Abstiegskampf Keine Eitelkeiten
Dienstag, 12.05.26 um 05:00 Uhr | 108 Kommentare
Heidenheim galt als sicherer Absteiger, nun ist der Klassenverbleib plötzlich greifbar. Welche Veränderungen und Schlüsselmomente die Aufholjagd ermöglichten.
Noch vor wenigen Wochen galt der 1. FC Heidenheim als abgeschlagener Tabellenletzter als sicherer Absteiger aus der Fußball-Bundesliga. Vor dem Herzschlagfinale am kommenden Samstag, in das erstmals die drei letzten Clubs der Tabelle punktgleich (26) gehen, strotzt ausgerechnet der Club von der Ostalb als Vorletzter (Tordifferenz -29) voller Selbstvertrauen.
„Ich habe es gesagt: Wenn uns das gelingt, hier beim 1. FC Köln zu gewinnen, dann haben wir richtig Bock aufs Saisonfinale“, sagte Heidenheim-Coach Frank Schmidt nach dem 3:1 seines Teams am Sonntag in Köln, das seinem Club tatsächlich am 34. Spieltag gegen den FSV Mainz 05 die Chance gibt, noch auf den Relegationsrang zu springen.
Der war nach dem 26. Spieltag vor knapp zwei Monaten noch satte zehn Punkte entfernt. Hinzu kam ein deutlich schlechteres Torverhältnis. Seitdem sammelte Heidenheim zwölf Zähler und schloss zum FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg auf, die deutlich weniger Lust aufs Saisonfinale haben dürften. Im direkten Duell droht die Angst vor einer Niederlage zu lähmen. „Wir sind auf jeden Fall im Flow und haben das Momentum auf unserer Seite“, sagte Doppel-Torschütze Jan Schöppner. Wie kam es zur wundersamen Aufholjagd?
Resetknopf gedrückt und ein Schlüsselmoment
Am 28. Februar verliert Heidenheim beim direkten Konkurrenten Werder Bremen 0:2. Der Rückstand auf den Relegationsplatz vergrößert sich auf acht Punkte. „Da haben wir gesagt: Eigentlich ist der Drops gelutscht, aber wir gehen jetzt nochmal ganz neu an die Situation heran. Das hat uns geholfen“, erzählte Innenverteidiger Jonas Föhrenbach. Selbst Schmidt glaubt nach eigener Aussage nicht mehr recht an den Klassenverbleib.
Es kommt zur Aussprache. „Wir sind sehr ehrlich und direkt. Wir sprechen die Dinge an, wie sie sind“, sagte der Heidenheimer Coach. Nach internen Sitzungen spielt der Tabellenletzte fortan ohne Druck und befreit. Nach zunächst zwei weiteren Niederlagen kommt das Spiel gegen Bayer Leverkusen, das Schmidt rückblickend als „Schlüsselmoment“ bezeichnet.
„Wir liegen 0:2 zur Pause zurück, ändern dann ein paar Dinge, machen den Ausgleich, kriegen das 2:3 und holen zum Schluss noch den Punkt. Das war die Initialzündung zu sagen: Wir geben nicht auf“, sagte Schmidt. „Seitdem fühlt es sich an, als stünde eine andere Mannschaft auf dem Platz“, sagte Geschäftsführer Holger Sanwald bei DAZN.
Zusammenhalt
Seitdem punktet Heidenheim plötzlich regelmäßig. Dies verändert die Stimmung und das Mannschaftsgefüge. „Die Truppe ist jetzt ein eingeschworener Haufen“, sagte Föhrenbach und Schmidt befand: „Diese Mannschaft ist eine echte Mannschaft. Die halten zusammen.“ Dies ist auf dem Platz spürbar. Es gibt keine Eitelkeiten. Nach individuellen Fehlern werfen sich andere Spieler in die Bälle und bügeln aus. „Jeder, der uns spielen sieht, sieht, dass wir fest daran glauben, die Klasse halten zu können“, meinte Föhrenbach.
Neustart führt zu besserem Fußball
Auch fußballerisch ändert sich einiges. „Wir spielen mittlerweile mutig und haben auch die Effizienz vor dem Tor gefunden. Die hat uns in den Wochen und Monaten zuvor gefehlt“, sagte Föhrenbach. Allein Angreifer Budu Siwsiwadse knipst plötzlich. Dem Georgier gelingen fünf Tore in vier Spielen, davon zwei beim am Ende unglücklichen 3:3 beim FC Bayern München. „Kompliment auch an unsere Stürmer, wie die ackern“, sagte Mittelfeldspieler Schöppner, der beim verdienten Sieg in Köln doppelt traf (8. Minute/72.).
Demut
Angesichts der Aufholjagd ist das Selbstvertrauen groß. Große Töne spuckt aber niemand. „Vom Klassenerhalt sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Auch wenn wir heute gewonnen haben, können wir nicht davon ausgehen, nächste Saison Bundesliga zu spielen. Aber wir haben die Chance dazu“, sagte Schmidt bescheiden. Sein Team benötigt gegen Mainz zwingend einen weiteren Sieg.
„Ich denke, mit unseren Fans im Rücken werden wir das Heimspiel mit voller Energie angehen. Erst wenn wir unsere Hausaufgaben gemacht und gewonnen haben, schauen wir auf das andere Spiel“, sagte Schöppner zur Ausgangslage vor dem Saisonfinale. Gewinnt Wolfsburg das Spiel in St. Pauli, müsste Heidenheim selbst hoch siegen.
Schmidts Taktikkniffe
Trainerfuchs Schmidt ist immer für Überraschungen gut. So wie vor dem Spiel in Köln, als er Frank Feller zur neuen Nummer eins machte und Diant Ramaj auf die Bank beorderte. „Es hat wahrscheinlich niemand damit gerechnet, dass wir vor so einem wichtigen Spiel den Torwart wechseln“, meinte Schmidt schelmisch. Der Schachzug ging auf: „Die Leistung war überragend von Feller heute.“ Der Heidenheimer Coach wollte unbedingt noch einen Impuls setzen. „Wir hatten erst einen Auswärtssieg. Da muss man vielleicht auch mal was machen, was alle so ein bisschen ablenkt“, sagte Schmidt und grinste. (Carsten Lappe, dpa)

Und wer gewisse gegenteilige Entwicklungen und Rückschritte bei der Frankfurter Eintracht konstatieren sollte liegt mit Sicherheit nicht falsch. Heidenheim holte aus den letzten sieben Spielen zwölf Punkte, die Eintracht fünf.
Auch sehr lustig – die mit den großen Buchstaben enthüllen die „Schattentrainerliste“ der Eintracht. Darauf jeder, aber wirklich jeder, der in den letzten sechs Monaten mal irgendwo auch nur in einem Nebensatz erwähnt wurde:
Knutsen, Neestrup, Jaissle, Tedesco, Hütter, Glasner, Schmidt, Tullberg, Strobl, Eckert, Röhl.
Und dafür braucht es drei Autoren. Das ist Journalismus at its best.
Es fehlen Blessin und Eichner.
Gemoije,
wenn man oben nur das fett Gedruckte liest, weiß man sofort, dass es nicht die aktuelle Eintracht sein kann.
Trümmertruppe SGE.
„Und dafür braucht es drei Autoren. Das ist Journalismus at its best.“
Er verkauft sich halt, unter anderem an Dich – ergo macht man aus Sicht der BILD alles richtig.
„ZITAT:
„Offensiv hängt aktuell ziemlich viel an Uzun, der allerdings defensive Defizite offenbart.“
Woran macht man das eigentlich fest?“ (@122/alter Thread)
Ich denke auch immer, wenn ich es lese, dass er die Geschichte so schnell nicht wieder loswird, vor allem wenn er wie vor dem 3:1 des BVB den Ball in der eigenen Hälfte verliert und dann hinterhertrabt.
Re: @1
Tja. Die haben halt einen Trainerfuchs, wir einen Blender.
Der Verein hat aber auch an ihm festgehalten, als es nicht so gut lief.
ZITAT:
„Der Verein hat aber auch an ihm festgehalten, als es nicht so gut lief.“
Vermutlich wird man das später als den zentralen Fehler von Krösche sehen, dass er dem Druck von außen (und innen?) nachgegeben hat. Mit Toppmöller hätten wir bei seinem 2025/26 erreichten Schnitt 51 Punkte geholt und wären safe siebter geworden…
ZITAT:
„„ZITAT:
„Offensiv hängt aktuell ziemlich viel an Uzun, der allerdings defensive Defizite offenbart.“
Woran macht man das eigentlich fest?“ (@122/alter Thread)
Ich denke auch immer, wenn ich es lese, dass er die Geschichte so schnell nicht wieder loswird, vor allem wenn er wie vor dem 3:1 des BVB den Ball in der eigenen Hälfte verliert und dann hinterhertrabt.“
Uzun bekommt in der eigenen Hälfte einen kurzen Pass von Götze und wird sofort von 3 Dortmundern unter Druck gesetzt. In der Situation war der Ballverlust vorprogrammiert und da trifft Uzun keine Schuld. Ich würde mich da eher darauf konzentrieren wie nach dem Ballverlust verteidigt wurde.
Seid Ihr da sicher?
Znter Toppmöller waren die Zügel zu lang, es gab eine Wohlfühloase, die Mannschaft zeigte Defensive Auflösungserscheinungen, war bei Gegentoren wenig resilient und konnte selbst Geschenke auf dem Silbertablett nicht nutzen. Was genau macht Euch da Hoffnung, dass das um späteren Saisonverlauf unter Toppmöller anders gekommen wäre bzw sich wieder gefangen hätte?
Selbst den Verantwortlichen ging es ja nicht nur darum, Toppmöllernloszuwerden, sondern auch Toppmöllers Geist. Genau deswegen wurde der „harte Hund“ Riera verpflichtet, bei dem klar war, dass die Ihren anders gehen würden.
Ist es daher nicht eher Wunschdenken, dass es unter Toppmöller „nur mal fünf Spiele am Stück“ gebraucht hätte, um wieder in die Spur zu finden?
Ah, Handytastatur, dicke Finger und Autokorrektur.
„Seid Ihr da sicher?“
Ja. Weil da steht „mit Toppmöller hätten wir bei seinem 2025/26 erreichten Schnitt …“.
Unsicher ist, ob er diesen Schnitt gehalten hätte.
@10
Ich habe nicht Uzuns Ballverlust kritisiert, sondern dass seine Reaktion darauf leicht nach hinterhertraben aussah.
ZITAT:
„Ist es daher nicht eher Wunschdenken, dass es unter Toppmöller „nur mal fünf Spiele am Stück“ gebraucht hätte, um wieder in die Spur zu finden?“
Die Abwesenden sind immer die besten.
Ich kann verstehen, dass man bei Toppmöller an einen Punkt gekommen war, wo man (vermeintlich) handeln musste. Das unterscheidet eben Frankfurt von Freiburg (oder von mir aus Heidenheim), wo man mit einem Trainer durch Dick-und-Dünn geht, auch dann wenn es überhaupt nicht gut läuft.
Für mich ist Toppmöller ein sehr guter Fußball-Taktiker der seine Stärken als Co-Trainer hat (siehe Nagelsmann und Toppi in München). Führung ist ihm nicht in die Wiege gelegt. Er überforderte die Spieler mit immer mehr taktischen Details, wo ein Chef Coach (wie Nagelsmann) eher mal den Ball flach gehalten hätte und Wert darauf legt, die ganze Mannschaft mitzunehmen.
Somit war die Trennung von Topmöller – bei aller Sympathie und Wertschätzung – folgerichtig. Man hat kurz- und langfristig nicht mehr an ihn geglaubt.
Was man Krösche anlasten muss: weder war das Tischtuch zerschnitten noch der Karren so tief in den Dreck gefahren, dass man Toppmöller fristlos und ohne neuen Trainer feuern musste. Diesen Übergang von Toppmöller zu Riera hat Krösche schlecht organisiert. Das Riera eine Wundertüte oder ein Scheinriese ist, nun ja – das war im Nachhinein ein kapitaler Bock von Krösche.
Was ich an Krösche hauptsächlich kritisiere: er hat (nach meiner Wahrnehmung) den Anspruch, bei seinen Entscheidungen immer etwas ganz besonderes zu machen, etwas womit gar keiner rechnet. Die einfachen und naheliegenden Lösungen sind ihm schlicht zu profan. Kein anderer Verein wäre auf die Idee gekommen, Riera zu verpflichten. Logischer wäre doch, einen bundesliga-erfahrenen Trainer zu holen, der das Konzept mitträgt, Talente weiter zu entwickeln und dem man zutraut, auch die mindestens die nächsten 2 Jahre hier erfolgreich tätig zu sein und es schadet nicht, wenn er der deutschen Sprach mächtig ist.
Riera kann einem fast leid tun: Krösche hat ihn auf eine Bühne gehoben, auf der er mit seiner ihm eigenen Art nur scheitern konnte.
Uzuns Defizite in der Rückärtsbewegung sehe sogar ich. Der klaut keine Bälle, läuft ungeschickt an und deckt oft keinen Raum ab. Aber das hätte man ihm sicher besser beibringen können. Auch da hilft ein taktisches Gerüst, das der Mannschaft zu oft fehlte.
Solange er fast der einzige ist, der versucht, Tore zu schiessen, gehört er auf den Platz.
@16
Barvo!
„Solange er fast der einzige ist, der versucht, Tore zu schiessen, gehört er auf den Platz.“
Auf jeden Fall. Hoffentlich bleibt er – habe aber leichte Zweifel, obwohl sein Name selten fällt, wenn von Abgängen die Rede ist.
ZITAT:
„@10
Ich habe nicht Uzuns Ballverlust kritisiert, sondern dass seine Reaktion darauf leicht nach hinterhertraben aussah.“
Das ist schon richtig. Sieht vor allem eigenen nach Ballverlust blöd aus. Allerdings war da die komplette Defensive noch und er hätte vermutlich selbst bei energischen Nachsetzen nichts mehr erreicht. Mir persönlich ist es lieber wenn Uzun sich nach vorne orientiert um bei Ballgewinn schnell umzuschalten.
@20
Sehe ich eigentlich auch so, aber due Frage war, woran man seine defensiven Schwächen festmacht.
Uzun hat Defizite in der Rückwärtsbewegung und bei eigenen Ballverlusten es wäre schon gut da mitzuarbeiten. Er bleibt schon mal stehen und winkt ab oder reklamiert Foul sollte er lassen .
Re: @16
Ich stimme dir fast zu, zumal dies schon mehrfach niedergeschrieben wurde.
Ich gehe nur nicht mit bei der Aussage „Führung ist ihm nicht in die Wiege gelegt“. Vielleicht war es bei Toppi ggf. so, dass er vom SV „sehr kurz gehalten wurde“ (siehe meine Aussage zu AR). Toppi konnte bei seiner ersten „großen“ Trainerstation noch nicht das dafür benötigte standing haben – mMn
Auch der überall gelobte Hoeneß hat bei seiner ersten Station eine Krise nicht in den Griff gekriegt.
Und das passiert nicht nur jungen Trainern.
mwa: Findet noch jemand, dass „Fritzle“ so ziemlich das dümmste Maskottchen ist, wo rumläuft?
Name passt, Figur lächerlich.
Naja, Jünther und Hoffi sind auch ziemlich grenzwertig.
ZITAT:
„Logischer wäre doch, einen bundesliga-erfahrenen Trainer zu holen,“
Ich hatte die Tage in diesem Internet Folgendes gelesen. Ob es eine Studie, eine Untersuchung oder nur einfach eine Meinung vom Sofa aus war, weiß ich nicht mehr – und die Quelle hab ich auch nicht mehr. Schien mir aber schlüssig zu sein, daher gebe ich es zum Besten:
Es hieß, dass Trainerwechsel dann die größten Erfolgsaussichten haben, wenn man in einer Krisensituation einen erfahrenen Trainer holt, während neue, eher unerfahrene Trainer dagegen zum Scheitern neigen würden. Die Begründung war, dass bei einem erfahrenen Trainer die Spieler direkt von dessen Erfahrung profitieren könnten und der Trainer eben aus seinem Erfahrungsschatz auch ziemlich schnell merken würde, was die Mannschaft aktuell brauche. Junge Trainer hingegeben kämen oft mit einem Strauß voller Ideen und wenig Erfahrung und müßten daher ihren Weg und ihren Umgang erst lernen d.h. bei jungen Trainer ist es mehr auf trial-and-error ausgelegt. Daher bräuchten erfahrene Trainer im Schnitt weniger Zeit, um einer Mannschaft zu helfen, während junge Trainer erst mal ihr Konzept (er)finden und es danach noch implementieren müssten. In einer Krisensituation würde das dann tendenziell dazu führen, dass junge Trainer halt leider nicht fruchten . Mittel- bis langfristig könnten die jungen Trainer ne bessere Performance als die alten Trainer zeigen, nur hätten viele Vereine halt nicht die Zeit.
Ich fand das schlüssig, wobei auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Von daher wäre vielleicht ein Rose o.ä. die bessere Wahl als Riera gewesen und Rieras Hinweis mit „ich brauche Zeit, eine Tranferperiode und eine Vorbereitung“ im Kern gar nicht so falsch.
ZITAT:
„Name passt, Figur lächerlich.“
Hat deine Größe… ;)
Re: @28
Ja, sehe ich auch so. Hütter zum Beispiel steht für ein Engagement während einer Saison nicht zur Verfügung, hat er in einem Interview mal gesagt. Aus gutem Grund vermutlich.
Krösche hat mit Riera hoch gepokert und verloren. Von daher hoffe ich, dass er in Zukunft etwas demütiger wird. Vielleicht wurde ihm Riera aber auch einfach von Niagara angeboten und er hat ihn genommen, weil sich andere Optionen nicht realisieren ließen. Das Argument, warum Riera nicht sofort kommen konnte, klingt in meinen Augen etwas seltsam.
Der „erfahrene“ Trainer hat halt das Problem, dass man ihn nach Saisonende rausschmeißen muss, weil er zwar den Status Quo vielleicht gut managen, aber keine Weiterentwicklung anstoßen kann.
Ist immer eine Gradwanderung, wen man holt.
ZITAT:
„Uzun hat Defizite in der Rückwärtsbewegung und bei eigenen Ballverlusten es wäre schon gut da mitzuarbeiten. Er bleibt schon mal stehen und winkt ab oder reklamiert Foul sollte er lassen .“
Kann mich noch gut an ein Spiel erinnern bei dem auf einmal Kamada ein, zwei fette Sliding Tackles auspackte. Da hatte er auch gleich das ganze Stadion mitgenommen. Das kann sich bei Uzun durchaus noch entwickeln.
„Holt den Bub heim“
Dann lernt der Can vom Gaci, wie Pressing geht
ZITAT:
„:::Er überforderte die Spieler mit immer mehr taktischen Details, wo ein Chef Coach (wie Nagelsmann) eher mal den Ball flach gehalten hätte und Wert darauf legt, die ganze Mannschaft mitzunehmen.:::.“
Und das weiß man woher? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass je ein Spieler sich dazu geäußert hätte. Außerdem ist es ja ein Trainerteam mit einer Menge an Assistenten. Da würde ich erwarten, dass einer der Cos dies bemerken und mal ansprechen würde. … Kann natürlich sein, dass das alles Nieten sind/waren.
Nagelsmann, der Havertz als linken Verteidiger testete? Ihm wird doch auch vorgeworfen, zu viel zu experimentieren und immer noch keine Stammformation gefunden zu haben, so wäre er noch nicht zweimal mit derselben Aufstellung angetreten.
Streich macht neben Mertesacker, Kramer, Kromp und Kinhöfer WM-Experte für das ZDF.
Zu Uzun:
Offensiv ist er Einer mit Torgefahr und einem sehr guten Abschluss.
Sein Defensivverhalten ist nach wie vor unter aller Sau. Unter Toppmöller hatte er das schon mal nach entsprechendem Einwirken von Dino stark verbessert.
Nun ist es wieder desaströs geworden. Er läuft so gut wie gar nicht intensiv an, gewinnt so gut wie keine Bälle im Mittelfeld und hat kein Gefühl dafür, wo er offensiv Ballverluste riskieren darf und wo und wo besser auf gar keinen Fall.
Exemplarisch kann man sich die Dortmunder Tore zum 2 und 3:1 ansehen.
Beim 2:1 lässt er Schlotterbeck, also einen Innenverteidiger des Gegners gemütlich mit Ball um sich rum laufen ohne ihn zu attackieren und das Schauspiel wiederholt sich mit Bellingham, der einen halben Meter mit Ball an ihm vorbeiläuft. Nur Zuschauer. Schlotterbeck hat mittlerweile Überzahl hergestellt und ist dann so frei, da er ja von seinem Gegenspieler nicht verfolgt wird, den Ball locker und unbedrängt einzuschieben. Beide bei diesem Tor entscheidenden Gegenspieler bleiben von Uzun völlig unbehelligt.
Beim 3:1 wird Uzun von Götze angespielt, aber anstatt klatschen zu lassen und dann zu gehen und Gegenspieler von Götze wegzuziehen, dreht er auf und läuft direkt in die Pressingfalle in drei Gegenspieler hinein.
Sosehr ich das begrüße, wenn Spieler sich aufdrehen und versuchen, offensive Lösungen zu finden, darf er das in dieser Situation auf keinen Fall machen, zumal Klatschen und Gehen ja auch durchaus offensiv ist.
Schlotterbeck, Bellingham und Baier nehmen ihm dann den Ball ab und er guckt nur interessiert hinterher, anstatt im Vollspeed zurück zu arbeiten. Er trabt nur gemütlich in den Strafraum hinein und sieht zu wie Bellingham den Ball wieder bekommt, und den hätte er unbedingt haben können. Stattdessen darf der den Ball unbedrängt auf Baier spielen und der die Flanke auf Ignacio.
Unabhängig davon, dass vielleicht auch andere Spieler in den Situationen nicht gut aussehen, kann alleine Uzun diese beiden Gegentore locker verhindern.
Warum sind Mannschaften wie Bayern oder PSG momentan so erfolgreich? Weil da eben alle bis in den eigenen Strafraum mitverteidigen und bei Ballverlusten sofort nachsetzen. Auch die können es sich bei aller offensiven individuellen Qualität nicht leisten, einzelne Spieler zugucken zu lassen.
Freiburg funktioniert ohne diese herausragende individuelle Qualität nur so.
Uzun ist sehr talentiert, aber er hat noch bei Weitem nicht die offensive Qualität, dass man versuchen könnte, ein System um ihn herum zu gestalten, wie wir das mit Kolo Muani, Marmoush und Ekitiké gemacht haben, er hat dafür auch schlicht die falsche Position und ist nicht schnell genug.
Der muss noch viel lernen, sehr viel.
Ob Toppmöller taktisch überfrachtet hat, glaube ich auch nicht… die Frage ist eher, ob das taktisch oft die richtigen Ideen waren. Ich hege da eher Zweifel.
Insofern sehe ich die @16 komplett anders… Toppmöller ist ein guter Fußball-Trainer, der seine Stärken in der individuellen Spielerentwicklung hat. Taktisch aber bei Weitem nicht auf höchstem Niveau agiert. Nachdem diese Saison dann lief wie sie lief und die Tendenz und Entwicklung absolut grauenhaft war, er dafür auch keine Lösungsansätze bieten konnte, war die Entlassung unausweichlich und eigentlich viel zu spät.
Das Talent von Uzun und das Mindset von beispielsweise Goretzka, das wäre es.
„Und das weiß man woher?“
Der verkopfte Toppmöller ist verbrieft
Re: @39
Ei dann her mit diesem Goretzka, dann kann einer von dem anderen lernen…
Übrigens, mit Bruno L. hätten wir bestimmt noch die CL erreicht.
Duckundweg
Zitat:
“Übrigens, mit Bruno L. hätten wir bestimmt noch die CL erreicht“
Genau! Der hätte unseren Kickern die Spielerfrauen vom Hals gehalten und sonder mehr Konzentration gesorgt! 👍
Lustig ist ja, wie man ausgerechnet Nagelsmann als Gegenbeispiel zur vermeintlichen „taktischen Überfrachtung“ anführen kann…
Und Toppmöller hat immer wieder mit taktischen Anpassungen auf die Gegebenheiten reagiert. Teilweise gezwungenermaßen durch Verletzungen, oft aus freien Stücken als Reaktion auf den momentanen Zustand der Mannschaft. Wir haben unter Toppmöller so ziemlich alle Systeme gespielt, angefangen von Vierer- über Fünferkette und die diversen fluiden Zwischensysteme. Dass der nicht alles mögliche versucht hat, kann man ihm nicht vorwerfen.
In der ChampionsLeague gegen übermächtige Gegner ohne die verkauften ChampionsLeague-Stürmer Marmoush und Ekitiké wie im Jahr zuvor Stuttgart und Leipzig auf die Fresse zu bekommen, war vollkommen absehbar. Und dass das was mit einer jungen Mannschaft macht, auch. Wenn das Selbstbewusstsein und die Selbstverständlichkeit in den Aktionen weg ist, dann klappt nicht mehr viel. Völlig normal. Und das muss man dann eben auch akzeptieren und aushalten. Ruhig weiterarbeiten. Stuttgart hat das gemacht, und wo stehen sie jetzt, obwohl sie auch z.B. Woltemade verloren haben?
Leipzig hat nervös zwar auch den Trainer gewechselt, aber ohne diese Negativ-Erlebnisse stehen sie auch wieder ganz oben.
Ich hab keine Ahnung, wer bei uns da die Nerven verloren hat, alles Spekulation, aber man hätte Toppmöller nicht entlassen dürfen.
Ohne die Dreifachbelastung und mit Stürmern hätten wir die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb sicher.
Und, ich war in Baku, auch dieses Spiel hätten wir mit Toppmöller eher gewonnen, und dann wäre ja sogar im Heimspiel gegen Tottenham noch alles drin gewesen.
Panischer Aktionismus…
„Sonder“ xxx
so für
Die Vergangenheit malt mit goldenem Pinsel…
In der Nachbetrachtung hat Dino das „Glück“, dass für ihn ein Schaumschläger mit arg limitierten Taktikfähigkeiten folgte – da erscheint er im Vergleich & Rückschau dann natürlich noch einmal etwas weniger schlimm.
Man könnte ja auch spekulieren, dass weder der eine noch der andere Trainer zum jeweiligen Zeitpunkt der richtige für diese Mannschaft war. Ganz unabhängig von deren tatsächlichen Qualitäten. Soll ja auch Spieler geben, die nicht überall funktionieren.
ZITAT:
„… Der verkopfte Toppmöller ist verbrieft“
Von wem? Und bitte sag jetzt nicht FR, HR oder Blöd.
Re: @47
Stand in diesem Neuland.
CM gerüchtet, dass Larsson nicht für die WM nominiert würde…
@43
Richtig, Toppmöller hat quasi alle möglichen System versucht… und ist damit genauso regelmäßig an die Wand gefahren. Daher werfe ich ihm das nicht vor, sondern das Gegenteil. Für mich hatte es den Eindruck, dass er genau das gemacht, was du den Verantwortlichen vorwirfst: Panischen Aktionismus…
Jahr 1 sei ihm gegönnt, weil wir da quasi ohne Stürmer irgendwie über die Runden kommen mussten. Das hat er gelöst, in dem sich den Stürmer Marmoush selbst gebacken hat. Im Jahr 2 hat er dann durchaus lange dafür gebraucht, bis das System „Marmoush und Ekitike regeln das mit individueller Klasse“ am Ende feststand. Daran wurde auch nie was geändert, auch wenn der Gegner dafür taktisch überhaupt nicht geeignet war… hier nehme ich das Pokalspiel gegen die in der Saison keinesfalls übermächtigen Leipziger. Da gingen wir gnadenlos unter, auch und insbesonders weil wir taktisch unterlegen waren.
Auch in diesem Jahr, war es oftmals taktisch durchaus fragwürdig. Hier die von dir genommene Champions League… das wir ohne die absoluten individuellen Ausnahmekönner auf die Mütze bekommen, geschenkt. Jetzt aber wieder zur taktischen Idee: gegen die „erfolgreichen“ CL Mannschaften mit offensivem Hurra ins Verderben und gegen die ebenfalls strauchelnden Neapolitaner dann dafür voller Catenaccio? Ist das Pech oder ist da auch ein Problem bei der Gegneranalyse in der Scoutingabteilung?
Ich bleibe dabei, den anfangs durchaus ansehnlichen „Saisonplan“ hat Toppmöller beim 1. Gegenwind völlig verfrüht und panisch eingestampft. Die Gegentorflut wurde damit keinesfalls verbessert… die Krönung waren die Spiele nach der „Winterpause“. Dortmund hat in der Phase spielerisch nix auf die Reihe bekommen und gegen uns einen Reißbrettspielzug nach dem anderen ohne Gegenwehr durchgezogen, wenn wir gegen den VfB 7 Stück eingeschenkt bekommen hätten, hätte sich keiner beschweren dürfen. Und in Bremen war es doch ähnlich. Die schießen gegen uns 3 Tore und verballern noch 3 andere 1-1 Situationen gegen uns, obwohl die wochenlang nicht mal Torchancen hatten… und das bei gefühlt 30% Ballbesitz für uns, weil wir „defensiv sicher stehen“ wollten. In der Gegentoranalyse kommt dann raus, dass der Fehler war, dass der Linksaußen beim Abstoß des Gegners zu gierig war und zu früh angetrabt ist und daher zwangsläufig 10 Sekunden später der Gegner frei vor der deiner Kiste stehen musste. Tut mir leid, aber wenn das wirklich der große Fehler war, dann war das System halt Mist.
Ergo: Die Toppmöller Entlassung war mehr als überfällig.
Topmöller war völlig desolat am Schluss. Die Mannschaft nervlich am Ende. Die hätten starke ruhige Hand gebraucht. Statt dessen kam neuer Stress.
Als Albert kam, war die Reaktion ja erst mal gut – siehe Ergebnisse. Alle atmeten auf, dass überhaupt irgendeiner mit starkem Auftreten am Steuer stand und eine Kaptänsmütze aufsetzte. Erst als er anfing wirr hin und her zu steuern, wurden sie wieder schwach in Kopf und Herz mit der Folge, dass gar nichts mehr ging.
„Die hätten starke ruhige Hand gebraucht.“
Wie die Mainzer mit Urs.
Wobei deren Höhenflug ja am Ende auch an der Decke anstieß.
Re: @51
und er Vorstand? – hat sich mit seiner Vergütung beschäftigt? – geschaut was passiert? – was ist deren Aufgabe?
Fragen über Fragen
ZITAT:
„… Die hätten starke ruhige Hand gebraucht. ….“
Re: @54
nicht schlecht, sollte aber der heißen 😂
Huch… Ich wollte noch was schreiben,
Kurzfristig vielleicht. Aber langfristig ist die ruhige Hand eher kontraproduktiv. Außerdem standen wir ja nicht vor dem Abstieg, wo sowas normalerweise hilft…
Interessante Idee.
https://www.transfermarkt.de/s.....ews/479300
Man hat halt gedacht, nachdem der eine Troublemaker kein richtiger solcher war, holt man mal einen echten Troublemaker. Jetzt hat man Trouble.
Besser als in der #59 kann man die gesamte Saison nicht zusammenfassen. Respekt. (ohne Ironie)
Apotheken-Umschau für die Leihspieler:
Wahi
Stand gegen Lens am vorletzten Spieltag nicht im Kader und durfte gegen Auxerre auch nur 14 Minuten spielen. Etwas irritierend, da er treffsicher und eine echte Bereicherung war. Eine Kaufpflicht bei sounsdoviel Spielen gibt es nicht, oder?
Ebimbe
Spielte zuletzt gegen den Paris FC 30 Minuten und gegen Paris SG 90 Minuten. Kein Tor, keine Vorlage – ist auch schwierig, da Brest in beiden Spielen torlos blieb.
Nkounkou
Gegen Udinese ohne Einsatz in Kader, gegen Sassulo für 4 Minuten eingewechselt. Hat immerhin für eine gelbe Karte gereicht.
Smolcic
Fehlte einmal verletzt, ansonsten immer für 90 Minuten auf dem Platz. Läuft.
Lisztes
Zu den Kurzeinsätzen von 5min und 3min kamen jetzt nochmal 13min und 20min dazu. Ein gutes Zeichen.
Ngankam
Fehlte das letzte Spiel verletzt. Kommt in Wolfsberg damit nur auf 8 Einsätze, 404 Spielminuten und ein Tor. Nun ja. Dürfte zurückkommen, um wieder wegzugehen.
ZITAT:
„CM gerüchtet, dass Larsson nicht für die WM nominiert würde…“
„Eine offizielle Bestätigung des WM-Aus für Larsson gibt es noch nicht. Damit darf aber ab Dienstag (12. Mai) 16.15 Uhr gerechnet werden. Dann stellt der Nationaltrainer seinen Kader für das anstehende Megaevent vor.“
https://www.fr.de/eintracht-fr.....03737.html
Ist inzwischen offiziell.
@61
Wahi hatte schon im vorherigen Spiel gegen Lens (KI: Oberschenkelverletzung)) gefehlt.
Danke Jim.
Den Eric Jun. und Smolcic würde ich gerne wieder hier sehen, den anderen wünsche ich alles Gute.
Maggus its your turn.
ZITAT:
„Ist inzwischen offiziell.“
Danke.
Ich frag‘ mich ja, da man allenthalben von massiven Umbruch liest, wer diese „Gurken“ verpflichten soll.
Zumindest beim ehemals vorgestellten Erlös müsste man dann wahrscheinlich Abstriche machen müssen.
@66
(dur)
https://www.fr.de/eintracht-fr.....03887.html
Larsson hat dieses Jahr eine heftige Entwicklungsdelle hingelegt. das kam nach der letzten Saison wirklich überraschend.
„Ngankam
Fehlte das letzte Spiel verletzt. Kommt in Wolfsberg damit nur auf 8 Einsätze, 404 Spielminuten …“
Wieder eine Oberschenkelverletzung, wegen der er schon im Februar ausgefallen war.
https://www.transfermarkt.de/j.....ler/448177
ZITAT:
„@66
(dur)
Wo ist Goretzka?
Ebimbe könnte was werden, bei Smolcic fehlt am Ende wohl doch die Qualität. Die hatte Ebimbe ja. Da lag das Problem irgendwie zwischen den Ohren.
Schwer vorstellbar, dass Ebimbe hier nochmal eine Chance bekommt – Vertrag bis 27.
Brest besitzt lt. transfermarkt.de eine Kaufoption. Vielleicht nehmen si ihn ja, da er ja zum Stamm gehört – noch ein wenig runterhandeln, dann wird das schon.
Re: @68
Uli, Hugo hatte diese Saison mit immer wiederkehrenden Mandelentzündungen zu tun. Der war praktisch nie 100% fit.
Das erklärt die heftige Leistungsdelle, die so nicht zu erwarten war. Ist vielleicht auch eine Erklärung, warum er nicht für die Nationalmannschaft nominiert wurde.
Er hatte ja angekündigt, sich im Sommer operieren lassen zu wollen.
ZITAT:
„Brest besitzt lt. transfermarkt.de eine Kaufoption. Vielleicht nehmen si ihn ja, da er ja zum Stamm gehört – noch ein wenig runterhandeln, dann wird das schon.“
Ah, danke. Hier ist der Link mit KO über angeblich 7 Mio.:
https://www.transfermarkt.de/f.....ews/459661
Angeblich haben wir nur 6,5 Mios für Dina Ebimbe bezahlt. Wäre daher nicht schlimm.
Um den Spieler tut’s mit trotzdem leid. Ich mochte den.
Schade für Larsson. So eine Weltmeisterschaft ist doch für jeden Fußballfan das Allergrößte und immer wieder ein unvergessliches Erlebnis, bei dem man keine einzige Minute missen möchte!
Hugo „völlig am Boden zerstört“:
„Er ist völlig am Boden zerstört“: Heftiger Nackenschlag für Eintracht-Star Larsson https://share.google/2rmIAig7F.....TPWr0YXO
„So eine Weltmeisterschaft ist doch für jeden Fußballfan das Allergrößte und immer wieder ein unvergessliches Erlebnis, bei dem man keine einzige Minute missen möchte!“
So viel Enthusiasmus hätte ich dir gar nicht zugetraut.
Ist natürlich toll, dass die Schweden das vor dem letzten Saisonspiel verkünden.
ZITAT:
„Ist natürlich toll, dass die Schweden das vor dem letzten Saisonspiel verkünden.“
hätten sie ihn mitgenommen, hätten wir gesagt, es sei ein Motivationsschub.
So eine Mandeloperation ist auch nicht ohne, hat man Ausfallzeit und muss auch erst wieder in Form kommen.
Schon besser so auch für seine sportliche Entwicklung – bei uns oder woanders.
ZITAT:
„Hugo „völlig am Boden zerstört“:
„Er ist völlig am Boden zerstört“: Heftiger Nackenschlag für Eintracht-Star Larsson https://share.google/2rmIAig7F.....TPWr0YXO„
Kann er sich bei seinen Trainern bedanken m.M.
PZITAT:
„@66
(dur)
https://www.fr.de/eintracht-fr.....03887.html„
Hat Durstewitz etwas seltsames geraucht?
ZITAT:
„So eine Mandeloperation ist auch nicht ohne….“
Ich kann mich nur ans tägliche Eisessen erinnern… ;-)
„Kann er sich bei seinen Trainern bedanken m.M.“
Wie meinst Du das?
ZITAT:
„Kann er sich bei seinen Trainern bedanken m.M.“
Nein. Mandelentzündung, chronisch. Einfach mal googeln bevor man hier Unsinn verbreitet.
ZITAT:
„ZITAT:
„Kann er sich bei seinen Trainern bedanken m.M.“
Nein. Mandelentzündung, chronisch. Einfach mal googeln bevor man hier Unsinn verbreitet.“
Also wenn er nicht fit ist, sollte er nicht spielen. Diese Saison gegenüber der letzten nicht wieder zu erkennen. Heute spielte er das, morgen das. Wie soll das einem 31 jährigen Sicherheit geben. O.K. Wenn es an den Mandeln liegt, dann wie bereits gesagt.
Jetzt schickt ihn der Durstewitz noch weg., wie übrigens die gesamte Abwehr außer Koch, ausgerechnet……
21jährigen
ZITAT:
„Heute spielte er das, morgen das.“
Larsson war nach meiner Wahrnehmung einer der wenigen, die immer die gleiche Position gespielt haben. Bin aber nur ich.
Wenn ich entscheiden dürfte, würde ich die Jungs halten:
xxxx
Kristensen Baum Koch xxxx
Jupp Oskar Can Ansgar
Younes Jonny
(Nene halt wegen der Kohle nicht)
Wenn es wirklich stimmt, dass er sich „im Sommer operieren lassen“ wollte (siehe die #74 vom Schnix), was will er dann bei der WM?
Re: @92
Die Schweden sind ja in der Regel nicht so lange dabei
Auf x wird Elvedi als neuer Abwehrchef gerüchtet. Wie finden wir den? Sow übrigens auch in der Verlosung.
Japan, Niederlande, Schweden, Tunesien – eine recht ausgeglichene Gruppe. Skhiri und Doan dürften dabei sein.
Hab eben mal bei tm nach dem Werdegang von Sow geschaut. Etwas seltsam ist, dass bei seinem Wechsel 2023 ein Marktwert von 22 Mio. und eine Ablöse von nur 10 Mio. angezeigt werden. D.h. die Marktwerte sind frei gewürfelt? Warum bekommen sie dann so viel Aufmerksamkeit und werden an so vielen Stellen referenziert?
„Wie finden wir den?“
Gladbacher Urgestein.
ZITAT:
„Etwas seltsam ist, dass bei seinem Wechsel 2023 ein Marktwert von 22 Mio. und eine Ablöse von nur 10 Mio. angezeigt werden.“
You can call it Ausstiegsklausel.
ZITAT:
„„Wie finden wir den?“
Gladbacher Urgestein.“
Nicht wo, wie ;-)
ZITAT:
„…Warum bekommen sie dann so viel Aufmerksamkeit und werden an so vielen Stellen referenziert?“
Sow wollte weg, ein Jahr vor dem Ende seiner Vertragslaufzeit. Eine Verlängerung des Vertrags war nicht möglich. Da bekommt man halt nur noch einen Bruchteil des Marktwerts.
ZITAT:
„… You can call it Ausstiegsklausel.“
Oder so….
ZITAT:
„You can call it Ausstiegsklausel.“
Ja, wäre schlüssig. Erinnere ich mich halt nicht dran und hier steht auch nichts, sondern „verlängern oder verkaufen“:
https://www.kicker.ch/auf-zu-n.....81/artikel
Als Sow seinerzeit zu Sevilla wechselte, lief sein Vertrag aus. Bei Sevilla scheint er jetzt eine Ausstiegsklausel zu besitzen, was ihn für andere Vereine interessant macht, zumal Sevilla anscheinend in finanziellen Schwierigkeiten steckt und außerdem noch gegen den Abstieg kämpft.
https://www.fr.de/eintracht-fr.....04019.html
Djibril, nehm ich.
Sow ist viel gelaufen und hat meistens quer und nach hinten gespielt, so wie man das auf der Position macht. Aber wenn sich die Gelegenheit ergab, konnte er auch mal steil gehen.
Ob Schwegler bei einem Wolfsburger Abstieg wieder frei wird?
ZITAT:
„Ob Schwegler bei einem Wolfsburger Abstieg wieder frei wird?“
Wir werden es hoffentlich erfahren.
ZITAT:
„Hat Durstewitz etwas seltsames geraucht?“
Mal abgesehen von dem ganzen anderen Schwachsinn, den er da verzapft (breitbeinige Haudegen… meine Fresse, Sehnsucht nach Rumpelfußball?), weil er es zum wiederholten mal schreibt, die Mannschaft habe es nicht verdient, europäisch zu spielen: Wer am Ende Siebter ist, hat es auch verdient. Basta.
Klingt ja wie ein verstoßener Liebhaber.