Die WM-Nacht Spanien jubelt, Tuchel überlegt
Mittwoch, 15.07.26 um 06:22 Uhr | 20 Kommentare
Spanien entzaubert die französischen Offensivstars und steht im WM-Finale. Dafür gibt es prominente Glückwünsche. Thomas Tuchel will ins Endspiel folgen und sucht dafür den Plan gegen einen Superstar.
Spanien bejubelt den Einzug ins Finale der Fußball-WM und auch König Felipe VI. fieberte vor dem Fernseher mit. Nach dem überraschend souveränen 2:0 über Frankreich übermittelte der Monarch seine Glückwünsche an das Team von Trainer Luis de la Fuente.
Der spanische Endspielgegner wird heute im zweiten Halbfinale zwischen England und Titelverteidiger Argentinien ermittelt (21.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV). Dabei sucht der englische Coach Thomas Tuchel vor allem einen Weg, Superstar Lionel Messi zu stoppen. Das war das Wichtigste der WM-Nacht:
Jubel beim spanischen König
Spaniens König Felipe VI. bejubelte den Final-Einzug vor dem TV gemeinsam mit seiner Familie – und gab danach den Auftrag für das Endspiel. „Ihr habt erneut gezeigt, warum ihr eine der großen Nationalmannschaften der Welt seid. Nun, mit einem ganzen Land an eurer Seite, kommt der Moment, um den Titel zu kämpfen“, hieß es auf dem offiziellen Account des Königshauses bei X. „Danke, dass Ihr uns diesen Weg habt genießen lassen. Los geht’s.“
Spanien hatte mit einer taktischen Meisterleistung die französischen Offensivstars entzaubert und hofft nun auf den zweiten WM-Titel nach 2010.
Nach der Partie verriet Nationaltrainer de la Fuente, dass Felipe zu nächtlicher Stunde in Europa noch gratuliert habe. „Es macht uns so stolz, dass unser König uns angerufen hat und wir den Leuten in den Straßen so eine Freude bereiten konnten“, sagte de la Fuente im texanischen Arlington.
Macron spendet Trost
Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron (48) war hingegen nach der Niederlage am französischen Nationalfeiertag als Tröster gefordert. Macron gratulierte zunächst Spanien, fand dann auf der Plattform X mitfühlende Worte an die Équipe Tricolore: „Danke an die Bleus, dass sie unsere Farben mit Engagement getragen haben. Die Niederlage heute Abend ist schwer zu verkraften, aber dieses Team ist jung und voller Zukunft.“
Tuchel sucht den Plan gegen Messi
Für die Chance auf das erste englische WM-Finale seit 1966 hat Trainer Thomas Tuchel sogar überlegt, ein veraltetes taktisches Mittel einzusetzen. „Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, für ihn auf die gute alte Manndeckung zu setzen“, sagte der 52-Jährige über Argentiniens Superstar Messi. Die beiden Rivalen treffen heute in Atlanta im zweiten Halbfinale aufeinander.
Der 39 Jahre alte Messi bringt Tuchel besonders ins Grübeln. „Jeder kennt die Räume, die er mag. Aber er sieht Dinge früher als anderer. Dann hat er die zwei Meter, die er für seinen unglaublichen linken Fuß braucht“, sagte Englands Nationaltrainer. Er habe aber einige Muster im Spiel der Argentinier ausgemacht. (dpa)

Selten war die Nachrichtenlage bei einem Trainings- bzw. Saisonauftakt so dünn wie jetzt beim Verein unserer Herzen. Alle in der Krösche-Schockstarre???
Selbst die aufgeblasene und sonst so aktive Medienabteilung hält sich auffällig bedeckt. Keine Bilder von den Leistungstests, keine Interviews, nüscht. Eigenartig.
Wohlfühloase und Home Stories war gestern. Es wird sich auf die Arbeit konzentriert.
Keine Ahnung, wo ihr euch so rumtreibt. Ich bekomme jede Menge PR-Filmchen eingespielt. Alle ganz toll frisch und hipp.
Ist doch schon mal ebbes, wenn in Kürze Gaaei, Farhat und Aseko dazustoßen.
Hihi da liegt der Focus wohl auf Hellboy’s Kandidatur zur OB Wahl
Die WM dauert einfach zu lange. Hab gestern gelesen die Franzosen hätten noch nie ein Spiel am Nationalfeiertag gehabt… und das stimmt. Die anderen Turniere waren immer spätestens am 10 Juli zu Ende.
Kann natürlich auch sein das wir schon gefühlt seit 3 Wochen draußen sind….
…und an alle die meinen es zieht sich. Diese Saison spielen wir nicht international d.h. von vorneherein 8 Spiele weniger und damit mehr Zeit über irgendwelche Themen wie Grundstückskäufe in Kroatien etc. zu philosophieren. Ergo wir sollten wieder die alten Rubriken Kochrezepte, Frisuren und Mode aus dem Keller holen.
In diesem Sinne…. Spanien wird Weltmeister, aber das hab ich schon vor dem Turnier gesagt und auch getippt. …und die Bayern nächstes Jahr Meister. .
Ergo wir sollten wieder die alten Rubriken Kochrezepte, Frisuren und Mode aus dem Keller holen.
Bin dabei. Frisuren m
Dicke Finger am Morgen…
Ergo wir sollten wieder die alten Rubriken Kochrezepte, Frisuren und Mode aus dem Keller holen.
Bin dabei. Frisuren mit und ohne Haare? Mode – was war das nochmal? Und Kochrezepte: Kohle- oder Gasgrill?
Nur kalte Küche.
Morsche
das war beeindruckend gestern von den Spaniern.
Mir fiel auch auf, was für ein faires Spiel das gestern war. Nicht nur bei den Fouls, sondern auch im Umgang.
„Die anderen Turniere waren immer spätestens am 10 Juli zu Ende.“
Nein, seit 2010 war jedes WM-Endspiel nach dem 10. Juli (vor allem 2022), aber auch früher gab es Endspiele, die nach diesem Datum stattfanden.
Ergo wir sollten wieder die alten Rubriken Kochrezepte, Frisuren und Mode aus dem Keller holen.
Wie wär’s mit Frauen hatten wir das schon 😀
Poacar ist der neue Armstrong.
ZITAT:
„Wie wär’s mit Frauen hatten wir das schon 😀“
Wir sollten bei Themen bleiben, wo wir uns auskennen.
ZITAT:
„Wir sollten bei Themen bleiben, wo wir uns auskennen.“
Dann sollten wir Mode und Frisuren besser auch auslassen. Bleiben Jazz, Whiskey und TV-Serien.
ZITAT:
„… Wir sollten bei Themen bleiben, wo wir uns auskennen.“
Also besser kein Fußball mehr….
Und Rockmusik (Saga)!
Wenn Schale Goosens holt (Medien), haben sie bestimmt kein Geld mehr für Dina.
Ein o zu viel!
Gude Morsche,
wer das Endspiel der U19-Europameisterschaftgesehen hat, sah ein ähnliches Spiel wie gestern, nur war da der Gegner Deutschland und nicht Frankreich. Die Dominanz der Spanier und die Art und Weise, wie sie ihre Spielidee durchgezogen haben war genauso identisch wie die Philosophie, die dahintersteckt.
Die spanische Jugendarbeit ist es, die den Erfolg bringt.
Hier wird zwar der Amtsantritt vom Kloppo mit viel Hoffnung verbunden, aber ohne entsprechende Jugendarbeit und Zeit, in der diese Arbeit Früchte tragen kann, wird sich hier nichts verändern. Wo soll Klopp denn mit dem gleichen Personal, dass auch Nagelsmann zu Verfügung hatte, gegen Nationen wie Spanien, Frankreich, England oder Argentinien bestehen können und so revolutionär kann der Ex-Mainzer den Kader nicht umbauen, da die Alternativen fehlen.
Ein Projekt, wie es der DFB im Jahr 2006 ins Leben gerufen hat, muss her und ein Sportdirektor, der diesem Projekt Leben einhaucht. Acht Jahre dauerte es, um mit den Früchten dieses Projektes Weltmeister zu werden. Leider hat der damalige Sportdirektor 2012 den Machtkampf innerhalb des DFB gegen Bierhoff ünd Löw verloren.