Trainingsauftakt Rückkehr mit „Gänsehaut“

Foto: Florian Wiegand/dpa
Foto: Florian Wiegand/dpa

Adi Hütter ist zurück in Frankfurt. Die Fans der Eintracht feiern den Österreicher bereits bei der ersten Trainingseinheit. Der Coach wartet aber noch auf die WM-Teilnehmer – und auf weitere Zugänge.

Eintracht Frankfurts neuer Trainer Adi Hütter ist fünf Jahre nach dem Ende seiner ersten Amtszeit bei den Hessen nach eigener Aussage mit „Gänsehaut“ auf den Trainingsplatz des Fußball-Bundesligisten zurückgekehrt. Zum Auftakt der Saisonvorbereitung begrüßten die Fans den Österreicher zum Teil mit „Adi-Hütter“-Rufen.

Hütter will den Eintracht-Anhängern nach einer verkorksten letzten Saison wieder begeisternden Fußball bieten und für Aufbruchstimmung sorgen. „Wir müssen auch wieder versuchen, das Stadion, das ja eine unheimliche Wucht hat, mitzunehmen“, sagte Hütter, der auf den umstrittenen Spanier Albert Riera folgte.

Bislang wenige neue Gesichter

Beim ersten öffentlichen Training der Eintracht in dieser Saison schauten rund 2.000 Anhänger zu. 30 Spieler – darunter unter anderem Angreifer Jonathan Burkardt und Routinier Mario Götze – nahmen am Trainingsauftakt teil. Auf die WM-Teilnehmer wie den Japaner Ritsu Doan mussten die Fans aber noch warten. Abgesehen von den Leihspielern waren Malik Pimpong (FC Midtjylland) und Noel Futkeu (SpVgg Greuther Fürth) die einzigen externen Zugänge.

Hütter kündigte aber weitere neue Spieler an. „Ich denke, dass sich möglicherweise schon in dieser Woche etwas tut. Wir wissen natürlich alle, dass das immer Wunschdenken ist auch des Trainers, dass wenn Trainingsstart ist, dass alle Spieler schon an Bord sind“, erklärte Hütter. „Das ist unmöglich, geht einfach auch nicht. Aber umso schneller die Schlüsselspieler auf den Schlüsselpositionen da sind, umso besser ist es.“

Nicht nur Zugänge, auch Abgänge werden bei der Eintracht erwartet. Als Abschiedskandidaten gelten Michy Batshuayi, Niels Nkounkou, Junior Dina Ebimbe und Jessic Ngankam, die neben Futkeu beim Trainingsspiel zuschauen mussten und individuell trainierten.

Wer wird Eintracht-Kapitän?

Offen ist, welcher Spieler die Mannschaft in der kommenden Saison aufs Feld führt. „Ich habe mich noch nicht entschieden. Aber damit habe ich mich jetzt noch gar nicht beschäftigt“, sagte Hütter, der den Kapitän selbst bestimmen will. In der vergangenen Spielzeit war Verteidiger Robin Koch, der allerdings sportlich nicht überzeugen konnte, der Kapitän.

Die Pflichtspiel-Saison beginnt für die Eintracht am 21. August mit der ersten Runde des DFB-Pokals beim SC St. Tönis in Nordrhein-Westfalen. Am darauffolgenden Wochenende sind die Frankfurter zum Bundesliga-Start beim 1. FC Union Berlin zu Gast. (dpa)

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57 Kommentare
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  1. Guten Morgen. Da der Beitrag von gestern leider schon gesperrt wurde, ich Diva aber gerne antworten möchte, hier ein Zitat.

    ZITAT:
    „ZITAT:
    „Lieber Tscha, ich kenne natürlich nicht die Compliance Vorgaben unserer Herzens AG, kann Dir aber mit Gewissheit sagen das dies gegen die Compliance Regeln des Mittelständlers verstößt, bei dem ich beschäftigt bin. Ebenso ist es vermutlich bei vielen anderen Unternehmen. Es geht bei Compliance vor allem darum Missbrauch zu verhindern. Ob dabei wirklich ein persönlicher Vorteil entstanden ist, spielt erstmal keine Rolle. Letztlich muss und wird der AR das rechtlich bewertet haben und ist zum Schluss gekommen das kein Verstoß vorliegt.“

    Interessant. Ich unterliege sehr strengen Vorschriften. Wenn ich mit einem autorisierten Kunden ein Finanzgeschäft tätige bedeutet das nicht, dass ich deswegen nicht im Laden seiner Frau eine Antiquität erwerben oder in ihrem Autohaus einen Ferrari erwerben darf. Mir etwas schenken lassen oder einen marktunüblichen (sic!) Rabatt annehmen darf ich ihn nicht. Anzeigen muss ich das Geschäft gleich dreimal nicht.

    Disclaimer: Ich würde es dennoch nicht tun, weil ich mich keinem Vorwurf aussetzen wollen würde. Aber das steht auf einem anderen Blatt.“

    Zunächst mal wäre es sehr schön, wenn Du beim zitieren nicht den Teil weglässt auf den sich meine Antwort bezieht. Es ist schon ein Unterschied ob ich, wie vom Tscha geschrieben, von einem Geschäftsfreund etwas “vermittelt“ bekomme oder ob ich in ein Geschäft gehe und etwas kaufe.

  2. Ich gehe mal davon aus, dass die Vertragsverlängerung für den Maggus erst mal hinten angestellt wird.
    Eigentlich wäre es ein guter Zeitpunkt für den werthaltigen Chronometer! Nur blöd, dass es Mitte Juli ist, der Kader noch nicht steht, die abzugebenden Spieler noch auf der Payroll stehen und der Maggus und der Timmo (der nächste Kandidat für den werthaltigen Chronometer) bei der Eintracht dafür zuständig sind.

    Tja, was bleibt den Gremien in Verein und Ag denn anderes übrig, als ein paar Kröten zu fressen, in der Hoffnung, dass Maggus und Team diese Transferperiode noch eingetütet bekommen. Dann gewinnt man die notwendige Zeit, um an einer Lösung für die Nach-Krösche-Ära zu suchen.

  3. Re. nicht gelesener Eingangsbeitrag – Malik Pimpong ist kein Leihspieler.

  4. Das steht da auch gar nicht. Man sollte nicht schreiben wenn man noch nicht wach ist.

  5. Immerhin hast Du es selbst gemerkt, wollte schon ansetzen.

  6. ZITAT:
    „Zunächst mal wäre es sehr schön, wenn Du beim zitieren nicht den Teil weglässt auf den sich meine Antwort bezieht. Es ist schon ein Unterschied ob ich, wie vom Tscha geschrieben, von einem Geschäftsfreund etwas “vermittelt“ bekomme oder ob ich in ein Geschäft gehe und etwas kaufe.“

    Schulschung! „Vermittelt“ macht jetzt für mich allerdings auch nicht den Unterschied. Die Annahme von Vorteilen würde ihn machen. Wenn das bei Euch anders ist, würde ich mich wundern. Welche Geschäfte generell untersagt oder anzeigepflichtig sind, sollte vermutlich auch geregelt sein.

    Damit bleiben die entscheidenden Fragen:
    Hätte Krösche das anzeigen müssen? Imho fraglich. Warum denn?
    Hat er dabei eine Vorteil erzielt und/oder Bara einen solchen verschafft? Wir wissen es nicht.
    Unklug? Geschmäckle? Instinktlos? Mindestens diskutabel.

  7. Morsche,

    wir drehen uns im Kreis.

    Halten wir fest: der potentiell Geschädigte (Eintracht Frankfurt) hat erklärt, dass der Vorgang aufgeklärt und abgeschlossen sei. D. h. man arbeitet weiter (vertrauensvoll) mit Marcus Krösche zusammen.

    Es ist müsig, wenn jetzt jeder „seine“ Compliance-Standards herunterbetet. Für den AR von Eintracht Frankfurt ist das Thema vom Tisch und zwar ohne, dass man Krösche vom Hof gejagt hätte. Die einzige Konsequenz aus der Nummer ist, das der AR die Zusammenarbeit mit dem besagten Berater für die Zukunft ausgeschlossen hat.

    Von meiner Seite ist das Thema damit erledigt.

  8. In der grünen Bild wird das vermutlich sauber eingeordnet.
    Mit dem Logo von Home of Sports gibt’s da nämlich die Abstimmung der Woche:
    „Ist Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche nach seinen Immobiliendeals noch tragbar?“
    Link schenke ich mir. damit kein hiesiger Volllexperte das Abstimmungsergebnis des juristischen Fachexpertenkränzchens verwässert.
    Nachdem ich in der Causa schon entsprechende Nachrichten aus Oxxenbach bekommen habe, kann ich mir in etwa vorstellen, wer so auch unter den max 18 Abstimnenden zu finden ist.
    Nächste Woche dann die Abstimmung zum zukünftigen OB?
    Kann man alles lassen, muss man vor allem abee nicht verstehen.

  9. ZITAT:
    „Kann man alles lassen, muss man vor allem abee nicht verstehen.“

    Die heimische und auch die unheimische Presse ist schon seit geraumer Zeit angepisst von der geringen Kooperation des Eintrachtvorstands.

    Ingos Amokläufe der vergangenen Monate sind da nicht vergessen, auch nicht manch denkwürdige Pressekonferenz.

    Da greift man doch gerne nach der Schrotflinte, natürlich nur aus journalistischer Pflicht.

  10. Tjark Ernst zu Rotterdam für angeblich fünf Millionen. Dafür hätte ich ihn nach Frankfurt geholt.

  11. ZITAT:
    „Tjark Ernst zu Rotterdam für angeblich fünf Millionen. Dafür hätte ich ihn nach Frankfurt geholt.“

    Weil wir jetzt doch CL spielen?

  12. Ein Angebot der Eintracht kann man nicht ablehnen.

  13. „Ingos Amokläufe“. Natürlich, drunter machen wir’s nicht. Vielleicht können wir aber noch „bürgerkriegsähnliche Zustände“ unterbringen?

  14. ZITAT:
    „“Ingos Amokläufe“. Natürlich, drunter machen wir’s nicht. Vielleicht können wir aber noch „bürgerkriegsähnliche Zustände“ unterbringen?“

    Sind wir hier im Klosterinternat?

  15. „Die einzige Konsequenz aus der Nummer ist, das der AR die Zusammenarbeit mit dem besagten Berater für die Zukunft ausgeschlossen hat.“

    Warum eigentlich? Das ergibt doch keinen Sinn.

    Odre weil eruns den doofen Riera verkauft hat. Und sie so doof waren ihn zu nehmen.

  16. JG555Pflichtspiele

    …und damit endgültig zurück in die angeschlossenen Funkhäuser !
    “ E I N T R A C H T !!!

  17. Attila ex achtundfünfzig

    15
    Völlig richtig.
    Wenn beii diesen Geschäften alles korrekt abgelaufen ist, kann ich doch weiterhin diese Geschäftsbeziehung aufrecht erhalten.
    Es sei denn…. man will eher Krösche in den Griff bekommen. Warum wohl?

  18. Rasender Falkenmayer

    Morsche
    entscheidend ist doch, was hinten rauskommt. Eine Mannschaft, die sich für Europa qualifiziert, zum Beispiel.

  19. @15
    Das ist in der Tat eine berechtigte Frage.
    Eigentlich ist Niagara Sports nämlich eine grosse, international vernetzte Berateragentur die Geschäfte mit dutzenden renommierten Fussballclubs in ganz Europa betreibt (u.a. Liverpool, Espanyol, Florenz, Genk, Barca etc etc).
    Und Baras Frau hat übrigens ein eigenes Finanzunternehmen, in dem kein geringerer als Niko Kovacs Bruder, Robert, Partner ist.
    Schon ein bisschen seltsam, dieser Bann des Aufsichtsrats.

  20. Das muss diese vertrauensvolle Zusammenarbeit sein, von der ich immer höre.

  21. Nicht vergessen sollte man natürlich die sogenannten „Brückengeschaefte“ wo begabte Teenager z.b aus Afrika bei kleinen zweitklassigen Clubs „geparkt“ werden bis sie an grosse Clubs teurer weiterverkauft werden.
    Aber beim Vermitteln von Jungtalenten machen sich geschätzt eh alle großen Agenturen die Hände schmutzig – wenn man davon ausgeht dass es aus moralischen Gründen keine Vermittlung von Minderjährigen geben sollte.
    Aber falls man das anstößig findet ( wofür es ja durchaus gute moralische Gründe gäbe) sollte man wohl eigentlich damit aufhören Fussballmannschaften mit internationalen Ambitionen zu unterstützen.

  22. Ich finde, die Diskussion um Markus Krösche ist mittlerweile ein Paradebeispiel dafür, wie in Deutschland oft debattiert wird: Es geht ständig um Vermutungen, Konjunktive und mögliche Zusammenhänge – aber kaum um Fakten.

    Was wird Krösche denn konkret vorgeworfen? Im Grunde nichts. Für irgendwelche Unregelmäßigkeiten rund um die Immobilienstruktur gibt es keine Belege. Punkt. Wenn überhaupt, könnte man über die Verpflichtung von Riera diskutieren. Aber auch dort dürfte eine solche Entscheidung kaum im Alleingang gefallen sein, sondern von den zuständigen Gremien mitgetragen worden sein.

    Natürlich spielen im Profifußball Netzwerke und persönliche Kontakte eine große Rolle. Das weiß jeder, der die Bundesliga kennt. Dass daraus auch private oder geschäftliche Verbindungen entstehen, ist weder ungewöhnlich noch automatisch verwerflich. Solange niemand einen Regelverstoß oder eine Benachteiligung nachweisen kann, sollte man aufhören, aus jeder Vermutung einen Skandal zu machen.

    Wir sollten in Deutschland wieder stärker nach vorne schauen, Dinge vorantreiben und Lösungen suchen, anstatt in jeder Pfütze krampfhaft nach dem nächsten Fehlverhalten zu suchen. Diese permanente Verdachtskultur hilft niemandem weiter. Manche Entwicklungen vermitteln mir den Eindruck, dass wir immer stärker auf Kontrolle, Misstrauen und Absicherung setzen, statt auf Eigenverantwortung und Fortschritt. Das gilt für mich auch bei Gesetzen wie z.b.dem Hinweisgeberschutzgesetz. Es mag seine Berechtigung und Vorteile haben, aber persönlich bin ich kein Freund davon.

    Am Ende sollte Markus Krösche an seiner Arbeit gemessen werden. Und die spricht bislang für ihn: Er hat Eintracht Frankfurt sportlich und wirtschaftlich entscheidend vorangebracht. Dass nicht jede Personalentscheidung ein Volltreffer ist, gehört zum Profifußball dazu. Wer Perfektion erwartet, wird sie bei keinem Sportvorstand finden.

  23. ZITAT:
    „Wir sollten in Deutschland wieder stärker nach vorne schauen, Dinge vorantreiben und Lösungen suchen, anstatt in jeder Pfütze krampfhaft nach dem nächsten Fehlverhalten zu suchen. Diese permanente Verdachtskultur hilft niemandem weiter.“

    Word!

  24. „Diese permanente Verdachtskultur hilft niemandem weiter.“

    Stimmt nicht! Sie hilft, um aus dem Sommerloch zu kommen!

  25. Re: @22

    wenn es Belege geben würde, falls jemand etwas verstecken will, wäre dies echt ein Grund, jemanden wegen Inkompetenz zu entlassen 🥴

  26. Rasender Falkenmayer

    „knallhart „….
    https://www.fr.de/eintracht-fr.....95379.html
    … finde ich das eher nicht, sondern, wie Hütter es selbst sagt, Teil des üblichen Verfahrens.

  27. „…Wenn überhaupt, könnte man über die Verpflichtung von Riera diskutieren. Aber auch dort dürfte eine solche Entscheidung kaum im Alleingang gefallen sein, sondern von den zuständigen Gremien mitgetragen worden sein…“

    Ordnen wir es einmal ein:
    Die Gremien waren eingebunden, klar
    Dieselben Gremien haben aber erst jetzt erfahren, dass der vorgeschlagene Trainer bei einem Berater war, dessen Frau mit Krösche in der Vergangenheit zeitgleich (Sein Name steht verknüpfend in ihren Kaufvertrag) ein Grundstück gekauft hat und deren Firma dann beauftragt wurde das Haus für den entscheidenden Mitarbeiter bei der Eintracht AG zu bauen.
    Hätten sie es mitgetragen, wenn sie dies gewusst hätten….wissen wir nicht, meine Vermutung: Nein.
    Dieser Trainer floppt dann grandios und man hat sich schon vor Bekanntwerden der privaten Verbindung mit dem Berater gefragt, wie Krösche so etwas passieren konnte.
    Ich sage nicht dass er Riera alleine verpflichtet hat, weil die Verbindung bestand!

    Aber es fällt auf:
    Niagara Sports betreut derzeit genau 5 Trainer (laut Transfermarkt):
    3 davon sind vereinslos, neben Riera sucht einer seit 1,5 Jahren und der andere seit 2 Jahren einen Verein.
    Die 2 mit Job sind einmal Trainer in der serbischen Liga und der andere ist Co-Trainer in der 2. Liga Spaniens.
    Klingt für mich jetzt nicht nach einer der ersten Adressen, wenn man einen Trainer für die obere Hälfte der Bundesliga sucht. Wäre egal, wenn Riera die eine Perle gewesen wäre…war er halt nicht und sein Scheitern war kein „Nun, hat halt nicht so ganz gepasst, ein wenig hat gefehlt“ sondern es war ein richtiges Desaster.
    Kann verstehen, dass man da Krösche einen Riegel vorgeschoben hat.

  28. ZITAT:
    „“knallhart „….
    https://www.fr.de/eintracht-fr.....95379.html
    … finde ich das eher nicht, sondern, wie Hütter es selbst sagt, Teil des üblichen Verfahrens.“

    … und allen beteiligten schon lange bekannt…

  29. ZITAT:
    „… (Sein Name steht verknüpfend in ihren Kaufvertrag)…“

    Ist das so? Gibt es dafür auch ein Beweis?

  30. Heute 13.10 Uhr Tour-de-France mit einigen schönen Bergwertungen (2x 1. Kategorie) von Aurillac nach Le Lioran (167km)

  31. „Ist das so? Gibt es dafür auch ein Beweis?“

    Ja, frei zu lesen ist es im Kicker:
    https://www.kicker.de/delikate.....75/artikel

    „Das Grundstück war früher deutlich größer, bis es 2021 geteilt wurde. Hier kommt die Frau von Andy Bara ins Spiel: Sie kaufte am 11. Mai 2022 einen Teil des Geländes. Doch der Kaufvertrag sollte nur gelten, wenn der andere Teil an Krösche ging.“

  32. Causa Uzun. Ich würde alles tun ihn zu halten und teile auch nicht die Meinung von CM; dass das mit Uzun und Hütter nicht passen würde.

    https://www.absolutfussball.co.....g7rpUef4qg

  33. Für die #22 gibt’s ein
    +1
    von mir!

    Und bei Ebimbe hätte ich mir gewünscht, dass Hütter ihm eine Chance gibt.
    Ein Ebimbe, der sich voll reinhängt, wäre auf jeden Fall eine Verstärkung.

  34. Gut, ein Beweis ist das natürlich nicht, da sich der Kicker auf die Bild bezieht. Außerdem heißt das ja nicht zwangsweise, dass beide Namen auf einem Vertrag stehen.

  35. ZITAT:
    „…. Ein Ebimbe, der sich voll reinhängt, wäre auf jeden Fall eine Verstärkung.“

    Und da liegt das Problem….Nur jedes zehnte Spiel eine gute Leistung zu zeigen reicht halt nicht.

  36. ZITAT:
    „Das Grundstück war früher deutlich größer, bis es 2021 geteilt wurde. Hier kommt die Frau von Andy Bara ins Spiel: Sie kaufte am 11. Mai 2022 einen Teil des Geländes. Doch der Kaufvertrag sollte nur gelten, wenn der andere Teil an Krösche ging.“

    Na und? Vielleicht ist es ja Teil Ihres Auftrages, sine Haus mit dem Nachbargrundstück gemeinsam auszubauen und dann wieder zusammenzulegen? Oder er mietet den anderen Teil, weil das in Kroatien nicht anders geht? Oder oder oder… Ist doch alles totaler Spekulatius.

  37. ZITAT:
    „Causa Uzun. Ich würde alles tun ihn zu halten und teile auch nicht die Meinung von CM; dass das mit Uzun und Hütter nicht passen würde.“

    Wäre jedenfalls komisch, da Hütter Uzun in der Bild in den höchsten Tönen lobt:
    “ eigentlich soll der Spielmacher noch eine Saison gehalten werden. Hütter erklärt warum: „Can hat unheimliches Potenzial. Er ist ein fantastischer Spieler in meinen Augen und hat wirklich tolle Anlagen. Er ist ein Spieler, der Spiele entscheiden kann. Er kann etwas, was man heute eigentlich seltener sieht im Fußball: Er kann auch mal aus der Distanz schießen, sowohl mit dem linken als auch mit dem rechten Fuß. Also ein brandgefährlicher Spieler.“ “
    (https://www.bild.de/sport/fuss.....9c670ff8e5)

  38. Rasender Falkenmayer

    Vielleicht hat Ebimbe auch nicht so gute Vibes in Frankfurt und würde es selbst lieber woander versuchen, wo er unbelastet ist.
    Außerdem hat er noch genau 1 Jahr Vertrag. Entweder er ist nächstes Jahr frei, er verlängert, oder man bekommt jetzt eine Ablöse. Da nimmt man doch Option drei.

  39. Rasender Falkenmayer

    Bei Uzun gehe ich davon aus, dass das Preisschild bei dem Betrag steht, bei dem man sich nicht mehr leisten kann, ihn zu behalten. Sonst freuen wir uns alle, wenn er bleibt.

  40. „Gut, ein Beweis ist das natürlich nicht, da sich der Kicker auf die Bild bezieht. Außerdem heißt das ja nicht zwangsweise, dass beide Namen auf einem Vertrag stehen.“

    Ich denke der Anwalt von Krösche hätte ganz andere Sachen gesagt, wenn es nicht stimmen würde…
    Habe kein Bild Abo, allerdings Leute die mir den Artikel per Whatsapp zugeschickt haben (Habt ja recht…ich kenne Leute…). Darin ein Bild eines Auszuges aus dem Kaufvertrag der Ehefrau Baras.
    Google-Übersetzer spuckt mir raus:

    7.2.
    Die Vertragsparteien vereinbaren, dass dieser Vertrag Rechte und Pflichten begründet,
    vorausgesetzt, die hierin festgelegten Bedingungen sind erfüllt und Oliver Markus
    Krösche (Deutschland)
    (kurze Schwärzung, vermutlich die Adresse Krösches) schließt innerhalb von drei Tagen nach Abschluss dieses Vertrags einen Kaufvertrag mit dem Verkäufer ab, wodurch er das Katastergrundstück Nr. 5986/2 in der Katastergemeinde Luka erwirbt, und der Kaufpreis gemäß diesem Vertrag entrichtet wird.

    Deswegen halt der Punkt, die Ehefrau des Beraters hat ihm jetzt nicht nur einen Tipp gegeben für einen guten Makler oder einer netten Ortschaft – sie haben, vereinfach gesagt, miteinander verbunden und zeitgleich jeweils ein Grundstück direkt nebeneinander gekauft.

  41. „Na und? Vielleicht ist es ja Teil Ihres Auftrages, sine Haus mit dem Nachbargrundstück gemeinsam auszubauen und dann wieder zusammenzulegen? Oder er mietet den anderen Teil, weil das in Kroatien nicht anders geht? Oder oder oder… Ist doch alles totaler Spekulatius.“

    Schöner Versuch, aber nein.
    Der Anwalt Krösches spricht selbst von „Der Erwerb der Immobilie auf Dugi Otok stand in keinem Zusammenhang mit irgendwelchen Spielertransfers“ Krösche hat sein Grundstück selbst gekauft und die Frau des Beraters die andere Hälfte, da war wohl nix mit mieten.

  42. Jetzt fehlt nur noch Zenker
    Man, man, man

  43. ZITAT:
    „Der Anwalt Krösches spricht selbst von „Der Erwerb der Immobilie auf Dugi Otok stand in keinem Zusammenhang mit irgendwelchen Spielertransfers“ Krösche hat sein Grundstück selbst gekauft und die Frau des Beraters die andere Hälfte, da war wohl nix mit mieten.“

    Du musst schon auch alles lesen. Ich zitiere mich mal selbst:
    „Na und? Vielleicht ist es ja Teil Ihres Auftrages, sine Haus mit dem Nachbargrundstück gemeinsam auszubauen und dann wieder zusammenzulegen? (…) Oder oder oder… Ist doch alles totaler Spekulatius.“

    Worin liegt denn jetzt deiner Ansicht nach die Vorteilsannahme seitens Krösche?

  44. Vielleicht will aber auch Uzun schon wieder eine neue Herausforderung suchen (Stichwort: International gegen die Pille treten)! Und dann wäre es egal, ob der Trainer gerne ihn im Kader haben möchte oder nicht! Denn ich denke schon, dass der Adi sich freuen würde, wenn er auf ihn zurückgreifen könnte in seinen Planungen!

  45. Also auch noch mal von mir ein Versuch der Einordnung des Krösche-„Skandals“:
    Die Compliance-Regeln der Eintracht sind keinem von uns bekannt und können eigentlich auch keinem Redakteur einer Zeitung bekannt sein. Mit einer Ausnahme: Jemand aus dem inneren Kreis der Eintracht Frankfurt Fußball AG, der sie unterschrieben hat und dem sie deshalb vorliegen, hat sie an irgendwen durchgestochen. Also ein Maulwurf.
    Compliance-Regeln werden je nach Unternehmen unterschiedlich ausgestaltet, es ist also müßig, über die genaue Ausformulierung zu spekulieren und damit auch darüber, ob Krösche eventuell dagegen verstoßen haben könnte.
    Ein privates Geschäft mit einem der Frau eines Geschäftspartners, der vom Arbeitgeber selbst für Geschäfte genutzt wird, ist per se nicht verwerflich. Nur dann, wenn die Ausgestaltung der privaten Geschäfte Einfluss auf die beruflichen Interessen des Arbeitgebers haben. Und ja, Krösche hätte so sensibel sein können, auch nur den geringsten Anschein von so etwas zu vermeiden und das private Geschäft eben zu unterlassen.
    Es gibt ja durchaus nette Ecken da in Kroatien, vielleicht war das Grundstück mit der Bebauungsmöglichkeit genau das, was Krösche gut fand und preislich passte. Nun kennt man auch noch den Verkäufer, und das ist ja wohl nicht nur die Frau des Spielerberaters, sondern auch Robert Kovac, mit dem man ja nun auch noch bekannt ist und den ich jetzt nicht als „windig“ einordnen würde.
    Das kann also durchaus ein ganz normaler Deal gewesen sein, wie er alltäglich abläuft und natürlich für den Käufer ja auch bestimmte Sicherheiten bietet wenn man den Verkäufer kennt. Bestimmt hat Krösche auch überlegt, ob er das Geschäft macht, und hat sich halt dafür entschieden.
    Er hat sich dabei keinerlei Gesetzesverstoßes schuldig gemacht, und ob er gegen eine Compliance-Regel verstoßen hat, wissen wir nicht. Der einzige, der das beurteilen kann, ist sein Arbeitgeber und der ist offensichtlich fein damit, auch wenn Krösche das Geschäft wohl nicht vor Abschluss hat absegnen lassen.
    Das Ganze Drama betrifft nun Vorgänge von vor vier (!) Jahren, und da komme ich wieder zu der einzig interessanten Frage rund um dieses Geschäft:
    Wer aus dem inneren Kreis der Eintracht besitzt die nötigen Informationen und hat welches Interesse daran, einen uralten, abgeschlossenen Vorgang ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt über wen zu lancieren?
    Im nichts Anderes geht es hier meiner Ansicht nach.
    Windige Berater gibt es zuhauf in diesem Business, und vielleicht ist der ein oder andere noch windiger.
    Finden wir z.B. Herrn Hopp jr. weniger windig, der sich in Brasilien ganze Vereine hält, um dann modernen Menschenhandel zu betreiben, vielleicht weil er nicht vom Balkan kommt?
    Oder wie finden wir andere Geschäftspartner und Sponsoren der Eintracht die z.B. jede zweite Woche die Steuerfahndung im Haus haben oder outgesourcte Arbeitnehmer unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten lassen, sind ja „Subinternehmer“, wie sieht’s aus mit Wettmafia und Kriegsgewinnlern?
    Das ganze Drumherum im und um den Profifußball ist völlig verdorben, machen wir uns nichts vor.
    Irgendjemand wittert bei diesen ollen Kamellen mit Krösche einen persönlichen Profit, die Frage ist welchen und wer ist es?

  46. Rasender Falkenmayer

    Adi hat ja auch gern mit Kamada gespielt, der weder Presser noch Sprinter war.

  47. Rasender Falkenmayer

    Wenn ich „… ist fein damit…“ lese, kiege ich Pickel.
    Bin aber schon alt.

  48. Rasender Falkenmayer

    Vielleicht war das Stück Brachland so billig, dass nicht mal die Idee aufkam, das zu melden.

  49. ZITAT:
    „Irgendjemand wittert bei diesen ollen Kamellen mit Krösche einen persönlichen Profit, die Frage ist welchen und wer ist es?“

    Eben. Und das ist wie schon gestern geschrieben das weitaus größere Problem.
    Seit Monaten wird da kräftig Spekulatius verteilt, werden Interna durchgestochen und Unruhe verbreitet.

    DAS schadet der Eintracht, nicht irgendein Grundstücksdeal auf einer Adriainsel.

  50. Da steht doch nur, der Kauf wird rechtens, wenn Krösche das Nachbargrundstück kauft.
    Folgendes Szenario. Man darf auf der Insel keine zwei Grundstücke nebeneinander kaufen, um z.B. große Gebäudekomplexe zu verhindern. Jetzt hat die Dame aber keine Lust, dass irgendein Heiopei das Nachbargrundstück erwirbt und dann da seine ausschweifenden Partys zu feiern. Also fragt sie Krösche ob er das kauft, der vermutlich kein Interesse an der Brache hat. Um das ganze glaubwürdiger erscheinen zu lassen, bittet er sie, ihm ein Ferienhaus zu planen. Gebaut wurde es ja bisher anscheinend nicht. Also eigentlich eine klassische Strohmann Geschichte. Sie hat ihre Ruhe und Krösche ein Grundstück, was er nicht braucht… Es kann natürlich auch ganz anders gewesen sein. ;-)

  51. Wie konnten die Orks nur Rolex-Ralle überstehen…

  52. Re: @52

    Die Antwort darauf dürfte ganz einfach und nachvollziehbar sein, auch wenn ich das kroatische Steuerrecht nicht kenne.
    Hier ist es so, dass wenn eine Firma ein Grundstück kauft, Grunderwerbsteuer fällig wird. Teilen sich aber zwei oder mehrere Firmen den Kauf und die kleinere Partei erwirbt dabei mindestens 5%, wird die Grunderwerbsteuer nicht etwa nach dem Verteilschlüssel (hier z.B. 95%/5%) erhoben, wie man erwarten würde, sondern entfällt ganz!
    Genau so etwas wird es dort gewesen w, eine Partei kauft eben nicht alleine, und das wird für die steuerliche Einordnung auch vertraglich festgehalten. Ganz einfach.
    Und, wie gesagt, völlig unerheblich…

  53. Leute, tut Euch selbst einen Gefallen und beerdigt das Thema

  54. Die Frage ist doch, ob man sich durch solche Deals eben angreifbar machen lässt oder nicht. Im Zweifelsfalle mache ich a) solche Deals gar nicht oder b) hole mir vorher das OK der entsprechenden Stellen ein. Beides hat Krösche nicht getan.

    Ob das jetzt ausreicht bzw. ausreichen sollte, um Krösche zu Fall zu bringen, ist für mich gar nicht der Punkt. Vielmehr herrscht erneut / weiterhin Unruhe und es werden Interna an die Öffentlichkeit geleakt, die dazu diesen sollen, Kreise oder Personen zu schwächen. Und das gefällt mir ganz undd gar nicht.

 

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