Europa League Träume drohen zu platzen
Freitag, 01.05.26 um 05:00 Uhr | 21 Kommentare
Bis in die Schlussphase hinein sieht Freiburgs Ausgangslage in der Europa League gut aus. Dann trifft Braga noch ein zweites Mal. Der SC steht im Rückspiel unter Druck.
Wütend stapfte Abwehrchef Matthias Ginter vom Rasen und warf eine Jacke auf den Boden. Sein Ärger über das Last-Minute-Gegentor bei Sporting Braga war kaum zu übersehen. Lange sah die Ausgangslage des SC Freiburg gut aus für das Rückspiel in der Europa League. Durch die 1:2 (1:1)-Niederlage gehen die Breisgauer nun aber mit einer Hypothek in das entscheidende Wiedersehen am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) in Freiburg. Schon in der vergangenen Woche hatte der Sport-Club gegen den VfB Stuttgart im DFB-Pokal einen Finaleinzug auf bittere Weise verspielt.
Mario Dorgeles gelang in der zweiten Minute der Nachspielzeit das Siegtor für die Gastgeber. Umso bitterer, zumal Freiburg das Spiel bis dahin weitgehend im Griff hatte. „Wir haben es in wenigen Momenten nicht gut verteidigt und sind bestraft worden. Das darf uns nicht passieren“, sagte SC-Trainer Julian Schuster bei RTL. „Es ist sehr, sehr ärgerlich.“
Schon der Start in die Partie verlief aus SC-Sicht denkbar ungünstig: Der Bundesligist geriet durch Demir Tiknaz früh in Rückstand (8.). Freiburg meldete sich dann aber rasch durch Vincenzo Grifo (16.) zurück und durfte sich noch vor der Pause bei Atubolu bedanken. Der Keeper entschärfte einen umstrittenen Foulelfmeteter von Rodrigo Zalazar (45.+2).
Die Freiburger hatten sich zuletzt Selbstvertrauen erarbeitet: Im Viertelfinale gegen Celta Vigo behauptete sich das Team von Coach Julian Schuster souverän (3:0 und 3:1). Dadurch hatten die Freiburger laut Kapitän Christian Günter „Blut geleckt“. Man wolle das Märchen „auf jeden Fall weiterschreiben“, hatte der Außenverteidiger gesagt.
Freiburgs historische Premiere
Mit Eintracht Frankfurt konnte erst ein deutsches Team den Nachfolgewettbewerb des UEFA-Cups bisher gewinnen. Für Freiburg ist bereits das Halbfinale historisch – insbesondere für Stürmer Igor Matanovic ist es laut eigener Aussage „das größte Spiel meiner Karriere“. Der Torjäger meinte, er verspüre eine „gesunde Nervosität“.
Auf dem Platz zeigte sich jedoch zunächst ein anderes Bild, denn Freiburgs Defensive wurde früh unter Druck gesetzt. Braga hatte sich in einem furiosen Rückspiel bei Betis Sevilla qualifiziert und knüpfte an diese Leistung an. Pau Victor verpasste die Führung noch (5.), doch nur drei Minuten später jubelte Tiknaz.
Beste findet Grifo
Freiburg Antwort folgte prompt. Dabei profitierten die Gäste von einem Missverständnis im Aufbauspiel. Jan-Niklas Beste fand den mitgelaufenen Grifo, der Braga den ersten von zwei Dämpfern zufügte. Keine zehn Minuten danach musste auch noch Kapitän Ricardo Horta angeschlagen vom Feld.
Der Sport-Club leistete sich trotz der Unterstützung von gut 2.000 mitgereisten Fans verhältnismäßig viele Fehler im Passspiel und schaffte es nur selten, Akzente zu setzen. Aber auch Freiburgs Keeper Atubolu wurde nach dem frühen Gegentor kaum geprüft. Als der 23-Jährige jedoch im Fokus stand, war er zur Stelle und parierte kurz vor dem Seitenwechsel einen Elfmeter gegen den früheren Bundesliga-Profi Rodrigo Zalazar.
Nach Wiederbeginn taten sich beide Mannschaften über weite Strecken weiter schwer. Immer wieder wurde die Spieleröffnung unterbunden, immer wieder fehlte die letzte Konsequenz. Die beste Chance in der regulären Spielzeit vergab Freiburgs Eggestein nach etwas mehr als einer Stunde. In der Nachspielzeit bestrafte Dorgeles die Freiburger dann doch noch. (Maximilian Wendl, dpa)

Morsche zusammen
Zum Auftakt des lange WE Radrennen heute schon als Bub stand ich am Henningerturm um zu gugge nach Merx und Altig’s schön das es den Event noch gibt wenn er auch jetzt Frankfut Eschborn heißt.
Naja der Wachrüttler war gestern Abend mit dem 2:1 für Braga das hat hoffentlich alle durchgeschüttelt und unsere Eintracht für die nächsten 3 Spiele in den Alarmzustand versetzt das wir selber dafür sorgen um Platz 7 zu erreichen. Ist doch nicht zuviel verlangt und da ist es egal ob Riera ,Burkhard ,Götze oder sonst jemand Befindlichkeiten hat spätestens jetzt zählt es Ärmel hoch und gewinnen .nice day
OG und Daichi holen den nächsten int. Cup, werdet sehen! Und ich würde mich echt für die beiden freuen!!
Gemoije,
mwa:
Als die Murmel ging, ist der Kärntner auch mit?
Lang nix mehr von ihm gelesen…
Zurück zum Spocht:
Freiburg darf gerne bei VW einen Punkt holen, Hauptsache die gehen endlich direkt ab.
Hatte sich die Murmel offiziell verabschiedet?
Nö vergrault.
Fottgejaacht.
Mann der Arbeit aufgewacht und erkenne Deine Macht!
Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm dies will.
ZITAT:
„Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm
dies will.“Hab es mal optimiert. ;)
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit,
Brüder zum Licht empor!
Hell aus dem dunklen Vergangnen
leuchtet die Zukunft hervor.
War heute früh was im Kaffee?
Wenn schon, denn schon:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger,
alles zu werden, strömt zuhauf.
Völker, hört die Signale!
Auf, zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!
Es rettet uns kein höhres Wesen,
kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun.
Uns aus dem Elend zu erlösen,
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte!
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!
Völker, hört die Signale!
Auf, zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!
In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
wir sind die stärkste der Partein.
Die Müßigänger schiebt beiseite!
Diese Welt wird unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben
Nicht der mächt’gen Geier Fraß!
Erst wenn wir sie vertrieben haben,
dann scheint die Sonn‘ ohn‘ Unterlaß
Völker, hört die Signale!
Auf, zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht!
Den Sozialismus i seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
Vorwärts immer, rückwärts nimmer.
https://gfx.videobuster.de/arc.....enbild.jpg
„Lieber krank feiern als gesund arbeiten!“
„
https://youtu.be/-XnFi2Ae8so?i.....D8Uu9lzLqE
BTT: Die Sache mit Burkardt finde ich schon krass und ich sehe auch die Gefahr, dass Riera mit der Mannschaft überhaupt nicht klar kommt. Dennoch sind mir nach einigem Nachdenken ein paar weitere Fragen dazu gekommen:
Was ist so schlimm daran, wenn der Co-Trainer Fitnessthemen mit den Spieler bespricht? Dabei darf dann auch gerne mal erwähnt werden, dass selbiger mit selbigen nicht zurfrieden ist. Muss man da gleich beleidigt sein?
Muss man überdies sofort zum Berater rennen und sich dort ausheulen, damit der dann dem Vorgesetzten des Trainers petzt?
Darf der Trainer einen dann nicht anraunzen, warum man nicht zu ihm gekommen sei, sondern das unbedingt über Bande spielen musste?
Oder kann man nicht einfach zum Trainer gehen und sagen, dass man das anders sieht?
Also ich rede jedenfalls mit meinem Chef, wen mir was nicht passt. Egal, ob er direkt mit mir sprich oder ich über anderen was höre.
Mir ist das bei aller möglicherweise berechtigten Kritik auch zu viel Mimimi seitens der Spieler. Ticken da die Uhren in Spanien vielleicht anders? Ist das ein Deutschland-Ding? Ein Eintracht-Ding? Ein Fußballblasen-Ding? Keine Ahnung!
Nur mal noch als Beispiel: Alonso fanden alle in Leverkusen einen genialen Trainer. Bei Real war andauernd irgendwer beleidigt, weil der Trainer irgendwas Böses gesagt oder ihn nicht aufgestellt hatte. Vielleicht ist das auch einfach wie mit Beziehungen. Passt oder passt nicht. Wenn dann am Saisonende eh nen Haufen Spieler geht, könnte man ja auch genauso gut den Albert weitermachen lassen. Den Verein um herum zu bauen funktioniert jedenfalls meistens eher nicht. Vielleicht dann doch besser andersherum? *schulterzuck*
Grundsätzlich bin ich eher ein Fan von: Verein hat einen Plan, wie gespielt werden soll, holt den passenden Trainer und dann die Spieler und nicht umgekehrt. Kollidiert natürlich partiell mit der Hedge Fund-Strategie.
Hier noch ein ganz interessantes Planspiel dazu:
https://youtu.be/g_3XWWp-j-Q?i.....79a63AXc9x
Liebe Redaktion: die fett gedruckten Links sind hässlich!
ZITAT:
„Liebe Redaktion: die fett gedruckten Links sind hässlich!“
Auch die Befehle „Kommentieren“ und „Zitieren“, neben dem Datum und der Uhrzeit. Hatte gehofft, dies sei nur eine vorübergehende Erscheinung.
@Diva: Die Frage ist halt, wer der Erwachsene da sein muss.
Joa, Burkardt muss da vielleicht nicht gleich zum Berater rennen. Nur hat Riera sozusagen auf Hinweis das Thema ja auch nicht sauber abmoderiert. Er hätte sich ja Burkardt schnappen und das Mißverständnis ausräumen können. Hier, Junge, wenn Du ein Problem hast, besprich das bitte direkt mit mir. Und zwar unter vier Augen. Punkt. Hat Riera wohl auch nicht gemacht, sondern im Vorbeigehen ne Retourkutsche gegeben. Finde ich halt unreif und ich sehe den Trainer da in der Rolle des Verantwortungsvollen. Zudem scheint das mit Burkardt ja leider kein Einzelfall zu sein.
Ich fürchte, die Beschreibung von Krösche, das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer sei verkeilt, trifft jetzt mindestens genauso zu wie zu dem Zeitpunkt, als die Aussage getätigt wurde.