Kader Trainingslager ohne Vier

Foto: Tom Weller/dpa
Foto: Tom Weller/dpa

Das ist ein deutliches Signal: Vier Spieler hat Eintracht Frankfurt bei seiner Reise ins Trainingslager zu Hause gelassen. Sie sollen sich einen neuen Club suchen.

Ohne vier namhafte Profis ist Eintracht Frankfurt in sein zehntägiges Trainingslager am Chiemsee gereist. Tunesiens WM-Fahrer Ellyes Skhiri, Zweitliga-Torschützenkönig Noel Futkeu, der langjährige belgische Nationalspieler Michy Batshuayi und der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler Jessic Ngankam sollen den Fußball-Bundesligisten verlassen.

Der 31-jährige Skhiri ist nach Angaben des Vereins sogar offiziell „für Gespräche mit anderen Clubs freigestellt“. Im Gespräch ist eine Rückkehr des defensiven Mittelfeldspielers zu seinem Ex-Club 1. FC Köln.

Außerdem fehlen im Trainingslager die WM-Teilnehmer Ayoube Amaimouni-Echghouyab (Marokko), Farés Chaibi (Algerien), Arthur Theate (Belgien) und Elye Wahi (Elfenbeinküste).

Der Japaner Ritsu Doan ist nach seinem Urlaub wieder zurück und flog nach absolvierten Leistungstests mit der Mannschaft nach Bayern. (dpa)

Schlagworte: ,

18 Kommentare
KOMMENTIEREN »

  1. o.T.
    Nachbarsjunge (18 Jahre) findet das neue Auswärtstrikot übrigens nicht gut. Zitat: „Opa-Design“. Man kann es halt nie allen recht machen.

  2. Rotzlöffel ! Wenn das meiner wär‘ … ;-)

  3. ZITAT:
    „o.T.
    Nachbarsjunge (18 Jahre) findet das neue Auswärtstrikot übrigens nicht gut. Zitat: „Opa-Design“. Man kann es halt nie allen recht machen.“

    Das ist auch nicht sie Zielgruppe der Eintracht. Die Gen Z hat doch kein Geld. Das muß uns Gold Agern aus der Tasche gezogen werden. Daher alles richtig gemacht Eintracht+Adidas. .

  4. Alles richtig gemacht? Na ja, das Trikot entstammt ursprünglich wohl kaum der Zeit von Okocha (den ich gleichwohl sehr verehre…), das war doch eher eine Anleihe auf die alten 80er

  5. Also das Infotec Zeitalter

  6. Rasender Falkenmayer

    Mosche
    Wo man allenthalben wieder Schnurbärte und Vokuhilas sieht, scheint mir das Trikor passend.

  7. Rasender Falkenmayer

    Ist das nur mir aufgefallen, dass die nach Bayern geflogen sind?

  8. Re: @7

    Nein ist aber völlig ok ich würde mich auch nicht auf eine volle Autobahn begeben mit dem Risiko in langen Staus zu stehen in der Ferienzeit .

  9. ICE wäre auch möglich gewesen.
    Ich finde es schade, dass mein Verein da nicht mehr Umweltbewusstsein signalisiert.

  10. Staugefahr haben die trotzdem von München dahin auf der A8, oder aber sie sind nach Salzburg geflogen und dann quasi zurückgefahren- wohl ebbes kürzer.

  11. Rasender Falkenmayer

    ZITAT:
    „ICE wäre auch möglich gewesen.
    Ich finde es schade, dass mein Verein da nicht mehr Umweltbewusstsein signalisiert.“

    Eben. Vom Flughafen München muss man dann doch wieder mit dem Bus fahren. Und der fährt eventuell noch leer nach München, um die Mannschaft da abzuholen.
    Wir haben Hitzwellen mit Toten, die Flüsse sind trocken, in Spanien und Frankreich verbrennen die Wälder und woanders sieht es auch shicé aus, aber der Fußball braucht keine Rücksicht zu nehmen. Und die Industrie nicht. Und die KfZ-Urlauber (Staus) nicht. Und sonst auch keiner.
    Hätte ich Kinder, wäre mir bang um die.

  12. Rasender Falkenmayer

    Okay, Salzburg. Kein Unterschied.

  13. ZITAT:
    „Ist das nur mir aufgefallen, dass die nach Bayern geflogen sind?“

    Nach Salzburg.
    Adi fliegt gerne.

  14. Man muss keine eigenen Kinder haben, um Angst um sie zu bekommen.

  15. Bei dem ganzen Stuff nebst Fachexperten hätte es wahrscheinlich einen eigenen Zug und fünf Busse benötigt.
    Nachhaltigkeit, schwerster Gegner!

  16. Re: @1 Ich als Opa finde das auch!

  17. Hihi, Ingo meint, der Hrady werde gerüchtet.

 

KOMMENTIEREN

Bitte beachten Sie unbedingt die Regeln