Länderspiel Klopps Botschaft

Foto: Federico Gambarini/dpa
Foto: Federico Gambarini/dpa

Jürgen Klopp verkörpert den Aufbruch im DFB wie kein anderer. Er versprüht als „The New One“ den Reiz des Neuen sogar rund um den Globus. In seinem aufgefrischten Kader entfacht er sofort Feuer.

Jürgen Klopp brennt – rund um die Uhr. Auf dem Platz. Und neben dem Platz. In Teamsitzungen. Mit positiven Botschaften. Mit Gesten, mit seinem Dauerlachen. Mit seiner einnehmenden Art, der sich niemand entziehen kann.

Und das Feuer, das der 59-Jährige als nun auch noch selbst ernannter „The New One“ vor seinem Debüt im Länderspiel-Klassiker gegen die Niederlande an diesem Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) entfacht, hat im Quartier in Herzogenaurach nicht nur die vielen Neulinge im DFB-Team sofort erfasst.

Gleich beim ersten Teamtraining wurde klar: Da steckt Energie drin. Klopp beobachtete – den Fuß auf dem Ball – die Aufwärmübungen, bei denen gerangelt und gelacht wurde. Kapitän Joshua Kimmich nahm Jamal Musiala huckepack, Lukas Nmecha hatte mit Serge Gnabry schwerer zu schleppen.

Worte wirken

Eröffnet hatte Klopp die Übungseinheit mit einer kurzen, knackigen Ansprache. Die erste Mannschaftssitzung im idyllischen Homeground war zuvor offensichtlich eine Ruckrede für die zunächst 24 Spieler, die dem ersten Wochen-Kader angehören. Und die Worte zeigten Wirkung.

„Durch seine lockere, positive Art, wie er einen anlacht, sagst du: Der ist ja ein Mega-Typ, mit dem hab‘ ich einfach Bock, zu arbeiten. Da merkt man: Für den würde ich durchs Feuer gehen“, diktierte am Morgen danach der Freiburger Philipp Treu in die Reporterblöcke. Der 25-Jährige ist von Klopp auserwählt, die Rechtsverteidiger-Lücke zu füllen.

„Wenn Kloppo dich anruft, muss man hingehen“

Oder Younes Ebnoutalib. Der 23 Jahre alte Mittelstürmer, der mit vier Toren für Eintracht Frankfurt fulminant in die Bundesliga-Saison gestartet ist, hatte nach der ersten Ansprache des neuen Bundestrainers immer noch ein Leuchten in den Augen: „Er hat uns erklärt, was er von uns erwartet.“

Und was ist das? „Er erwartet, dass wir mit Stolz die deutsche Nationalmannschaft präsentieren, Gas geben, auch wenn es mal nicht läuft, alles reinhauen.“ Ebnoutalib war von seiner erstmaligen DFB-Berufung so angefixt, dass er sich nun für Deutschland und gegen sein zweites Heimatland Marokko entschieden hat.

Obwohl Marokko bei der WM im Sommer weiter kam als der viermalige Weltmeister Deutschland. „Wenn Kloppo dich anruft, muss man hingehen“, begründete der Torjäger kurz und klar die Entscheidung.

Klopps Menschenfänger-Gen, es scheint auf Anhieb zu wirken. „Dafür ist er bekannt, dass er Menschen sehr gut abholen und mitnehmen kann“, sagte der Freiburger Abwehrspieler Max Rosenfelder, der auch erstmals dabei ist.

Hallo Welt: „I am The New One“

Es ist Kloppo-Time. Überall. Sogar weltweit. Über den englischen Instagram-Account des DFB sendete der Mann, der die einst stolze Fußball-Nation Deutschland reanimieren soll, eine Botschaft in die Welt. Ein typischer Klopp: „I am The New One“, sagt er zu Beginn des Clips. „Ich bin der Neue.“

Als er 2015 beim FC Liverpool loslegte, stellte er sich als „The Normal One“ vor. Er sei der neue deutsche Nationaltrainer – „und ich könnte nicht glücklicher sein darüber“, sagt Klopp. Er bedankt sich für die weltweite Unterstützung, die er fühle. Und er freut sich schon auf die Begegnungen, in welchem Stadion auch immer. 2028 findet die EM-Endrunde in Großbritannien und Irland statt.

Die letzten zwei Worte lauten: „Let’s go!“ Los geht’s für ihn in Amsterdam gleich auf einer großen Bühne, gegen den deutschen Erzrivalen Niederlande. Ein Prestigeduell zweier WM-Verlierer, mit zwei neuen Trainern am Spielfeldrand. Aber die Augen der Welt werden vor allem auf Klopp ruhen.

Omnipräsent ist der Bundestrainer schon in der kurzen Vorbereitung in Franken. Nur bei der zentralen Arbeit auf dem Trainingsplatz mag sich Klopp nur so kurz wie möglich beobachten lassen. 15 Minuten – mehr gönnt er auch den Medien nicht bei den gerade mal zwei richtigen Übungseinheiten vor dem schnellen Ernstfall gegen das Oranje-Team des neuen spanischen Bondscoaches Xavi.

„Es könnte ein bisschen wild werden“

Klopp will den personellen und taktischen Überraschungs-Effekt bestmöglich für sich nutzen. Kein Außenstehender – schon gar nicht der Gegner – soll zu zeitig erfahren, was er genau vorhat in der Johan-Cruyff-Arena. „Es könnte ein bisschen wild werden“ – so viel hatte der Bundestrainer angesichts der vielen, unerfahrenen Neulinge um Treu und Ebnoutalib vorab eingeräumt.

So sehr Klopp seine Spieler pusht, so sehr ist er gleichzeitig bemüht, die überbordenden Erwartungen an einen Fußball-Umschwung in Überschallgeschwindigkeit zu dämpfen: „Ich kann nicht ändern, dass jetzt irgendjemand so dämlich ist, zu glauben, dass wir mit anderthalb Trainingseinheiten die Fußballwelt einmal auf den Kopf gestellt hätten.“

Das hat er aber fraglos schon mit seinem zweigeteilten XXL-Kader, der auch nach dem Ausfall des Leipzigers Brajan Gruda immer noch 43 Namen umfasst. Den Reiz des Neuen werden die Fans wohl schon in Amsterdam erleben. Die Korrektur eines Kardinalfehlers seines Vorgängers Julian Nagelsmann, die Rückversetzung von Kapitän Kimmich ins Mittelfeld, erfordert unbedingt eine Neubesetzung der Problemposition rechts hinten.

Treu als Lösung nach der Kimmich-Korrektur

Klopps erster Lösungsversuch scheint der Freiburger Treu zu sein. Das wurde schon bei der Kader-Nominierung überdeutlich, als Klopp sagte: „Wir reden in Deutschland darüber, wir hätten keine Rechtsverteidiger. Und da spielt einer, der muss sich selbst fragen: „Hä, wovon reden die?““. Gemeint war Treu. Und Klopp pries ihn an, als wäre er schon Weltklasse: „Philipp marschiert die Bahn rauf und runter, völlig wurscht zu welcher Tages- und Nachtzeit.“

Treu haben diese Worte angezündet, ja förmlich entflammt. „Das hat er mir auch im Einzelgespräch gesagt“, berichtete der DFB-Debütant vom FaceTime-Call mit dem Bundestrainer: „Das ist natürlich eine coole Aussage. Und eine, die mir extrem Motivation gibt für diese Woche, wo ich einfach zeigen kann, was ich drauf habe und wer der Rechtsverteidiger von Freiburg denn ist.“

Philipp Treu ist nur 1,72 Meter groß, nur zwei Zentimeter mehr als Philipp Lahm, Deutschlands Weltmeister-Kapitän von 2014 und Weltklasse-Außenverteidiger. Aber Kloppos Worte scheinen Treu auf Anhieb viel größer zu machen, als er ist. „Auf mich kann man sich immer verlassen. Zu jeder Tageszeit bin ich da, das ist mein Spielstil. Wenn ich spiele, lasse ich mein Herz auf dem Platz.“ Genau das ist es, was Klopp sehen will. 90 Minuten Leidenschaft für Deutschland. (Klaus Bergmann und Arne Richter, dpa)

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93 Kommentare
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  1. Das Stadion – International im Blickpunkt.

    https://footballgroundguide.co.....venue.html

  2. ZITAT:
    „Sorry wenn es schon geteilt wurde. Sehr schön.“

    In der Tat immer wieder. Der Sportler in mir muss da direkt ein paar Tränchen der Rührung verdrücken.

    Bleibt die Frage, warum der CE den nicht schon bei Rot-Weiß auf dem Schirm hatte.

  3. ZITAT:
    „Bleibt die Frage, warum der CE den nicht schon bei Rot-Weiß auf dem Schirm hatte.“

    In den 50-ern hat Younes noch nicht gespielt.

  4. Rasender Falkenmayer

    Morsche
    wir sollten unbedingt ein komplett neues Stadion bauen.Schließlich werden wir in Zukunft laufend Championsliga spielen und wissen schon jetzt nicht, wohin mit unserm Geld.

  5. Man muss sich langsam damit abfinden, dass auch das „neue“ Stadion schon nicht mehr state-of-the-art ist. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass von der Planung bis zur Umsetzung weitere 10 Jahre vergehen, dann kann man schon nachvollziehen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Zukunft des Stadions zu planen.

  6. Rasender Falkenmayer

    Das neue Stadion könnte man dann ja nachhaltig und besonders energieeffizient bauen.

  7. Gibts denn in Minga auch Überlegungen, die Arroganz-Arena abzureißen und einen noch größeren Telekom-Tempel neben die Autobahn zu stellen?

  8. ZITAT:
    „Das neue Stadion könnte man dann ja nachhaltig und besonders energieeffizient bauen.“

    Schwerster Gegner!

  9. Und dann reisen wir alle mit dem Liegerad an.

  10. Rasender Falkenmayer

    Das neue Stadion wäre natürlich noch viel besser an den ÖPNV und ein Fahrradwegenetzwerk nzuschliessen.

  11. … Länderspielpause …

  12. ZITAT:
    „Das neue Stadion wäre natürlich noch viel besser an den ÖPNV und ein Fahrradwegenetzwerk nzuschliessen.“

    Am End gibts auch noch Seifenspender auf dem Klo? Nicht mehr mein Fußball…

  13. „Man muss sich langsam damit abfinden, dass auch das „neue“ Stadion schon nicht mehr state-of-the-art ist. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass von der Planung bis zur Umsetzung weitere 10 Jahre vergehen, dann kann man schon nachvollziehen, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, die Zukunft des Stadions zu planen.“

    Dies bezweifelt der Rasende aus meiner Sicht ja auch nicht, also dass man frühzeitig die Zukunft planen muss.
    Ihm geht es um „ein komplett neues Stadion“ mit dann natürlich noch deutlich mehr Plätzen. Und da bin ich bei ihm. Klar, der komplette und größere Neubau wird sicher eine Option sein, die man andenken wird…wird dann halt eher nicht nachhaltig.

  14. Rasender Falkenmayer

    Seife wird durch Waschnussextrakt ersetzt!

  15. Da gabs doch mal im Eintracht-Forum einen Thread „Wann kommt der dritte Rang???“. Der wrude schon in den Nuller-Jahren eröffnet. War sehr vorasschauend, der Mensch.

  16. Die Architekten und Ingenieure von Stuttgart 21 könnte man um Rat fragen.
    Da bekommt learning by doing ne ganz andere Bedeutung.
    21 steht für Milliarden, oder ?

  17. ZITAT:
    „21 steht für Milliarden, oder ?“

    Projektbauzeit. Stand jetzt.

  18. Skhiri ist nach Dina jetzt schon der zweite Spieler, der sich zu rauen Umgangsformen bei der Eintracht äußert.
    Sind wir nicht mehr die/eine „Eintracht-Familie“?

  19. Lass mich raten…. Bestimmt von der Blöd berichtet.

  20. ZITAT:
    „Lass mich raten…. Bestimmt von der Blöd berichtet.“

    Aber nur geklaut. Hier das Original
    https://www.express.de/sport/f.....ln-1380229

  21. Re: @20
    Mir klar Uli, hatte den :-) weg gelassen.

  22. Rasender Falkenmayer

    Klingt bei Skhiri schon differenzierter als bei Dina.

  23. Rasender Falkenmayer

    Dahoud geht nach Dubai und trifft Seferovic
    https://www.transfermarkt.de/d.....ews/487673
    Viel Erfolg.

  24. OT
    David Alaba unterschreibt bei Udinese Calcio…. Der hätte auch hier gut die LV Position besetzen können. Da hätte sich der Kreis geschlossen… Remember Fenin. ;-)

  25. Rasender Falkenmayer

    Das ZM gut durchleuchtet.
    https://www.fr.de/eintracht-fr.....07938.html
    Und ein ganz anderer Aspekt zum Skhiri-Wechsel obendrein.

  26. Das der Skhiri vom Stamme Nimm ist, deckt sich mit meinen Informationen.
    .

  27. Kann ich ja kaum glauben?!?! Die Ablöse als Abfindung einstreichen wollen? Wofür denn bitte? Und mit Köln gab es ja auch noch Diskussionen wegen seines Wunschgehaltes.

    Na ja, bin froh, dass er weg ist.

  28. Rasender Falkenmayer

    Um Geld zu schachern finde ich in dem Metier legitim.

  29. We’re only in it for the momey. Und natürlich for the love of football.

  30. Hoeneß Bäume bleiben stehen.
    Das königlich bayerische Amtsgericht sorgt für Gerechtigkeit.

  31. Kein Younes in der Startelf…. Klopp raus.

  32. ZITAT:
    „Um Geld zu schachern finde ich in dem Metier legitim.“

    Ebenso wie, ihn nicht mit ins Trainingslager zu nehmen, wenn man nicht mehr mit ihm plant.

  33. ZITAT:
    „Kein Younes in der Startelf…. Klopp raus.“

    Der kriegt seine 3 Minuten gegen Ende.

  34. Musiala spielt auch nicht.

    Weiß man warum ?

  35. Adiemi geht mir jetzt schon auf die Nerven.

  36. ———

  37. Diese Regel kapiere ich auch nicht.

    „Schulterzuck“.

  38. Die spinnen die Holländer.

  39. „Um Geld zu schachern finde ich in dem Metier legitim.“

    Jep, machen beide Seiten so.
    Und nicht nur beim Abgang – muss immer etwas lachen, wenn hier voller Freude von „Ist ablösefrei gekommen“ geschrieben wird. Ne, hat trotzdem gekostet.

  40. Hoffentlich verletzt sich Younes nicht.

  41. Das ist jetzt nicht gerade ein Spiel in dem man Younes sehen will, bloß nicht verletzen…

  42. ZITAT:
    „Die spinnen die Holländer.“

    +1

  43. Raus, Raus, Raus den Blinden .

  44. Nene hingegen saustark.

  45. Ter Stegen. Was eine Pfeife.

  46. ZITAT:
    „??“

    Adeyemi schätze ich mal.

  47. @52

    Adiemi.

    Und ter Stegen ist auch nicht auf der Höhe.

  48. Ein schlechter Schauspieler, der Adiemi.

    Fürchterlich.

    Ich will den nicht mehr sehen.

  49. Adeyemi würde ich als Schiri auch kein Foul pfeifen.

  50. Naja, der Arm war oben und den sterbenden Schwan spielen ja mittlerweile fast alle Fußballer. Vor allem, wenn sie im Gesicht getroffen werden. Manche halten sich ja sogar nach einem leichten Wischer über die Brust schreiend das Gesicht.

  51. Bezüglich der wenigen Schauspieleinlagen gefällt mir der Frauenfußball eindeutig besser.

  52. Trifft den Ball.

    Schlechter Schiri.

  53. ZITAT:
    „Bezüglich der wenigen Schauspieleinlagen gefällt mir der Frauenfußball eindeutig besser.“

    Das reißt da aber auch mehr und mehr ein. Schlechtes Vorbild beim Männerfußball genommen.

  54. @62
    Aber immer noch deutlich weniger als bei die Männers.

  55. Meiner Treu, warum schießt er nicht selbst?

  56. Dieser Barca-Spieler braucht mal ein Schusstraining😂

  57. Da ich es nicht sehe, was macht unser Bub so?

  58. ZITAT:
    „Da ich es nicht sehe, was macht unser Bub so?“

    Für das erste Länderspiel ganz gut.

  59. „Ganz gut“ in dem Sinne, dass er da nochmal spielen soll, oder eher im Sinne von „ist jetzt nicht schlimm“?

  60. Er spielt gut, ist aber noch nicht abgeklärt genug, um seine guten Torchancen zu verwerten.
    (Ebnoutalib bewerte ich hier)
    Oder meintest du Brown?

  61. Gnabry… fürchterlich.

  62. Eintracht like

  63. In Führung liegend, lässt man sich in der Nachspielzeit auskontern.

  64. Das Tor hat Gnabry verschuldet.

  65. Man, nicht mal Gelb ?

  66. Eigener Ballverlust an der Außenlinie führt zum Tor. Kennt man irgendwoher.

  67. Hinten Hühneraugen.

  68. Natürlich meine ich Younes. Und dass er seine guten Torchancen nicht verwertet, das ist nicht gut. Dafür steht er eben auf dem Platz, das zu tun. Jetzt und hier. Wann sonst?

  69. Letztlich ein gerechtes Unentschieden.

  70. Hühnerhaufen !

  71. Gnabry wie unser Oscar

  72. Der Ausgleich war zwar sowas von unnötig, aber dafür wenigstens sowas von schön – international Tor des Monats oder so..

  73. Schusch, so richtig gute Chancen hatte Younes gar nicht, die hatten andere. Er hat gut mitgearbeitet, einige Bälle gut behauptet, insgesamt sehr ordentlich, dafür, dass die Holländer viel Druck gemacht haben.
    Die besten Chancen hatten Adeyemi und Treu.

  74. ZITAT:
    „Natürlich meine ich Younes. Und dass er seine guten Torchancen nicht verwertet, das ist nicht gut. Dafür steht er eben auf dem Platz, das zu tun. Jetzt und hier. Wann sonst?“

    Younes war verdammt stark! Hat super vorne gearbeitet, zigmal schwere Bälle angenommen, direkt weitergeleitet oder direkt im Bereich vor dem 16er abgelegt! Und zweimal den Abschluss gesucht! Beides sehr schwer und trotzdem gute Versuche! Ich denke, wir werden ihn noch öfters vorne sehen! Und dann hoffentlich mit Johnny zusammen, denn das was dieser Havertz und dieser Schade oder gar Gnabry können, dass können die beide schon lange!

  75. Achja, einen entschlossenen schnellen Abschluss aufs Torwarteck, den der dann gut hält und einmal gut um einen Verteidiger herumgewunden und den Kopfball dann nicht richtig erwischt. Da muss man aber erst mal hinkommen. Und einmal von Virgil gestempelt worden. Ritterschlag.

  76. Younes hat sich definitiv für weitere Einsätze empfohlen.

  77. Norbert, ich sehe, wir haben dasselbe Spiel gesehen…
    ;-)

  78. Emotional hätte ich es selbstverständlich gefeiert, hätte Younes einen richtig guten Eindruck gemacht.

    Ob es langt, sich bei einem 44-Mann-Casting in die engere Auswahl eines festen Kaders zu spielen, muss das Gebiss entscheiden.

    Aber es gibt ja noch ein Spiel, in dem er sich zeigen kann.

  79. ZITAT:
    „Emotional hätte ich es selbstverständlich gefeiert, hätte Younes einen richtig guten Eindruck gemacht.“

    Er hat einen richtig guten Eindruck gemacht.

  80. Wenn Du es sagst!

  81. ZITAT:
    „ZITAT:
    „Emotional hätte ich es selbstverständlich gefeiert, hätte Younes einen richtig guten Eindruck gemacht.“

    Er hat einen richtig guten Eindruck gemacht.“

    Da gibt es keine zwei Meinungen!!

  82. Diva Capricieuse

    Ich würde sagen, Younes war stark, aber die mangelnde Erfahrung auf dem Niveau hat man auch gemerkt. Wenn Klopp Spieler entwickeln will, dann denke ich, dass er dabei sein wird.