Neue Saison Koch will vorneweg gehen
Donnerstag, 16.07.26 um 06:55 Uhr | 14 Kommentare
Innenverteidiger Robin Koch spielte bei der Eintracht keine glückliche Saison und verpasste die WM-Teilnahme. Was er zur Kapitänsfrage sagt.
Robin Koch hofft, weiter die Spielführerbinde bei Eintracht Frankfurt tragen zu dürfen. „Ich habe immer den Anspruch gehabt, vorneweg zu gehen und Führungsspieler zu sein. Das habe ich so angenommen“, sagte der 29-Jährige in einer Medienrunde des hessischen Fußball-Bundesligisten. „Kapitän von der Eintracht zu sein, ist eine ganz besondere Ehre. Ich fühle mich bereit, das fortzuführen.“
Ob Koch seine Sonderstellung wie in der vergangenen Saison behält, hatte Trainer-Rückkehrer Adi Hütter beim Trainingsauftakt am Montag offen gelassen. „Ich habe mich noch nicht entschieden. Aber damit habe ich mich jetzt noch gar nicht beschäftigt“, sagte der Österreicher, der den Kapitän selbst bestimmen will.
Kritik an der eigenen Leistung
Koch hatte in der abgelaufenen Spielzeit wie die gesamte Eintracht, die die Teilnahme am internationalen Wettbewerb verpasst hat, oft nicht überzeugt. „Meine Leistung ist im letzten Jahr mit Sicherheit nicht an das herangekommen, was ich normalerweise spielen kann und auch in den Jahren davor gezeigt habe“, räumte der Innenverteidiger ein.
Koch mahnte bei der Mannschaft Grundtugenden wie Aggressivität an, kritisierte aber auch mit Blick auf die abgelaufene Spielzeit mit dem missglückten Engagement des spanischen Trainers Albert Riera: „So viel Unruhe im und um den Verein wie im letzten Jahr darf nicht sein. Das beeinflusst immer auch ein Stück weit die Mannschaft.“ (dpa)

Morsche.
Na das nenne ich mal einen gelungenen Eingangsbeitrag!
Was steht denn so drin?
Keine Ahnung. Nicht gelesen wie immer.
…und zu Tuchel. Gebt ihm das Bundesverdienstkreuz Mission „Kein 2. Stern!“ mit Bravour erledigt. Wie kann man nur so einbrechen. 12% Ballbesitz nach dem 1:0… das schaffen ja noch nicht mal wir gegen Bayern.
Die waren platt!
Morsche
ich kann mich nicht erinnern, so einen Einbruch wie bei den Engländern gestern gesehen zu haben. Die sollten mal das Fitnessteam vom Pogacar anrufen.
Angst lähmt.
ZITAT:
„Die waren platt!“
Vor allem haben sie Argentinien total unterschätzt, dass die noch mal so aufdrehen würden.
Im Gegensatz zu vielen fand ich das Spiel ja insgesamt aufregend. Wechselnde Dominanz, Chancen auf beiden Seiten, Tormannparaden, Aggressivität – das rockte, fand ich. Und Messi ist so ein Phänomen, dem gönne ich die historische Titelverteidigung (obwohl ich auf Spanien tippe).
Wenn die Mannschaft so platt war, warum hatte Tuchel ganz am Ende noch zwei Wechsel übrig? Da hätte es doch frischer Kräfte bedurft.
ZITAT:
„Vor allem haben sie Argentinien total unterschätzt, dass die noch mal so aufdrehen würden.“
Ich glaube, die konnten nur so aufdrehen, weil die Engländer so abgebrochen sind. Die konnten ja keine Minute mehr den Ball halten.
Ich fand auch, dass es das bessere Halbfinale war. Der Schiri hat zu viel laufen lassen in HZ1.
ZITAT:
„Wenn die Mannschaft so platt war, warum hatte Tuchel ganz am Ende noch zwei Wechsel übrig? Da hätte es doch frischer Kräfte bedurft.“
Taktikgenie. Kannste nicht lernen, musste haben.
Bei einem so intensiven Spiel, das v. a. in der ersten Halbzeit sehr hart geführt wurde (autsch), ist die richtige Wechsel-Taktik (ähnlich wie bei der Reifenwechsel-Taktik in der Formel-1) mit entscheidend.
Viele sagen, Tuchel habe zu „ängstlich“ gewechselt.
M.E.n. hat er es aber v. a. versäumt, frühzeitig frisches Personal aufs Feld zu bringen. Das hat Argentinien getan und mutig sogar den 5. und letzten Wechsel – nolens volens – bereits in der 81′ Minute gezogen.
Insofern kein Wunder, dass Argentinien v. a. in Hz. 2 mehr PS auf die Straße bringen konnte, als müde Engländer, denen noch die Schlacht gegen Norwegen in den Knochen hing.
Re: @4
ich denke, das kriegste in jeder Apotheke 😁
ZITAT:
„Re: @4
ich denke, das kriegste in jeder Apotheke 😁“
Die Dosis macht das Gift….
:-)
Die Tommies haben es eben versäumt wie Schweini und Co damals in Belo Horizonte nach dem 1:0 auch noch das 2:0 und 3:0 zu machen. Mag die Argentinier gar nicht, aber man muß ihnen lassen, dass sie immer bis zum Schluß alles reinhauen. Daher ist der Finaleinzug verdient.
Den Spaniern kann man nur raten nach einem 1:0 auch noch das 2:0 nach zu legen.
Ich erinnere mich da an so ein VF 2006. Da hat Argentinien auch 1:0 geführt und dessen Trainer den besten rausgenommen und auf 1:0 halten gespielt. Klose hatte dann was dagegen. ,o)