Trotz vieler Baustellen Hütter freut sich auf Comeback
Donnerstag, 20.08.26 um 05:00 Uhr | 70 Kommentare
Fünf Jahre nach seinem freiwilligen Abschied steht für Rückkehrer Adi Hütter das erste Saison-Pflichtspiel mit Eintracht Frankfurt an. Was der Fußball-Lehrer von seinem Team erwartet.
Adi Hütter gibt sich vor dem Saisonstart mit Eintracht Frankfurt betont unaufgeregt. Dabei plagen den Trainer des Fußball-Bundesligisten einige Sorgen. Kurz vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal beim SC St. Tönis am Freitag (18.00 Uhr/Sky) schwelt die Torwartdiskussion, dazu gesellen sich Defensivprobleme und auch in der Offensive sind die Hessen nicht optimal aufgestellt.
Zu allem Überfluss ist die gute Laune in der Mannschaft und im Umfeld, für die Hütter in der Vorbereitung gesorgt hatte, nach dem desaströsen 0:7-Test beim FC Brentford vorerst verflogen. Zu deutlich traten die diversen Baustellen zutage. „Das hatte ich so nicht erwartet und war ein absoluter Dämpfer. Das darf nicht wieder passieren“, sagte Hütter.
Für den Pokal-Auftritt gegen den Fünftligisten in Krefeld nimmt der 56-Jährige sein Team daher in die Pflicht. „Die Mannschaft weiß, dass sie viel besser Fußball spielen kann“, sagte er. „Die Jungs sind in der Verantwortung zu zeigen, was sie drauf haben. Ich erwarte mir ein Spiel, das wir dominieren und auch gewinnen.“
Viele Baustellen
Er selbst freut sich auf sein Pflichtspiel-Comeback auf der Eintracht-Bank, die er im Sommer 2021 auf eigenen Wunsch verlassen hatte. „Es macht mich sehr happy, hier wieder an der Seitenlinie zu stehen“, bekräftigte Hütter. Auch wenn er vorerst einen qualitativen Mangel verwalten muss.
Die Abgänge von Nathaniel Brown (Bayern München), Rasmus Kristensen (FC Midtjylland) und Arnaud Kalimuendo, dessen Ausleihe von Nottingham Forest endete, wiegen schwer. Zumal es Sportvorstand Markus Krösche bisher nicht gelungen ist, für adäquaten Ersatz zu sorgen.
In der momentanen Zusammensetzung erscheint es schwer vorstellbar, dass die Eintracht in der Bundesliga um einen internationalen Startplatz mitspielen kann. „Das Transferfenster hat noch zehn Tage geöffnet. Solange arbeiten wir daran, das Bestmögliche für uns zu machen. Vielleicht gibt es da noch Bewegung“, beschwichtigte Hütter.
Wer hütet künftig das Eintracht-Tor?
Das gilt auch für die Torwartfrage, die seit dem Abgang von Kevin Trapp nach Paris bis heute nicht endgültig geklärt worden ist. Schon in der Vorsaison gab es ein munteres Wechselspiel zwischen den Pfosten, weil weder Kaua Santos noch Michael Zetterer richtig überzeugen konnten.
Daran hat sich nichts geändert, weshalb sich die Hessen auf dem Transfermarkt nun doch noch um die Verpflichtung einer neuen Nummer 1 bemühen. Als Wunschlösung wurde der langjährige U21-Nationaltorwart Noah Atubolu vom Ligarivalen SC Freiburg auserkoren.
Ob der Transfer zustande kommt, ist offen. Im Pokal-Duell mit St. Tönis wird Santos das Eintracht-Tor hüten, verkündete Hütter und fügte vielsagend hinzu: „Danach werden wir sehen, was in Zukunft noch passiert.“
Hütter fühlt sich an 2018 erinnert
Die Rückkehr an den Main hatte sich der Fußball-Lehrer ganz bestimmt leichter vorgestellt, als er Ende Mai seine Unterschrift unter einen Dreijahresvertrag setzte. Andererseits: Auch bei seinem ersten Engagement von 2018 bis 2021 lief es zu Beginn nicht rund.
Erst nach einer deftigen 0:5-Klatsche im Supercup gegen Bayern München und dem Erstrunden-Aus im DFB-Pokal beim damaligen Viertligisten SSV Ulm startete die Eintracht durch. Am Ende stand eine gute Saison mit Platz sieben in der Bundesliga und der Einzug ins Europa-League-Halbfinale zu Buche. „Ich kann mich noch gut erinnern, dass es große Bedenken gab. Es ist jetzt eine ähnliche Situation“, sagte Hütter und erinnerte: „Damals haben wir es dann noch richtig gut hinbekommen.“ (dpa)

Erster
Pfffffffff. 7Uhr51. Das kann ja jeder ;)
Heute Schulbeginn, da lagen die Prios woanders.
Auf geht’s Adi. Knips die Jungs an.
Eine ähnliche Situation wie 2018 ? Haben wir uns zurück – oder weiterentwickelt ? Wir hatten doch einen Höhenflug .
Es war zu erwarten, dass man bei jeder Gelegenheit Vergleiche mit Hütters erster Amtszeit zieht – nervt bisweilen ein wenig, wobei man vergleichen kann, aber nicht unbedingt gleichsetzen.
2018/19 hatten wir nach den Abgängen von Boateng, Wolf, Mascarell und Hradecky auch eine relativ bescheidene Vorbereitungszeit und durch Rönnows Verletzungsanfälligkeit Probleme auf der Torwartposition.
Gefolgt vom Pokalaus, einem BL-Start mit vier Punkten nach fünf Spielen, sind aber als frischgebackener Pokalsieger mit der Ansage der sportlichen Leitung durch die Gruppenphase der EL marschiert, was sich auch auf den Bundesligaauftritt auswirkte.
Mal abwarten, wie es diesmal läuft.
Morsche
hoffentlich keine Sturmschäden bei Euch.
Bei der Eintracjht ja schon…
Noch einen:
Gefühlt hatte Abraham (Collins heute) die ganze Vorbereitungszeit auf dem Ergometer verbracht und war zum Start immer noch nicht fit, was N‘Dicka in die Startelf brachte, der es überraschenderweise anfangs ziemlich gut machte, bis es wie bei jungen Spielern üblich zu Leistungsschwankungen kam, denen Hütter mit der Verpflichtung Hintis im Winter entgegentrat.
N‘Dicks kam nicht für Abraham in die Mannschaft, sondern für Salcedo, der 18/19 die gesamte Hinrunde verletzt war und in der Winterpause dann auch nach Mexiko gewechselt ist.
El Titàn
@7
Erster Spieltag 18/19: Innenverteidigung Salcedo und N‘Dicka.
https://www.kicker.de/freiburg.....ufstellung
Re: @7
Das üble Foul von dem Drecksack Davy Klaassen wurde damals nicht mal gepfiffen. Grrrrr!
@7
Du hast aber recht, es war der 2. Spieltag als N‘Dicka für Salcedo kam, der sich schon in 11‘ verletzt hatte.
Wie das so ist mit der Erinnerung.
Omar wohl vor dem Absprung bei City…. Den würde ich auch wieder zurücknehmen.
Futkeu mit der Nummer 9
„Wie schnell er der SVE weiterhelfen kann, lässt Cheftrainer Vincent Wagner aktuell noch offen: „Die Situation in Frankfurt war sicherlich nicht ganz so einfach, grundsätzlich glaube ich aber, dass er in einem guten Zustand ist.“ Daher hofft Wagner, Futkeu trotz seines Trainingsrückstands schon bald ins Elversberger System integrieren zu können: „Unser Spiel ist schon speziell. Aber ich bin mir sicher, dass er das schnell hinkriegt.“ Die Qualitäten seines neuen Mittelstürmers sind für den Coach jedenfalls unumstritten: „Tore schießen, gute Arbeit gegen den Ball, eine ordentliche Intensität und auf jeden Fall abgezockt.““
https://www.kicker.de/abgezock.....33/artikel
Everton hat Interesse an Bahoya.
https://www.fussballtransfers......-klopft-an
ZITAT:
„Omar wohl vor dem Absprung bei City…. Den würde ich auch wieder zurücknehmen.“
Krösche, der Fuchs 😉😉
Müsste es nicht eher heiße: Everton, Hotspurs, AS Rom und Vereine aus Saudi Arabien…. Länger kann die Liste ja kaum sein.
Atubolu – „Nase voll“
Mal sehen was draus wird.
Bahoya halte ich für einen unserer überschätztesten Spieler und würde ihm daher viel Erfolg woanders wünschen.
ZITAT:
„Atubolu – „Nase voll“
Mal sehen was draus wird.“
Ein inkompetenter Berater würde dieses Trauerspiel einigermaßen erklären.
ZITAT:
„Everton hat Interesse an Bahoya.
https://www.fussballtransfers......-klopft-an„
Lesen die hier nicht mit? Der kann doch nix.
@17: In diesem Artikel ist kein einziges neues Wort drin. Alles altbekannt und mehrfach wiedergekäut.
Dass er sich von seinem Berater getrennt hat, wusste ich nicht.
ZITAT:
„Dass er sich von seinem Berater getrennt hat, wusste ich nicht.“
Stand gestern im Kicker und hier.
@ Uli, #23
Okay, gut, dass man hier mehrfach informiert wird!
Anscheinend hat er gerade noch die Reißleine gezogen. Immerhin hat er bestimmt was gelernt.
Für uns würde das bedeuten. dass er die Eintracht eventuell nicht als enttäuschende Notlösung betrachten würde, sondern als eine Tür, die sich auftat, als sich andere schlossen. Für die Einstellung kann das wichtig sen.
Hier noch Mal Zusammenfassung ohne Bezahlschranke
https://www.transfermarkt.de/t.....ews/485066
Diese Lösung wurde mir – allerdings inklusive Kaufpflicht nächsten Sommer – auch zugetragen.
https://onefootball.com/de/new.....anguage=de
Re: @11
Deine Erinnerung ist offensichtlich besser als meine. Danke für die Korrektur!
Atubolu nur ausleihen und nächstes Jahr dann (wiederum teuer) einkaufen? Das schont kurzfristig den Geldbeutel, löst aber langfristig nicht das TW-Problem.
Was passiert mit Santos in diesem Fall? Trotzdem verkaufen oder baut man ihn dann im Hintergrund auf?
Atubolu nur ausleihen und nächstes Jahr dann (wiederum teuer) einkaufen? Das schont kurzfristig den Geldbeutel, löst aber langfristig nicht das TW-Problem.
Was passiert mit Santos in diesem Fall? Trotzdem verkaufen oder baut man ihn dann im Hintergrund auf?
Letztlich braucht der Junge Spielpraxis
Als Keeper wär mir unsere Abwehr zu wackelig und unausgegoren. Da hilft dem Kaua auch die Spielpraxis nichts, wenn er dauernd die Bude vollkriegt.
ZITAT:
„Als Keeper wär mir unsere Abwehr zu wackelig und unausgegoren. Da hilft dem Kaua auch die Spielpraxis nichts, wenn er dauernd die Bude vollkriegt.“
Wenn sich der Atubolu unser 0:7 anschaut, überlegt er es sich vielleicht noch mal.
Ellyes Skhiri zu den Ziegen. Heute Medizincheck in Köln, danach offizielle Mitteilung. Ablöse knapp 2 Millionen. Euro. Quelle Bild-Online.
ZITAT:
„Ellyes Skhiri zu den Ziegen. Heute Medizincheck in Köln, danach offizielle Mitteilung. Ablöse knapp 2 Millionen. Euro. Quelle Bild-Online.“
Endlich. Kaugummi ist flüssig gegenüber diesem Transfermarkt.
Re: @18
+1
Jetzt auch hier. Was ein Glück.
https://www.fussballtransfers......ri-zurueck
Viel Erfolg, Ellyes.
ZITAT:
„Jetzt auch hier. Was ein Glück.
https://www.fussballtransfers......ri-zurueck„
Und überall „wie die Bild berichtet.“ Nicht, dass da nix dran ist, aber …
Dann können wir ja jetzt unseren neuen Verteidiger verpflichten!
Pletti sagt „done deal“
ZITAT:
„… Und überall „wie die Bild berichtet.“ Nicht, dass da nix dran ist, aber …“
Qualitätsjournalismus…
Das deckt sich mit den Informationen der Bild.
Das deckt sich mit meinen Informationen (die ich aus der Bild habe).
„Am Freitagabend startet die Eintracht gegen St. Tönis in den DFB-Pokal, am Samstagabend macht Jonathan Burkardt Halt am Mainzer Lerchenberg: Der Eintracht-Stürmer ist zu Gast im aktuellen sportstudio, durch die Sendung führt Moderator Sven Voss. Ab 23 Uhr im ZDF-Streaming-Portal und ab 23.30 Uhr im regulären Fernsehprogramm.“ (Adlerticker)
„am Samstagabend macht Jonathan Burkardt Halt am Mainzer Lerchenberg“
Mainz bleibt Mainz.
Der ebenso gescholtene wie informative Boulevard wirft Lilian Brassier (26) von Stade Rennes in den Ring. Innenverteidiger, Stammspieler, Rechtsfuß, 1,86 m. Den Marktwert von 12 Millionen soll die SGE drücken wollen und können.
Ach ja: Dieselbe Quelle nennt am Rande noch Clément Akpa (24) von Auxerre. An ihm soll die Eintracht bereits im Sommer 2025 dran gewesen sein.
„Atubolu nur ausleihen und nächstes Jahr dann (wiederum teuer) einkaufen? Das schont kurzfristig den Geldbeutel, löst aber langfristig nicht das TW-Problem….“
Ich wäre tatsächlich überhaupt froh, wenn wir kurzfristig das TW-Problem lösen.
Mittel- und langfristig wird es schon eine Lösung geben. Zur Not wird man dann halt mit (leichtem) Verlust verkaufen müssen, passiert. Alles Petitessen im Vergleich zur Katastrophe mit einem Keeper in die Bundesligasaison zu starten, dem man nicht vertraut.
Was mir eher Sorgen macht: Das Szenario Leihe mit fester Kaufoption
Würde im Endeffekt in meinen Augen nämlich bedeuten: Aktuell haben wir nicht genug (verfügbare) Kohle zu kaufen, weshalb wir uns auf so ein Konstrukt einlassen – was mit hoher Wahrscheinlichkeit bedeutet wir zahlen am Ende mehr. Wobei der Aufpreis noch das geringere Übel wäre, die scheinbare Notwendigkeit so zu agieren würde Sorgen machen.
Unter Anderem im Podcast,Zeigler & Köster vom 20. August über die Transfer Politik der SGE und wohin die ganzen Einnahmen verschwinden.
zu Brassier:
https://www.90min.de/diesen-ve.....-im-visier
@Laie:
Na ja, es hieß ja, dass die Eintracht bei nem Verkauf über 60 Mio. auch eher 3×20 als 1x 60 bekommt. Ggf. will sie dieses Modell bei Atubolu eben auch anwenden. Oder ein „buy now, pay later“.
Atubolu als Nr. 1 statt Santos/Zetterer würde aus meiner Sicht das TW-Problem schon dauerhaft lösen können. Und wenn man Santos „nur“ für die Mios. verkauft, die man dann für Atubolu steckt, wäre es immer noch ein guter Deal.
Wenn Theate geht, wäre ein IV wenig. Dann wäre Kosugi als LV die Nr. 1, was ich gewagt fände
„zu Brassier…“
Ah. Man bezieht sich auf die Bild!
oT: Für alle Freunde des Wassersports mit einem wichtigen Veranstaltungshinweis; https://www.faz.net/aktuell/rh.....77ee4b31f2
44/50
Brassier, lt Transfermarkt.de ist er ein links- Fuss und kann auch den linken Aussenverteidiger geben
Wenn wir für TW und IV noch rund 25 Mios ausgeben müssen, dann ist das eben so. Dann gibt es dieses Jahr halt keinen Transferüberschuss. Das passiert in einer schlechten Saison, wo die Leistung der Mannschaft den Wert der Spieler nicht gesteigert hat.
ZITAT:
„Na ja, es hieß ja, dass die Eintracht bei nem Verkauf über 60 Mio. auch eher 3×20 als 1x 60 bekommt.“
Und wenn bei der Eintracht nur eine große Rate nicht eingeht, hast Du ein Liquiditätsproblem, da das Geld eingeplant war, und musst daher anders am Markt agieren.
ZITAT:
„Aktuell haben wir nicht genug (verfügbare) Kohle zu kaufen, weshalb wir uns auf so ein Konstrukt einlassen – was mit hoher Wahrscheinlichkeit bedeutet wir zahlen am Ende mehr.“
Wenn beispielsweise eine namhafte Leihgebühr von 2 Mio. gezahlt wird und man eine Ablöse von 10 Mio. Euro fixiert, könnte ich mir vorstellen, dass das läuft.
Diese Verlängerungsksite hiesse eventuell, dass Atu dieses Jahr kein höheres Gehalt kriegt. dafür kann er sich nächstes Jahr umsehen, ob dann einer mehr bietet.
„Na ja, es hieß ja, dass die Eintracht bei nem Verkauf über 60 Mio. auch eher 3×20 als 1x 60 bekommt. Ggf. will sie dieses Modell bei Atubolu eben auch anwenden. Oder ein „buy now, pay later“….“
Ne, sind zwei verschiedene Paar Schuh.
Gestaffelte Bezahlung ist völlig normal, wird bei den allermeisten Transfers angewendet und würde sicher auch beim sofortigen Kauf von Atubolu Anwendung finden. Dies ist üblich und findet deswegen auch kaum groß Erwähnung.
Hier würde man explizit einen anderen Weg gehen. Leihe und Kauf erst in einem Jahr ist definitiv etwas anderes als der übliche Zahlungsplan gestaffelt über z.B. 3 Jahre.
Natürlich gab es dies auch schon in der Vergangenheit, Leihe mit „Kaufpflicht“ – der Normalfall scheint mir aber eher der direkte Kauf.
Vielleicht denkt man ja auch, dass man zB Santos verleiht, er doch noch durchstartet und man dann sieht, was mit Atubolu ist. Würde allerdings nicht zur Kaufpflicht nach einem Jahr passen.
Kaufpflicht-Konstrukte waren mich schon immer suspekt, auch wenn die Eintracht der Verkäufer war.
Das Kaufpflicht-Modell wäre doch nur eine Variante, wenn wir es uns nicht leisten können, Atubolu direkt zu kaufen. Die Freiburger, die sicher das Geschäft lieber direkt durchziehen wollen, würden uns, zwar nicht vollkommen uneigennützig, entgegenkommen, damit der Transfer überhaupt stattfinden könnte.
In beiden Fällen würde aber sicher die Ablöse in Raten abgezahlt werden – früher oder später.
Wenn man sich nicht sicher ist, kauft man nicht direkt und geht auch keine Kaufpflicht ein. Die ganze Sache wird doch nur diskutiert, weil wir angeblich nicht flüssig sind, aber einen Torhüter wollen.
Vermutlich benötigt man das Geld derzeit für weitere Positionen. Gibt ja noch genug.
Laut CM hat Uzun Gala abgesagt.
ZITAT:
„Vermutlich benötigt man das Geld derzeit für weitere Positionen. Gibt ja noch genug.“
Ebent. Es wird sich viel zu sehr auf den Torwart kapriziert, als ob wir uns mit einem neuen aller Probleme entledigen könnten.
Ein guter Torwart macht die ganze Abwehrarbeit besser. *duckundwech*
ZITAT:
„Laut CM hat Uzun Gala abgesagt.“
Und er bezieht sich auf Sky und Absolut Eintracht kann bestätigen.
https://www.fr.de/eintracht-fr.....53017.html
Ein Leser atmet auf.
Leider hat Uzun nicht gesagt, dass er die Saison bei uns spielen wird.
ZITAT:
„Ein Leser atmet auf.“
Endgültig erst am 2. September. Wenn der ganze Käs vorbei ist.
Auch nachdem das Transferfenster geschlossen ist, werden sich viele Fußballmeldungen auf die Bild berufen. Die verstehen das Geschäft und haben diesen Blog fest im Griff.
Natürlich verstehen die ihr Geschäft. Wesentlich besser als wir übrigens.
Freiburg passiert hat mit Atubolu gerade was ähnliches wie uns mit Futkeu – eigentlich waren 10+ Mille schon eingeplant, dann tut sich doch nichts, aber der Spieler ist so aussen vor das man halt am Ende ner Leihe mit Kaufoption/Pflicht zustimmt um zumindest das Thema zuzumachen und das Gehalt zu sparen.
Vielleicht haben wir in dem Fall ja sogar Glück und die Kaufoption/Pflicht ist wie bei Futkeu dann auch (sehr viel) niedriger als geplant war!
Re: @67
Was meinst du mit die Bild habe diesen Blog im Griff?