Trainingsauftakt Rückkehr mit „Gänsehaut“
Dienstag, 14.07.26 um 06:39 Uhr | 12 Kommentare
Adi Hütter ist zurück in Frankfurt. Die Fans der Eintracht feiern den Österreicher bereits bei der ersten Trainingseinheit. Der Coach wartet aber noch auf die WM-Teilnehmer – und auf weitere Zugänge.
Eintracht Frankfurts neuer Trainer Adi Hütter ist fünf Jahre nach dem Ende seiner ersten Amtszeit bei den Hessen nach eigener Aussage mit „Gänsehaut“ auf den Trainingsplatz des Fußball-Bundesligisten zurückgekehrt. Zum Auftakt der Saisonvorbereitung begrüßten die Fans den Österreicher zum Teil mit „Adi-Hütter“-Rufen.
Hütter will den Eintracht-Anhängern nach einer verkorksten letzten Saison wieder begeisternden Fußball bieten und für Aufbruchstimmung sorgen. „Wir müssen auch wieder versuchen, das Stadion, das ja eine unheimliche Wucht hat, mitzunehmen“, sagte Hütter, der auf den umstrittenen Spanier Albert Riera folgte.
Bislang wenige neue Gesichter
Beim ersten öffentlichen Training der Eintracht in dieser Saison schauten rund 2.000 Anhänger zu. 30 Spieler – darunter unter anderem Angreifer Jonathan Burkardt und Routinier Mario Götze – nahmen am Trainingsauftakt teil. Auf die WM-Teilnehmer wie den Japaner Ritsu Doan mussten die Fans aber noch warten. Abgesehen von den Leihspielern waren Malik Pimpong (FC Midtjylland) und Noel Futkeu (SpVgg Greuther Fürth) die einzigen externen Zugänge.
Hütter kündigte aber weitere neue Spieler an. „Ich denke, dass sich möglicherweise schon in dieser Woche etwas tut. Wir wissen natürlich alle, dass das immer Wunschdenken ist auch des Trainers, dass wenn Trainingsstart ist, dass alle Spieler schon an Bord sind“, erklärte Hütter. „Das ist unmöglich, geht einfach auch nicht. Aber umso schneller die Schlüsselspieler auf den Schlüsselpositionen da sind, umso besser ist es.“
Nicht nur Zugänge, auch Abgänge werden bei der Eintracht erwartet. Als Abschiedskandidaten gelten Michy Batshuayi, Niels Nkounkou, Junior Dina Ebimbe und Jessic Ngankam, die neben Futkeu beim Trainingsspiel zuschauen mussten und individuell trainierten.
Wer wird Eintracht-Kapitän?
Offen ist, welcher Spieler die Mannschaft in der kommenden Saison aufs Feld führt. „Ich habe mich noch nicht entschieden. Aber damit habe ich mich jetzt noch gar nicht beschäftigt“, sagte Hütter, der den Kapitän selbst bestimmen will. In der vergangenen Spielzeit war Verteidiger Robin Koch, der allerdings sportlich nicht überzeugen konnte, der Kapitän.
Die Pflichtspiel-Saison beginnt für die Eintracht am 21. August mit der ersten Runde des DFB-Pokals beim SC St. Tönis in Nordrhein-Westfalen. Am darauffolgenden Wochenende sind die Frankfurter zum Bundesliga-Start beim 1. FC Union Berlin zu Gast. (dpa)

Guten Morgen. Da der Beitrag von gestern leider schon gesperrt wurde, ich Diva aber gerne antworten möchte, hier ein Zitat.
ZITAT:
„ZITAT:
„Lieber Tscha, ich kenne natürlich nicht die Compliance Vorgaben unserer Herzens AG, kann Dir aber mit Gewissheit sagen das dies gegen die Compliance Regeln des Mittelständlers verstößt, bei dem ich beschäftigt bin. Ebenso ist es vermutlich bei vielen anderen Unternehmen. Es geht bei Compliance vor allem darum Missbrauch zu verhindern. Ob dabei wirklich ein persönlicher Vorteil entstanden ist, spielt erstmal keine Rolle. Letztlich muss und wird der AR das rechtlich bewertet haben und ist zum Schluss gekommen das kein Verstoß vorliegt.“
Interessant. Ich unterliege sehr strengen Vorschriften. Wenn ich mit einem autorisierten Kunden ein Finanzgeschäft tätige bedeutet das nicht, dass ich deswegen nicht im Laden seiner Frau eine Antiquität erwerben oder in ihrem Autohaus einen Ferrari erwerben darf. Mir etwas schenken lassen oder einen marktunüblichen (sic!) Rabatt annehmen darf ich ihn nicht. Anzeigen muss ich das Geschäft gleich dreimal nicht.
Disclaimer: Ich würde es dennoch nicht tun, weil ich mich keinem Vorwurf aussetzen wollen würde. Aber das steht auf einem anderen Blatt.“
Zunächst mal wäre es sehr schön, wenn Du beim zitieren nicht den Teil weglässt auf den sich meine Antwort bezieht. Es ist schon ein Unterschied ob ich, wie vom Tscha geschrieben, von einem Geschäftsfreund etwas “vermittelt“ bekomme oder ob ich in ein Geschäft gehe und etwas kaufe.
Ich gehe mal davon aus, dass die Vertragsverlängerung für den Maggus erst mal hinten angestellt wird.
Eigentlich wäre es ein guter Zeitpunkt für den werthaltigen Chronometer! Nur blöd, dass es Mitte Juli ist, der Kader noch nicht steht, die abzugebenden Spieler noch auf der Payroll stehen und der Maggus und der Timmo (der nächste Kandidat für den werthaltigen Chronometer) bei der Eintracht dafür zuständig sind.
Tja, was bleibt den Gremien in Verein und Ag denn anderes übrig, als ein paar Kröten zu fressen, in der Hoffnung, dass Maggus und Team diese Transferperiode noch eingetütet bekommen. Dann gewinnt man die notwendige Zeit, um an einer Lösung für die Nach-Krösche-Ära zu suchen.
Re. nicht gelesener Eingangsbeitrag – Malik Pimpong ist kein Leihspieler.
Das steht da auch gar nicht. Man sollte nicht schreiben wenn man noch nicht wach ist.
Immerhin hast Du es selbst gemerkt, wollte schon ansetzen.
ZITAT:
„Zunächst mal wäre es sehr schön, wenn Du beim zitieren nicht den Teil weglässt auf den sich meine Antwort bezieht. Es ist schon ein Unterschied ob ich, wie vom Tscha geschrieben, von einem Geschäftsfreund etwas “vermittelt“ bekomme oder ob ich in ein Geschäft gehe und etwas kaufe.“
Schulschung! „Vermittelt“ macht jetzt für mich allerdings auch nicht den Unterschied. Die Annahme von Vorteilen würde ihn machen. Wenn das bei Euch anders ist, würde ich mich wundern. Welche Geschäfte generell untersagt oder anzeigepflichtig sind, sollte vermutlich auch geregelt sein.
Damit bleiben die entscheidenden Fragen:
Hätte Krösche das anzeigen müssen? Imho fraglich. Warum denn?
Hat er dabei eine Vorteil erzielt und/oder Bara einen solchen verschafft? Wir wissen es nicht.
Unklug? Geschmäckle? Instinktlos? Mindestens diskutabel.
Morsche,
wir drehen uns im Kreis.
Halten wir fest: der potentiell Geschädigte (Eintracht Frankfurt) hat erklärt, dass der Vorgang aufgeklärt und abgeschlossen sei. D. h. man arbeitet weiter (vertrauensvoll) mit Marcus Krösche zusammen.
Es ist müsig, wenn jetzt jeder „seine“ Compliance-Standards herunterbetet. Für den AR von Eintracht Frankfurt ist das Thema vom Tisch und zwar ohne, dass man Krösche vom Hof gejagt hätte. Die einzige Konsequenz aus der Nummer ist, das der AR die Zusammenarbeit mit dem besagten Berater für die Zukunft ausgeschlossen hat.
Von meiner Seite ist das Thema damit erledigt.
In der grünen Bild wird das vermutlich sauber eingeordnet.
Mit dem Logo von Home of Sports gibt’s da nämlich die Abstimmung der Woche:
„Ist Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche nach seinen Immobiliendeals noch tragbar?“
Link schenke ich mir. damit kein hiesiger Volllexperte das Abstimmungsergebnis des juristischen Fachexpertenkränzchens verwässert.
Nachdem ich in der Causa schon entsprechende Nachrichten aus Oxxenbach bekommen habe, kann ich mir in etwa vorstellen, wer so auch unter den max 18 Abstimnenden zu finden ist.
Nächste Woche dann die Abstimmung zum zukünftigen OB?
Kann man alles lassen, muss man vor allem abee nicht verstehen.
ZITAT:
„Kann man alles lassen, muss man vor allem abee nicht verstehen.“
Die heimische und auch die unheimische Presse ist schon seit geraumer Zeit angepisst von der geringen Kooperation des Eintrachtvorstands.
Ingos Amokläufe der vergangenen Monate sind da nicht vergessen, auch nicht manch denkwürdige Pressekonferenz.
Da greift man doch gerne nach der Schrotflinte, natürlich nur aus journalistischer Pflicht.
Tjark Ernst zu Rotterdam für angeblich fünf Millionen. Dafür hätte ich ihn nach Frankfurt geholt.
ZITAT:
„Tjark Ernst zu Rotterdam für angeblich fünf Millionen. Dafür hätte ich ihn nach Frankfurt geholt.“
Weil wir jetzt doch CL spielen?
Ein Angebot der Eintracht kann man nicht ablehnen.