begründet oder aufhebt, würde schon eine gewisse Zahl an Unklarheiten vermeiden. Und durch diese Regel erwarte ich, dass es weniger Abseitssituationen gibt, weil Verteidiger am Mann bleiben müssen um nicht einen unaufhaltbaren Nachteil zu haben. Aber sei’s drum, beweisen kann ich es auch nicht
Oh. RIP Phil Campbell.
ZITAT:
„Bei der Torlinientechnik gibt es keine Proteste, wenn der Ball mit einem halben Millimeter die Linie (nicht) berührt.
Diese Technik dürfte aber wenigstens noch ausgereifter sein, aber so als Volllaie bin ich mir auch nicht sicher, ob die Bilder, die gezeigt werden, jedes Mal mit der Realität übereinstimmen“
Die Technik (es gibt kamerabasierte optische Systeme und Magnetfeld -Systeme und auch eine Kombination aus beidem) ist schon sehr ausgereift und auch sehr genau.
Siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/.....ientechnik
Ja, Mainz war gut, heute. Respekt. Und das, obwohl da doch einige gefehlt haben (vor allem Amiri, den finde ich richtig gut).
Aber ich sehe das so: Die werden sich jetzt gegen uns nicht nur hinten reinstellen (wie andere in jüngster Vergangenheit), da sie sich was ausrechnen und mitspielen wollen. Das könnte unsere Chancen erhöhen, da wir dann sehen können, wie wir in einem offeneren Spiel abschneiden. 5-4-1 Gegner können nur sehr wenige Teams leicht knacken, wir (noch) nicht.
Dazu (zumindest) Uzun zurück, Mainz nach Verlängerung und Elfmeterschiessen am Donnerstag ein wenig Körner gelassen und schon könnte es nicht nur erfolgreich, sondern eventuell auch ansehnlicher werden, als gestern.
Ich Träumerle.
Zitat:
„Ich denke aber dass man schon feststellen kann, ob es Pberlappung gab. Da sind wir halt unterschiedlicher Meinung.“
Ich habe ja versucht, Dir die technischen Gegebenheiten bezüglich der Messungenauigkeiten bei egal welcher Regelauslegung zu erläutern. Fachkenntnis, Fakten, keine „Meinung“.
Aber Du kannst selbstverständlich bei Deiner Meinung bleiben…
ZITAT:
„Bei der Torlinientechnik gibt es keine Proteste, wenn der Ball mit einem halben Millimeter die Linie (nicht) berührt.
Diese Technik dürfte aber wenigstens noch ausgereifter sein, aber so als Volllaie bin ich mir auch nicht sicher, ob die Bilder, die gezeigt werden, jedes Mal mit der Realität übereinstimmen“
Am Ende doch eine recht simple (geo)metrische 2D Messung mit zwei unbewegeten Elementen, da habe ich jetzt recht wenig Zweifel, dass sich das techisch sauber, wenn nicht sogar millimetergenau lösen lässt. Linie, Kreis, Tangente, Schnitt – oder eben nicht…
ZITAT:
„ZITAT:
„Bei der Torlinientechnik gibt es keine Proteste, wenn der Ball mit einem halben Millimeter die Linie (nicht) berührt.
Diese Technik dürfte aber wenigstens noch ausgereifter sein, aber so als Volllaie bin ich mir auch nicht sicher, ob die Bilder, die gezeigt werden, jedes Mal mit der Realität übereinstimmen“
Am Ende doch eine recht simple (geo)metrische 2D Messung mit zwei unbewegeten Elementen, da habe ich jetzt recht wenig Zweifel, dass sich das techisch sauber, wenn nicht sogar millimetergenau lösen lässt. Linie, Kreis, Tangente, Schnitt – oder eben nicht…“
… räume ein dass sich der Ball natürlich bewegt.
@67 Schnix
Ich hatte wahrscheinlich noch alte Artikel im Kopf. Die Technik dürfte inzwischen Kinderkrankheiten überwunden haben und Mitarbeiter sind wahrscheinlich besser geschult und vertrauter mit ihrer Aufgabe.
(Fehlertoleranz)
https://www.faz.net/aktuell/sp.....33068.html
(Fehlleistungen)
https://www.tagesspiegel.de/sp.....14983.html
Und ich meine mich noch an Berichte über bewusste Manipulation zu erinnern.
Aber wie gesagt, wahren das wohl Einführungsschwierigkeiten.
„Viel Ballbesitz für Freiburg – Nur Halbchancen auf beiden Seiten“… Andere machen es auch nicht besser.
ZITAT:
„Ich tue mir mit Riera ja auch noch schwer, aber eventuell schaut man irgendwann zurück und befindet, dass er zuallererst eben die Gegentorflut beendet hat, mit der es nahezu unmöglich war, überhaupt noch Punkte zu holen. Nach dem „erst mal erfolgreich“ kann das „auch noch schön“ ja später noch dazu kommen. Die Punktausbeute – wenn auch in Teilen glücklich (Pfosten St. Pauli, VAR-Abseits Heidenheim – gibt ihm bislang recht. Außerdem fehlen mit Uzun, Knauff und Younes in der Offensive noch einige Spieler.“
+1
Dazu hat er das Kopfproblem in den Griff gekriegt. Nach dreinull gegen die Bauern wären wir in der Hinrunde wahrscheinlich noch zusammengebrochen. Auch wenn wir am Ende verloren haben, war das kein schlechtes Auftreten.
Dem sind hinten auch noch Theate und Rasmus weggebrochen. Collins hat er wieder BuLi-tauglich gemacht. Hugo ist auch wieder stabiler. Spielerisch muss es halt noch besser werden.
Das aktuelle Problem sehe ich auch mehr im ZM, von wo der Ball schneller nach vorne muss. Die Stürmer selbst funktionieren um Grunde, wenn sie Bälle kriegen.
In 10 Jahren macht die KI den Schiri. Dann steht nur einer am Spielfeldrand, der die Entscheidungen bekanntgibt.
ZITAT:
„In 10 Jahren macht die KI den Schiri. Dann steht nur einer am Spielfeldrand, der die Entscheidungen bekanntgibt.“
Nö, es rollt so n R2D2 auf dem Platz rum, der dann scheppernd pfeift und in Richtungen blinkt. Wenn sich einer beschwert Stromschlag.
ZITAT:
„ZITAT:
„In 10 Jahren macht die KI den Schiri. Dann steht nur einer am Spielfeldrand, der die Entscheidungen bekanntgibt.“
Nö, es rollt so n R2D2 auf dem Platz rum, der dann scheppernd pfeift und in Richtungen blinkt. Wenn sich einer beschwert Stromschlag.“
Auf jeden Fall die bessere Unterhaltung für die Zuschauer-Avatare im virtuellen Trumpfurt Park.
Ich tue mich wirklich damit schwer, dass die Jungs weiterspielen nachdem es so mit den Köpfen gekracht hat.
Liverpool seit ein paar Minuten mit Hugo II, Tottenham jetzt mit Kolo. Schon irgendwie strange.
Danke, Eisern.
So wie der Unioner müsste sich Doan mal wieder trauen.
Union mit dem Tor in der Nachspielzeit, hält uns womöglich Freiburg auf Distanz
Ich sehne mich nach den guten alten Zeiten eines Bela Rethy mit kurzen prägnanten Kommentaren …. diese Laber-battles der Dazn-Schwätzer ist nervig
Naaaaa, bekommt Freiburg den Elfmeter?
ZITAT:
„Union mit dem Tor in der Nachspielzeit, hält uns womöglich Freiburg auf Distanz“
Hatten die Liegeradler schon ihren obligatorischen Elfer?
14 Mins Extratime … und sehr spannend. Grade Weltklasse-Save des Berliner Ersatztorhüters.
Was mir unter den Tisch gefallen zu sein scheint, ist die Einwechslung des oft geforderten Baum. Habe ich verpasst, dass das gewürdigt wurde?
Union kann späte Tore, anscheinend.
ZITAT:
„Was mir unter den Tisch gefallen zu sein scheint, ist die Einwechslung des oft geforderten Baum. Habe ich verpasst, dass das gewürdigt wurde?“
Von wem? ICH tat es … und ich war nicht allein damit, hier im Blog.
ZITAT:
„… Hatten die Liegeradler schon ihren obligatorischen Elfer?“
Da wurden sie doch von Mainz abgelöst… Wird spannend nächste Woche.
RF: Beweis: https://www.blog-g.de/sehr-vie.....nt-1421584
Freiburg hat nur zwei Elfmeter mehr als wir. In Anbetracht dessen, das wir permanent betrogen werden, ist das eine zu vernachlässigende Größe.
ZITAT:
„RF: Beweis: https://www.blog-g.de/sehr-vie.....nt-1421584„
+1
hatte ich nicht gesehen.
ZITAT:
„Freiburg hat nur zwei Elfmeter mehr als wir. „
Aber alle nicht verdient!
mir wäre es lieber Stuttart gewinnt, traue Werner nicht soviel Stabilität zu wie Hoeneß (natürlich bzgl der Mannschaft)
Das ist Teil des Betrugs gegen uns.
Um Elfmeter zu bekommen, müsste man sich ab und zu mal im gegnerischen Strafraum befinden.
Aus Eintracht-Sicht nicht der schlechteste Spieltag bislang.
Als Typen mag ich den Ali inzwischen
https://profis.eintracht.de/ne.....yse-176473
Europawumms
Undav und Burkardt. Ein Duo für die WM?
Wenn noch nicht mal Riera auf Burkardt setzt … Die Zeit läuft langsam ab, um sich zu empfehlen. Ende des Monats geht es gegen die Schweiz und Ghana. Falls er nicht eingeladen wird, sehe ich wenig Chancen für ihn, an der WM teilzunehmen.
ZITAT:
„Als Typen mag ich den Ali inzwischen
https://profis.eintracht.de/ne.....yse-176473„
Ja, die Liebeserklärung an Schmidt ist schon großes Sportsmanship.
Woher weiß ID, dass Riera Schmidt nicht kannte?
https://www.fr.de/eintracht-fr.....18764.html