FIFA-Krise Infantino droht
Freitag, 07.08.26 um 05:00 Uhr | 70 Kommentare
Für Gianni Infantino ist ein Rücktritt nach seinem krachend gescheiterten WM-Investorenplan keine Option. Die Antwort aus Europa kommt prompt – und ist deutlich.
Auch mit dem Eingeständnis eines Fehlers beim gescheiterten Investorendeal hat Gianni Infantino seine Opposition aus Europa nicht von ihrer Androhung eines WM-Boykotts abbringen können. Das Krisentreffen der FIFA, bei dem der angeschlagene Präsident des Weltverbands die Unterstützung seines Führungszirkels erhielt, habe nichts an ihrer Position geändert, teilte die Europäische Fußball-Union UEFA mit.
Die Drohung, vorerst nicht mehr an FIFA-Wettbewerben teilzunehmen, bleibt damit bestehen. Es seien nicht die Voraussetzungen erfüllt, um sie zurückzunehmen, hieß es vom Kontinentalverband auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Erstens mussten die Vorschläge zum Verkauf der großen Wettbewerbe zurückgezogen werden. Zweitens mussten Zusicherungen gegeben werden, dass solche Versuche, den Fußball auf diese Weise zu entstellen, nie wieder unternommen werden.“
UEFA: Vertrauen in Infantino ist verloren
Darüber hinaus bekräftigte die UEFA, dass das Vertrauen in Infantino verloren gegangen sei. An dieser Haltung halte man fest, stellte der Verband klar. „Die gestrige Bekanntgabe, dass einige Angestellte des FIFA-Präsidenten (deren Karriere von seiner Gunst abhängt) ihm zustimmen, ändert nichts daran.“
Inmitten seiner schwersten Krise als FIFA-Präsident hatte Infantino zuvor aus dem kleinen Al Medina Stadium von Rabat ein klares Signal in die aufgeregte Fußball-Welt gesendet. Der 56-Jährige verbreitete via Instagram ein Foto mit seinem in der vergangenen Woche noch abtrünnig wirkenden Generalsekretär Mattias Grafström.
Beide grinsen und recken demonstrativ einen Daumen nach oben. Es sollte beim Besuch des Afrika Cups der Frauen unterstreichen, was der Weltverband nach einer Krisensitzung in der marokkanischen Hauptstadt mitgeteilt hatte: Die FIFA-Führung steht geschlossen hinter Infantino. Und der Verbandsboss aus der Schweiz denkt gar nicht daran, von sich aus seinen Rücktritt zu erklären.
FIFA will „keinerlei Angriffe mehr dulden“
Stattdessen schaltete Infantino nur viereinhalb Tage nach dem krachenden Scheitern des Investorendeals, mit dem er die Fußball-Szene zuvor schockiert und empört hatte, wieder in den Angriffsmodus. In einem Schreiben, das an die FIFA-Vizepräsidenten und Councilmitglieder der FIFA adressiert ist und von Sky News in voller Länge veröffentlicht wurde, gestehen die beiden Unterzeichner Infantino und Grafström zwar Fehler ein. Doch nicht nur das.
Sie drohen auch mit Konsequenzen. „Nach der Rücknahme des Projekts wird die FIFA keinerlei Angriffe auf ihre Integrität, ihre gute Unternehmensführung und die Einhaltung ordnungsgemäßer Verfahren mehr dulden und alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um ihren Namen und ihren Ruf zu schützen und zu wahren“, heißt es wörtlich.
Rückendeckung von Grafström
In den vergangenen Tagen hatte es eine beispiellose Welle der Kritik und viele Rücktrittsforderungen an Infantino wegen des geplanten Investorendeals gegeben. Die UEFA hatte geschlossen mit allen 55 Mitgliedern gedroht, die WM und alle weiteren FIFA-Wettbewerbe zu boykottieren. Auch aus Nord- und Mittelamerika und Asien gab es deutliche Kritik, damit war klar, dass das Projekt keinerlei Mehrheit haben würde. In der Nacht zu Samstag gab Infantino den Plan auf.
In Marokko versammelte Infantino nun das Top-Management der FIFA um sich und bekam in Rabat das, was er sich erhofft hatte: die volle interne Rückendeckung, die in der vergangenen Woche zu bröckeln drohte. Der Schwede Grafström hatte zuletzt angesichts des gescheiterten Plans zum Verkauf von WM-Rechten an Investoren in einer internen Mail an FIFA-Mitarbeiter noch eine „traurige und tadelnswerte Reihe von Ereignissen“ sowie „Aufruhr“ beklagt.
Was macht die UEFA?
Nun unterzeichnete Grafström einen Brief, der eine Entschuldigung zu einem Vorgang enthielt, der dem Generalsekretär offenbar gar nicht bekannt war. „Zur Vermeidung jeglicher Missverständnisse bekräftigen der FIFA-Generalsekretär und das anwesende Management Board ihre uneingeschränkte Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino als den einzigen offiziellen Repräsentanten, der von den 211 FIFA-Mitgliedsverbänden gewählt wurde“, hieß es von der FIFA.
Im Spiel der machtpolitischen Winkelzüge reagierte die UEFA umgehend. Trotz der Rücknahme der Investorenpläne bleibt der Kontinentalverband seiner Linie treu.
Infantino teilt Unterstützung von Verbänden
Die FIFA räumte ein, kommunikativ Fehler gemacht zu haben. Es herrsche Einigkeit darüber, dass es nicht beabsichtigt gewesen sei, dem FIFA-Council und den FIFA-Mitgliedsverbänden „das Gefühl zu geben, vom Prozess ausgeschlossen zu sein, und dass der Prozess anders hätte gehandhabt werden sollen“, teilte der Weltverband mit.
Doch dieses Eingeständnis ist aus Sicht der FIFA und vor allem aus Sicht von Infantino längst kein Grund, zur Seite zu treten. Im Gegenteil: Infantino will sich im März 2027 in Marokko für eine weitere Amtszeit bis 2031 wählen lassen und informiert aktuell über jeden Verband, der ihn unterstützt. In der Nacht nach dem Krisengipfel postete Infantino die Unterstützungsschreiben aus der Mongolei sowie von den Philippinen.
Insgesamt acht asiatische Verbände unterstützen Infantino demnach bislang. Dazu zählt auch der ehemalige WM-Gastgeber Katar. Noch nicht positioniert hat sich dagegen Saudi-Arabien, das 2034 erstmals Ausrichter der WM sein soll und im Nahen Osten als sportpolitisch immer wichtigerer Akteur wahrgenommen wird.
Wie wahrscheinlich ist ein Sturz?
Auf der anderen Seite haben erste europäische Verbände wie Wales oder Serbien angekündigt, Infantino nicht mehr offiziell unterstützen zu wollen. Offiziell gibt es aber noch keinen Herausforderer für Infantino.
Um den Mann aus dem Wallis zu stürzen, gibt es mehrere Optionen: das aus 37 Mitgliedern bestehenden FIFA-Council, bei dem eine Mehrheit eine Krisensitzung einberufen könnte. Oder eine außerordentliche Sitzung des FIFA-Kongresses, für die 43 von 211 Stimmen nötig wären. (Patrick Reichardt, Stefan Tabeling und Florian Lütticke, dpa)

Gemoije,
den Narzissten Shice les ich net.
Allein das Bild beim scrollen, my Ass.
Die zwei sympathischen Edelmänner da oben? Ach komm…
Endlich wieder Fußball…. Heute, Bochum vs. Hertha…. Traditionspiel.
ZITAT:
„Und von den Maskendeals von Lauterbach spricht niemand mehr. Typisch.“
Spahn schreibt sich aber anders, denn der ist der Maskendeal Verursacher, Lauterbach war 20/21 bei Corona noch gar kein Gesundheitsminister.
Nur mal so zur Info.
Boah ey, ist gut jetzt.
Re: @4
Echt jetzt? Danke für die Info.
Morsche alle. Wir brauchen Vereinsfußball auf saftigen Rasen in dieser hartplatzwüsten Welt.
Ich hoffe, allen geht es so gut wie möglich.
@4: Der von Dir zitierte Beitrag dürfte ironisch gewesen sein.
Captain Koch
https://profis.eintracht.de/ne.....DI3MzkwODM.
Als ob ich’s net geschrieben hätte!
Dutt nach Leverkusen, CE hab‘ ich schon gebaut.
Ebimbe Abgang jetzt offiziell.
https://profis.eintracht.de/ne.....mbe-178522
ZITAT:
„Ebimbe Abgang jetzt offiziell.
https://profis.eintracht.de/ne.....mbe-178522„
Gut, dass es F5 gibt. Wollte ich gerade schreiben. ;)
Herr Koch hat seine Rolle in der vergangenen Spielzeit hervorragend ausgefüllt, warum sollte man etwas ändern?
„Ebimbe hat für die Eintracht insgesamt 85 Pflichtspiele bestritten und 15 Tore erzielt“.
Überschreitet man heutzutage die 100-er Marke mutiert man fast schon zur Vereinslegende.
Danke, Junior. Immer für ’ne Uffreschung gut gewesen, bei uns.
ZITAT:
„Ebimbe Abgang jetzt offiziell…“
Im Treppenhaus geparkt….
https://nitter.net/pic/orig/me.....AADH81.jpg
Der Ausrüster bleibt gleich – nur die Farben ändern sich.
„Laut Bild wurde das Trikot trotz seines stolzen Preises von 100 Euro bislang 23.000 Mal verkauft, davon alleine 12.000 Mal am ersten Tag – Vereinsrekord. Noch nie wurde ein Trikot am ersten Tag so häufig verkauft, die bisherige Bestmarke lag bei 10.000 Einheiten, aufgestellt mit dem Jubiläumstrikot 2024 zum 125-jährigen Klubbestehen. …
Bei den beliebtesten Namenszügen auf dem neuen Trikot gibt es durchaus kleine Überraschungen. Auf Platz eins liegt aktuell Stürmer Jonny Burkardt, gefolgt von Vereinslegende Timothy Chandler und Mario Götze.“
(rele)
https://www.fr.de/eintracht-fr.....32640.html
„Neue Liga, neuer Trainer, neuer Kapitän: Mit Spannung wird erwartet, wie sich Eintracht Frankfurt II in der Regionalliga-Saison 2026/27 präsentieren wird. Kurz vor dem Auftakt im Kasseler Auestadion (Samstag, 14 Uhr) wurde bekannt, dass sich Nico Ochojski bei den Hessen über eine Beförderung freuen darf. Der bisherige Vizekapitän hat das Amt des Spielführers von Benjamin Kirchhoff übernommen – dieser ist nun Stellvertreter; Lukas Sonnenwald komplettiert das Trio als Dritter in der Reihenfolge.“
https://www.kicker.de/ueber-ha.....69/artikel
@16: Der hat doch noch ne Eintracht Hose an. ,o)
„Schon vor zwei Wochen hatte Absolut Fussball über den bevorstehenden Retro-Look berichtet und erste geleakte Details veröffentlicht.“
!!! Stark!
Dieses penetrante sich-selbst-feiern geht mir echt auf den Sack.
ZITAT:
„„…Bei den beliebtesten Namenszügen auf dem neuen Trikot gibt es durchaus kleine Überraschungen. Auf Platz eins liegt aktuell Stürmer Jonny Burkardt, gefolgt von Vereinslegende Timothy Chandler und Mario Götze.“
Wo ist denn da die Überraschung?
100€ für so ein Stück Stoff sind schon echt unverschämt…
ZITAT:
„Wo ist denn da die Überraschung?“
Ich hätte Timmy nicht so weit vorn erwartet.
„Wo ist denn da die Überraschung?“
Erscheint mir auch logisch – hängt sich immer rein, macht Buden und war der Einzige der zur Luftpumpe gesagt hat, was alle gedacht haben. Passt schon.
Und was Preis / Menge angeht…auch keine Überraschung, die Leute kaufen ja sogar deutlich hässlichere Lappen.
ZITAT:
„100€ für so ein Stück Stoff sind schon echt unverschämt…“
Bei dem Spielplan kommende Saison kann man dieses Kurzarmtrikot doch eh nur bei vielleicht 4–6 Heimspielen tragen, es sei denn man stülpt es sich über einen dicken Pulli in der restlichen Jahreszeit.
Re: @27
Die Murmel kauft sowas in 4XL damit‘s über den Hermelin-Mantel passt…
:-))
Bei der Entwicklung des „Wetters“ wird man Kurzarm bald auch noch an Novemberabenden tragen können.
Und was wir da für Hitzewellen hatten –
Pulloverfabrikanten gingen ein –
Da gab es bis zu vierzig Grad im Schatten
Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein
Die Sonne knallte ins Gesicht
Da brauchte man die Sauna nicht
Ein Schaf war damals froh wenn man es schor
Es war hier wie in Afrika
Wer durfte machte FKK –
Wann wird’s mal wieder richtig Sommer
Ein Sommer wie er früher einmal war?
Ja mit Sonnenschein von Juni bis September
Und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr
@31
Ich musste auch schon darüber schmunzeln, wie bitter ironisch diese ikonischen Zeilen inzwischen sind.
Re: @31
Der olle Schlager wird ja gerne mal rangezogen, um zu beweisen, dass es auch früher oft sehr heiß war. Ich halte mich lieber an die offiziellen Wetterdaten. Und obwohl ich gruftig alt bin, kann ich mich an 40 Grad nicht erinnern. Knapp über 30 empfand man damals als brütend heiß.
Ich weiß überhaupt nicht, was die Leute an den Trikots finden. Ich habe noch nie eins gekauft.
Einmal – vor Jahrzehnten – habe ich eins geschenkt bekommen. Das war mir aber damals schon zu eng……
@33
Ja, ich auch.
dabei färbt das Trikot noch nicht einmal ab – also ich meine den Ruhm
Lt. Sky Sport CH verhandelt Skhiri mit dem FC Sevilla. Könnte Sinn machen, da Sow lt. kicker.de nach Genua gewechselt ist.
https://www.90min.de/gesprache.....diener-los
Jetzt Mont Ventoux – das wird heftig.
Wundert mich, dass das Erste die Etappe heute nicht überträgt. Naß wird sich ärgern.
Statt dessen machense Elefant, Tiger & Co.
… mal was komplett anderes:
Kann sich noch jemand an das Heimspiel vom 11.12.2021 gegen Leverkusen erinnern. Ich bis gerade auch nicht.
Stadion nur halbvoll (Ende Pandemie), zwei personell krass besetzte Mannschaften. Eine davon hatte gerade ihre Gruppe der Europa-League gewonnen.
Hradetzky, Schick, Wirtz, Trapp, Kostic, Sow, Endicka…
Glasner an der Seitenlinie…
Viel Spaß.
https://youtu.be/wArTXL9P9Xk?i.....5Kj56RyixW
ZITAT:
„Wundert mich, dass das Erste die Etappe heute nicht überträgt. Naß wird sich ärgern.“
Nur in der Mediathek – mit Naß.
Und Clara Koppenburg
Vielen Dank, aussenristin, für die Erinnerung.
Das hat tatsächlich viel Spaß gemacht. Hach … WAR des schee.
Sevilla mit Interesse an Skhiri:
Gespräche laufen: Wird Frankfurt Top-Verdiener los? https://share.google/no7Oyv7Qg.....sbEWKJcC
Über 80 Minuten. Ein Dutt oder ein CE?
ZITAT:
„… Glasner an der Seitenlinie…
Viel Spaß.“
Mach das weg…. Wenn der Jim das sieht, wird wieder über die vielen Gegentore gemeckert. ;-)
Interessante Torschützenliste: Tuta, N‘Dicka, Jakic, Sow und als einziger Offensiver Lindi.
„Wird Frankfurt Top-Verdiener los?“
Wenn ich das so lese, frage ich mich, ob wir überhaupt Spieler haben, die keine Topverdiener sind? Skhiri, Ebimbe, Wahi u.a. alles Topverdiener.
Wahrscheinlich werden auch die anderen „Aussortierten“ nirgend mehr verdienen als bei uns. Kein Wunder, dass da wenig Interesse besteht, sie zu verpflichten.
Skhiri kam ablösefrei. Entweder Handgeld ii der höheres Gehalt. Wahi war als Nummer eins Stürmer geplant und verdient wohl entsprechend. Warum Ebimbe Topverdiener gewesen sein sollte erschließt sich mir nicht.
Da sollte „Handgeld oder höheres Gehalt“ stehen.
„Warum Ebimbe Topverdiener gewesen sein sollte erschließt sich mir nicht.“
Vielleicht war ich zu vorlaut, meinte aber, dass ich so was in der Richtung gelesen habe.
Top Verdiener und Low Perforner. Wie hier.
Hast Recht, Avocado.
@o-fan, ich meine mal gelesen zu haben, dass junge Spieler, die gegen eine <(höhere) Ablöse kommen, eher keine Spitzengehälter bekommen.
Das Revolverblatt schrob Ebimbe zwei Millionen zu und Batshuayi stolze drei.
Ebimbe kam vom Scheich. Da fließt das Geld.
… das war ein unerwartet gutes Team.
Ich schaue da auf die Feierei nach jedem Treffer.
Alle hatten einfach Bock.
Das wünsche ich mir für kommende Saison.
(Wie vor jeder)
Nochmal ein Frage in die Runde. Pree-Booking Waldparkplatz ist jetzt für Augsburg und Freiburg bereits ausgebucht. Kann man als erfolgreicher Käufer nun quasi immer erst (so wie früher gegen Uerdingen und Wattenscheid) so 30-45 Min. vor Spielbeginn reinfahren bzw. gibt es die Schranke dann nicht mehr und es läuft irgendwie über nen QR-Code oder wie in den modernen Parkhäusern über Kamera-und KZ-Erkennung?
50
Skhiri soll damals 10 Mio als Handgeld kassiert haben. Also hohes Handgeld und hohes Gehalt.
Unsere Durchschnittskicker mit dickem Gehalt sind doch seit 2, 3 Jahren das Problem. Man findet kaum Vereine für eine Leihe bzw einen Verein zum verkaufen.
Glaube kaum, das bei den Leihen die Vereine voll die Gehaltszahlungen übernommen haben. Wir legen da ordentlich drauf. So versickern unsere Millionen. Von der sich abzeichnenden Resterampe Verkaufsaktion ganz zu schweigen. Und dann am besten noch Abfindungen zahlen, echt super. Ist ja nur das Geld der Fans.
Deswegen holen wir ja auch Zweitligajuwelen wie Uzun, Brown, Ebi und Aseko.
Rapha dürfte nicht so billig im Unterhalt sein, wie auch Johnny und Dohan, aber irgendeine Erfahrung brauchste auch.
Bei Ebi und Aseko sollte man ersteinmal abwarten, ob die sich wirklich durchsetzen können. Der eine hatte 3 gute Monate in der 2. Liga, der andere kämpft mit einer Verletzung und war auch kein konstanter Spieler bei 96. Beide waren sehr sehr teuer. Schaun wir mal.
Sow abgeben um dann Skhiri zu holen? Ich täts so nicht machen. Aber ich muss das denen ja nicht sagen.
Im Moment korrigieren wir einige Fehleinschätzungen im Kader. Das kostet, ist aber besser, als an Irrtümern festzuhalten. Dafür scheinen mit Larsson und Uzun zwei gute Spieler zu bleiben, bei denen befürchtet wurde, dass wir sie verlieren.
Ebi und Aseko dürften zumindest keine „Spitzenverdiener“ sein.
ZITAT:
„Sow abgeben um dann Skhiri zu holen? Ich täts so nicht machen. Aber ich muss das denen ja nicht sagen.“
Bei der Skhiri-Verpflichtung hat die grüne Bild Sow auf der Tribüne gesehen, wenn er sich nicht vorher vom Acker macht
64
Von 4 Neuverpflichtungen kann man eine als Verstärkung ansehen. Ob die anderen keine Irrtümer sind, muss sich noch herausstellen.
Sow, 29, hatte noch zwei Jahre Vertrag. Die Ablöse soll um die vier Mio. betragen.
Sollte man froh sein, falls man auch so viel bekäme.
https://www.kicker.de/sow-wech.....96/artikel
Und ewig grüsst das Fluchttor …
Die 3. Liga hat ja durchaus ihren Reiz, unterhaltsames und spannendes 2:1 vom Waldhof vs Düsseldorf eben und mehr Stimmung als Hoffenheim und Rattenball zusammen
so langsam hat Bochum aber den Ausgleich verdient