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Keine Ruhe bis Sonntag

In den zwölf Tagen der Regentschaft Daum hat sich schon einiges verändert bei Eintracht Frankfurt, ohne Zweifel. Nicht nur, dass bei Ecken gegen die Eintracht jetzt beide Pfosten abgedeckt werden, […]



Parole: Hinten dicht und vorne fällt schon eins

Schon in den Tagen vor dem Spiel war dem aufmerksamen Beobachter ein Verdacht gekommen: So wahnsinnig viel Bedeutung misst der neue Trainer von Eintracht Frankfurt der Partie in Wolfsburg nicht […]



03.04.11: VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt

Daum liess trainieren als gäbe es dieses Spiel nicht. Als wäre es wichtiger, ganz am Ende topfit da zu stehen. Man hört, Magath liess trainieren, als gäbe es dieses Spiel […]



Pre-Matchday

Freuen wir uns auf angenehme 20 Grad und ein paar schöne Momente im Stadtwald bei der letzten Trainingseinheit von Eintracht Frankfurt vor der Partie gegen Wolfsburg. Alternativ könnte man sich […]



L’État c’est moi (aka von Barcelona nach Manchester)

Foto: Stefan Krieger
„Ich steige nicht mehr irgendwo ein, wenn ich nicht alle Fäden in der Hand halte. Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen. Aber nur, wenn ich meine Vorstellungen verwirklichen kann“. Diese Worte sprach einst Christoph Daum, als es darum ging, ob er sich eine Rückkehr nach Köln vorstellen könne. Ein knappes halbes Jahr ist das jetzt her, und Daum schloss ein Comeback beim Verein seines Herzens aus, auch weil er beim FC Köln seinerzeit mit seinem Wunsch, ein neues Trainingsgelände für den Verein zu erstellen, gescheitert war. Jetzt, da Daum einen anderen Traditionsclub aus der Liga übernommen hat, scheint er auf andere Voraussetzungen zu treffen. Daum übernimmt einen Club, dem jedes Mittel recht ist um nur wieder aus der Krise heraus zu kommen. Beste Voraussetzungen für einen Trainer, der seine Vorstellungen verwirklichen will. Denn noch ist niemand da, der es wagen würde dem vermeintlichen Retter irgendwo zu widersprechen.



„Jammern hat noch nie zu meiner Stärke gehört“

Foto: Stefan Krieger
Das gestrige Vormittagstraining der Eintracht war eher unter dem Begriff „Regenerativ“ einzuordnen. Diesmal nur 75 Minuten, ein kurzes Aufwärmprogramm mit Gymnastik, dann ein Spiel über dreiviertel des Platzes. Den Aufreger gab es gleich am Anfang, als der Torschütze vom Dienst, Theofanis Gekas, sowieso nur in Laufschuhen auf den Platz gekommen, nach einer halben Runde das Training abbrach. Seiner Gestik nach zu schließen hat er wohl irgendwelche Probleme in der Leistengegend. Auch wenn die Intensität spürbar zurückgefahren wurde, ist das Training trotzdem bis ins letzte Detal von den beiden Übungsleitern geplant. Mit DIN A4 Blättern in der Hand wird jedes Hütchen sorgfältig gesetzt, jeder Einsatz eines Spielers auf welcher Position und für welche Dauer scheint schon vorher genau geplant zu sein, nicht wir dem Zufall überlassen.



Pfiffe erwünscht

So. Nachdem das Pulver im morgendlichen Kaffee endlich seine Wirkung zeigt, mache ich mich, locker auf meinem Stuhl sitzend und durch drei Weizen zusätzlich befeuert, ans Tageswerk. Kinder, war das […]